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extra lebensfreude: Genieße den Augenblick!

Glückliche Momente nimmt man meist nicht richtig wahr. Dabei liegt das Glück so nah, findet Anna Ruppert. Ein Kommentar.

Buchtipp: "Die Masche Liebe" von Helen Vreeswijk

"Ich liebe dich, also tust du, was ich sage." Wer schon einmal verliebt war, kennt das Gefühl alles für jemanden machen zu wollen. Natürlich klingt das sehr extrem, aber mal ganz ehrlich, jeder hat doch schon mal seinem Liebsten oder seiner Liebsten den ein oder anderen Gefallen getan. Vielleicht etwas, von dem man selbst nicht ganz überzeugt war oder sogar wusste, dass es keine gute Idee sei. Verliebte haben eben oft die sprichwörtliche „rosa Brille“ auf.

extra lebensfreude: Fotostrecke Blütenpracht

Susann Striebel hat als angehende Fotografin ein wachsames Auge. In der Nähe von Würzburg und Schweinfurt sind ihr wahre Blütenfreuden begegnet, die sie mit ihrer Kamera für euch dingfest gemacht hat. Diese Fotostrecke lockt einen durch Wald und Wiese, über Stock und Stein. Zeit für einen spätsommerlichen Spaziergang!

extra lebensfreude: Wer lacht, wird angelacht!

„Jeder Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag“, sagte schon Charlie Chaplin und ziert mit diesem Spruch viele Notizbücher und Kaffeetassen. Da doch viel zu viele Menschen täglich Tage verlieren, da sie das Lachen verlernt haben hat Dr. Madan Kataria aus Indien 1998 den Weltlachtag eingeführt.

Buchtipp: "Erwischt! Alles über Spickzettel & Co."

"Erwischt! Alles über Spickzettel & Co." heißt das Buch von Günter F. Hessenauer. Herr Hessenauer hat während seiner Zeit als Lehrer über 5000 Spickzettel, Karikaturen und Briefchen gesammelt. In diesem Buch werden sie bewertet und humorvoll kategorisiert.

extra lebensfreude: Urlaub auf Mauritius - zwischen Palmstränden und Zuckerrohrfeldern

Ein Reisebericht über Mauritius, eines der schönsten Urlaubsziele überhaupt. Und: was man dort erleben kann, wenn der Rückflug gestrichen wird.

Welche Qualifikationen braucht ein Lehrstellenbewerber?

Erwachsen zu sein ist gar nicht so leicht. Alles soll man können, obwohl man vieles zum ersten Mal macht, auch das Bewerben. Lernen wir doch deshalb von der Erfahrung der "alten Hasen". Oberstudienrat Klaus Schenck bat Banker und Bürokaufleute im ersten Lehrjahr, aus ihrer Sicht die Qualifikationen, die ein Lehrstellenbewerber haben sollte, schriftlich festzuhalten. Hier Auszüge aus diesen „Briefen“, in denen die Schüler als Adressaten direkt angesprochen werden.

extra lebensfreude: Nur Fliegen ist schöner

Aller Anfang ist schwer - vor allem wenn man abheben möchte. Da ist schon ein Meter Flughöhe ein Erfolgserlebnis. Ein Schnupperkurs im Gleitschirmfliegen.

extra lebensfreude: Vom Krankenbett zum Kabarett

Lachen macht glücklich und besitzt eine heilende Kraft. Eckart von Hirschhausen hat ein Kabarett-Programm, das besser ist als alle Medizin. Lisa Cramer stellt es vor und zeigt, worauf es im Leben eigentlich ankommt.

extra lebensfreude: Gewitter, Hagel & Shampoo im Regen

Unter der Dusche lasse ich jede Sekunde Revue passieren: die aufgehende Sonne, das Unwetter, die zwitschernden Vögel, mein Bruder, die vom Tau bedeckte Wiese und der vereiste Niederschlag. Und das Lied. Keine Sekunde möchte ich davon missen.

Praktikum in der ERF Fernsehproduktion

Was werde ich wohl nach der Schule beruflich weiter machen? Diese oder eine ähnliche Frage hat sich bestimmt jeder mal in seinem Leben gestellt oder er stellt sie sich immer noch. Um selbst eine Antwort darauf zu bekommen, habe ich mich nach dem Abi auf die Entdeckungsreise in die Arbeitswelt begeben: Ich arbeite als Praktikantin in der Fernsehproduktion- und Redaktion des Medienunternehmens „ERF- Medien“. Ich zeig euch Mal, wie es da so zugeht...

extra lebensfreude: Sommer ABC

A, B, C, D, E, F, G... das ABC lernt man früh und jedes Kind weiß, was Sommer bedeutet. Aber was ist ein Sommer-ABC? Melanie Vogt gibt euch die Antwort.

Buchtipp: "Hummeldumm" von Tommy Jaud

Eigentlich könnten zwei Wochen Urlaub mit der Freundin für Matze Klein das Schönste auf der Welt sein. Eigentlich. Doch was gibt es schlimmeres als mit einer Horde alten Herrschaften eine Bus-Wandertour durch Namibia zu unternehmen? Und das auch noch abseits von jeglichem Internetempfang. Für Matze Klein werden es zwei Wochen voller Horror. thema-Autorin Elisabeth Böker stellt euch den Bestseller „Hummeldumm“ von Tommy Jaud vor.

extra lebensfreude: Die Suche nach dem Glück

Viele Menschen wollen hoch hinaus. Sie streben nach Erfolg, Ansehen und Karriere. Viele scheitern und verzweifeln. Warum dieses Denken bevorzugt in Industrienationen zu entdecken ist und weshalb uns das Streben nach Glück, schon Grundsatz der amerikanischen Verfassung, oft doch nur zu Unzufriedenheit und Missmut führt, zeigt ein psychologisches Modell des US-Amerikaners Abraham Maslow.

extra lebensfreude: Fotostrecke Fernweh

Zurück von weiten Reisen, bleiben Bilder in unseren Köpfen. Gut, dass es Kameras gibt, die sicherstellen, dass nichts Schönes verloren geht. Natalie Kho zeigt euch ihre persönlichen Schnappschüsse. Vorsicht, diese kleine Fotostrecke weckt Sehnsucht nach fernen Ländern und leichten Tagen!

extra lebensfreude: Das kommt im September 2010

Der Franzose prahlt mit seinem berühmten „savoir vivre“, die Italiener leben „la dolce vita“ und in die spanische Kultur ist die allmittägliche Siesta fest integriert. Wir Deutschen gelten hingegen gemeinhin als hektische Spaßbremsen, die vom schönen Leben keine Ahnung haben. Sind wir wirklich so? Nein, sagen die thema-Autoren, und liefern uns Kostproben aus ihrem Leben. Genuss und schöne Momente – das ist extra lebensfreude.

Manuel macht ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Asylbewerberheim

Manuel ist 20 Jahre und ist mit seinem FSJ gerade fertig. Für Bio oder Medizin, was ihn fachlich interessiert, hat das Jahr eher nichts gebracht, dafür aber menschlich umso mehr. Und er weiß jetzt, dass er acht Stunden am Tag arbeiten kann.

Die fünf NO-GOES in der Liebe

Die Liebe - am Anfang ist alles toll, man versteht sich blind, bekommt jeden Wunsch von den Augen abgelesen und ist der glücklichste Mensch der Welt. So schön diese Zeit auch ist, aber sobald diese erste Phase vorbei ist und man in den Alltagstrott reinkommt, beginnen die Schwierigkeiten. Lisa Risch hat sich auf die Suche nach den wohl größten Beziehungskillern gemacht und ist so zu ihrer Top-Fünf gekommen. Die Reihenfolge spielt dabei keine Rolle, wichtig ist nur, genau diese Dinge zu vermeiden…

Freunde fürs Leben

Es ist für die menschliche Rasse ganz natürlich, die Nähe anderer zu suchen und Kontakte zu speziellen Personen zu knüpfen. Doch Freundschaften verändern sich. Ein Jugendlicher versteht unter Freundschaft etwas anderes als ein Kleinkind. Hannah May beschreibt, wie sich das Freundschaftsverständnis der Menschen vom Säuglingsalter bis zum Erwachsenenalter verändert.

Es gibt sie auch heute noch - wandernde Handwerksgesellen

Einen besonderen Gast konnte die Klasse 8 der Bildungswerkstatt Bergatreute begrüßen. Ein wandernder Handwerksgeselle der „freien Vogtländer", der sich zur Zeit in Bodnegg befindet, war der Einladung von FitAS gefolgt und war in die Bildungswerkstatt nach Bergatreute gekommen. Gespannt und fasziniert hörten die Schüler, was denn die Wanderschaft für Handwerksgesellen bedeutet.

Muslimisches Leben

Speisevorschriften, Gebote/Verbote und rituelles Schlachten, davon ist das muslimische Leben geprägt. Brian, Musa und Ahmed sprechen im Interview genau über dieses Thema.

Traumberuf: Rollen- und Offset-Drucker

Alon Gecaj macht eine Ausbildung bei der Freiburger Druck GmbH und Co. KG. Jeden Morgen haben Tausende Südbadener ihre Badische Zeitung auf dem Frühstücks-tisch liegen. Mit dafür verantwortlich ist auch der 19-jährige Alon Gecaj. Er macht bei der Freiburger Druck eine Ausbildung zum Rollen- und Offsetdrucker. Im f79 möchte Alon das Vorurteil ausräumen, dass ein Drucker dieselbe Arbeit macht wie das gleichnamige an den Computer angeschlossene Gerät. Der Beruf des Druckers ist nämlich wesentlich vielseitiger und anspruchsvoller.

Buchtipp:"Beim Leben meiner Schwester" von Jodi Picoult

Katharina Steinmeyer schreibt darüber warum sie so gerne liest, bevor sie das sehr bewegendes Buch „Beim Leben meiner Schwester“ von Jodi Picolt vorstellt und rezensiert.

„Am Anfang habe ich einfach nur zugehört“

Vasilka lebt seit drei Jahren im Freiburger Stadtteil Haslach und ist eine Senkrechtstarterin. Sie will Bankkauffrau werden. In Bulgarien wäre das unmöglich gewesen ...

Guatemala: Im Land des ewigen Frühlings

"Als mir mitgeteilt wurde, ich würde mein Auslandsjahr in Guatemala verbringen, musste ich erst mal den Atlas rausholen, denn mit diesem Land hatte ich nun wirklich nicht gerechnet." Dass es schließlich eines der beeindruckendsten und schönsten Jahre wurde, erzählt Rahel Schultz in ihrem Bericht.

Es lebe die Zerstörung! Von Büchern, die keine sind...

„Libri amici, libri magistri - Bücher sind Freunde, Bücher sind Lehrer“ – das behaupteten zumindest die alten Römer. Eine neue Generation gebundener Seitensammlungen macht sich allerdings drauf und dran, zumindest ersteres zu widerlegen: Anstatt gut behandelt und stetig abgestaubt zu werden, fordern sie vom „Leser“ sie zu bearbeiten – was nicht selten bleibende Schäden zur Folge hat.

Vielseitige Arbeit in Urlaubsregionen

Viola Gunkel studiert „Tourism- & Leisure-Management“ am ISW in Freiburg.

Couragiertes Handeln - Daran mangelt es!

Zivilcourage. Das Wort geisterte erst jüngst im Rahmen der Berichterstattung über den Fall Dominik Brunner durch die Medien. Auch in Freiburg kam es im vergangenen Jahr zu Fällen, bei denen eine Portion Zivilcourage nicht geschadet hätte. Stattdessen setzte sich aber niemand für die Opfer ein. Lisa Risch hat sich mit dem Thema beschäftigt und unter anderem den Freiburger Polizei-Pressesprecher Ulrich Brecht befragt. Der erklärt, wieso man nicht sofort aktiv in das Geschehen eingreifen sollte und trotzdem helfen kann.

Buchtipp:"Twilight"-Reihe von Stephenie Meyer

„Wieder so ein dämlicher Vampirquatsch, in dem der Vampir selbstverständlich übernatürliche Kräfte hat“ – genau so hatte Lisa Schüßler darüber gedacht, als die ersten Mädels in ihrer Klasse angefangen haben, über den Roman zu sprechen. Sie gibt zu: "ich war voller Vorurteile, dieses Buch nervte mich. Dieses Buch lasen ausschließlich Mädchen - aber wieso? Und überhaupt - wieso liest das überhaupt jede?" Lisa Schüßler las die Bücher doch und ging diesen fragen auf den Grund.

Aufhören zu jammern – anpacken

Über die Vorzüge von Deutschland und die Einstellung der Bürger. Gerät das Land der Ideen wirtschaftlich ins schwanken oder ist doch nicht alles so schlimm wie es geschrieben wird?

Was lässt du dir eigentlich alles gefallen?

Steckt in dir ein sanfter Engel oder doch eher ein fieser Teufel? Hier kannst du es herausfinden! Teste deine (In)toleranz.

Mein Jahr in den USA

Oft hat man ein wenig Angst von seiner gewohnten Umgebung ein Jahr getrennt zu leben und auf neue, unbekannte und fremde Dinge zu stoßen. So ging es auch Franziska, die die Chance bekam, für ein Jahr die USA, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, zu entdecken. Eine Zeit, die für sie unvergessen bleibt.

Buchtipp: "Himmelsauge - Die Geheimnisse des Brückenorakels" von Melissa Fairchild

Feen, Menschen, Wächter aus Stein, Kobolde, Elfen, Gobelins, Zentauren, Goblins und Grimalkins sind nur einige der unzähligen Wesen, die in dem Buch von Melissa Fairchild rumkreuchen und fleuchen.

Ciao Hotel Mama!

"Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst, tust du gefälligst, was ich dir sage!" – Dieser und andere Elternsprüche können ganz schön nerven. Sie sind oft mit ein Grund, Hotel Mama Lebewohl zu sagen und mit der ersten eigenen Wohnung in die Unabhängigkeit zu starten. Felix Pacholleck aus Neustadt und Nina Seiler aus Freiburg wohnen nicht mehr bei ihren Eltern und haben damit hauptsächlich positive Erfahrungen gemacht. Dass durch einen Auszug allerdings auch Probleme entstehen können, davon weiß der Freiburger Diplom-Sozialpädagoge Dirk Grabolle zu berichten.

"Ohne Bildung geht gar nichts."

Unser Autor Ender Gülcan sprach mit dem Schülersprecher der Realschule Obrigheim, Sören Geier, über seine Motivation für sein Amt, über Bildung und die Putzfrauen an seiner Schule.

Für immer Mein, für immer Dein, für immer Unser

Holland hat rund 16 Millionen Einwohner, 90% davon sind womöglich Kühe. Langsam fühle ich mich selbst wie eine. Genug Gras um mich herum hab ich ja schon. Und genug Gestank auch. Mittlerweile kann nicht einmal mehr mein Dior-Parfum diesen Gestank überdecken. Da sitz ich nun in der Wiese...

Insel des Grauens

Eine Gruppe von Abiturienten unternimmt einen Ausflug nach Hawaii. Doch die Reise nimmt ein jähes Ende, denn durch ein Unglück landen sie auf einer einsamen Insel. Auf dieser Insel lauert eine tödliche Gefahr...

Freund oder Feind?

Die jungen Pinguine Pitty und Rokko sind beste Freunde. Eines Tages entdecken sie während des Spielens ein Boot, das von den Menschen stammt. Jetzt bleibt die Frage: Freund oder Feind?

Wiedersehen auf Hawaii

„Na, mal wieder Durst gehabt?“, fragte Karl Meier seinen Sohn. „Wonach sieht´s denn aus?“, antwortete Freddy und trank eine halbe Flasche Bier. Mit einem zünftigen Rülpser setzte er sie wieder ab. „Wow, dein Mittagessen riech' ich ja bis hier her.“ Im Radio lief „Time to say good bye“. Karl drehte das Radio leiser.

Rachespielchen

Ein ungeklärter Mord. Viele Verdächtige, doch nur ein wahrer Mörder. Ein schwieriger Fall für Kommissar Kirrmann. Wird er den Mörder fassen?

Mitmachen Ehrensache – mehr als nur ein Schein

Das zehnjährige Bestehen der Aktion „Mitmachen Ehrensache“ in Baden-Württemberg zeigt, dass Ehrenamt mehr als nur Scheine sammeln ist. Mehr als 7.000 Jugendliche beteiligten sich bisher jedes Jahr an diesem Projekt – Tendenz steigend. Einen Tag lang arbeiteten sie dabei für einen guten Zweck. Die Aktion findet jährlich am Internationalen Tag des Ehrenamts statt. Schirmherr ist der Ministerpräsident von Baden-Württemberg.

Redax in der eigenen Schule - So geht's

Ihr habt Interesse an eurer Schule, in eurem Verein oder eurer Jugendgruppe eine eigene Online-Schülerzeitung auf Basis von Redax zu erstellen? Wir unterstützen euch beim Aufbau.

Ich bin doch nicht blöd!

Der 21-jährige Alexander Fester aus Emmendingen ist derzeit im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Einzelhandels-Kaufmann beim Elektrofachmarkt Media-Markt Freiburg. Felix Holm hat ihn an seinem Arbeitsplatz zwischen Handys, Fernsehern, Waschmaschinen und Computern getroffen und ihn zu seiner Ausbildung befragt.

Cocktails für jede Laune

Lonesome or two-some? Cool or hot? Hier sind die richtigen Drinks für jede Gelegenheit, jede Stimmungslage, jede Geschmacksrichtung. Der besondere Kick: alle sind alkoholfrei! Und die Zubereitung? Die ist ganz einfach. Du brauchst kein Barmixer zu sein und keine teuren Mixgeräte. Normale Küchengeräte tun´s auch. Also ran an die Drinks!

Kreatives Loch

Sylvia Brüstle über eine Schreibblockade und wie Journalisten die Welt sehen.

Für 28 Euro im Sommer durchs Land

Mit dem „Fahr- und Erlebnisticket“ reisen Schüler auch in diesem Jahr für 28 Euro mit Bus, Bahn und Bodenseeschiff während der Sommerferien durch ganz Baden-Württemberg. Das Ticket ist vom 29. Juli bis zum 12. September 2010 gültig und kann in allen Verkehrsmitteln der beteiligten Verkehrsunternehmen genutzt werden.

Traumberuf: Ergotherapeutin

Anna ist 25 Jahre alt und hat eine Ausbildung als Ergotherapeutin absolviert. Seit kurzem arbeitet sie in ihrem Beruf und berichtet begeistert: „Ergotherapie ist einfach ein Beruf, der Spaß macht und immer interessant bleibt, weil es immer etwas Neues zu lernen gibt.“

Ein Sack voller Samenkörner - Lesen, warum?

Schwarze Buchstaben auf weißem Papier. Keine Farben, keine Bilder, keine Männchen, die sich bewegen. Keine Hintergrundgeräusche, keine Lieder, keine Stimmen, die uns die Geschichten erzählen. Lediglich Buchstaben über Buchstaben, die sich zu Wörtern, Sätzen und schließlich Geschichten zusammensetzen, aber nur – und darin liegt das große Hindernis – wenn wir sie in unseren Köpfen aneinanderreihen, kurz: Lesen.

Impressionen vom Fachtag "Jugendbegleiter. Schule. Medien 2.0 - Chancen und Grenzen"

Die Jugendstiftung Baden-Württemberg organisierte im Rahmen des Jugendbegleiter-Programms einen Fachtag rund um das Thema Medienarbeit an Schulen. Dabei wurde besonders das Web 2.0 unter die Lupe genommen. thema hat den Fachtag in Bildern für euch festgehalten...

"Bei uns raucht und knallt es öfter mal"

Antje Pfaff veranstaltet lustige Experimentier-AGs an ihrer Schule in Neckargröningen. Beim Fachtag "Jugendbegleiter. Schule. Medien 2.0" in Ludwigsburg erzählte sie Teilnehmern des Workshops "Redax - Das Redaktionssystem" davon.

Buchtipp: "Das geheime Leben der Bücher" von Régis de sá Moreira

„Aber der Buchhändler hatte befürchtet, die Bücher würden sich dann nicht mehr zurechtfinden und das wäre in seinen Augen schlimmer als alles andere gewesen.“

Traumberuf: Verpackungsmittelmechaniker/-in

Die Verpackungsmittelmechanikerin Nadine Kuß hat die Lehrjahre hinter sich. Das Waldkircher Unternehmen Faller ist eines der deutschlandweit marktführenden Unternehmen in der Pharma-Verpackungsindustrie. Täglich werden hier im Elztal mehrere Millionen kleiner Kartons für Tabletten, Salben und Ampullen designt, gestanzt und geklebt. Dafür verantwortlich sind die sogenannten Verpackungsmittelmechaniker – ein Beruf, der hauptsächlich von Männern ausgeübt wird.

Ein heißer Medientag

Am 05. Juli fand an einem heißen Tag in Ludwigsburg der Fachtag "Jugendbegleiter. Schule. Medien 2.0" statt. Lehrer, Lehrerinnen und Jugendbegleiter konnten sich hier ausführlich zum Thema Medienkompetenz informieren und später in Seminaren aktiv in das Thema eintauchen.

Noten nach Nase - Wie Vorurteile Zensuren beeinflussen

Dein Nachbar ist im Mündlichen eine ganze Note besser als du. Dabei tragt ihr beide eigentlich gleich viel zum Unterricht bei, und auch qualitativ sind eure Beiträge gleich gut. Du fragst dich, wie der Lehrer zu dieser Note kommt. Spielen möglicherweise auch Dinge eine Rolle, die mit Leistung gar nichts zu tun haben? Mit der Problematik der nicht immer nachvollziehbaren Noten, haben sich auch die Autoren Daniel Kerata, Miryam Schäfer und Christiane Resin beschäftigt. Ein Schüler berichtet über seine Erfahrungen, außerdem erklärt Professor Gerhard Weber, der an der Pädagogischen Hochschule Psychologie lehrt, dass Vorurteile schon in der frühen Menschheitsgeschichte eine bedeutende Rolle gespielt haben und ein Lehrer zeigt, dass er nicht vom Vorurteil weg kommt.

extra nostalgie: Eintauchen in die Lesewelt

Vanessa hat ein ganz spezielles Hobby: Sie ist Vorleserin beim Verein Lesewelt. Kindern bietet sie ein Alternativprogramm zum Fernsehen und den ersten wirklichen Einblick in die Welt der Märchen und spannenden Geschichten. Ute Kammholz beschreibt, wie man Vorleserin wird.

Buchtipp: "Arkadien ewacht" von Kai Meyer

Rosa fährt von Amerika zurück nach Sizilien zu ihrer Tante, die die letzte Nachfahrin von dem alten Mafia-Clan Alcantarra ist. Sie rtifft dort auch auf ihre Schwester, die seit einiger Zeit bei der Tante wohnt und später in deren Fußstapfen treten soll. Tief verletzt, mit einem dunklen Geheimnis sitzt Rosa im Flieger.

Die Angst vorm Anderssein - Homosexualität in der Schule

Statistiken besagen, dass bis zu zehn Prozent der Männer in Deutschland schwul sind oder zumindest schon einmal gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrungen gemacht haben. Bei den Frauen sind es etwa halb so viele. So gesehen müsste in jeder Schulklasse ein Homosexueller sitzen – an Deutschlands Schulen sind Outings aber alles andere als Alltag. Warum das so ist, erklärt der Pädagoge Robert Sandermann, der für die Freiburger Aids-Hilfe sowie die Rosa Hilfe arbeitet. Neals Nowitzki arbeitet ehrenamtlich für FLUSS, Freiburgs Lesbisches und Schwules Schulprojekt, und erzählt, dass Schüler nicht immer verständnisvoll auf das Thema reagieren. Freya Köhler berichtet, warum sie - wie die beiden Erstgenannten auch - mit ihrem Outing wartete, bis ihre Schulzeit vorbei war.

Lust auf Medien? Dann verlier keine Zeit... „Kreativ sein“ ist im media Sommer Camp angesagt

Immer mehr junge Menschen streben einen Beruf in der Medienbranche an – nur wissen die meisten noch nicht so genau, wo sie eigentlich hinmöchten... Gerade deshalb ist es wichtig, Jugendlichen schon frühzeitig attraktive Schnuppermöglichkeiten anzubieten. Unter dem Motto "Schnupperwoche in der Medienwelt" bietet die Akademie der media GmbH auch dieses Jahr wieder Jugendlichen ab 15 Jahren die Möglichkeit, im Sommer Camp vom 2.-6.8.2010 drei unterschiedliche Berufsfelder der Medienbranche zu entdecken und sich dabei selbst ausprobieren.

extra nostalgie: Grace O'Malley - Die Geschichte einer Piratin

Für viele sind Piraten blutrünstige und kaltblütige Räuber, die unschuldigen Leuten ihr Hab und Gut wegnehmen. Die Irin Grace O´Malley galt als Königin der Piraten. Für ihren Clan war sie eine Heldin, da sie durch ihre Seeattacken den Lebensunterhalt ihrer Leute sicherte.

extra nostalgie: Das etwas andere Déjà-Vu

Wer kennt das nicht: Von jetzt auf nachher findet man sich in einer vertrauten Situation wieder, als wäre man an diesem Ort schon einmal gewesen und hätte diese Person schon einmal getroffen… Die Rede ist von Déjà-Vus. Auch Dominique kann ein Lied davon singen.

Buchtipp: "Märchenprinz" von Marian Keyes

Eigentlich folgen Frauenromane immer einem bestimmten Muster. Anfang: Frau wird von Mann verlassen. Mitte: Frau versinkt im Elend, bis sie neuen Mann kennenlernt oder feststellt, dass sie schon immer lesbisch war. Ende: Noch ein bisschen Dramatik durch Missverständnisse, dann: HAPPY END!

Karriere: Schule und Model

Ich heiße Sarah, gehe seit diesem Schuljahr in die 11. Klasse des Wirtschaftsgymnasiums und bin eigentlich eine ganz normale, eher zurückhaltende 16-jährige, die gerne chattet, Party macht und sich mit Freunden trifft. Das Einzige, das mich von meinen Mitschülern unterscheidet, ist, dass ich einen Model-Vertrag bei einer renommierten Model-Agentur in Hamburg habe und dadurch mit 14 Jahren zu kleinem Ruhm gekommen bin.

extra nostalgie: Und wie viele Sterne hat dein Hotel?

Bestimmt nicht so viele wie dein Schlafplatz bei den Pfadfindern. Nichts geht über eine Nacht unter freiem Himmel im Sommer nach einem erlebnisreichen Lagertag. Lena Fröhlich berichtet von einem Urlaub, der nostalgische Gefühle weckt.

Buchtipp: "Shylocks Tochter" von Mirjam Pressler

Venedig, 1568. Jessica hat nur einen Wunsch: raus aus dem engen jüdischen Ghetto mit den strengen Regeln und rein ins paradiesische christliche Venedig. Sie kommt ihrem Lebenstraum näher, als sie den Adligen Lorenzo kennen und lieben lernt. Eines Tages fasst Jessica einen weitreichen Entschluss: Sie bestiehlt ihren Vater und flieht.

Die WM geht auf Safari

Die ganze Welt schaut derzeit gespannt nach Südafrika. Das Land scheint seit dem offiziellen Ende der Apartheid 1989 ein wenig aus dem Fokus der Öffentlichkeit gerückt zu sein – jetzt hat es sich herausgeputzt und zeigt sich mit neuen Stadien den Kameras der Welt und tausenden von Fans. Doch auch neben den riesigen Arenen hat Südafrika für Reisende einiges zu bieten. Clara Dilger war für euch schon einmal vor Ort, um einen Eindruck vom WM-Gastgeber zu gewinnen.

Filmtipp: "Prince of Persia - Der Sand der Zeit"

„Prince of Persia“ – Das ist ein Film, der von längst vergangener Zeit im Großreich Persien unter der Regentschaft Königs Sharamans im 12 Jahrhundert handelt. „Macht ist ein Instrument, was den Willen eines jeden untergräbt, so wird der Freund zum Feind und nur ein Bund bestehend aus Liebe und Brüderlichkeit könnte dem ein Ende machen“, wäre ein passender Leitsatz welcher den Film näher beschreibt.

SOUTHSIDE '10 - Das Festivalmonster trifft König Fußball

Über 100.000 Besucher pilgern jährlich zu Hurricane und Southside. Die Nord-Süd-Zwillingsveranstaltung ist ein Monster mit zwei Köpfen und längst in den Herzen der Indie-Fans angekommen. Auch in diesem Jahr warten die beiden Festivals wieder mit einem tollen Line-Up und attraktivem Rahmenprogramm auf. Und wir zeigen euch auf dieser Seite ein paar Videos der Top-Acts!

Buchtipp: „Einmal“ von Morris Gleitzman

Einmal gab es ein Buch über einen neunjährigen Jungen, der aus einem Waisenhaus floh, um seine Eltern vor Bücherverbrennern mit Armbinden zu warnen. Mit der Zeit begriff er, was das wahre Vorhaben der Bücherverbrenner ist. Dieser Junge, der Felix heißt, lebte zur Zeit des Nationalsozialismus. Seine Geschichte erzählt uns der australische Autor Morris Gleitzman in „Einmal“.

extra nostalgie: Heidelberg und seine versteckten Ecken

Jede Stadt hat besonders schöne Ecken, Plätze und Geheimtipps. Wo die sind, wissen meist nur die einheimischen Insider. Anne Piezunka ist in Heidelberg zu Hause und verrät uns, wo es besonders schön ist.

Verflucht

Auf der einsamen Insel könnte es so schön sein... Aber dieser Wochenendausflug wird zum absoluten Horrortrip.

Der Golddieb

Einem kleinen Dorf wird sein ganzes Gold gestohlen. Der Stadtmeister und der Kriegsminister wollen das Geld zurück und senden ihre besten Männer aus…

Die Vergewaltigung in einer Gasse

Uschi und Lauren gehen in eine Disco und lernen dort einen jungen Mann kennen. Am Ende des Abends bietet er an, die jüngere der beiden zu begleiten. Lauren ahnt nicht, was mit ihr geschehen wird...

Rettet die Königin

John, ein Arbeiter am Gartenpalast, gräbt Löcher, als plötzlich ein gewaltiges Erdbeben den Erdboden erschüttert. Darauf hin merken er und seine Kumpanen, dass das eigentliche Erdbeben gar kein Erdbeben ist. Sie werden von einem Monster angegriffen…

Gefangene der Barriere

Ein tapferer Gefangener kämpft in einem dunklen Königreich mit Dämonen und Magiern. Kann er das Land befreien???

La Vida Loca

Pedro hat keine Lust mehr auf illegale Machenschaften und will aus seiner Gang aussteigen. Doch es gibt Probleme mit dem Ausstieg. Als er in ein Restaurant geht und essen will, verliebt er sich in ein Mädchen.

extra nostalgie: Warum wir fühlen?

Nostalgie ist kein Gegenstand, Nostalgie ist ein Gefühl. Genauso wie Schmerz, Freude und Angst. Ihr glaubt, diese Gefühle kämen aus dem Bauch oder von Herzen? Weit gefehlt. Wissenschaftlich betrachtet sind Nervenverschaltungen in euren Gehirnen für eure Emotionalität verantwortlich. Diese speziellen Nervenverschaltungen nennt man Spiegelneuronen. Zellen, die ein Netzwerk der Gefühle in eurem Hirn bilden.

Soziales Taxifahren - Zivildienst beim Arbeiter-Samariter-Bund

Wer auf der Vorderbank eines ASB Busses sitzt, hat die ganze Welt im Blick. Soweit oben ist der Blick über den Straßenverkehr vollkommen - Autos, Passanten, nichts dergleichen entgeht einem. Auch Christian sitzt auf dem Fahrersitz ein bisschen wie auf einem Thron. Nicht minder majestätisch ist seine tägliche Aufgabe: körperlich Eingeschränkten ein mobiles Leben ermöglichen.

Buchtipp: "Percy Jackson - Diebe im Olymp" von Rick Riordan

Dieses Buch weist Parallelen zu Harry Potter auf. Der Junge Percy, der an ADS leidet und Legastheniker ist, wird von einer Sonderschule zur nächsten geschickt. Er lebt im Internat und kann seine neu verheiratete Mutter nur mandchmal besuchen. Sein Vater hat sie kurz nach der Geburt verlassen und ist seitdem untergetaucht. Dann macht Percy mit zwölf Jahren eine erstaunliche Entdeckung.

extra nostalgie: Pusteblumen, Elefantenbilder und Purzelbäume

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein, doch warum nicht auch unter ihnen? Ein Text über Kindheitsträume, von Purzelbäumen im Gras, Pusteblumen und lustigen Elefantenbildern am Himmel.

extra nostalgie: Das kommt im Juni 2010

Das Wetter macht allen Sommersehnsüchtigen vorerst einen Strich durch die Rechnung. Aber Kopf hoch! Wenn uns die Gegenwart nicht gefällt, haben wir schließlich immer noch die Vergangenheit. Und in die flüchtet sich unser neues extra im Juni. Wenn auch euch nach guten alten Zeiten und heiler Welt ist, dann kommt einfach mit!

extra frischluft: Traumberuf Landschaftsgärtner

Max-Conrad (19) und Roland (16) sind beide im 1. Lehrjahr als Landschaftsgärtner. Neben Rasen säen oder Stecklinge setzen, gehören ebenso technische Arbeiten wie zum Beispiel das Verlegen von Steinen zu ihrem Aufgabengebiet. Max-Conrad und Roland sind begeistert von ihren abwechslungsreichen Tätigkeiten draußen in der Natur.

Buchtipp: "Faunblut" von Nina Blazon

Und wieder einmal ein Fantasy-Roman, der es schafft ganz neu zu sein und ohne Fabelwesen auszukommen, denen man schon in zig anderen Büchern begegnet ist. "Faunblut" kreiert nie da gewesene Figuren und viel Spannung!

extra frischluft: Fliegen als Abenteuer

Wer kennt sie nicht, diese Vorurteile: Behinderte im Rollstuhl können sich nicht selbst versorgen, keinen Beruf ausüben, keinen Sport machen. Und wer nicht laufen kann, der kann erst recht nicht fliegen. Für die meisten gesunden Menschen ist es ein Ding der Unmöglichkeit, sich vorzustellen, dass ein Rollstuhlfahrer sich mit einem Drachen in die Lüfte schwingen kann. Und doch tun dies immer mehr flugbegeisterte Rollstuhlfahrer. Für sie ist das Fliegen eine fantastische Erfahrung, um sich glücklich und frei zu fühlen…

Aktiv dabei: Aktiv bei Greenpeace

Lulu und Laura, beide 16 Jahre alt, sind während ihrer Freizeit aktiv bei Greenpeace tätig. Sie wollen damit erreichen, dass die Leute auf viele andere Dinge in ihrer Umgebung aufmerksam werden - egal ob auf Fischsorten, die kurz vor der Ausrottung stehen, oder auf Energiesparen im Haushalt. Beide wollen einfach nur etwas Sinnvolles tun und schrecken dabei auch vor großen Herausforderungen nicht zurück.

Burka – Zeichen der Unterdrückung?

Eine Karikatur über das Verbot der öffentlichen Ganzkörperverschleierung.

Alles Marke oder was?

Marken – tagtäglich sind wir von ihnen umgeben. Sie sind mitten unter uns – egal ob Coca Cola, Google, Adidas oder Nike. Sie haben menschliche Charakterzüge und sind dabei die Welt zu erobern. Doch wer hat das Geld dazu, sie sich zu leisten?

extra frischluft: Kühne Ingenieursleistung

Margrit Abele hat sich schon in der Schulzeit für Technik interessiert. Bei dem Windkraftanlagen-Hersteller Enercon hat die 26-Jährige als Konstrukteurin ihr berufliches Zuhause gefunden. Ausgestattet mit Klettergurt und Helm steigt die Ingenieurin bis in die Turmspitzen der Windenergieanlagen.

Praktikum in London: Die Angst vor dem Schwimmen

Mein Praktikum in einer Eventagentur in London hat mir sehr geholfen. Ich erlernte neben Kompentenzen in der Organisation noch etwas viel wichtigeres: Ich kann und muss mir Dinge zutrauen, dann klappt das auch. Ich würde den Sprug ins kalte Wasser immer wieder wagen.

extra frischluft: Auswandern auf den Mars?

Ein Ortswechsel ist von Zeit zu Zeit eine willkommene Abwechslung, die frische Luft in unser Leben bläst. Aber wie wäre es mal mit einem Planetenwechsel? Ein Leben auf dem Mars - mehr als eine ferne Utopie? Warum manche Forscher und Wissenschaftler tatsächlich an ein Leben auf dem Mars in ferner Zukunft glauben, erfahrt ihr hier.

extra frischluft: Europäischer Freiwilligendienst in Oświęcim (Polen)

Frische Luft? Mitnichten. Abfälle werden hier gerne mal draußen verbrannt und durch das Heizen mit Kohle legt sich oft ein dichter Rauch über die Stadt. Die Rede ist von Oświęcim. Nicole Freihoff berichtet euch von ihrem Europäischen Freiwilligendienst, den sie hier verbringt.

Buchtipp: "Axolotl Roadkill" von Helene Hegemann

In den letzten Wochen konnte man keine Zeitung aufschlagen, ohne über einen Artikel über Helene Hegemann und ihr Buch "Axolotl Roadkill" zu stolpern. Zuerst wurde das Buch hochgelobt. Dann wurden Artikel über den Plagiatsvorwurf veröffentlicht: Hegemann soll von einem Blogger abgeschrieben haben. Mittlerweise haben sich diese Vorwürfe mehr oder weniger bestätigt.

extra frischluft: Ich schenke dir ein Stück vom Regenwald

Seit mehr als 20 Jahren setzt sich der Verein Kinderregenwald Deutschland e.V. dafür ein, den Regenwald zu schützen. Die Idee: "Wenn doch Holzfirmen, Fleischproduzenten, Plantagen- oder Kraftwerksbetreiber mit ihrem Geld Waldgebiete aufkaufen können, um sie zu „bewirtschaften“, dann könnten wir doch auch mit unserem Geld Waldflächen aufkaufen, um ihn dadurch zu schützen!

Buchtipp: „Leute, die Liebe schockt!“ von Alexa Hennig von Lange

Leute, die Liebe schockt! Nach den zwei Büchern „Leute, ich fühle mich leicht“ und „Leute, mein Herz glüht“, lässt Alexa Hennig ihre fünfzehnjährige Heldin Lelle wieder auferstehen. Und mit Lelle sind auch die Probleme zurück: Familie, Liebe und Freundschaft machen ihr das Leben schwer.

extra frischluft: Wir sind Nichtraucher!

Wenn der Glimmstängel glüht, ist die frische Luft dahin. Dass Rauchen der Gesundheit schadet, weiß jeder. Trotzdem greifen viele, vor allem Minderjährige, zur Zigarette. Dass es auch ohne geht, meinen Hannah May und Lena Kroenlein. Sie haben der Zigarette seit Jahren „die Freundschaft verweigert.“

Buchtipp: "Damals, das Meer" von Meg Rosoff

Was für ein großer Wurf! Die britische Jugendbuchautorin Meg Rosoff legt mit „Damals, das Meer“ einen beeindruckenden Roman vor. Elisabeth Böker stellt ihn euch vor.

extra frischluft: Billige Reise oder reines Gewissen?

Wie wichtig der Flugverkehr ist, merkt man erst, wenn eine Aschewolke die von uns geschätzte Mobilität behindert. Die einen sitzen in Bali „gefangen“ und machen Zwangsurlaub, die anderen konnten nicht bei einer wichtigen Konferenz am anderen Ende der Welt erscheinen. Es entstand Schaden in Millionenhöhe.

Gib mir ein Zeichen

Gib mir ein Zeichen von Mensch zu Mensch. Denn ich habe ein Recht darauf. Ein Recht darauf gesehen zu werden, beachtet und geachtet zu werden. Schenke mir ein Lächeln, schenke mir ein Wort. Denn es kostet dich nichts, außer ein bisschen Mut und vielleicht etwas Zivilcourage.

extra frischluft: Das kommt im Mai 2010

In den letzten Wochen machte uns die Vulkanwolke das Leben schwer. Jetzt ist die Luft endlich wieder rein und wir können unsere Lungen mit Frischluft füllen. Auch Clueso singt:„Ich glaub, ich brauch frische Luft", also raus aus den stickigen Räumen, rein in die Natur… oder einfach unser neues extra lesen. Im Mai verströmt thema Frischluft!

Liebe Bildungspolitik

Die Bildungspolitik setzt uns Schülern ständig neue Regelungen vor, die wir ohne zu meckern schlucken müssen. Aber was taugt ein Doppelstundenmodell, in dem sich Schüler 90 Minuten am Stück konzentrieren sollen? Und warum nennt sich die Kurswahl der gymnasialen Oberstufe überhaupt noch Kurswahl, wo ein Schüler nicht wirklich wählen kann? Dominique Houtman schrieb einen kritischen Brief an die Bildungspolitik.

extra erwachsen: Volljährig – Segen oder Fluch?

Endlich 18 werden... Für viele ein Traum, der nicht mehr allzu weit entfernt ist. Doch bevor man mit achtzehn für all seine Taten gerade stehen muss, gibt es noch einige Jugendsünden, die ausprobiert werden wollen. Dominique Houtman hat die wichtigsten in einer Liste zusammengestellt.

Verführung Facebook

Anmelden, Tabelle ausfüllen, Bild hochladen. Jetzt kommt es darauf an, wieviel dir deine Daten Wert sind.

extra erwachsen: Wenn Eltern kindisch sind

Sie sind peinlich, kindisch und nervig. Fast jeder von uns hat sie, der eine von uns mehr als der andere. Vielen von uns rauben sie den letzten Nerv und bringen uns zur Verzweiflung. Von wem die Rede ist? Peinliche Eltern.

Buchtipp: „Euer schönes Leben kotzt mich an“ von Saci Lloyd

Ein Buch über die schrecklichen Folgen des Klimawandels und der Liebe zu einem Schwein

extra erwachsen: Absatzschuhe und tote Schlangen

Nicht überall wird man mit 18 Jahren erwachsen, aber überall gibt es spezielle Traditionen, den Schritt ins Leben als Erwachsener zu feiern. Geht mit Silke Brüggemann auf eine virtuelle Weltreise, ihr werdet Staunen!

„Abgedreht“ - Das neue Jugendtheaterstück in der "Insel“ in Karlsruhe

„Abgedreht“ handelt von einer Clique, die einen Film drehen möchte. Die Verhältnisse sind klar, die Rollen aufgeteilt, doch dann kommt ein neues Mädchen hinzu und bringt alles durcheinander. Es ist ein Stück über Freundschaft, Vertrauen und die Liebe. Frauke Ernst war bei der Hauptprobe dabei.

Ein Theater in Szene setzen

Wie unterschiedlich Kritiken zur selben Vorführung sein können, erzählte uns Referentin Sonja Druyen bei der Recherchefahrt ins Badische Staatstheater in Karlsruhe am 24. März. Die Teilnehmer der Jugendpresse Baden-Württemberg und des Jugendnetzes lernten, wie sich ein Theater in Szene setzt.

"Die Originalität ist durch nichts zu überbieten"

Denise Eisenbeiser besuchte die Ausstellung „Körperwelten“ von Gunther von Hagens in Offenbach und sprach mit ihm über ärztliche Ethik, die Faszination des Echten und Blauwale in Scheiben.

extra erwachsen: Wie sieht der perfekte 18. Geburtstag aus?

Große Party oder feiern im kleinen Kreis? Silke Brüggemann hat sich umgehört, auf welche Art und Weise Jugendliche ihren 18. Geburtstag feiern.

extra erwachsen: Die Fahrt nach der Party

Er säuft und feiert. Sie fährt.

Buchtipp: „Es. Tut. Mir. So. Leid.“ von Ann Dee Ellis

„Es. Tut. Mir. So. Leid.“ ist das erste Jugendbuch der Autorin Ann Dee Ellis und erschien 2007 in den USA unter dem Titel „This Is What I Did“. Es erzählt die Geschichte des dreizehn jährigen Jungen Logan, der unter großen Schuldgefühlen leidet und auf der Welt nicht zurechtkommt.

Singlevorstellung „The Day of Days“ von “Elevate”

Ein Willkommensgruß an den Frühling - das ist die Single „The Day of Days“ von der Band Elevate, die eigentlich gar nicht als Singleauskopplung geplant war. Ursprünglich wurde der Song nämlich für den Trailer der Kegel-WM 2009 in Dettenheim geschrieben.

Hinter der Bühne des Badischen Staatstheaters

Bei der Recherchefahrt des Jugendnetzes und der Jugendpresse Baden-Württemberg ins Badische Staatstheater in Karlsruhe blickten die Teilnehmer hinter die Kulissen. Dabei durften sie nicht nur bei der Echthaarperückenherstellung zuschauen… Anne-Sophie Pahl war dabei und berichtet.

extra erwachsen: Generation Gewalt

Die heutige Jugend hat viele Namen, einer davon ist "Generation Gewalt". Eine Generation, die tagein, tagaus virtuell vor dem Bildschirm tötet, aber auch das Krimi schauen kann "kriminell" sein. Schon ein "Tatort" hat es in sich- eine Spannungskurve bis zum Mord, Blut, alles voller Blut. Nun mal ehrlich: Ist das wirklich der  Höhepunkt eines jeden Wochenendes? Soll so die Erholung aussehen, auf die man sich die ganze Woche gefreut hat? Eine absurde Vorstellung, wie Lisa Schof findet. Sie fragt sich, ob wir selbst die Amokläufer von morgen züchten.

Faszination Reisen

Schon im Mittelalter machten sich die Menschen auf in die Ferne. Doch damals brauchte eine Reise viel mehr Zeit, brachte Gefahren und Ungewissheit mit sich. In diesem Artikel wird das Reisen im Mittelalter dem heutzutage gegenübergestellt.

extra erwachsen: Abschlusszeugnis – und dann?

„Na, was willst du mal werden, wenn du groß bist?“ – Wer kennt diese Frage nicht? Eigentlich hört man sie regelmäßig ab der ersten Klasse. Danica Krüger erzählt in thema, wie sie ihre Antwort auf die Frage fand.

Redax – Das Redaktionssystem

Mit ein paar Klicks und ohne Programmierkenntnisse die eigene Jugendzeitung erstellen.

Buchtipp: "Aftershock" von Tamar Verete-Zahavi

Der Jugendroman "Aftershock" von Tamar Verete-Zehavi erzählt die Geschichte der 15-jährigen Ella, die ein ganz normales Leben führt, bis sie Opfer eines Terroranschlags wird, bei dem ihre beste israelische Freundin Jerus stirbt. Kann Ella weiterleben? Vor allem jetzt, nachdem sie weiß, dass die Selbstmordattentäterin Nadira heißt und fast genauso alt ist wie sie? Denn eigentlich ist sie ja frisch verliebt und so wie die anderen.

extra erwachsen: "Es ist manchmal schwierig, richtig mit ihnen umzugehen!"

Die Jugend von heute ist verdorben? Alte Schrullen und Opis am besten gleich ins Heim abschieben? Früher war alles besser? Sind das Vorurteile oder denken Jung und Alt wirklich so voneinander? Ob Jugendliche im Altersheim arbeiten würden oder was sie für Erfahrungen mit Senioren gemacht haben, veranschaulicht folgende Umfrage, die Sigrid Klusch mit Schülern aus Ludwigsburg machte.

Buchtipp: "Mitternachtszirkus 2" von Darren Shan

Die Geschichte von Darren Shan geht in die zweite Runde. Im ersten Teil wird Darren zum Halbvampir und tritt in die Dienste Mr. Crepsleys, um seinen Freund zu retten. Als Halbvampir wurde er aber für seine Familie zu gefährlich und inszenierte deshalb seinen eigenen Tod, um alle früheren Bindungen zu kappen. Da sich der jungen Halbvampir von nun an einsam fühlt, schließen er und sein Meister sich dem „Cirque du Freak“ an, einem ungewöhnlichen Zirkus mit allerlei schaurigen Darstellern.

Traumberuf: Heilerziehungspfleger

Die Paritätische Berufsfachschule in Hausach bildet im Bereich der Pflege-, Sozial- und Gesundheitsberufe aus. Darunter fallen Berufe wie Ergotherapie, Altenpflege oder auch Heilerziehungspflege. Für Letzteres hat sich die 22-jährige Johanna Schorpp entschieden. Warum, das erzählt sie uns an dieser Stelle.

Buchtipp: "Same Same But Different" von Benjamin Prüfer

Eine Selbstfindungsreise nach Asien hebt Benjamin Prüfers Leben komplett aus seinen Angeln. In einem Club in der kambodschanischen Stadt Phnom Penh trifft er eine Frau, die sich prostituiert, um finanziell überleben zu können. Benjamin und Sreykeo verlieben sich ineinander. Zurück in Deutschland erfährt Benjamin, dass sie HIV hat. Trotz vieler Schwierigkeiten entscheidet er sich für ein Leben mit Sreykeo. Eine herzzerreißende Geschichte, die einen sehr bewegt, besonders da es die wahre Lebensgeschichte des Autors ist.

extra erwachsen: Mit 17 hinterm Steuer

Tagtäglich das Gleiche auf unseren Straßen: Ältere Autofahrer, die im Schneckentempo rumgurken, Berufstätige, die rasen und Mütter, die sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Doch was ist bei uns in Deutschland hinzugekommen? Genau! 17-jährige Autofahrer. Wie das?

extra erwachsen: Das kommt im April 2010

Was passiert eigentlich am achtzehnten Geburtstag, nachdem die Partymeute den Countdown herunter gebrüllt hat? Drei, zwei, eins: volljährig und erwachsen. So richtig erwachsen? Und 'erwachsen' - ist das überhaupt erstrebenswert oder nur ein Synonym für gähnende Langeweile, spießige Kleider und früh ins Bett gehen? thema will's wissen…

Nach dem Abitur: ab ins Ausland – ein Jahr in Indien

Bereits seit längerer Zeit hatte ich den Entschluss gefasst, direkt nach dem Abitur für ein Jahr nach Südindien, ins Land der heiligen Kühe, zu reisen, um dort einen Freiwilligendienst über den ICJA (Internationalen Christlichen Jugend Austausch) durchzuführen. Hier berichte ich über meine Erfahrungen.

Ratten, Rohre und High-Tech

Sein Beruf ist genauso neu wie ungewöhnlich. Robin Bartholomäi (31) aus Freiburg macht bei der Badenova eine Ausbildung zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice. Die Arbeit im unterirdischen Kanalsystem ist – ähnlich wie die Tätigkeit eines Rettungsfahrers – sicherlich keine Beschäftigung für jedermann. Platzangst und Ekelgefühle darf man hier nicht haben. Im Interview mit Wiebke Müller und Miriam Herberger erzählt Robin Bartholomäi über seine Arbeit und gibt interessante Einblicke in die alltäglichen Aufgaben und Herausforderungen.

Buchtipp: "Mitternachtszirkus 1" von Darren Shan

„Das richtige Leben ist gemein. Es ist grausam. Es schert sich nicht um Helden, um ein glückliches Ende und auch nicht darum, dass eigentlich alles in Butter sein sollte. Menschen sterben. Kämpfe gehen verloren. Und oft genug siegt das Böse. Das wollte ich nur rasch klarstellen, bevor ich mit meiner Geschichte beginne.“

extra leben: Sinn des Lebens

“Das Leben ist wie eine Rolle auf dem Theater. Es kommt nicht darauf an, dass lange, sondern dass gut gespielt wird” - eine weise Erkenntnis des Philosophen Seneca zu der Frage, wie man sein Leben sinnvoll gestaltet.

extra leben: Selbstverletztendes Verhalten - eine Sucht, die schmerzt

Was ist das? Ist das ein Schatten, der uns verfolgt? Ist es unsere Hilflosigkeit, die uns in dieser kalten Welt nachrennt… unendliche Fragen. Nüchtern und kühl erklärt ist „SVV“ Selbstverletzendes Verhalten. Was verbirgt sich dahinter und welche Wege gibt es, aus diesem „Gefängnis“ zu entkommen? Ich werde hier nicht nur mögliche Wege aufzeigen, sondern auch allgemeine Informationen bereitstellen, die helfen können, dieser Sucht zu entkommen. Dies soll Betroffenen sowie Angehörigen und Interessierten helfen, die Hintergründe und Beweggründe ein klein wenig zu verstehen, damit „SVV“ nicht weiter als Spinnerei abgetan wird und endlich aus seiner Dunkelheit hervortreten kann.

extra leben: Ausländerfeindlichkeit – Alltag in Deutschland?

„Ausländer“ - ein heute viel diskutiertes Thema. Wir benutzen diesen Ausdruck oft sehr leichtfertig und denken nicht wirklich darüber nach. Doch bevor wir uns aber etwas genauer mit dem Thema „Ausländerfeindlichkeit“ beschäftigen, muss jedem zu aller erst einmal klar sein, was man hierunter versteht.

Buchtipp: „Hiobs Brüder“ von Rebecca Gablé

Ein ungewöhnlicher Roman, in dem es um Menschen mit geistiger wie körperlicher Behinderung geht.

extra leben: Das ist ja typisch – Typisch deutsch!

Wer kennt sie nicht, diese unzähligen Klischees und Vorurteile über die Deutschen. Sie seien humorlose Menschen, tragen Lederhosen, trinken schrecklich viel Bier und vertilgen Unmengen an Sauerkraut. Doch entspricht dieses Bild tatsächlich der Wahrheit? Was ist dran an all diesen Stereotypen?

extra leben: Der Traum von der großen Freiheit

Ob in Kolumbien, in Spanien oder in den USA – Auslandsaufenthalte sind ein Traum der meisten Jugendlichen und Schüler. Viele lassen diesen Traum im Rahmen eines Schüleraustauschs oder während eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) wahr werden. Etliche Organisationen helfen bei der Vermittlung, manche Schüler organisieren den Aufenthalt auch auf eigene Faust. Doch welche Ängste begleiten sie im Vorfeld und was ist der besondere Reiz an diesen Herausforderungen, die nicht immer kostengünstig sind?

extra leben: Auf Eindringlinge wird geschossen

Das Recht auf Waffenbesitz ist ein amerikanisches Bürgerrecht. Sophie Rebmann hat bei einem USA-Aufenthalt erlebt, wie manche Amerikaner mit der Waffe umgehen.

extra leben: Vorsicht! Vogel-Vorfahrt gewähren

„Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.“ So besagt es eine alte Volksweisheit. Wenn wir raus in die weite Welt ziehen und das tun, nach dem uns gerade ist, sollten wir uns also stets innerhalb der Gesetze bewegen. Kein Problem!? Falsch gedacht, denn in diesem Artikel werden die skurrilsten Gesetze vorgestellt, mal sehen ob du das gewusst hättest...

Buchtipp: "Tote Mädchen lügen nicht" von Jay Asher

„Tote Mädchen lügen nicht“ steht nicht umsonst auf der Bestseller Liste der „New York Times“. Das Leben eines Mädchens namens Hannah, die durch schlimme Erfahrungen jegliches Vertrauen in Menschen verliert wird durch den Entschluss, Selbstmord zu begehen, beendet. Doch einfach in den Tot zu gehen, ohne eine Nachricht zu hinterlassen, kann für Hannah nicht in Frage.

extra leben: Zwischen zwei Kulturen - Türken in Deutschland

In den frühen sechziger Jahren wurden Gastarbeiter von der Bundesrepublik Deutschland angeworben. Sie sollten nach einem befristetem Deutschland-Aufenthalt wieder in die Türkei zurückkehren. Doch die Arbeitskräfte der ersten Generationen holten ihre Familien nach. Inzwischen leben in Deutschland rund 2,7 Millionen Türkischstämmige, etwa 800.000 von ihnen besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft.

China im Aufbruch

China - das Land der Entschlossenheit, des Energiepotentials und der Rücksichtslosigkeit. Auf unserer Tour durch das Reich der Mitte können wir die ganzen Eindrücke gar nicht auf ein Mal verarbeiten. Lass die Reise auf dich wirken...

Steuergelder machen das EU-Beamten Leben schöner

Während die Welt unter der Weltwirtschaftskrise leiden muss, werden Kinder von EU-Beamten im Februar auf Kosten der Steuerzahler in den Skiurlaub geschickt. Doch auch andere kleine Ausgaben erlaubt sich die EU im Jahr.

extra leben: "Ich wollte nicht mehr aufwachen"

Burn-Out-Syndrom und Depression sind längst keine reinen Managerkrankheiten mehr. Heute leiden vor allem Junge. Die Geschichte zweier Studentinnen - eine änderte ihr Leben, die andere gab es auf.

extra leben: Die Macht des sozialen Umfelds

In den ersten Jahren wird unsere Entwicklung vor allem von unseren Eltern beeinflusst. Später lösen wir uns immer mehr von ihnen. Vom hilflosen Baby entwickeln wir uns zu eigenständigen Persönlichkeiten. Eine Entwicklung, die für uns fast selbstverständlich ist und doch die Überwindung von vielen Hürden erfordert.

Buchtipp: „Im Königreich der Kälte“

Passend zur Jahreszeit entführt Nick Lake in seinem Fantasy-Roman in eine eiskalte Welt voller Mythen, Schnee, Blut und langgezogener Actionszenen. Eine Mischbilanz.

extra leben: Ausgeliefert

In der Oberstufe ist es das Small-Talk-Thema Nummer eins, unsere Eltern drängen uns immer wieder uns damit auseinander zu setzen, die Lehrer weisen uns fast täglich aufs Neue darauf hin und unsere Verwandten und Bekannten stellen immer wieder dieselbe Frage: Was kommt nach dem Abschluss?

extra leben: Das kommt im März 2010

In Südafrika wollte einer Sage nach einst ein Hase den Menschen den Kreislauf vom Leben und Sterben erzählen. Dummerweise vergaß er einen Teil und so erfuhren die Südafrikaner nur vom Sterben. Der Hase wurde zur Strafe in den Mond verbannt, wo die Südafrikaner ihn bei Vollmond immer noch zu sehen glauben. Wir vollenden das Werk des Langohrs mit Geschichten, wie sie das Leben nicht schöner hätte schreiben können.

Tout va bien?! - Tipps für ein Auslandsjahr in Paris

Für so manchen klingt die französische Sprache wie ein Sommernachtstraum, für ihn schmeckt ein Baguette nach Freiheit. Und Albert Camus’ Bücher sind ihm vielleicht fremd, aber kein Buch mit sieben Siegeln. Warum also nicht ein Auslandsjahr in Frankreich verbringen? Ein paar Überlebenstipps von Caroline Haro, die es auch ohne Aupair-Organisation oder festen Arbeitsvertrag ins Nachbarland gezogen hat.

Filmtipp: „Die Fremde“

Ehrenmorde, Traditionen, eine Familie am Zusammenbruch: Feo Aladags gewagtes Kinodebüt führt den Zuschauer in eine türkische Parallel-Gesellschaft im Herzen Berlins. Und Sibel Kekilli brilliert als junge Frau im Spannungsfeld zwischen zwei Kulturen.

extra freie zeit: Vom taktischen Langschlafen

Man liegt gemütlich im Bett, träumt vom nächsten Urlaub, sieht sich an den schönsten Orten der Welt entlang laufen und plötzlich... schrille und nervende Weckertöne! Genervt schaltet man ihn aus und könnte ihn am liebsten gegen die nächste Wand werfen. Denn nun heißt es Kuscheldecke weg, Füße raus und ab unter die Dusche. Doch halt, nicht so schnell, kann man nicht noch ein paar Minuten länger im Bett liegen bleiben, wenn man die Körperpflege am Morgen besser plant und vorbereitet? Susann Hronik verrät euch, wie das möglich ist.

Europareise - Teil 2

Polen und Tschechien haben wir bereits hinter uns gelassen. Schweden und Norwegen liegen noch vor uns auf der spannenden Reise durch Europa. Ihr dürft uns wieder begleiten und gespannt sein, was wir alles erlebten.

Europareise - Teil 1

Ihr wollt mit auf eine Reise durch Europa? Prag, das Hip Hop Kemp in Hradec Králové und Warschau - so heißen unsere ersten drei Stationen der Europareise. Ziel unserer Tour ist es möglichst viele andere Kulturen und Menschen kennenzulernen und natürlich eigene, spannende Erfahrungen zu machen. Ob uns das gelungen ist?

extra freie zeit: Sonntags um halb zehn

Junge Menschen, die regelmäßig einen Gottesdienst besuchen? In vielen Orten sucht man da vergebens. Die Kirche hat ein Nachwuchsproblem. Doch vor allem in ländlichen Regionen haben christliche Jugendverbände noch immer einen großen Einfluss.

extra freie zeit: Der USB-Raketenwerfer

Ein ausführlicher Bericht über die neue Waffe für den alltäglichen Kampf im Büro von Sebastian Nikoloff.

extra freie zeit: Hey, ab in den Süden...!!!

Urlaubsfans aufgepasst! In diesem Artikel geht es um verschiedene Urlaubsarten, die ihr dann natürlich alle ausprobieren könnt. Wart ihr schon einmal campen oder in einem richtigen Partyurlaub, oder seid ihr eher die Urlauber, bei denen das Sightseeing oberste Priorität hat? Klar ist, dass jede dieser Arten Urlaub zu machen etwas Besonderes ist.

Ein Jahr voller Überraschungen

Jasmin Arnold berichtet über ihr FSJ in einem Pflegeheim. Sie spricht über die Schwierigkeiten, sowie über die schönen Momente und erzählt, wieso sie dort ihren Traumberuf gefunden hat.

Mein Schrei

Anfang September 2008 startete der SWR den "Schrei", ein riesiges Musikprojekt für junge Musiker, hunderte Jugendliche von Lörrach bis nach Karlsruhe nahmen teil. Natürlich waren auch eine Menge Freiburger mit am Start, unter ihnen Tabea Quitzsch. Uns berichtet sie, wie es ihr bei dem ehrgeizigen Projekt erging, warum sie fast hingeschmissen hätte und warum sie am Ende doch geblieben ist.

extra freie zeit: Das Shisha-Rauchen

Die Shisha ist eine arabische Wasserpfeife. Zunehmend erfreut sie sich auch in Europa wachsender Beliebtheit. Vor allem Jugendliche setzen sich gerne abends zusammen, um zusammen zu rauchen. Leo Herbst beschreibt die Funktionsweise einer Shisha. Darüber wie schädlich Shisha-Rauchen ist, gibt es noch keine eindeutigen Studien.

Filmtipp: Das Weiße Band

In dem kleinen Dorf in Eichwald das sich im Norden Deutschlands befindet, in dem jeder jeden kennt, ereignen sich grausame Dinge, kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs. "Vom Glauben geschürt, doch zur Gewalt verführt“, so könnte man die Situation, beschreiben.

extra freie zeit: Geatmet wird später

Unter Wasser zählt jede Sekunde. Wer hat den längeren Atem: Du oder dein Gegner? Unterwasser-Rugby — der neue Trendsport im Blick

Buchtipp: "Jugendsprache", "Die Tribute von Panem" und "Schanzen-Slam"

Beim Gedanken an den Deutschunterricht stellen sich bei dem ein oder anderen sicherlich die Nackenhaare auf. Goethe, Schiller oder Lessing sind die meisten damit negativ verbunden Assoziationen. Doch Lesen kann auch Spaß machen, was die drei Autoren Lars Bargmann, Nicole Kemper und Charlotte Wittnebel bestätigen. Sie haben drei spannende Lektüren für dich unter die Lupe genommen.

„Go Fight Win“ – ein lächerlich scheinendes Cheerleadermotto, das weitaus mehr Bedeutung hat

Mein Name ist Sabrina Häfner und habe ein High School Jahr in Amerika verbracht. Ich lade euch ein, mein Auslandsjahr im Schnelldurchlauf mitzuerleben. Ich berichte über die Unterschiede im Vergleich zu Deutschland, die schwierigen Momente aber natürlich auch über die tollen Erfahrungen...

extra freie zeit: Mattscheibentipps für Couch-Potatoes

Wenn man draußen langsam wieder eine rote Nase bekommt, gewinnt das gute alte Sofa magische Anziehungskraft. Und weil man von dort aus einen ausgezeichneten Blick auf den Fernseher hat, ist dies der optimale Ort, um gemütlich zu überwintern und untätig darauf zu warten, dass die Temperaturen wieder höher klettern. Nun fehlt nur noch der richtige Film und so viele nette Menschen, wie um die Mattscheibe passen. Doch mit wem schaut man was? Und was macht aus dem Durchschnittsgucker eine echte Profi-Couch-Potato? Wiebke Müller hat sich mit dieser Frage beschäftigt und stellt im Folgenden vor, welcher Film zu welchem Gast passt - und was es bei der Vorbereitung eines Filmabends sonst noch so zu beachten gilt.

Haltestelle Herzklopfen

Seit Mitte November 2009 ist die Jugendplattform der Freiburger Verkehrs AG (VAG) unter25wegs.de freigeschaltet. Hier finden Jugendliche Informationen zu günstigen Tarifen und können Tickets online kaufen. Für Nachtschwärmer gibt's ein Rundum-Sorglos-Paket, denn wenige Klicks neben dem aktuellen Kino-, Konzert- und Partyprogramm geht's gleich zu den Safer Trafic-Angeboten der VAG. Besonderer Kick: die VAG hat die "Haltestelle Herzklopfen" eingerichtet, um ein Wiedersehen nach schnellen Flirts in Bus und Bahn zu ermöglichen.

extra freie zeit: Faszination Schiedsrichter

Anpfiff- der Ball rollt. Nach 10 Minuten: ein Spieler fällt zu Boden. 50 % der Zuschauer schreien "Foulspiel!", der Rest ruft "Schwalbe!". Keiner weiß, was wirklich passiert ist; zumindest würde es keiner zugeben. Das sind starke Stresssituationen für einen Schiedsrichter.

Helfen bewegt

In der Schule mithelfen, sie „schöner“ machen, etwas bewegen können - darum geht es unter anderem in der Ausbildung zum Jugendbegleiter. Regina berichtet über ihre Tätigkeit.

Jugendbegleiter - Ein Job, bei dem ich dazulernen kann

Philipp Blessing ist als Jugendbegleiter am Gymnasium in Isny tätig. In thema erzählt er, warum er die Ausbildung zum Jugenbegleiter gemacht hat und was er für sich daraus mitgenommen hat.

„Yes we can - Wir schaffen es zusammen“

Am Gymansium Isny wird die „gebundene Hausaufgabenbetreuung“angeboten. Schüler helfen Schülern. WIR SCHAFFEN ES ZUSAMMEN!!!

Auch beim Hausaufgaben machen können wir viel lachen

In der Hausaufgabenbetreuung werden nicht nur Schulaufgaben erledigt, sondern auch viele Witze gemacht oder Spiele gespielt.

„....fünf, sechs, sieben, acht“

Die Musik beginnt und acht Mädchen fangen an zu tanzen. Es ist Mittagspause am Gymnasium Isny im Allgäu. Um den Schülern diese angenehm zu gestalten, gibt es verschiedene Freizeitangebote. Laura Herrmann (15) und ihre zwei Freundinnen Sarah Thanner (15) und Luise Alber (16) bieten hierbei eine Tanz AG an, da sie selbst gerne tanzen. Für Schüler der Klassen 5-7 ist das eine gute Möglichkeit einmal in der Woche dem oft eintönigen Schulalltag zu entkommen.

Everybody dance now!

„Bis nächste Woche, dann!“, ruft Luise. Die Schülerinnen verlassen die Turnhalle und diskutieren immer noch darüber, auf welches Lied sie nächste Woche gerne tanzen würden. Einmal die Woche leiten drei Schülerinnen der zehnten Klasse des Gymnasiums Isny eine Tanz-AG für Fünftklässlerinnen. Sie machen das im Zuge der Jugendbegleiterausbildung.

extra freie zeit: The Aloha State

Nach zwölf Stunden Flug Zwischenstopp in San Fransisco. Nach weiteren sechs Stunden Flug ist das Ziel der Reise um die halbe Welt erreicht: Hawaii. Schon der Name klingt nach einem Paradies in der Südsee. Doch Hawaii hat viel mehr zu bieten: vom wüstenartigen Klima über hochalpine Zonen und tropischen Regenwäldern wartet Hawaii mit den verschiedensten Klimazonen auf, die sehr nah beieinander liegen. Es lohnt sich also, nicht nur faul an den Traumstränden zu liegen, sondern das Land zu entdecken.

Zu Hause im „Soul Kitchen“

Ein altes, heruntergekommenes Fabrikgebäude im Hamburger Vorort Wilhelmsburg - ein ungewöhnlicher Schauplatz für einen Heimatfilm. Auch ist die Welt in „Soul Kitchen“ nicht wie sonst in diesem Genre heil und kitschig. Und doch geht es um Liebe, Freundschaft und einen Ort, an dem das Herz hängt.

extra freie zeit: TV-Serien - Bekenntnis einer Süchtigen

Ich gebe es zu: Ich bin süchtig nach den Daily Soaps und TV-Serien dieser Welt. "Niveauloser Schrott" mögen manche sagen. "Lebenswichtig " kann ich da nur entgegnen. Warum und weshalb erklärt Julia Vogt ehrlich und aufrichtig im folgenden Artikel.

extra freie zeit: Das kommt im Januar und Februar 2010

Jeder hat sie. Aber eigentlich immer viel zu wenig davon: die freie Zeit. Man eilt zur Schule, die Hausarbeit für die Uni drängt, oder irgendwelche Jobs warten darauf erledigt zu werden. Doch was, wenn plötzlich die Freiheit wartet und nicht irgendwelche Pflichten zu erfüllen sind? thema-Autoren beschreiben im Januar und Februar, womit sie ihre freie Zeit befüllen und was ihnen Spass macht.

extra ansichtssache: Kopf ab für die Forschung

Tierversuche sind aus der heutigen Forschung nicht mehr wegzudenken. Medizin, Kosmetik oder an Universitäten - zuerst testest man an Tieren, dann am Menschen. Tierschützer fordern, alle Tierversuche einzustellen. Katharina Tomaszewski hat zwei Studenten nach ihrer Meinung gefragt.

extra ansichtssache: Dresscode für die Schule?

Jeden Morgen, bevor man zur Schule geht, steht man vor seinem Kleiderschrank und stellt sich immer wieder aufs Neue die Frage: „Was ziehe ich denn nur für die Schule an?“ Wird uns vielleicht in Zukunft diese Frage abgenommen, indem wir einfach zu unserer Schuluniform greifen?

extra ansichtssache: Von Drachenhälsen und Lotosfüßen

Wer schön sein will, muss leiden: Das stimmt vor allem, weil Schönheitsideale oft eine komplette, schmerzhafte Veränderung verlangen oder in manchen Fällen sogar unerreichbar sind. Das führt dazu, dass Frauen auf der ganzen Welt verrückte Dinge anstellen, um schöner zu werden.

extra ansichtssache: Transferwahnsinn

Immer mehr Profifußballer wechseln für viel Geld den Verein. Mit Vereinstreue und sportlicher Perspektive hat das nichts mehr zu tun, findet Lukas Ramsaier.

extra ansichtssache: Unterwegs mit allen Sinnen

Im Sommer lädt die Sonne dazu ein, nach und nach unsere Hüllen fallen zu lassen. Manche Menschen verzichten auf ein ganz besonderes Kleidungsstück: die Schuhe. Für eine junge Frau gibt es nichts Herrlicheres als den Boden direkt unter den Füßen zu spüren.

extra ansichtssache: Vollversager oder bemitleidenswertes Opfer?

Anastasia Müller macht in diesem Jahr ihr FSJ beim Deutschen Roten Kreuz. Durch ihre Erlebnisse, bei einem Einsatz ist sie ins Grübeln gekommen, was die Motive, der sogenannten „Penner“ betrifft. Die sich anscheinend ohne jeden Grund, immer mehr verkommen lassen.

extra ansichtssache: Ringen um den Nordpol

Unter dem ewigen Eis der Arktis sollen rund ein Viertel der globalen Rohölvorkommen liegen. Die Arktis-Anrainer ersuchen nun auf dem internationalen Terretorium ihre Ansprüche abzustecken. Und jeder ist der Ansicht, dass er das größte Stück abbekommen sollte.

extra ansichtssache: Wir als Entwicklungshelfer

Jan Spreitzenbarth fragt sich, wem Projekt-Tourismus eigentlich nützt. „Mit unserer Kaufkraft, mit unserem Reisedrang und unseren Billigurlauben können wir unbewusst und ungewollt viel Schaden anrichten“, findet der Autor.

extra ansichtssache: Image durch Outfit?

Was bringen eigentlich Markenklamotten à la Hugo Boss, Armani etc.? Warum scheint es für immer mehr Menschen erstrebenswert zu sein, möglichst teure und hippe Klamotten zu tragen, anstatt auf Menschlichkeit und Intelligenz zu achten? thema-Autorin Denise Eisenbeiser hat das Phänomen beleuchtet.

extra ansichtssache: Genieße den Augenblick

Glückliche Momente nimmt man meist nicht richtig wahr. Dabei liegt das Glück so nah, findet Anna Ruppert.

extra ansichtssache: Nachhilfe – Pro und Kontra

Jeder Lehrer denkt, sein Fach wäre das wichtigste. Hoher Leistungsdruck, viele Klausuren und jede Menge schwieriger Lernstoff sind zu bewältigen. Oft stellt dies eine große Herausforderung für Schüler dar, mit der sie allein nicht zu recht kommen und Hilfe bei professionellen Nachhilfelehrern suchen. Doch ist Nachhilfe eigentlich eine gute Ergänzung und Hilfe zum normalen Unterricht oder ist es eher ein Zeichen eines schlechten Schulsystems? Ein Thema, zwei Meinungen.

Ungarn: "Ich verliebte mich in das Land!"

Katharina, Stipendiatin des Bayerischen Kulturfonds, lernte ein ganzes Schuljahr an einer ungarischen Schule und ist von ihren Eindrücken in diesem eigentlich fremden Land überwältigt. In ihrem Bericht schwärmt sie von dem herzlichen Empfang und den offenen ungarischen Bewohnern.

extra ansichtssache: Gebühr für Sat1, Pro7 und Co.

Wer die Simpsons, TV total oder Richter Alexander Hold kucken will, muss in Zukunft dafür blechen!

extra ansichtssache: Nur die Bibel zählt

Religiöse Vielfalt kann nur dann eine Bereicherung für unsere Gesellschaft sein, wenn wir miteinander darüber sprechen. Einige Gedanken zum Thema von Maren Ochs.

Buchtipp: "Ich erhebe meine Stimme" von Malalai Joya

„Ich komme aus einem Land des Leidens – aus Afghanistan.“ So beginnt Malalai Joya ihre Geschichte. Sie ist die wohl bekannteste Afghanin. Die junge Frau trat als Abgeordnete des ersten demokratischen Parlaments den regierenden Kriegsherren ihres Landes entgegen und hielt ihnen ihr Verbrechen vor. In „Ich erhebe meine Stimme“ schildert sie ihr Leben und ihre politischen Ansichten. thema-Autorin Elisabeth Böker hat das Buch gelesen.

extra ansichtssache: Die Welt geht unter. Lasst uns feiern!

Krisen sind schrecklich und entmutigend. Aber sie können wichtige Wendepunkte im Leben sein. Warum Krisen wichtig für das Vorankommen einer Gesellschaft sind, erklärt Jan Zaiser.

Buchtipp: "Die Mauer – Geschichte einer Teilung" von Edgar Wolfrum

Vor 20 Jahren, am 9. November 1989, fiel die Mauer. 28 Jahre stand das Symbol der Teilung, das zentrale Monument des Kalten Krieges. Der Historiker Edgar Wolfrum erzählt in „Die Mauer – Geschichte einer Teilung“ interessant und lebendig die Geschichte der Mauer vom Mauerbau bis zum Mauerfall.

extra ansichtssache: Was bedeutet Glück für dich?

Jeder empfindet Glück anders. Doch kann man sich nicht doch auf ein Glücksgefühl einigen? Ann-Kathrin Freude und Lukas Ramsaier definieren ihr ganz eigenes Gefühl von Glück.

extra ansichtssache: Das kommt im Dezember 2009

Vieles ist Ansichtssache. Diesen Standpunkt haben sich unsere Autoren im Dezember auf die Fahnen geschrieben und schildern ihre ganz eigene Sicht auf die Dinge.

extra gewalt: "Gewalt in Familien ist meistens ein Zeichen von Überforderung"

In den Medien hört man immer wieder von Fällen der Kindstötung, auf die unsere Gesellschaft mit Unverständnis und Erschütterung reagiert. Das sind extreme Beispiele von häuslicher Gewalt, aber von der alltäglichen Gewalt, zu der es in vielen Familien kommt, hört man eher selten etwas in der Öffentlichkeit.

extra gewalt: Der Sündenbock für Gewalttaten

Sind Videospiele wirklich Schuld an Gewaltausbrüchen? Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse widerlegen dies.

extra gewalt: „Ich hasse die Menschheit“

Winnenden, Ansbach, Erfurt, Emsdetten. Es gibt immer häufiger Amokläufe in Deutschland, und sogar in Baden-Württemberg, aber warum? Was treibt junge Erwachsene dazu, Amok zu laufen?

extra gewalt: Alltag in Schulen läuft oft brutal ab

Ein Junge kommt mit einem blauen Auge nach Hause. Als seine Mutter ihn fragt, was passiert sei, antwortet er, er wäre hingefallen. Natürlich merkt die Mutter, dass etwas nicht stimmt und sucht einen Lehrer ihres Sohnes auf, mit dem sie ein längeres Gespräch über ihren Sohn und seine Mitschüler führt. Es stellt sich heraus, dass der Junge von einer Clique verprügelt wurde, weil er ihnen nicht das Geld gegeben hat, dass sie von ihm erpresst hatten.

extra gewalt: Ein Handy als Zeuge

Neben den Zeugen der Tat vom 12. September 2009 am Sollner Bahnhof in der Nähe von München gibt es auch ein Tondokument, das das Opfer, der 50-jährige Dominik Brunner selbst mit seinem Handy machte. Die Aufnahme könnte einen der Täter entlasten.

extra gewalt: Eine Frage der Ehre

Morsal O. ist 16 Jahre alt, als sie von ihrem Bruder erstochen wird. Als Grund gibt er an, dass sie anders gelebt habe, wie er und seine Familie es sich gewünscht hätten. Er fühlt sich in seiner Ehre und der seiner Familie verletzt und somit berechtigt zu der Tat. Das ist ein Beispiel von vielen. Doch was heißt Ehrenmord überhaupt?

extra gewalt: Der Fall des Hans K. oder wie man stumme Hilferufe erkennt

Laut Eltern und Lehrern ist Hans K. ein unauffälliger, freundlicher, vielleicht etwas schüchterner Schüler. Doch jeden Morgen wacht Hans K. mit einem mulmigen Gefühl auf. Denn er hat Angst. Angst vor der Schule, vor seinen Klassenkameraden und ihren fiesen Sprüchen, den kleinen und großen Gemeinheiten.

extra gewalt: Schlimmer als die Schmerzen

Dass Gewalt, in welcher Form auch immer, Folgen hat - nicht nur blaue Flecken, aufgeschürfte Haut oder Beulen, sondern langanhaltende, oft lebenslängliche psychische und physische Störungen - ist den meisten Gewaltausübenden unklar. Diese Schäden sind meist schlimmer als die Schmerzen, die das Opfer ertragen muss

extra gewalt: Amoklauf

Die Schüler sitzen in ihrem Klassenzimmer. Der Lehrer erklärt gerade etwas an der Tafel. Plötzlich wird die Tür aufgerissen, ein bewaffneter Mann steht im Raum. Im selben Moment ertönt über die Lautsprecher eine Durchsage: „Achtung, Frau Koma kommt!“ Schüsse fallen. Nach und nach wird den Schülern klar, was hier gerade passiert.

Buchtipp: "Seichtgebiete - Warum wir hemmungslos verblöden" von Michael Jürgs

Seicht, seichter, am seichtesten. Der Superlativ trifft auf Michael Jürgs Buch „Seichtgebiete - Wie wir hemmungslos verblöden“ zu. Eigentlich hat es sich der Autor zum Ziel gesetzt, mit seinem Buch die Indizien für die Verblödung durch die Medien aufzuzeigen und zu beschreiben, welche negativen Folgen dies für unsere Gesellschaft hat. Doch ist es dem Autor nicht gelungen ein kritisches Werk vorzulegen, welches nicht selbst im Seichten versinkt, urteilt thema-Autorin Elisabeth Böker.

extra gewalt: Gewalt in Stadien – Fanausschreitungen

Immer mehr Fans randalieren nach Spielen ihrer Mannschaft und liefern sich Straßenschlachten mit Polizei und Anhängern der gegnerischen Mannschaft. Es ist eine deutliche Zunahme der Gewalt in Stadien zu beobachten. Nicht ohne Folgen. Es wurde kürzlich ein Stadionverbot gegen mutmaßliche Hooligans verhängt. Aber ist das überhaupt gerechtfertigt?

extra gewalt: Das kommt im November 2009

Gewalt hat viele Gesichter. Natürlich ist das kein angenehmes Thema. Gerade deswegen ist es wichtig darüber zu sprechen.

Buchtipp: "Charlottes Traum" von Gabi Kreslehner

„So also, dachte ich, ist das jetzt. Und ließ es. Ihn und mich und die Liebe. Und sprang weit. Und hoch.“ Charlottes Leben ist nach der Trennung ihrer Eltern durcheinander geraten. Doch mit der Zeit fügt es sich wieder. Sie entdeckt die Liebe und ihr Traum wird wahr. thema-Autorin Elisabeth Böker hat „Charlottes Traum“ von Gabi Kreslehner gelesen.

Erste Hilfe für die Seele

„Auto von der Straße abgekommen. 18-jähriger Fahrer tot.“ So oder so ähnliche Schlagzeilen lesen wir täglich in der Zeitung. Doch dahinter stehen echte Menschen: Eltern, Freunde, Verwandte. Wer kümmert sich um sie?

Jugendbegleiter: "Ich liebe meinen Job!"

Es riecht verbrannt. "Mist!", hallt es durch die Schulküche und eine Schülerin sprintet zum Herd, um das mittlerweile rabenschwarze Schnitzel aus der Pfanne zu nehmen. Robert nimmt es gelassen, öffnet das Fenster und verhindert gerade noch, dass sein Schützling Wasser über die Pfanne laufen lässt in der sich knallheißes Öl befindet. Der 17-jährige ist Jugendbegleiter und macht jeden Freitag Nachmittag mit sieben Fünftklässlern die Schulküche unsicher

Zwei Wochen allein im Zeltlager oder: Wie werde ich Mobbingopfer?

Mobbing gibt es überall. In der letzten Zeit taucht das Thema immer wieder in den Medien auf und ist Thema auf Elternabenden und Schulkonferenzen. Schulpädagogen werden eingestellt um sich dem Problem anzunehmen. Doch wie schnell es manchmal geht, das Mobbingopfer anderer zu werden, das ist vielen nicht bewusst. Ein Erfahrungsbericht macht deutlich, durch welche umstände man zum Opfer wird und wie prägend solche Erlebnisse wirken.

Buchtipp: "Das BuchMarktBuch - Der Literaturbetrieb in Grundbegriffen" von Erhard Schütz (Hg.)

„Lesen gilt als Schlüsselkompetenz in der modernen Informationsgesellschaft.“ So beginnt der Eintrag „Lesen“ in „Das BuchMarktBuch“. In über 120 Artikeln werden hier die Strukturen, Verfahren und Trends des heutigen Buchmarktes vorgestellt. „Ein gewinnbringendes Nachschlagewerk“, meint thema-Autorin Elisabeth Böker.

Jugendmedientage BW: Das "WIR"-Gefühl

Schublade auf, Generation rein, Schublade zu. Der Jugend von heute wird gerne ein Stempel aufgedrückt. Bei der Podiumsdiskussion der Jugendmedientage in Mannheim wurde wirklich jede Schublade aufgemacht und die Kommode gründlich durchwühlt.

Jugendmedientage BW: In der Aula nichts Neues

Wir Jugendliche – Generation Egoismus?

Jugendmedientage BW: Eltern, Jugendmedientage das ist Stress!

Liebe Eltern, Sie sind schon gestresst mit zwei Kindern zuhause? Stellen Sie sich vor, Sie hätten 300 Jugendliche, alle im Alter von 14 bis 24 Jahren. Ganz schön viel Stress, oder? Dann können Sie sich ungefähr vorstellen, was hier alles abläuft.

Jugendmedientage BW: Meltingpot vs salad bowl

Wir sind die Jugend. Wenn wir verschmelzen, siehst du trotzdem noch wer wer ist!

Jugendmedientage Baden-Württemberg: Von Samaritern und Narzissten

Auf dem Weg zur erfolgreichen Karriere entbrennt in Jugendlichen ein Kampf: Egoismus gegen Altruismus!

Jugendmedientage BW: Wir? Generation? Egoismus?

Vorwürfe an die Jugendgeneration sind nicht neu. Doch wie lauten sie? Und sind sie berechtigt? Gibt es überhaupt „die eine Jugend“? Die eine Generation?

Jugendmedientage BW: So wie ihr – auch wir

Stolz bin ich – von der ganzen Welt aus könnt ihr auf unzensierte Bilder von meinen Saufexzessen zugreifen!

Jugendmedientage BW: Eine Überdosis Langeweile

Widerstand, Gewalt und Chaos erwartet einen am 1. Mai in Berlin-Kreuzberg. Was das für einzelne Individuen bedeutet, wird in dem Film „1. Mai – Helden der Arbeit“ beleuchtet.

Jugendmedientage BW: Jugend unter die Lupe genommen

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion zum Thema „Wir. Generation Egoismus?“ bei den Jugendmedientagen BW 2009 in Mannhein hatten wir Gelegenheit mit der Diskussionsteilnehmerin Susanne Lang über ihre Sicht auf „uns“ zu sprechen. Sie zeigte im Interview eine positive Grundhaltung gegenüber jungen Menschen, obwohl sie - die Professorin für Jugendarbeit, Jugendbildung und Medienpädagogik an der Hochschule Mannheim - in der Tagungsbroschüre der Jugendmedientage als Kritikerin der Jugend und ihrer Orientierungslosigkeit vorgestellt wurde.

Jugendmedientage BW : Modeblogging - Zwischen Inspiration, Eigenwerbung und ungewisser Zukunft

Es muss nicht immer nur Print sein! Gerade Internetblogs über Themen wie Alltag, Musik oder Mode erreichen besonders bei der Jugend, einen enormen Grad an Beliebtheit. Zwei 16-jährige Fashionbloggerinnen äußern sich unter anderem zu dem Vorwurf, nur hier zu sein um für ihre Homepage Werbung zu machen. Sind sie auch also ein teil unserer „Generation Egoismus“?

Jugenmedientage BW: I Love Me

Wenn ich zu spät zu einem Treffen komme, weil ich noch schnell den guten Artikel fertig lesen wollte, bin ich dann egoistisch? Wenn ich nicht wahrnehme, dass es meiner besten Freundin schlecht geht, bin ich dann egoistisch? Wenn ich ein Gespräch nur führe, um meine Meinung mitzuteilen, bin ich dann egoistisch?

Jugendmedientage BW: Internet ist für mich eine Art Lebensraum

„Wir. Generation Egoismus?“ – Mit dieser spannenden Frage setzten sich 300 junge Medienmacher bei den Jugendmedientagen in Mannheim auseinander. Julia Reda von den „Jungen Piraten“ (JuPi) war auch mit dabei und stand uns Rede und Antwort.

Jugendmedientage BW: Generation Egoismus = Generation Konsum

Erst kommt das Kaufen, dann die Moral. Die Generation Konsum hat den Ruf, ihren Egoismus im Kaufhaus auszuleben. Dass es durchaus anders geht, zeigen zahllose Gruppierungen. Von Alkoholverweigerern und Vegetariern.

Jugendmedientage BW: Wie sieht die Generation von heute morgen aus?

Von Spielkonsole und PC abhängig, in Schuldenbergen versunken und im Alkoholfluss ertrunken? Oder chronisch gestresst, immer ein höheres Ziel in den Augen und nie am Ende? Einerseits sind sie immer am Lernen, müssen ehrgeizig und zielstrebig sein, um Erfolg im Berufsleben zu haben. Andererseits beschwert sich die ältere Generation, weil die Jugend angeblich zu viel trinkt, zu laut Musik hört und gegen jedes Verbot rebellieren will.

Jugendmedientage BW: "Für die Ziele kämpfen"

SWR-Studio, Nationaltheater, Reiß-Engelhorn-Museum - all das hat Anastasiya Broytman durch ihre ehrenamtliche Arbeit ermöglicht. Die siebzehnjährige Mannheimerin berichtet im Interview mit Annika Franke von ihren Aufgaben und ermutigt zum Kämpfen.

Jugendmedientage BW: "Auch mal auf die Pauke hauen"

Der zwanzigjährige Andreas Hensler hat viel zu tun. Dieses Jahr kümmert er sich um die Referenten, die Betreuung der Workshops und die Podiumsdiskussion. Trotzdem nahm er sich Zeit, um die Fragen von Annika Franke zu beantworten und erzählt von seinen Eindrücken hinter den Kulissen.

Jugendmedientage BW: Die Schublade als bester Freund des Menschen

Wer glaubt, dass es neimanden treueren als einen Hund gibt, der irrt. Schon seit Ewigkeiten folgt nicht mehr er uns auf Schritt und Tritt, sondern das Schubladendenken.

Jugendmedientage BW: I got a big ego

Die Jugendmedientage in Mannheim – 300 junge Journalisten und Medieninteressierte treffen sich bewaffnet mit Schlafsack und Isomatte, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. Und was soll das bitteschön mit Egoismus zu tun haben? Einige Gedanken dazu von Simone Tichter.

Jugendmedientage BW: Zusammen ist man weniger allein

Es ist nasskalt und etwas diesig. Das Mannheimer Schloss ist im Dunst nicht klar zu erkennen, Nebel liegt in der Luft. Zwei braunhaarige Mädchen steigen voll bepackt in die S-Bahn Linie 1 Richtung Rheinau ein. Sie unterhalten sich leise und lachen vergnügt. Ihr Gepäck schieben sie hastig auf die freien Plätze in der Straßenbahn. Ein paar Reihen dahinter sitzt ein einzelnes Mädchen und studiert aufmerksam eine Wegbeschreibung. Als sie die Mädchen bemerkt, lacht sie die beiden erfreut an. Die Mädchen sind nicht die einzigen in der S-Bahn, die mit Isomatte und Schlafsack bewaffnet sind. Die Jugendlichen verbindet ein Ziel und eine Leidenschaft: die Lust mit 300 jungen Medienmachern ein Wochenende zu verbringen - die Mannheimer Jugendmedientage.

extra bildung: Lieber spät als nie - Die Sache mit der Schullektüre

Schiller, Brecht, Frisch und wie sie alle heißen: Endlose Analysen im Deutschunterricht. Wer erinnert sich nicht daran? Nur nicht aufgeben, meint Sophie Walz.

Buchtipp: "Großer Bruder, kleiner Bruder" von Sverre Henmo

„Dein Brüderchen ist nicht wie alle anderen.“ Das war der erste Satz, den Adrian nach der Geburt von Tobias von seinen Eltern hörte. Doch siebzehn Jahre später steht fest: Tobias ist der beste Bruder. Von der besonderen Beziehung der beiden Brüder handelt der Roman „Großer Bruder, kleiner Bruder“ des Norwegers Sverre Henmo.

extra bildung: Finnlands Schulsystem

Samuel Sutinen ist einer von sechs finnischen Schülern, die ein Schuljahr in Baden-Württemberg verbracht haben. Das finnische Schulsystem besitzt nicht erst seit PISA Vorbildcharakter in Europa. Die thema-Redaktion sprach mit ihm über seine Erfahrungen in Deutschland und die Unterschiede zwischen der Schule in Finnland und Deutschland.

In Stuttgart die Welt finden

Stuttgart hat mehr als nur Fernsehturm, Brezeln und Porsche: Viele verschiedene Kulturen tummeln sich in der Landeshauptstadt und wollen entdeckt werden. Caroline Haro testet, wie viel internationales Flair in Stuttgarts Zentrum steckt.

Buchtipp: "Ihr kriegt mich nicht!" von Mikael Engström

Ihr kriegt mich nicht! Nein, tatsächlich ist es nicht möglich den 12-jährigen Mik zu bekommen. Wohl aber die mitnehmende Geschichte von ihm, die der schwedische Autor Mikael Engström geschrieben hat. thema-Autorin Elisabeth Böker hat das Buch für euch gelesen und ist der Meinung: „Miks Geschichte muss man kriegen!“

extra bildung: Wenn Arzt-Tochter und Toillettenputzer-Sohn gemeinsam die Schulbank drücken

Maria Hörl kommentiert die von verschiedenen Parteien angedachten Änderungen des Schulsystems und findet: Schule war schon immer langweilig. Jetzt soll sie noch langweiliger werden. Ganz besonders für gute Gymnasiasten.

Buchtipp: "Maria, ihm schmeckt’s nicht!" von Jan Weiler

Italiener haben ein lebhaftes Gemüt. Das erlebt auch Jan. Nach dem er um die Hand von Sara angehalten hat, wird er dem italienischen Teil ihrer Familie vorgestellt. Ein Erlebnis jagt das andere. Eine aufregende Zeit liegt vor ihm. Und vor uns Lesern ein lustiges Buch, meint thema-Autorin Elisabeth Böker.

Der Jugendnetz-Medienpreis: "Eine schwierige Entscheidung für die Jury"

300 Gäste kamen am 5. Oktober nach Stuttgart, um gemeinsam "10 Jahre Jugendnetz Baden-Württemberg" im Neuen Schloss zu feiern. Während die einen unter ihnen durch die Reden von Staatssekretär Georg Wacker und Ministerialdirektor Thomas Halder in die Anfänge der Internetplattform jugendnetz.de eingeweiht wurden, warteten die anderen schon gespannt auf die Bekanntgabe der Gewinner des Jugendnetz-Medienpreises.

extra bildung: Japans Schulsystem

Auch Japan nimmt regelmäßig einen Spitzenplatz im Ranking der Pisa-Studie ein. Wir fragten eine Spezialistin nach den Gründen. Claudia Beck-Deim war 8 Jahre in Japan und ist seit ihrer Rückkehr Lehrerin für Japanisch am Königin-Charlotte-Gymnasium in Stuttgart.

Junges Engagement: Töne gegen Intoleranz

Auf den ersten Blick sieht Kornelius aus wie ein ganz ruhiger und braver Oberstufenschüler. Doch der erste Eindruck täuscht: Mit viel Power, Know-How und Freude an Musik organisiert er „Töne für Toleranz“, ein kleines Festival mit Reggae, Rockkonzert und Poetry Slam.

10 Jahre Jugendnetz - Das Jubiläum

Das Jugendnetz feierte am 5. Oktober 2009 sein 10-jähriges Bestehen. Zu diesem besonderen Anlass wurde der "Weiße Saal" des neuen Schlosses in Stuttgart angemietet. Alex Spahn hat für euch die Veranstaltung in Bildern festgehalten.

extra bildung: Startschuss Zukunft

Wie geht's für dich weiter nach der Schule? Das liegt ganz in deiner Hand. Bist du eher Denker oder Macher? Tina Krüger über die Wege, die du einschlagen kannst.

extra bildung: Das kommt im Oktober 2009

Was ist eigentlich Bildung und wie funktioniert sie? Wie kann man Bildung gleichberechtigt gestalten? Wie funktioniert Bildung in anderen Ländern? Diesen und anderen Fragen gehen die Autoren von thema im Oktober 09 nach.

Hochwasserhosen und Schleimattacken

Streber, das sind wohl die Prototypen der Freaks, die es wirklich an jeder Schule gibt. Allen, die nicht zu der Art Streber gehören, gehen sie meist gehörig auf den Geist. Schon äußerlich betrachtet lassen sich die klassischen Streber schnell erkennen: Lederschulranzen, Hochwasserhosen und nette Hemdchen und Blusen.

extra kurios: Revolution im Ausverkauf

Ein Trinkjogurt plant den politischen Umsturz, Pappmännchen füllen die kahlen Reihen im Straßenkampf. Unsere Großeltern gelten heute als Spießer. Unsere Eltern als Revolutionäre. Doch wer sind wir?

Lena und Britt erleben Down-Under

Fragt ihr euch vielleicht, wie euer Weg nach Beendigung der Schule weitergehen soll? Seid ihr euch vielleicht unsicher und wisst nicht, ob eine Ausbildung oder ein Studium das Richtige für euch ist? Genauso ging es uns...

extra kurios: Rennfahren einmal anders

Bierlaune weckt bekanntlich das Kind im Manne. Doch was passiert, wenn Männer ihren Kindern die Plastikautos klauen? Ganz klar: Sie jagen damit Berge hinunter... Alle in Position? Dann kann der Startschuss für das rasante Rennen fallen ...

Buchtipp: "Memory Error" von Tanya A. Wegberg

„Memory Error“ ist ein besonderes Buch über Identität, Freundschaft, Seele und Gedächtnis. thema-Autorin Katrin Jaskulski hat es vor allem deshalb so gut gefallen, weil die Autorin sehr authentisch schreibt und sich der Leser gut in den Protagonisten hinein versetzen kann.

Buchtipp: "So regiert die Kanzlerin – Eine Reportage" von Margaret Heckel

Das Arbeitsleben von Angela Merkel ist kaum vorstellbar. Auch was sonst noch hinter den Fassaden des Kanzleramts geschieht, lässt sich nur erahnen. Jetzt bietet Margaret Heckel mit ihrer Reportage „So regiert die Kanzlerin“ Einblick in das Leben der Regierungschefin. thema-Autorin Elisabeth Böker stellt euch das Buch vor.

Wer wählt den Bundeskanzler?

Das Parlament, also der Deutsche Bundestag, entscheidet in Deutschland, wer Bundeskanzler wird. Nach der 17. Bundestagswahl hat Angela Merkel (CDU) die besten Vorraussetzungen. Ihr Herausforderer ist Frank-Walter-Steinmeier (SPD). thema liefert euch die Hintergründe zur Kanzlerwahl.

Wie funktioniert eigentlich die Bundestagswahl?

Am 27. September 2009 finden die Wahlen zum 17. Deutschen Bundestag statt. 62,2 Millionen Deutsche sind zur Wahl aufgefordert. Doch wer wird da eigentlich gewählt und wie läuft das ab? thema liefert euch die wichtigsten Informationen zur Bundestagswahl.

Gesichtet: Frank-Walter Steinmeier

Er ist ein Mann, der das Kanzeramt kennt. Sieben Jahre hat er hier gearbeitet, die letzten Jahre als Chef. Sein Weg zum Kanzlerkandidaten verlief ungewöhnlich: Frank-Walter Steinmeier ging nicht die übliche Ämterlaufbahn vom Ortsverband und Bezirksverband zum Bundestagsabgeordneten durch, sondern wirkte lange Zeit hinter den Kulissen. thema-Autorin Elisabeth Böker stellt euch den Kanzlerkandidaten sowie Bücher von und über ihn vor.

Gesichtet: Angela Merkel – Kanzlerkandidatin mit Amtsbonus

Angela Merkel oder Frank-Walter Steinmeier? Mit den Bundestagswahlen am 27. September 2009 fällt die Entscheidung, wer unser Land für die nächsten vier Jahre regieren wird. Wenn Angela Merkel wieder Kanzlerin wird, hat sie einen Vorteil: den Amtsbonus. Denn „ein Kanzler wird so richtig Kanzler erst in der zweiten Regierungszeit“, meint Spiegel-Reporter Dirk Kurbjuweit. Das würde auch für die derzeitige Amtsinhaberin gelten. thema-Autorin Elisabeth Böker beschreibt das Leben der Kanzlerin anhand von zwei Büchern.

Buchtipp: "Guantanamo Boy" von Anna Parera

Die britische Autorin Anna Perera bringt in ihrem Buch „Guantanamo Boy“ erschreckend anschaulich die Grausamkeiten Amerikas im Krieg gegen den Terror näher. Speziell Jugendliche können anhand des Beispiels eines fünfzehnjährigen Jungen, den Schrecken nachvollziehen.

extra kurios: Makabre Leichenshow als Kunst

Gunther von Hagens stellt in seinen Körperwelten-Ausstellungen Leichen aus und bezeichnet dies als Kunst. Anna Ruppert findet das geschmacklos und gegen alle Moralvorstellungen.

Buchtipp: Schmierfinken – Politiker über Journalisten.

In dem von Maybrit Illner und Hajo Schumacher herausgegebenen Buch wird einmal der Spieß umgedreht: Nicht Journalisten schlachten Politiker ab, sondern Politiker Journalisten. Was sich wie eine geniale Idee anhört, entpuppt sich leider als langweilig. Etwas wirklich Kritisches schreibt keiner der Politiker in dem Buch „Schmierfinken““, das von thema-Autorin Elisabeth Böker vorgestellt wird.

"Lehrer können ihren Unterricht verbessern"

Ende Juni wurde vom Bundesgerichtshof die Revision einer Lehrerin gegen die Betreiber eines Lehrerbewertungsportals im Internet abgewiesen, das heißt: Schüler dürfen weiterhin ihre Lehrer bewerten. Doch wie denken Schüler über diese Möglichkeit? Nehmen sie das Angebot in Anspruch? Und wie sieht Ihr Schulleiter das Ganze? Susann Striebel hat sich an der Realschule in Bad Waldsee umgehört.

extra kurios: Masterbrain mit Schwächen

Wer wünscht es sich nicht, das Mathebuch durchzulesen und danach den Inhalt genauestens wiedergeben zu können? Der Amerikaner Kim Peak liest zwei Seiten mit je einem Auge parallel in Höchstgeschwindigkeit und erinnert sich noch Jahre später an deren Inhalt.

Buchtipp: "Auf der Sonnenseite" von Klaus Kordon

Das Krokodil im Nacken lässt langsam von Manfred Lenz ab. Er ist auf der Sonnenseite – im Westen – angekommen. Hinter ihm  liegt eine misslungene Flucht aus der DDR und Stasi-Haft. Doch auch in der Bundesrepublik ist der Schatten nicht abzuschütteln. Der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller Klaus Kordon schreibt seine mit „Krokodil im Nacken“ begonnene Lebensgeschichte in „Auf der Sonnenseite“ fort.

extra kurios: Heißes Eisen

Bügeln an Steilwänden? Wäsche in Baumkronen glätten? Was bizarr klingt, entwickelt sich zum Trendsport. Und wer hat's erfunden? Die Engländer natürlich!

Buchtipp: "Körpersprache- Verräterische Gesten und wirkungsvolle Signale" von Monika Matschnig

Du möchtest Tipps zu einem souveräneren Auftreten im Beruf oder in der Schule? Du willst die Flirtsignale deines Gegenübers beim nächsten Discobesuch richtig deuten können oder einfach einmal die vier verschiedenen Basis-Charaktere von Menschen kennenlernen? Dann ist der Ratgeber „Körpersprache – Verräterische Gesten und wirkungsvolle Signale“ genau das Richtige für dich. Autorin des Sachbuches ist Monika Matschnig, eine Expertin auf den Gebieten der Körpersprache, Wirkung und Performance.

Portugal: Ganz herzlich mit Umarmungen aufgenommen

Diane wohnte ein Jahr bei einer Familie in Portugal, besuchte dort eine Schule und lernte neue Freunde kennen. Nun berichtet sie über ihre zahlreichen Erlebnisse.

extra kurios: Busch für 5 Dollar

Vom Wunsch der eigenen Webseite zur Lieferantin von rollenden Büschen für die Nasa und Hollywood: Die wundersame Geschichte von Linda Katz und ihrer Tumbleweeds-Farm.

extra kurios: Das kommt im September 09

Kurioses gibt es überall. Man muss nur darauf achten. thema-Autoren haben für euch die Augen offen gehalten und berichten über wunderliche, beeindruckende, witzige, unglaubliche und erstaunliche Dinge, die ihnen begegnet sind.

extra wir leben hier: Besuch im Asylbewerberheim

Den Menschen etwas näher kommen und verstehen, wie sich jemand fühlt der in ein fremdes Land kommt und dort auf eine ganz andere Kultur stößt: Dieses Ziel hatte die kleine Gruppe, die ein Asylbewerberheim in Biberach besuchte.

extra wir leben hier: Wie viel Schwabe steckt in dir?

Kehrwoche, Käsespätzle, ein gewöhnungsbedürftiger Dialekt und komische Uhrzeiten: Bist du mit den schwäbischen Eigenheiten vertraut? Mach unseren Test und finde heraus ob du ein Ur-Schwabe, schwäbisch oder ein Reigschmeckter bist.

Die Kraft aus den Tiefen unserer Seele

Das Unterbewusstsein beeinflusst unser tägliches Denken und Handeln: Es lenkt unsere Entscheidungen und Reaktionen. Doch mit Hilfe von Tricks können wir unser Unterbewusstein ganz bewusst nutzen. Welche das sind, verrät Oxana Lytus.

extra wir leben hier: Asyl - was ist das eigentlich?

Asylbewerber sind Menschen, die in einem anderen Land Schutz vor Verfolgung suchen. Yannik Eschenlohr und Florian Weissenrieder haben alle wichtigen Informationen rund um Asyl zusammengetragen.

Polen: Gastfreundschaft und Kavaliere

Clemens, Alicja, Julia und Inge verbringen ein Schuljahr in Polen. Wie ihnen die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Polen das Eingewöhnen erleichterte, inwiefern sich die Schule in Polen von der in Deutschland unterscheidet und warum dort so viele Feste gefeiert werden, erfahrt in diesem Bericht.

extra wir leben hier: Deutschland - Märchenland?

Der Wunsch nach einer besseren Zukunft lockt viele Menschen nach Deutschland. Eine junge Migrantin erzählt davon, wie sie mit ihrer Mutter und ihrer Oma nach Deutschland kam und wie sie sich inzwischen hier eingelebt hat.

extra wir leben hier: Die russische Kultur

Viele die zu dem Mädchentreff in Riedlingen gehen kommen aus Russland. Sie berichten  von den Besonderheiten des russichen Schulsystems und Traditionen, wie zum Beispiel dem Frauentag.

Musik kann die Welt verändern

Schon seit über sieben Jahren spielt Michaela Keidel in einem Jugendorchester. Sie hat Höhen und Tiefen erlebt und auch einen Dirigentenwechsel. Trotzdem ist sie immer noch mit viel Begeisterung und Engagement dabei.

extra wir leben hier: Was bedeutet Heimat?

Heimat kann viele verschiedene Bedeutungen haben. Für die einen ist es der Ort, die Gegend oder das Land in dem man aufgewachsen ist und wo man sich wohlfüht. Heimat muss jedoch kein konkreter Ort sein: Für viele bedeutet Heimat Identifikation, Sprache oder Religion. Narcisa und Melis haben sich darüber Gedanken gemacht, was Heimat für sie persönlich bedeutet.

extra wir leben hier: Wer lebt hier?

"Wir leben hier" ist das Motto des Schülerkalenders, den die Juniorfirma Creative Young Stars produziert hat. Jugendliche aus dem Landkreis sind der Frage "Wer lebt hier?" auf den Grund gegangen. Ihre Recherchen ergaben: Der Landkreis ist ganz schön multikulti!

Füreinander Engel sein

Freunde fürs Leben? Angela und Hilary kennen sich seit über 40 Jahren. Was sie verbindet, sind nicht nur Momentaufnahmen, sondern eine gemeinsame Geschichte.

extra wir leben hier: Das Projekt

Jugendliche im Landkreis Biberach haben eine Juniorfirma gegründet und einen Schülerkalender herausgegeben. Dabei erhielten sie Unterstützung von verschiedenten Seiten und haben viel gelernt. Neben Platz für Hausaufgaben und Termine bietet der Kalender Einblicke in die vielfältigen Aktivitäten von Jugendlichen im Landkreis Biberach. thema hat die Juniorfirma mit einem Schreibworkshop unterstützt. Die Ergebnisse aus dem Workshop flossen in den Kalender ein und werden diesen Monatin thema veröffentlicht. Heute stellt die Juniorfirma Creative Young Stars ihr Projekt vor.

Politik, Obama, Wüste und der Regenwald

Die Teilnehmer der Projektgruppe "Wer wird Afrikaner?" erfuhren viel über den Kontinent - und stellten sich kniffligen Quizfragen.

Unterwegs mit dem Diktiergerät

Ausgestattet mit Block, Diktiergerät und Stift befragte Gregor Schüler zu den Projekttagen. Was gefällt ihnen und sollte man Projekttage wieder veranstalten?

Maisfladen und Erdnussbutterplätzchen

"Mmmh, das riecht lecker!!" Schon auf dem Weg zur Schulküche kommt uns der würzige Geruch des Gekochten entgegen, das in unseren hungrigen Mägen, die in der großen Pause noch nichts bekommen haben, ein lautes Knurren auslöst. ’’Ach wie lieb wäre es, wenn wir mitessen dürften!’’

Die Vase von Soissons

Rafael und Yunus Emre schauten beim Projekt „Französisches Theater“ am Welfengymnasium vorbei. Vor der Tür der letzte Check: Wer macht was? Fragen dabei? - Ja. Jemand drin im Raum? - Ja.

extra recherchefahrt straßburg: Zwischen Lederhosen und Bierkrug, Baskenmütze und Baguette

Lässig und doch elegant gekleidet. Frisch rasiert eher selten. Im Mundwinkel stets eine Gauloise-Zigarette. Auf dem Kopf eine Baskenmütze. Und unterm Armnatürlich ein Baguette. So sieht der typische männliche Franzose aus. Oder vielleicht doch nicht? Woher kommt dann das Bild in unseren Köpfen von denMenschen aus unserem Nachbarland? Eine Podiumsdiskussion in Straßburg räumte gründlich auf mit derartigen Klischees und suchte nach Erklärungen, warum sich auch in einem vereinigten Europa nationale Stereotypen hartnäckig halten.

Afrikanische Märchen

Die Treppen sind geschafft. Jetzt Tür auf und rein. Ungefähr zehn Kinder schauen mich sofort an. Alle haben vor sich Plakate liegen auf denen sie unter anderem Gesichter oder Baumhäuser gezeichnet haben.

Afrikanische Geister-Gesichter

Unheimliche Geistermasken blicken uns an, als wir das Zimmer betreten. Nein, hier sind keine afrikanischen Geister auferstanden -  die Projektteilnehmer basteln ihre eigenen Masken.

extra recherchefahrt straßburg: Deutsch-französischer Filmabend

Sind Franzosen wirklich arrogante Individualisten, die Deutschen hingegen Ordnungsfanatiker und die effizienteren Arbeiter? Und wie sieht es mit der Werbung im Nachbarland Frankreich aus? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigten sich die beiden Folgen der SWR-Serie „Passe partout“, die wir auf unserer Recherchefahrt nach Straßburg zu sehen bekamen.

Urlaub für die Seele

Was könnte einen besseren Eindruck in die afrikanische Lebensphilosophie verschaffen, als meditative Trommelklänge und rhythmische Bewegungen? Das haben sich auch die tanzbegeisterten Teilnehmerinnen des Projekts „Afrikanischer Tanz“ bei den Projekttagen des Welfengymnasiums in Ravensburg gedacht. Ramona und Daniela begaben sich auf die Spuren der afrikanischen Nachwuchstänzerinnen und entdeckten die Vielfalt an Tanzelementen.

extra recherchefahrt straßburg: Meinungen der Teilnehmer

Ann-Katrin Wieland hatte zwar keine Kamera bei sich, wollte aber trotzdem einige Meinungsbilder sammeln. Hier folgt eine kleine Stimmungsabfrage unter den Teilnehmern der Recherchefahrt.

Gefährliche Experimente

Die Gruppe um den Medizinmann bereitet für die große Show spektakuläre Versuche vor, doch während der Probe geht einiges schief. Lukas war als Katastrophenreporter vor Ort.

extra recherchefahrt straßburg: Wie arbeitet das Europäische Parlament?

Anfang Juni fanden unter anderem Europawahlen statt. Die Bürger der 27 Ländern der  europäischen Union wählen ihre Vertreter in das europäische Parlament. Diese werden sich für die Interessen der Menschen einsetzen und die Politik auf EU-Ebene gestalten. Doch wie arbeitet das Europaparlament? Welche Aufgaben und Pflichten hat es?

Der deutsche Abramowitsch?

Da war dieses Interview, das Marcel Reif der Rhein-Neckar-Zeitung gegeben hat. Der Fernsehmann Reif nennt Hoffenheim einen Retortenklub und Hopp einen deutschen Abramowitsch. Hopp bezeichnet sich als Unternehmer im Ruhestand. Was Dietmar Hopp mit dem russischen Erdöl-Milliardär zu tun hat, der den FC Chelsea zum reichsten und unbeliebtesten Klub der Welt gemacht hat, recherchierte Irína Bernhardt.

Von Wildkatzen und Stechmücken

Rafael und Yunus Emre sprachen während der Projekttage am Welfen-Gymnasium in Ravensburg mit Projektleitern und Teilnehmern des Projekts „Afrikas Länder und seine Tiere“ über den bisherigen Verlauf des Projekts.

Entwicklungshilfe - Falle oder Hilfe für Afrika?

Entwicklungshilfe für Afrika - eine Hilfe, die ankommt? Wolfram Frommlet brach 1997 nach Afrika auf. Seine Vision war, Afrika eine Stimme zu geben. Nach langjähriger Arbeit in der Entwicklungshilfe kehrte er wieder in seine Heimat zurück. Mit Projektteilnehmern teilt er nun seine Erlebnisse und diskutiert Alternativen für den afrikanischen Kontinent.

"Flirten ist wie ein Spiel"

Wie beeinflussen wir das andere Geschlecht? Wie starte ich einen erfolgreichen Flirt? Und wer soll wen zuerst ansprechen? Hierzu befragt Noir-Redakteurin Ann-Katrin Wieland die Hamburger Flirt-Trainerin Nina Deißler.

Afrika Tierbuch

Als ich den Raum betrat, sah ich Kinder inmitten von Buntstiften sitzen. Alles nur Mädchen, mit Buntstiften in der Hand. Manche hatten auch Bücherstapel um sich herum.

Afrika erleben

Für die Trommelfreaks unter uns, die sich schon imemr mal gefragt haben, wie man eine afrikanische Trommel baut, ist dieser Artikel hier genau das Richtige.

Dramatische Versuche

Wir, die rasenden Reporter Gregor und Florian berichten während der Projekttage des Welfen-Gymnasiums Ravensburg über verschiedene Projekte. Zuerst hat uns das Projekt „Dramatische Versuche“ interessiert. Sabine, Ursula und Sarah haben sich bereit erklärt, uns einen Einblick in ihre ersten Theaterversuche zu gewähren. Hier unser Interview.

Kunst und Ordnung - Der Schein trügt

Was würdest du dir unter dem Namen „ Kunst und Ordnung“ vorstellen? – kreatives Arbeiten, künstlerische Darstellung? Gemälde nach bestimmten Richtlinien?Falsch gedacht. Wer hierbei die Betonung auf Kunst legt, liegt klar und deutlich daneben. Denn der Schwerpunkt dieses Projekts liegt eindeutig auf der Ordnung. Bei den Projekttagen des Welfengymnasiums vom 21.7. bis zum 24.7. in Ravensburg, beschäftigten sich Ramona und Daniela, Teilnehmer des Projekts „Online-Magazin“, mit diesem Kunstprojekt.

Modellbau von Gebäuden und Fahrzeugen

Luca, Florian und Linus haben bei den Projekttagen des Welfen-Gymnasium Ravensburg einen Artikel über die Modellbau-Gruppe geschrieben. Die beiden 11-Jährigen Jungen Lukas und Paul haben ihnen freundlicherweise Auskunft gegeben.                                                                                

Ein Elefant mitten im Klassenzimmer

Stopp mal, eine Ente mitten auf dem Schultisch? Ein Elefant mitten im Klassenzimmer? Der Lehrer mit einem afrikanischen Boot in der Hand? Wie geht das? Wie kann das sein?

Buchtipp: "Die Nackten" von Iva Procházková

Fünf Menschen – fünf Charaktere – fünf verschiedene Leben. Dass ist es, was die tschechische Autorin Iva Procházková ihrem Jugendroman zu Grunde legt. Entstanden ist „nicht mehr als ein Problembuch“, meint thema-Autorin Elisabeth Böker.

"Spargelsuppe für Obama"

Der Nato-Gipfel: Tränengasgeschosse, eine historische Brückenüberquerung, große Politik und gewaltbereite Randalierer. Anna Schmauder und Okan Bellikli waren bei dem Aufeinandertreffen der Großen in Straßburg live vor Ort und mittendrin.

Kapstadt - Paradies unterm Tafelberg

Südafrika - wer einmal dort gewesen ist, ist gefesselt von der Schönheit und Vielfalt der Natur und nicht zuletzt von den Menschen, die trotz der völligen politischen Umstrukturierung des Landes relativ friedlich zusammenleben. Besonders spiegelt sich die Ruhe und Gelassenheit in Kapstadt wider, das, wie viele sagen, eine der schönsten Städte der Welt ist. Berge und Meer, Großstadt und Idylle: Kapstadt hat verschiedene Gesichter und eine bewegte Geschichte.

Wir sind nicht besser als Manager und Politiker!

Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Windmühlen, die anderen Mauern. Was gebaut wird, hängt von den Mächtigen auf dieser Welt ab. Aber sind wir Otto Normalverbraucher nicht genauso im Entscheiden und Handeln? Ein Kommentar von Jan Zaiser.

extra recherchefahrt straßburg: Eine deutsch-französische Begegnung in Bildern

Von 26. bis 28. Mai stiefelten 19 Jungjournalisten durch Straßburgs Gassen, das Ziel vor Augen, deutsch-französische Vorurteile zu ergründen und zu entlarven, die sich auch in den Medien hartnäckig halten. Sie alle waren Teilnehmer der Recherchefahrt „Rendez-Vous in Straßburg“, einem Projekt des Jugendnetzes Baden-Württemberg und der Jugendpresse Baden-Württemberg.

Wahlkampf als Realityshow - Teil 2

Die Macht der Masse, die Beeinflussung der Wähler, die Inszenierung von Politik und Wahlkampfkandidaten: Der US-Wahlkampf 2008 war ein schillerndes Beispiel für die moderne Form der Politikvermittlung. Katharina Tomaszewski war zu dieser Zeit in Amerika und live bei den Wahlkampfreden dabei.

Wir tun was gegen den Klimawandel!

Jeder kann dazu beitragen den rasenden Klimawandel zu verlangsamen: Politiker, Lehrer und Schüler. Tabea und Damaris sind Ökomentoren an der Kaufmännischen Schule mit Wirtschaftsgymnasium Tauberbischofsheim und berichten von ihrer Arbeit.

Wahlkampf als Realityshow - Teil 1

Die Macht der Masse, die Beeinflussung der Wähler, die Inszenierung von Politik und Wahlkampfkandidaten: Der US-Wahlkampf 2008 war ein schillerndes Beispiel für die moderne Form der Politikvermittlung. Katharina Tomaszewski war zu dieser Zeit in Amerika und live bei den Wahlkampfreden dabei.

Buchtipp: "Weiße Geister" von Alice Greenway

Wie sah das Leben in Hongkong 1967 aus? In einem Land unweit des Kriegsgebietes Vietnam? In einem Land, indem sich die Kulturrevolution formiert? Wie wachsen in dem Land zwei Mädchen auf? Fragen, die man sich stellt, wenn man den Debütroman „Weiße Geister“ von Alice Greenway in die Hand nimmt.

Filmtipp: "Illuminati"

Illuminati - die große Kirchenverschwörung: Der Vatikan soll in Schutt und Asche im grellen Licht untergehen. Der Film handelt von Verschwörung, Illuminati und der Kirche – und beinhaltet viel Brutalität und Gewalt.  

extra recherchefahrt straßburg: "Lust auf Frankreich"- Lesung mit Michael Kuss-Setz

Von flatternden Röcken und viel versprechenden Gesichtern, aber auch von Vagabunden und der führerlosen Métro sollte die Lesung des Frankreich-Liebhabers Michael Kuss-Setz aus Berlin handeln.

extra recherchefahrt straßburg: Als junge deutsche Journalistin in Frankreich

Romy Straßenburg, geboren und aufgewachsen in Berlin, lebt heute in Paris als freie Journalistin. Sie arbeitet viel mit französischen Kollegen zusammen, besonders mit ihrer Freundin Eva John, und ist für das Internetprojekt Generation 80 mit dem deutsch-französischen Journalistenpreis 2008 ausgezeichnet worden. thema-Redakteurin Susan Djahangard hat sich auf der Recherchefahrt nach Straßburg mit Romy Straßenburg über Frankreich, die Medienbranche und Erfolgsrezepte für junge Journalisten unterhalten.

extra recherchefahrt straßburg: Schnitzeljagd mit Satelliten

Was früher die Schnitzeljagd war, ist heute Geocaching: Die naturverbundene Freizeitbeschäftigung erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit – und stand auch bei der Recherchefahrt des Jugendnetzes und der Jugendpresse Baden-Württemberg nach Straßburg auf dem Programm.

extra recherchefahrt straßburg: Eine Scheibe Ordnungssinn, s'il vous plait!

Wenn es um Ordnung geht, steht der Klischee-Deutsche immer an oberster Stelle der Liste. „Deutschland gefällt mir sehr gut, denn hier ist es sauber und sicher“, sagt Filip, ein Besucher aus Polen. Unseren Nachbarn jenseits des Rheins dagegen sagt selbst „écoute“, die von Muttersprachlern geschriebene Sprachzeitschrift, ein fehlendes Umweltbewusstsein nach. Und die französische Unpünktlichkeit ist über die Grenzen hinaus bekannt.

extra recherchefahrt straßburg: Touristenparadies zwischen Gegenwart und Vergangenheit

Überall im wunderschönen Straßburg sind die Merkmale des Mittelalters deutlich zu spüren. Die Stadt am Rheinufer wurde von zwei Jahrtausenden Geschichte geprägt und geformt. Und doch ist sie weltoffen und voller Leben - und mit dem Europaparlament auch im Mittelpunkt des modernen Europas.

Verloren zwischen Irakkrieg und Finanzkrise

Jeder zweite Haushalt in den USA hat einen PC, fast alle mit Zugang zum Internet. Die Amerikaner suchen damit mittels Google die Themen "Britney Spears" und die Ergebnisse der Football-Bundesliga. Der amerikanische Traum taucht in diesen Statistiken nicht auf, auch wenn er mehr als eine eigene Website hat. Noir-Redakteurin Georgia Hädicke ist auf der Suche nach dem amerikanischen Traum.

Buchtipp: Alina Bronsky - "Scherbenpark"

„Manchmal denke ich, ich bin die Einzige in unserem Viertel, die noch vernünftige Träume hat.“ Mit diesen Worten eröffnet die Protagonistin ihre Geschichte. „Das Buch überzeugt wenig durch seine Qualität, ist dafür aber stets nah am Geschehen“, findet Elisabeth Böker, die das Buch gelesen hat.

Buchtipp: "So leben wir - Menschen am Rande der Megacitys" von Jonas Bendiksen

Über eine Milliarde Menschen leben in Slums. Der Kampf ums nackte Leben gehört für die meisten Bewohner zum Alltag. Für uns ist es kaum vorstellbar, wie die Menschen dort leben, was sie für Gedanken haben, was sie stolz macht. Einblicke in das Leben der Slums erhalten wir beim Lesen und Betrachten des Buches „So leben wir – Menschen am Rande der Megacitys“ von Jonas Bendiksen.

extra kommunikation: Fremd im eigenen Land

Ein Land, eine Sprache? Denkste! Von Kiel bis zum Bodensee werden die verschiedensten Dialekte gesprochen. Susann Striebel berichtet von einem Mädchen, das mit seiner Familie von Sachsen nach Baden-Württemberg zog und niemals dachte, dass ihr Dialekt so viele Probleme mit sich bringen würde.

Kränkelt das Mikrofinanzwesen?

Armutsbekämpfung lautet das Credo der Entwicklungspolitik. Doch damit bleibt es vor der fauchenden Finanzkrise nicht verschont. Wie ein Werkzeug der Entwicklungshilfe dem Tiger zum Opfer fällt.

Schlafenszeit

Wer’s glaubt oder nicht - rund ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf! Schlaf ist jedoch sehr viel komplexer und wichtiger, als von den meisten angenommen wird.

Hinter der Bühne: Fachkraft für Veranstaltungstechnik

Er ist dafür verantwortlich, dass die Künstler ins rechte Licht gerückt werden und die Bühne nicht wackelt: Kersten Jakob hat nach seinem Abitur eine Lehre zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik begonnen.

extra kommunikation: "Flirten ist wie ein Spiel"

Die Kommunikation zwischen den Geschlechtern ist trickreich und oft eine Herausforderung. Wie beeinflussen wir das andere Geschlecht? Wie starte ich einen erfolgreichen Flirt? Und wer soll wen zuerst ansprechen? Ann-Katrin Wieland holte sich Rat bei der Hamburger Flirt-Trainerin Nina Deißler.

Mal wieder freakig sein!

Ein Freak zu sein ist gar nicht so einfach. Aber was macht einen überhaupt zum Freak? Andreas Spengler hat sich in seinem Kommentar Gedanken zum Freaksein gemacht und ist der Meinung, Freak sein steckt in jedem von uns.

Zehn Monate Amerika

„Oh my God, she’s really tall!“ waren die ersten Worte meiner Gastmutter, als sie mich herzlich zur Begrüßung in den USA in die Arme schloss. Ich war unglaublich erschöpft, aufgeregt, aber auch heilfroh es endlich geschafft zu haben mein Abenteuer antreten zu können.

extra kommunikation: Gesundheitsvorsorge verbindet

Kommunikation unter Nachbarn ist nicht immer einfach. Silke Brüggemann hat eine geheimnisvolle Nachbarin, die immer vor ihr wegrennt. Warum? Ein hartnäckiges Glas Rote-Bete-Salat soll als Annäherungsversuch dienen.

Für alle Fälle Domian

Früher war er noch Jürgen, heute ist er Deutschlands Kummerkasten Nummer Eins. Sein Job: kommunizieren. Tausende plaudern Nachts mit Domian über ihre intimsten Geheimnisse. Doch wer genau ist der Mann am Ende der Leitung? Adrian Bechtold hat es herausgefunden.

Voller Leben

Der US-Computerwissenschaftler Randy Pausch starb an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Millionen schauten sich seine letzte Vorlesung im Internet an. Er sprach vom Leben, anstatt vom Tod und machte Mut, anstatt in Trauer zu versinken. Eigentlich war die Vorlesung nur für seine Kinder gedacht.

extra kommunikation: Lesen kann doch jeder?!

Laut UNESCO haben 900 Millionen Menschen weltweit keinen Zugang zu Wort, Schrift und Ziffern. Sie sind Analphabeten - und das erschwert ihnen die Kommunikation erheblich. Leonie Kumpf beschreibt einen fiktiven Tagesablauf mit einem Protagonisten, der nicht lesen kann. Alltägliche Dinge werden zur großen Herausforderung.

Mit der Metro durch den Islam

Bitte einsteigen in die Metro von Cairo: Schüler der Kaufmännischen Schule mit Wirtschaftsgymnasium Tauberbischofsheim erhielten einen Fahrplan und waren gespannt, was in dieser Unterrichtseinheit auf sie zukommen würde.

extra kommunikation: Mein Erstes Mal ... ein Handy besitzen

Sophie Rebmann lebte lange ohne Handy und hat nichts vermisst. Bis sie an ihrem 18. Geburtstag ein Geschenk auspackte und heraus kam: ein Mobiltelefon.

extra kommunikation: Hilfestellungen für Reigschmeckte

Reigschmeckte sind Nichtschwaben, die sich im Ländle niederlassen. Aus eigener Erfahrung erweist sich die Kommunikation mit den Einheimischen als nicht so leicht, daher ein paar Tipps für Anfänger.

Fallen beim Vorstellungsgespräch

Die Schuhe sind auf Hochglanz poliert und die neu gekaufte Krawatte sitzt. Keine Frage, die richtige Kleidung ist wichtig beim Vorestellungsgespräch. Doch Personalchefs legen auf noch viel mehr Wert. Lydia Spiesberger hat zusammengetragen, wo die Fallen bei einem Vorestellungsgespräch liegen und wie man sie vermeiden kann.

extra kommunikation: Die Rückkehr der Dichter

Atemberaubende Alliterationen. Melodische Metaphern. Eindringliche Ellipsen. Klingt nett. Doch sollte man als hipper Youngster im Zeitalter der Instant-Kommunikation rhetorische Stilmittel besser einmotten und als rudimentäres Überbleibsel altmodischer Dichterkulturen ein für alle mal abstempeln?

Frönt den Freaks - Teil 1

Als Bastian Boger klein war, muss er sich gedacht haben: "Sei kein Frosch, sei ein Freak!". Was auch immer seine Gedanken waren, in ein Muster passt er nicht. Dafür denkt er zu quer und lacht zu schräg. Doch was macht ihn zum Freak? Anika Pfisterer ist dieser Frage nachgegangen.

Intelligenz geht durch den Magen

Forscher der Universität von Chicago haben es bewiesen – Brainfood bringt wirklich was! Allein in einem Monat, in dem man Schülern Äpfel und Nüsse anstatt Fast Food in den Pausen gegeben hatte, stieg deren Hirnleistung um ganze 30 Prozent! Wer also seine Merk- und Konzentrationsfähigkeit deutlich verbessern will, der sollte jetzt gut aufpassen.

extra abenteuer: Unterwegs mit der Bahn

Wer weder Führerschein noch Auto besitzt, ist oft auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Lukas Ramsaier begab sich auf eine abenteuerliche Reise mit der Deutschen Bahn.

Per Mausklick: Online-Bewerbung

Die Zahl der Online-Bewerbungen steigt von Jahr zu Jahr. Durch die zunehmende Internetnutzung sind sie relevanter geworden. Online-Bewerbungen sind komfortabler, billiger und kommen schneller im gewollten Betrieb an. Klingt toll – jedoch gibt es einige Dinge zu beachten.

extra abenteuer: Hannibals Enkel

Sich selbst überwinden, die wilde Schönheit und Macht der Alpen erleben – das wollten Thibaut und sein Freund Andreas. So zogen sie eines Tages, ausgerüstet mit Wanderhut, los und entdeckten die Faszination des Alpenwanderns.

Balik Ekmek oder Butterbrot?

Die Türkei ist mehr als nur ein beliebtes Ferienziel. Auf einer Recherchefahrt der Jugendpresse konnte Ann-Katrin Siekemeier hinter die Fassade der alltäglichen Berichterstattungen schauen und entdeckte ein vielfältiges, aber auch zwiespältiges Land im Spagat zwischen Tradition und Moderne. Da bietet sich ein Vergleich mit Deutschland an.

Buchtipp: "Wintereis" von Peter van Gestel

„Ich möchte meine Geschichte erzählen – die Geschichte von Zwaan und mir und von Bet und mir und von der Kälte und dem Wintereis in Amsterdam und vom Tauwetter, das allem ein Ende machte.“ Einen vielversprechenderen Beginn für einen Roman gibt es kaum. „Wintereis“ von Peter van Gestel ist ein bewegender Roman über die Nachkriegszeit in Amsterdam 1947.

Mitmachen Ehrensache: Feierliche Preisverleihung

Engagement, Partizipation, Bildung und Qualifikation: Die Aktion Mitmachen Ehrensache erreicht Jugendliche auf vier Ebenen. Besonders engagierte Aktionsbüros, Arbeitgeber, Schulen und Botschafterteams wurden nun von Kultusstaatssekretär Georg Wacker ausgezeichnet.

extra abenteuer: Eis statt Böller

Silvester im Iglu statt in der Disko. Wie man den Jahreswechsel in einem einsamen Seitental fernab von Feuerwerk und Sekt erlebt.

extra abenteuer: Guatemala - Zu Gast in einem Indio-Dorf auf 2500 Meter Höhe

Marieke begibt sich auf eine für sie ungewöhnliche Reise: nach Poxlajuj in Guatemala. Ihre Gastmutter lebt zusammen mit ihrem Sohn auf 2.500 Metern Höhe in einfachen Verhältnissen. Von den vielen Eindrücken, die auf Marieke eingestürzt sind, berichtet sie in dieser Erzählung.

Nächte sind zum Schlafen da!

Dr. Hans-Günter Weeß ist Diplom-Psychologe und Leiter des Schlafzentrums im Pfalzklinikum Klingenmünster. Matthias Etzold sprach mit ihm über das Thema Schlafen, Schlafstörungen und warum das Ausruhen für den Körper so wichtig ist.

extra abenteuer: Das Leben nach der Schule

Was kommt nach dem Lernstress für die Abschlussprüfungen? Die lang ersehnte Freiheit – ist sie ein Sprung ins kalte Wasser? Gedanken von Julia Spiesberger.

Filmtipp: "Die Herzogin"

Dieser Film handelt von einer wahren Geschichte über eine Vorfahrin von Prinzessin Diana, nämlich der Herzogin von Devonshire. die viele Tragödien durchlebt und viele Opfer bringen muss - und dies nur für den Adel und die Liebe.

Der Anti-Nobelpreis - Harvard verleiht den abgefahrenen Ig-Nobelpreis

Jedes Jahr wird an der US-Elite-Uni Harvard in verschiedenen Sparten der Ig-Nobelpreis vergeben. Prämiert werden Erfindungen und Forschungen, "die nicht wiederholt werden können oder sollen". Das Motto der Jury lautet dabei: "Je absurder, desto preiswürdiger." Kathrin Sautter berichtet von Forschern, die wohl zu viel Zeit haben ...

extra abenteuer: Blind Date

Jeder kennt den Nervenkitzel bei einem Blind Date. Unsere Autorin sah wirklich nichts - und traf: ein leckeres Drei-Gänge-Menü.

Was ist eine Übungsfirma?

Eine Übungsfirma arbeitet wie ein echtes Unternehmen und steht in ständiger Geschäftsverbindung mit anderen Übungsfirmen sowie mit der Zentralstelle für deutsche Übungsfirmen. Jedoch handeln Übungsfirmen virtuell, das heißt, alle Waren- und Geldflüsse finden nur auf dem Papier statt. Trotzdem ist eine Übungsfirma ein höchst spannendes und lehrreiches Projekt.

extra abenteuer: Wie Astronauten, nur auf der Erde

Ausgesandt vom amerikanischen Präsidenten begeben sich Meriwether Lewis und William Clark auf eine Reise in Gebiete, über die es bislang kein Kartenmaterial gab. Über 12.000 Kilometer werden sie zurücklegen – und dabei zu amerikanischen Nationalhelden aufsteigen.

Do you Want to Party With the Bonaparte?

Wie? Ein längst verstorbener französischer Kaiser macht Musik? Falsch gedacht! "Bonaparte" sind alles andere als verstorben. Die rund 20 Jungs und Mädels um den Schweizer Tobias Jundt fangen gerade erst an, richtig durchzustarten. Florian Carl hat sich ihr neues Album angehört.

extra abenteuer: Hände hoch - Bewerbung bei der Polizei in Baden-Württemberg

Streife fahren, Verbrecher verhaften, Berichte schreiben und Straßenkontrollen: Der Beruf eines Polizisten ist sehr vielfältig. Lisa Würzberger berichtet, wie das Bewerbungsverfahren bei der Polizei in Baden-Württemberg abläuft.

extra abenteuer: Briten außer Rand und Band

Man nehme einen steilen Hang, einen Laib Käse und eine Menge verrückter Engländer. Das ergibt einen skurrilen Wettkampf mit langer Tradition und vielen Verletzten: das "Cheese Rolling".

extra abenteuer: Ein "Whole Train" ist nicht genug

Für die einen sind es hässliche Schmierereien, für andere Kunst: Graffiti. Der 16-jährige Mark ist bereits ein erfahrener Sprayer. Immer wieder wagt er sich an Grenzen, dabei gerät er nicht selten in Lebensgefahr: Porträt eines Freaks.

extra behinderung: Plötzlich nicht mehr auf Augenhöhe

Sechs Uhr, der Wecker klingelt: aufgestanden! Beziehungsweise weniger „gestanden“ sondern eher „auf-in-den-Stuhl-mit-Rädern-gehievt“, denn heute schränke ich für einen Tag meine Mobilität ein. Ein Selbstversuch im Rollstuhl.

extra behinderung: "Es gibt keine Menschen ohne Behinderung"

Mit was beschäftigen sich  eigentlich Menschen den ganzen Tag, die von vielen oft abwertend als „Behinderte“ bezeichnet werden? Welche Hilfen und Angebote erhalten sie? Ein Besuch in den Theo-Lorch-Werkstätten in Ludwigsburg liefert Antworten.

extra behinderung: Freiwilligenarbeit in Bolivien

Es war ein großer Schritt: Eva hat sechs Monate in Bolivien verbracht. Sie war in einer Gastfamilie untergebracht und arbeitete in einer Einrichtung, in der behinderte Kinder und Jugendliche betreut werden.

extra behinderung: Fußballfieber für körperlich beeinträchtigte Menschen

In unserer Gesellschaft wird Gleichberechtigung groß geschrieben. Besondere Aufmerksamkeit bekommen Behinderte oder körperlich benachteiligte Menschen. Bisher war für blinde Menschen ein Besuch im Fußball Stadion sinnlos, da sie auf einen Reporter angewiesen wären. Durch Studenten, die diesen Job übernehmen, können jetzt auch Blinde in das Feeling des Stadions eintauchen.

Buchtipp: "Kochen! Das Gelbe von GU" von S. Dickhaut, S. Sälzer, T. Jankovic

Viele Rezepte für wenig Geld: „Kochen! Das Gelbe von GU“ ist ein Universalkochbuch mit 1295 Rezepten und vielen Zusatzinformationen. Auf über 600 Seiten wird alles vereint, was man zum kochen und genießen braucht.

extra behinderung: Soziale Projekte in der Ausbildung

Die Stuttarter Straßenbahnen AG (SSB) ist für manche ein Verband der kriechenden Züge, für andere der gelbe Engel, der rund um Stuttgart in Bussen und Bahnen mobil macht. Seit 2002 wurden soziale Projekte in die Ausbildung des SSB-Nachwuchses integriert. Caroline Haro berichtet über das Engagement der SSB-Auzubis, die zum Beispiel in Behindertenwerkstätten mitarbeiten.

extra behinderung: Hey, wieso läufst du so komisch?

Lenas Füße tun nicht, was andere Füße tun. Lena: „Nur manchmal stelle ich mir die Frage: Warum ausgerechnet ich?“ Ein Bericht über ein Leben, in dem die Behinderung zum ganz normalen Alltag dazu gehört.

extra behinderung: Ein Diakonisches Jahr in den Niederlanden - Teil 2

Es ist schön, gebraucht zu werden. Diese Erfahrung hat auch Verena während ihres Diakonischen Jahrs in den Niederlanden gemacht. Es gab so viele Dinge, bei denen sie helfen konnte und bei denen sie andere Menschen, besonders behinderte Menschen in dem Dorf „Het Dorp“, unterstützen konnte. Dies ist der zweite Teil ihres Erfahrungsberichts.

extra behinderung: Ein Diakonisches Jahr in den Niederlanden - Teil 1

Es ist schön, gebraucht zu werden. Diese Erfahrung hat auch Verena während ihres Diakonischen Jahrs im Ausland (DJiA) in den Niederlanden gemacht. Es gab so viele Dinge, bei denen sie helfen konnte und bei denen sie vor allem behinderten Menschen in dem Dorf „Het Dorp“ unterstützen konnte. Dies ist der erste Teil ihres Erfahrungsberichts.

extra behinderung: Fliegen als Abenteuer, Spaß und Therapie

Wer kennt sie nicht, diese Vorurteile: Behinderte im Rollstuhl können sich nicht selbst versorgen, keinen Beruf ausüben, keinen Sport machen. Und wer nicht laufen kann, der kann erst recht nicht fliegen. Für die meisten gesunden Menschen ist es ein Ding der Unmöglichkeit, sich vorzustellen, dass ein Rollstuhlfahrer sich mit einem Drachen in die Lüfte schwingen kann. Und doch tun dies immer mehr flugbegeisterte Rollstuhlfahrer. Für sie ist das Fliegen eine fantastische Erfahrung, um sich glücklich und frei zu fühlen…

extra behinderung: Zwischen Feinkost und Abfalleimer

Ein Supermarkt, der billiger ist als alle Discounter: Wie die Ludwigstafel e.V. überschüssige Lebensmittel an Bedürftige verteilt

extra behinderung: Buchtipp - "Simpel" von Marie-Aude Murail

„Wenn du heute früh schlafen willst, dann fang nicht mehr an „Simpel“ zu lesen“. Obwohl ich totmüde war, nahm ich die Warnung meiner Schwester nicht ernst. Doch sie sollte recht behalten. Ich konnte nicht aufören zu lesen, bis ich nicht die letzte Seite des Romans verschlungen hatte. Simpel ist 17 Jahre alt, wohnt mit seinem Bruder in einer Pariser Studenten-WG - und ist geistig behindert. Das macht das Zusammenleben nicht immer einfach ...

extra behinderung: Alles über das Gehör

Sie können das Tor nicht sehen, dribbeln aber trotzdem wie die Profis, und ihr Spiel ist nicht minder rasant: Blindenfußball wird auch in Deutschland populär. Und die Erwartungen an die Mannschaft sind hoch.

Buchtipp: Jenny Downham - "Bevor ich sterbe"

thema- Autorin Katrin Jaskulski Katrin hat das Buch „Bevor ich sterbe“ von Jenny Downham gelesen. Sie wird noch lange Zeit darüber nachdenken, da es einen auf eine Gefühlsachterbahn von Leben und Tod mitnimmt.

extra behinderung: Sozialpraktikum in der Sonderschule

Clara Woppen hat anlässlich der Projekttage an ihrer Schule an einem Sozialprojekt teilgenommen. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler hospitierten drei Tage lang in Altenheimen- und Behindertenheimen, Kindergärten und Sonderschulen. Clara berichtet von ihren Erfahrungen in einer Sonderschule.

extra behinderung: Die Eroberung der Töne. Oder: Wer nicht hören kann, muss kämpfen

Stell dir vor, du schläfst selig in deinem Bett und dein Vater kommt in dein Zimmer und bläst in ein Posthorn. Da stehst du senkrecht im Bett! Doch die zehn Monate alte Fiona schläft dabei in aller Ruhe weiter, als sei nichts geschehen. Sie ist taub. Heute ist Fiona eine junge Frau, die sogar auf Konzerte geht.

extra behinderung: Europäischer Freiwilligendienst in England

Obwohl sich vor ihrem neunmonatigen Aufenthalt in England große Angst bei ihr breit machte, ist Christina nun wahnsinnig froh über ihre Entscheidung, keinen Rückzug gemacht zu haben. Neben ihrer Arbeit mit Behinderten hat sie sehr viel von Großbritannien, den Städten, der Natur und natürlich von den Bewohnern gesehen.

Filmtipp: "Der Fremde Sohn"

Christin Collins lebt mit ihrem 9-Jährigem Sohn in Los Angeles sehr glücklich, bis er auf mysteriöser Weise spurlos verschwindet. Als die Mutter damit vor die Öffentlichkeit treten will, beginnt ein skrupelloser Machtkampf mit der Polizei von Los Angeles.

extra startschuss: Buchtipp - "Liebeslinien" von Marjaleena Lembcke

Marjaleena Lembcke zeichnet mit ihrem Buch "Liebeslinien" die Geschichte einer Erstarrung, aber auch einen Weg des Zu-sich-Findens, der beeindruckt. Behutsam erzählt sie von der 17-jährigen Aulikki, die in Helsinki ihre ersten Erfahrungen mit der Liebe macht. Doch warum sind sich alle ihrer Gefühle so sicher? Die Liebe hat viele Seiten...

Die Geschichte einer Weltmacht - Teil 2

Nach dem 11. September 2001 gab es weltweit Kritik an der Politik der US-Regierung. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten scheint an Faszination zu verlieren. Dabei waren es einst Europäer, die voller Hoffnung in die "neue Welt" aufbrachen. Eine Zeitreise durch die Geschichte Amerikas.

extra startschuss: Keine Panik mehr vor Klassenarbeiten - ein Nachhilfe-Ratgeber

Bei binomischen Formeln bekommst du Kreislaufprobleme, weil du findest, dass man mit Zahlen und nicht mit Buchstaben rechnen lernen sollte? Romantische Lyrik lässt dich schwitzen, weil dir Gedichtinterpretationen einfach nicht liegen? Bildungslücken, die man nicht heraufbeschwören sollte. Doch kein Grund zur Verzweiflung, denn gute Nachhilfe schafft Abhilfe. Wer sich früh genug um professionelle Hilfe kümmert, kann in Zukunft ganz entspannt sein wenn es heißt: „Hefte raus, Klassenarbeit!“

extra startschuss: Buchtipp - "Sweet Basics" von Cornelia Schinharl, Sebastian Dickhaut

Dieses Buch lässt die Herzen aller Naschkatzen höher schlagen: Cornelia Schinharl und Sebastian Dickhaut präsentieren in “Sweet Basics – Alles, was man braucht, um sich den Alltag locker zu versüßen” über 100 Rezepte für Schleckermäuler. Die Autoren liefern außerdem das notwendige Know-how, mit dem jeder zum Zuckerbäcker werden kann - das macht das Buch ideal für Anfänger, gerade von zu Hause ausgezogene und alle, die sich von Mamas Küche emanzipieren möchten.

Die Geschichte einer Weltmacht - Teil 1

Nach dem 11. September 2001 gab es weltweit Kritik an der Politik der US-Regierung. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten scheint an Faszination zu verlieren. Dabei waren es einst Europäer, die voller Hoffnung in die "neue Welt" aufbrachen. Eine Zeitreise durch die Geschichte Amerikas.

extra startschuss: Alex aus Amerika

Das war er also, Alex Shishler. Auf den Bildern sah er anders aus, amerikanischer irgendwie. Auch wenn ich nicht genau sagen kann, wie für mich ein typischer Amerikaner aussehen soll. Vermutlich waren es die große Sonnenbrille und das etwas rundliche Gesicht auf den Fotos, die mich zu diesem im Nachhinein sehr voreiligen und zudem falschen Schluss gebracht haben. Alex ist nicht rund sondern sportlich.

Buchtipp: Sonia Rossi - "Vom Hörsaal ins Bordell"

Auf den ersten Blick unterscheidet sich die junge Frau aus Italien kaum merklich von anderen Berliner Studentinnen. Klein, grazil, lange dunkle Mähne. Doch Sonia Rossi ist anders: Während ihre Kommilitoninnen im Supermarkt kassieren oder kellnern, um sich ein bisschen Geld dazu zu verdienen, verkauft die Mathematikstudentin Nacht für Nacht ihren Körper. Jetzt berichtet sie in ihrer Autobiografie ungeniert, offen und schockierend facettenreich über ihr Leben als Teilzeithure.

extra startschuss: Ein Fremder auf meiner Couch

Ein wenig müde und skeptisch steht Katharina morgens um neun Uhr auf der Rambla in Barcelona. Am liebsten würde sie in das Bett eines nahe liegenden Hostels fallen und gegen Mittag die katalanische Hauptstadt mit Reiseführer und Fotoapparat erobern, aber Katharina hat für dieses Wochenende andere Pläne.

Buchtipp: Gerd G. Kopper - "Medienhandbuch Deutschland"

Was ist Lizenzpresse, wann wurde die dpa gegründet und wer gehört zur Spiegel-Gruppe? Klar, einfach googeln und die Antwort ist gefunden. Allen, die das Medium Buch als Nachschlagwerk bevorzugen, sei das „Medienhandbuch Deutschland“ empfohlen.

extra startschuss: Was man/frau über die Pille wissen muss

Die grobe Funktion der Pille scheint klar: Sie verhindert die ungewollte Schwangerschaft. Doch wie funktioniert die Pille wirklich? Eine Erklärung.

"Ich habe das Altersheim bunter gemacht"

„Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt!" Und zwar viel ereignisreicher und bunter wie man es sich vorstellt! Ich bin das Risiko eingegangen und habe mich nach Bialystok im Osten Polens aufgemacht. Der Einsatzort für meinen Freiwilligendienst: ein Altersheim. Ich habe keine Erfahrungen auf dem Gebiet mitgebracht.

Buchtipp: John Green - "Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen)"

19 Katherines hat Colin geliebt. Mit 19 Katherines war Colin befreundet. Doch 19 Katherines haben mit ihm Schluss gemacht. Die erste nach drei Minuten, die 19. kurz vor dem Einjährigen.

extra startschuss: Die erste Wohnung

Schlaflose Nächte. Böse Geister, die sich in die Traumwelt schmuggeln. Bilder der überschäumenden Begeisterung kurz vor dem Absturz…

extra startschuss: Tipps für das Abenteuer Erasmus - "Ankommen"

Immer mehr Studierende träumen davon, ein oder zwei Semester im Ausland zu verbringen. Doch was muss man dabei eigentlich beachten? Tipps und Tricks von einer Studentin, die das Abenteuer mit dem Austauschprogramm Erasmus schon hinter sich hat.

Traumberuf: IT-Systemelektroniker

Alexander (20) befindet sich gerade im 1. Lehrjahr als IT-Systemelektroniker. Von seiner Tätigkeit ist er sehr begeistert und kann sich teilweise nichts Besseres vorstellen. Wenn da nicht die Berufsschule wäre: „Wenn das nicht wäre, würde ich jeden Tag aufstehen und denken: Ja, Wahnsinn!“ Aber dass seine Ausbildung bei der Telekom dennoch sein zukünftiger Traumberuf ist, berichtet er im folgenden Interview.

extra startschuss: Buchtipp - "Check out! Hotel Mama adé" von Natalie Stowasser & Patrick Choinwoski -

Die kaum 30-jährigen Autoren Natalie Stowasser und Patrick Choinowski erzählen gekonnt und aus eigener Erfahrung, wie schwer der Start ins eigene Leben sein kann. „Mit ratsamen Tipps und mithilfe eines übersichtlichen Inhaltsverzeichnisses ist „Check Out“ ein Buch, dass man immer wieder zur Hand nimmt“, fand unsere Autorin Alina Ullmann, die das Buch gelesen hat.

extra startschuss: Der Schwede mit den vier Buchstaben

Irgendwann zwischen Winter und Sommer, zwischen Schule und Studium kam der Entschluss, das Zimmer zu erneuern. Eine kleine Geschichte über "Pimp my Room" auf Schwedisch. Auf die Plätze, fertig, los: Auf gehts ins Möbelkauf-Getümmel!

Buchtipp: Alexa Hennig von Lange - "Leute, ich fühle mich leicht!"

Der Jugendroman „Leute, ich fühle mich leicht“ von Alexa Hennig von Lange erzählt von einem 15-jährigen Mädchen, das mitten in der Pubertät steckt, in einer chaotischen Familie lebt und zu allem Übel noch an Magersucht leidet. Doch die Protagonistin Lelle ist sich dessen nicht bewusst. Sie merkt überhaupt nicht, dass das, was sie tut, vielleicht gar nicht mehr richtig ist. Aber hey, sie findet das alles sehr interessant.

extra startschuss: Tipps für das Abenteuer Erasmus - "Der Entschluss"

Immer mehr Studierende träumen davon, ein oder zwei Semester im Ausland zu verbringen. Doch was muss man dabei eigentlich beachten? Tipps und Tricks von einer Studentin, die das Abenteuer mit dem Austauschprogramm Erasmus schon hinter sich hat.

extra startschuss: Generation Zukunftsangst

Startschuss für einen neuen Lebensabschnitt: Mit dem Schulabschluss in der Tasche hat man die Qual der Wahl. Sich für eine Ausbildung zu entscheiden oder sich auf einen Studiengang festzulegen, fällt vielen schwer. "Aber Angst vor einer Entscheidung ist nicht angebracht", meint Prof. Dr. Christian Opitz im Gespräch. Er untersuchte die Bildungs- und Karrierewege von Topmanagern und verrät einen simplen und doch klugen Trick für gute Zukunftsentscheidungen.

Die Keule der Natur

Peru - hektisches Großstadtleben und kulinarische Extravaganzen. Ein Reisebericht.

Filmtipp: "Tintenherz"

Tintenherz ist ein Film, der die Fantasie anregt und die Sinne mit Magie verzaubert, der zwischen Realität und Fantasie, Gut und Böse hin und her wandelt. Alles basiert auf einem Buch und der besonderen Fähigkeit eines Mannes.

extra startschuss: Mein erster Urlaub ohne Eltern

Ich weiß noch, wie mich mein Vater unsicher zu dem Zeltplatz gefahren hat, auf dem das Treiben seinen Lauf nehmen sollte. Mein erster Urlaub ohne Eltern war wie eine neu gewonnene Freiheit - auch, wenn diese nur eine Woche anhielt.

extra freiheit: Die wahre Freiheit

Glück kommt von Innen und nicht unbedingt von einem perfekten Leben. Anna von Rath hat eine Kurzgeschichte geschrieben, die nachdenklich macht.

extra freiheit: Wer nichts erfährt, bleibt dumm

Bedeutung, Aspekte und Bedrohung der Pressefreiheit

extra freiheit: Als Beamter im Gefängnis

Dieter Woldt arbeitete zwischen den Jahren 1975 und 1999 im Gefängnis in Stammheim, das für einige Zeit auch Angehörige der Terrorgruppe RAF „beherbergte“. Er kam zu seinem Beruf als Gefängniswärter eher per Zufall, hat aber nie bereut, diese Stelle angenommen zu haben. Für uns beschreibt Dieter Woldt den Arbeitsalltag hinter Gittern.

extra freiheit: Miss Liberty

Ich bin über 200 Jahre alt, über 200 Tonnen schwer und kann Ketten mit meinen Füßen zerstören. Ich bin grün, habe ein 1,48 m lange Nase und halte jeder Witterung stand. Aber keine Angst, ich bin kein Monster:  Ich bin die vielleicht berühmteste und beliebteste Amerikanerin der Welt. Die Freiheitsstatue.

Wann knallt's?

Der Tübinger Historiker Dieter Langewiesche im Gespräch mit Noir-Redakteur Matthias Etzold über die provokante These: Wann rechnet Deutschland mit der nächsten Revolution? Wann ist das Maß voll?

Revolution im Ausverkauf

Ein Trinkjogurt plant den politischen Umsturz, Pappmännchen füllen die kahlen Reihen im Straßenkampf.  Unsere Großeltern gelten heute als Spießer. Unsere Eltern als Revolutionäre. Doch wer sind wir?

Buchtipp: Richard David Precht - "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?"

Sommer 1985. Zwei gerade mal 20-jährige Männer sitzen gemeinsam am Strand auf der griechischen Insel Naxos. Sie unterhalten sich über das Buch „Sokrates im Gespräch“ von Platon. Es ist eine moralische Zeit, in der Themen wie die Friedensbewegung oder US-Amerikanische Planspiele bezüglich eines Atomkrieges in Europa das Weltbild prägen.

extra freiheit: Traum der totalen Sicherheit

Das Thema Vorratsdatenspeicherung hat in der letzten Zeit für viel Furore gesorgt. Darf der Staat so weit in die Privatssphäre der Bürger eindringen und deren Telefongespräche speichern? Nnimmt er uns hier ein Stück Freiheit? Oder ist die Vorratsdatenspeicherung wichtig, um in der Zukunft die Sicherheit und Freiheit der Bürger zu garantieren? Ein Kommentar von Yves Brüstle.

Unnützes Wissen

Hä, für was brauche ich unnützes Wissen? Nur knallharte, wichtige Fakten zählen! Denkste! Wir präsentieren dir unnützes Wissen, mit dem du deinen Gesprächspartner nachhaltig beeindrucken kannst.

extra freiheit: Mein freier Tag

Freie Tage - in meinem momentanen Alltag eine wahrhaftige Seltenheit. Immer gibt es irgendetwas zu tun. Immer irgendjemand, der etwas von mir will. Oder irgendeine quakende Stimme in meinem Kopf, die mir vor Augen hält, was noch alles getan werden muss. Aber heute wird alles anders sein. Heute ist mein freier Tag, zumindest in Gedanken…

Armen-Kindergarten in Südafrika - Teil 3

Nach dem Abitur 2007 ging Matthias Krönke nach Südafrika, um dort einen sozialen Freiwilligendienst zu leisten.Bongolethu ist ein Kindergarten im Armenviertel Kwanokuthula, nahe Plattenberg Bay, welches 120 Kindern eine bessere Zukunft ermöglichen will.

extra freiheit: Entscheidungsunfrei

Im Folgenden unternehme ich den Versuch, über ein Luxusproblem zu berichten: Das Problem, sich nicht entscheiden zu können. Das mag dem einen oder anderen befremdlich erscheinen. Kann man jemals frei genug sein? Kann man sich tatsächlich durch die Freiheit erschlagen fühlen?

extra freiheit: Beta-Revolution

Das Internet greift immer mehr in unser Leben ein. Egal ob privat, schulisch oder bei der Arbeit: Manche sehen in der immer größer werdenden Vielfalt an Internetplattformen, Communitys und Onlinediensten eine Bereicherung des Alltags, andere betrachten die exhibitionistische Selbstdarstellung im Netz eher skeptisch. Sind wir überhaupt noch frei oder bestimmt das Internet schon unser Leben? Simon Staib beschreibt einen Web 2.0-Tagesablauf.

Armen-Kindergarten in Südafrika - Teil 2

Nach dem Abitur 2007 ging Matthias Krönke nach Südafrika, um dort einen sozialen Freiwilligendienst zu leisten. Bongolethu ist ein Kindergarten im Armenviertel Kwanokuthula, nahe Plattenberg Bay, welches 120 Kindern eine bessere Zukunft ermöglichen will.

Buchtipp: Cem Özdemir - "Die Türkei. Politik, Religion, Kultur"

Deutsch-Türke Özdemir bietet ein Buch für Jugendliche an, dass über die Türkei informieren soll. Sachlichkeit und Recherche lassen allerdings zu wünschen übrig.

extra freiheit: Freiheit in Südafrika

Fabian Müller verbringt nach dem Abi drei Monate in Kapstadt und macht dort verschiedene Praktika. Momentan arbeitet er für ein Menschenrechtsbüro. Seine Aufgaben bringen ihm spannende, aber auch erschreckende Einblicke von dem Leben im Süden Afrikas.

Als ich die zweite Geige spielte

Das venezolanische Simón-Bolívar-Jugendorchester unter Gustavo Dudamel bereist seit über zwei Jahren die ganze Welt. Nach Konzerten in Berlin, Frankfurt, Ludwigshafen und Luzern war es zuletzt in Baden-Baden zu hören. Maria Hörl hat eine Probe des Orchesters miterlebt.

extra freiheit: Von der Freiheit so zu sein wie die anderen

„Yes, we can.“ Mit Barack Obama zieht erstmals ein schwarzer Präsident ins Weiße Haus ein. Möglich gemacht hat dies auch die amerikanische Bürgerrechtsbewegung der 50er und 60er Jahre. Hat sich Martin Luther Kings Traum damit erfüllt?

Armen-Kindergarten in Südafrika - Teil 1

Nach dem Abitur 2007 ging Matthias Krönke nach Südafrika, um dort einen sozialen Freiwilligendienst zu leisten. Bongolethu ist ein Kindergarten im Armenviertel Kwanokuthula, nahe Plattenberg Bay, welches 120 Kindern eine bessere Zukunft ermöglichen will.

extra freiheit: Freiheit - Ein Fremdwort

Eine Stunde Hausarrest, Fernsehverbot oder das Handy wird weggesperrt. Solche Bestrafungen kennt fast jeder, aber wie sieht es aus, wenn man für wirklich schlimme Taten gerade stehen muss? Ich meine jetzt nicht, wenn man seiner kleinen Schwester den Teddy klaut, sondern richtige Straftaten die einen hinter Schwedische Gardinen bringen. Beinahe uneingeschränkte Freiheit bestimmt unser Leben. Aber was, wenn „Freiheit“ zum Fremdwort wird?

Mitmachen Ehrensache: Botschafter Staatsgäste im Kultusministerium

Jugendliche arbeiten am 5. Dezember, dem Internationalen Tag des Ehrenamts, und verzichten zugunsten ausgewählter sozialer Projekte auf ihren Lohn – so einfach und gleichzeitig erfolgreich ist das Konzept von „Mitmachen Ehrensache“. Im Jahr 2007 haben 6522 Jugendliche an der Aktion teilgenommen und gemeinsam 151.697 Euro erwirtschaftet. Grund genug für Kultusstaatssekretär Georg Wacker, Botschafter der Aktion im Neuen Schloss in Stuttgart zu empfangen.

extra freiheit: Kämpfer für Gerechtigkeit

Ein Drittel seines Lebens verbringt Nelson Mandela in Haft. Trotzdem gibt der afrikanische Freiheitsrechtler und Friedensnobelpreisträger seinen Traum von Demokratie und Freiheit nicht auf. Dieses Jahr feierte er seinen 90. Geburtstag.

Intellektuelle Prostituierte

Den Journalismus drückt Zeit, Geld und die Einflussnahme von Konzernen und Politik. Platte Themen und Schlagzeilen im schwarz-weiß-Schema verdrängen seriöse Recherche. Als vermeintlicher Erfolgsfaktor tischen Print- wie Onlinemedien oberflächliche Kost auf. Hierzulande wie auch in den USA bringt diese Entwicklung Redakteure und Reporter mit Rückgrat ins Schwitzen. Oberflächliche Recherche, seichte Themen und Verdruss: Manövriert sich der Journalismus in den USA ins Abseits?

extra religion: Kinder Gottes

„Jeder Muslim, der deutlich verkündet, dass er oder sie den Islam verlassen hat und sich zum Unglauben bekennt, ist ein Apostat … Die Bestrafung für einen Apostaten ist der Tod.“

Filmtipp: "Der Brief für den König"

Dies ist ein Film, in dem wir Vorbilder finden. Ein Film über Eigenschaften wie Mut, Treue und Menschlichkeit, wie sie nur Menschen in Rüstungen besitzen- Dies ist ein Film über Ritter.

extra religion: Taizé ist mehr!

Mäßiges Essen, kalte Duschen, zu süßer Tee. Billiger Campingurlaub? Nein, das ist Taizé. Jahr für Jahr kommen zehntausende junge Menschen in das kleine Dorf im Burgund. Denn in Taizé geht es nicht um Essen oder Bequemlichkeit – in Taizé geht es um mehr!

extra religion: Gott ist wie ein Spiegel

Michael Bierbaum war sieben Monate in Indien, Pakistan und Nepal. Dort hat er seinen ganz persönlichen Gott gefunden.

"Ich wollte den Weg bewusst erleben"

Martin Hensler, 21, Anglistik- und Latein-Student aus Freiburg, ist 450 km zum Wallfahrtsort Taizé im französischen Burgund geradelt. Maria Hörl sprach mit ihm über seine Erfahrungen, über den Glauben und was er aus Taizé in seinen Alltag mitnimmt.

Buchtipp: "Becks letzter Sommer" von Benedict Wells

Eines hat der deutschen Literaturszene in den letzten Jahren gefehlt: frischer, jugendlicher Witz und Ton. Jetzt ist beides da. Ein dreiundzwanziger Autor wirbelt die Szene auf und sorgt mit seinem Debüt für Aufsehen.

extra religion: Der Fastenmonat Ramadan

Die Fastenzeit des Islams heißt Ramadan. Sie findet jedes Jahr statt und dauert dreißig Tage. In dieser Zeit dürfen Moslems tagsüber weder essen noch trinken. Fasten bildet die fünfte der fünf Säulen des Islam und ist für alle Muslime verpflichtend.

Eine Reise nach Kapstadt: Menschenrechte auf Südafrikanisch

Klar kann man nach dem Abi gleich studieren, aber nicht jedem steht der Sinn danach. Fabian Müller entschied sich nach seinem Schulabschluss für eine Horizonterweiterung und reiste für drei Monate nach Südafrika. Dort kam er bei einer Gastfamilie unter und schnupperte Berufsluft.

extra religion: Warum wir keine Angst vor dem Islam haben müssen

Studien belegen, dass 98 Prozent der Deutschen mit dem Islam Gewalt und Terror verbinden. Fast ebenso viele verbinden mit diesem Begriff die Unterdrückung der Frau. Michael Lüders ist Islamwissenschaftler und Politologe. In seinem neuen Buch „Allahs langer Schatten“ fordert er eine differenzierte Betrachtung der Dinge. thema-Autorin Katrin Jaskulski hat das Buch gelesen und den Autor bei einer Lesung getroffen.

Zeitzeugen-Projekt: Auf der Suche nach Freiheit und Menschenrechten

Im Rahmen eines Zeitzeugenprojekts der Jugendstiftung Baden Württemberg zum Thema Menschenrechte interviewte eine Gruppe Jugendlicher der Ludwigsburger Kirchengemeinde Kreuzkirche Merhdad M., einen jungen Christen aus dem Iran. Im Vorfeld standen bei den Jugendlichen große Recherchen an, bis sie bei ihren Besuchen Merhdad persönlich kennen lernen konnten und sahen, wie er in seiner Unterkunft im Asylbewerberheim Ludwigsburg lebt.

extra religion: Pilgern - Gestern und Heute

Was bewegt den verwöhnten Menschen von heute zu einer erschöpfenden Pilgerreise? Saskia Callmeier ist den Jakobsweg gepilgert und steht Thi Van Pham im Interview Rede und Antwort zu dem langen Marsch.

Buchtipp: Wlodzimierz Odojewski - "Als der Zirkus kam"

Wer kennt sie nicht, die Vorfreude auf einen Zirkus, der in die Stadt kommt? Ein Zirkus, der den grauen Alltag durchdringt und den Tag mit Farbe füllt. Die Freude ist besonders groß bei Marek, der in einem kleinen polnischen Ort zur Zeit des Zweiten Weltkrieges lebt.

extra religion: "So kann ich Gott näher sein"

Leah Herwig ist 11 Jahre alt, wohnt in Gundelfingen bei Freiburg und ist Ministrantin. Mit Maria Hörl sprach die Schülerin über ihren Glauben.

Filmtipp: "Krabat"

Es geht wild her im 17. Jahrhundert. Zur Zeit des Dreißigjährigen Kriegs ziehen Söldnertruppen plündernd durch Deutschland, die Pest wütet unter der Bevölkerung. Auch Krabats Mutter stirbt an der Pest und somit wird Krabat zum Waisenjungen.

extra religion: Besuch in der Moschee

Einen Blick in den Koran werfen, die Gebetsräume besichtigen und schließlich bei einer leckeren Tasse Tee ins Gespräch kommen: Jugendliche haben eine Moschee in Biberach besucht und dabei viel gelernt.

Eine Reise nach Kapstadt: Erste Eindrücke

Klar kann man nach dem Abi gleich studieren, aber nicht jedem steht der Sinn danach. Fabian Müller entschied sich nach seinem Schulabschluss für eine Horizonterweiterung und reiste für drei Monate nach Südafrika. Dort kam er bei einer Gastfamilie unter und schnupperte Berufsluft.

extra religion: "Ich steh dazu"

Die Gläubige: Katharina Drumm, 21, Studentin der katholischen Theologie in Freiburg, erzählt von ihren Glauben und warum sie in die Kirche geht.

extra europa: Europa Clique

Viele junge Menschen können mit dem Begriff „Europäische Gemeinschaft“ nur wenig anfangen. Für sie beschreibt eine Gemeinschaft eher einen Freundeskreis. Einen Kreis, in dem man sich wohlfühlt, mit dem man reden und genauso gut Spaß haben kann. Eine Gemeinschaft kann sich aber auch in einem größeren Rahmen organisieren, in dem nicht jeder jeden persönlich kennt. So beispielsweise die Europäische Union.

Zivildienst in Kolumbien: Die Rückkehr

Yury ist wieder daheim. Er hat seinen Zivildienst in Kolumbien absolviert, um über den europäischen Tellerrand zu schauen. Klar gäbe es bequeme Alternativen für diese Pflichtzeit, aber für Yury kommen sie nicht in Frage. Und jetzt, da er wieder daheim ist, weiß er sicher: die Auslandszeit war genau die richtige Entscheidung.

extra europa: Du bist Europa

Seit über 50 Jahren engagieren sich die Jungen Europäischen Föderalisten. Ihr Ziel: das europäische Denken fördern.

Jugendmedientage BW: Pimp your dictator! PR-Ratgeber für Diktatoren und solche, die es werden wollen

Diktatoren gehören bekannterweise zu den eher unbeliebten Zeitgenossen. Doch zumindest in ihrem eigenen Land muss das nicht sein. Dazu ein paar Tipps - abgeschaut vom „lupenreinen Demokraten“ Wladimir Putin.

Jugendmedientage BW: Umfrage - Revoluzzer gesucht!

Widersetzt du dich, wenn Dir etwas nicht passt? Mit dieser Frage im Hinterkopf zog Carina Müller los, um die Standpunkte abzuklären und die anderen Teilnehmer zu fragen.

Jugendmedientage BW: Sind wir bereit für eine kleine, private Revolution?

Kann man uns eine Revolution wirklich noch zutrauen? Oder überfordert uns schon der Gedanke an eine Auflehnung gegen die Normen?

Jugendmedientage BW: Angeschaut - "Rubljovka - Straße zur Glückseligkeit"

Vom Alltagsleben in Russland erfährt man wenig. Irene Langemann hat es gewagt, einen Dokumentarfilm über die beiden Extreme „Arm“ und „Reich“ zu drehen: „Rubljovka-Straße zur Glückseligkeit“. Dabei hatte sie mit zahlreichen Behinderungen durch den Geheimdienst FSB und der Polizei zu kämpfen. Doch der Film kann sich sehen lassen!

Jugendmedientage BW: Einsatz für Freiheit und Menschenrechte

Ein Journalist in Russland hat bestechlich oder hart im Nehmen zu sein.  Kritische Berichterstattung wird unterdrückt. Da bleibt kaum eine Wahl: Entweder man kuscht oder hält den Kopf hin...

Jugendmedientage BW: Von Zeitungsredakteuren, Bauarbeitern und Obdachlosen

Neureiche, Bettelarme und Intellektuelle – Philipp Ruiz Liard zeichnet das Bild der russischen Gesellschaft, die in Extreme gespalten ist. Seine Protagonisten sind fiktiv, doch die Situation ist bittere Realität...   

extra europa: Zwei Wochen in einer polnischen Familie

Polen ist ein Land, das mit manchen Vorurteilen belastet ist: „Bringt uns die deutschen Autos zurück!“ „Passt auf, dass ihr nicht geklaut werdet!“ Solche Urlaubswünsche begleiten meine Freundin und mich auf der Reise in das Nachbarland Deutschlands. Doch allen Vorurteilen zum Trotz erlebten wir in zwei Wochen faszinierende Einblicke in das polnische Alltagsleben.

extra europa: "Oui" à l'Europe?

Seit Anfang Juli hat Frankreich für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft inne. Werden die Franzosen ihre Europa-Skepsis überwinden?

Buchtipp: Christina Kempe - "1 Form - 50 Muffins"

Sie duften unglaublich gut, sind schnell zubereitet und sehr variantenreich: Muffins. Die Kuchen im Kleinformat sind inwzischen von fast keiner Kuchentafel mehr wegzudenken und machen sich auch sehr gut auf Partybuffets und Frühstückstischen. Christina Kempe präsentiert in „1 Form – 50 Muffins“ Rezeptideen für jeden Geschmack.

Verdeckte Partnerschaft

Zwei amerikanische Professoren möchten ihre brisanten Recherchen über die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und Israel veröffentlichen - und stoßen auf heftigen Widerstand.

extra europa: Zwergstaaten - Teil 3 Zypern

Europa, klar, das ist Frankreich und Deutschland und Polen und wer sonst noch groß und mächtig scheint. Aber Europa beherbergt nicht nur die Giganten, sondern auch die Kleinwüchsigen. Und auch wenn diese auf der Karte wenig Eindruck schinden, stehen sie ihren Riesennachbarn in nichts nach. In der Reihe „Die Zwergstaaten“ lernst du die innere Größe Maltas, Luxemburgs und Zyperns kennen.

Recherchieren für die Hausaufgaben

Das Internet ist überfüllt von Informationen. Nach nur einer Eingabe im Suchfeld von Google wird man von diversen angebotenen Internetseiten nur so überflutet. Doch gerade für Schüler ist es dabei schwer, die wirklich wertvollen und kostenlosen Seiten von den teuren Betrügerseiten zu unterscheiden. Wir haben uns mal ein bisschen im Internet umgeschaut und ein paar Seiten gefunden, die nicht nur beim Recherchieren helfen, sondern zudem auch definitiv kostenlos sind.

extra europa: Hautnah - Europa erleben

Nach der Schule möchten viele Jugendliche nicht gleich wieder die Schulbank drücken, sondern oft einfach mal etwas anderes sehen. Wie Schüler mit Sprachreisen und Praktika Europa für sich entdecken können, erzählen Nana und Anne.

extra europa: Die Rolle der EU in der Welt

Die Europäische Union wurde mit dem Vertrag von Maastricht, der am 1. November 1993 in Kraft getreten ist, von den Mitgliedern der Europäischen Gemeinschaft (EG) gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg sollte die EU dazu beitragen, die Ziele Frieden, Stabilität und Wohlstand zu verwirklichen. Doch wie sieht die Rolle der EU heute aus?

Buchtipp: Benjamin Kiesel - Die Geschichte einer Freundschaft

„Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt.“ Diese Weisheit der Comedian Harmonists hat sicher jeder schon selbst erfahren. Freundschaft ist wichtig, Freundschaft zählt. Besonders für Benjamin Kiesel…

extra europa: Zwergstaaten - Teil 2 Luxemburg

Europa, klar, das ist Frankreich und Deutschland und Polen und wer sonst noch groß und mächtig scheint. Aber Europa beherbergt nicht nur die Giganten, sondern auch die Kleinwüchsigen. Und auch wenn diese auf der Karte wenig Eindruck schinden, stehen sie ihren Riesennachbarn in nichts nach. In der Reihe „Die Zwergstaaten“ lernst du die innere Größe Maltas, Luxemburgs und Zyperns kennen.

Wenn alles schläft und einer wacht - Teil 2

Abends, wenn wir schlafen gehen, ist alles ruhig. Doch die Welt steht nicht still. Wenn die einen das Licht ihrer Nachttischlampe ausknipsen, beginnt für die anderen die Nachtschicht. Wenn im morgendlichen Berufsverkehr  alle zur Arbeit hetzen, machen sie sie auf den Weg nach Hause. Polizisten, Nachtwächter, Bäcker und Piloten machen die Nacht zum Tag. Kämpfen gegen ihren Biorthythmus. Was sie wachhält? Arbeit. Verantwortung. Adrenalin. Koffeintabletten. Unsere Autoren haben Nachtarbeiter begleitet: Geschichten von Nachtschwestern, Barkeeperinnen, GoGo-Girls, Taxifahrern, Polizisten und Journalisten.

extra europa: Der steinige Weg

Die Türkei will in die Europäische Union. Seit dem 4. Oktober 2005 werden Beitrittsverhandlungen mit der Türkei geführt, die nach Expertenmeinung bis zu 15 Jahre andauern könnten und ergebnisoffen geführt werden. Der türkische Beitritt ist ferner auch innerhalb der EU selbst sehr umstritten.

"Obama ist keine Leitfigur"

Die Präsidentschaftswahlen stehen in den USA kurz bevor. Jeder der Kandidaten versucht, die Wähler für sich zu gewinnen. Adrian Bechtold sprach mit Bernhard Miller, Politikwissenschaftler des Mannheimer Zentrum für Sozialforschung, über die anstehenden Wahlen, über McCain und Obama.

Wenn alles schläft und einer wacht - Teil 1

Abends, wenn wir schlafen gehen, ist alles ruhig. Doch die Welt steht nicht still. Wenn die einen das Licht ihrer Nachttischlampe ausknipsen, beginnt für die anderen die Nachtschicht. Wenn im morgendlichen Berufsverkehr  alle zur Arbeit hetzen, machen sie sie auf den Weg nach Hause. Polizisten, Nachtwächter, Bäcker und Piloten machen die Nacht zum Tag. Kämpfen gegen ihren Biorthythmus. Was sie wachhält? Arbeit. Verantwortung. Adrenalin. Koffeintabletten. Unsere Autoren haben Nachtarbeiter begleitet: Geschichten von Nachtschwestern, Barkeeperinnen, GoGo-Girls, Taxifahrern, Polizisten und Journalisten.

extra europa: Zwergstaaten - Teil 1 Malta

Europa, klar, das ist Frankreich und Deutschland und Polen und wer sonst noch groß und mächtig scheint. Aber Europa beherbergt nicht nur die Giganten, sondern auch die Kleinwüchsigen. Und auch wenn diese auf der Karte wenig Eindruck schinden, stehen sie ihren Riesennachbarn in nichts nach. In der Reihe „Die Zwergstaaten“ lernst du die innere Größe Maltas, Zyperns und Luxemburgs kennen.

Buchtipp: Alice Kuipers - Sehen wir uns morgen?

Pass auf! Dieser Text ist länger als eine Notiz. Hast du die Zeit ihn zu lesen? Du wirst es nicht bereuen.

extra europa: Europa - Quo vadis?

Wohin führt die Zukunft Europas? Die Union wächst zusammen. Neue Länder kommen hinzu. Welche Vor- und Nachteile bringt diese Entwicklung mit sich? Werden wir bald alle eine große Familie? 

Protokoll einer Nachtfahrt

Sie kennen von der Hauptstraße bis zur kleinsten Gasse alle Straßen und sorgen dafür, dass ihre Fahrgäste zu jeder Uhrzeit sicher und schnell ans Ziel kommen: Taxifahrer. Ann-Katrin Wieland war mit Minicar eine Nacht lang rund um Ludwigsburg unterwegs und traf auf viele interessante Persönlichkeiten – sowohl bei den Fahrgästen, als auch bei den Fahrern.

Australien: Sechs Monate Down Under

Outback, Koala-Bären und Traumstrände: Sehr viele junge Menschen packen ihren Koffer und wagen den langen Flug nach Australien. Auch Amelie hat diese Wahl getroffen. Nicht nur um ihrer Leidenschaft, dem Surfen, nachgehen zu können, sondern auch um andere Menschen und deren Alltag kennenzulernen.

extra sport: Gipfelstürmer

Jeden Winter wedeln Skifahrer und Snowboarder die Pisten der Skigebiete hinab. Davor muss der Wintersportfan den Berg hochkommen. Traditionell hilft dabei ein Skilift. Doch Skilift war gestern! Künftig jagen wir in futuristischen Achterbahnen auf die Gipfel.

Buchtipp: Kerstin Dombrowski - "Titten, Tiere, Tränen, Tote"

10 Jahre lang war Kerstin Dombrowski Boulevard-Journalistin. Dann hatte sie genug von „Titten, Tiere, Tränen, Tote“. Über ihre Karriere bei der Bild-Zeitung, bei Sat1 und RTL hat sie nun ein Buch geschrieben, einen seichten aber dennoch spannenden Bericht über die moralischen Abgründe im Journalismus.

extra sport: Hilfe, Schulsport!

Kein Schulfach wird so gehasst wie der Sportunterricht. Jedes Jahr das gleiche: Basketball, Volleyball und Leichathletik. Für diejenigen, die die jeweilige Sportart bereits im Verein betreiben, mag das sicher sehr schön und lustig sein. Aber für alle anderen? Stefanie Szabo hat sich in der Turnhalle und der Mädchenumkleide näher umgesehen und haarsträubende Dinge entdeckt.

extra sport: "Ich bin kein Schlägertyp"

Sophia Griesser macht Kampfsport. Zwischen Gewalt-Klischees und Vorurteilen kämpft sie um die deutsche Meisterschaft. Erfolgreich. 2007 wurde sie deutsche Vize-Meisterin im Kickboxen und trägt den Titel der baden-württembergischen Meisterin im Taekwon-Do.

Ein Englisch-Diplom in Guatemala

Kinder in Guatemala brauchen eine bessere Schulausbildung. Doch die finanziellen Mittel und die Lehrer sind begrenzt. Umso mehr freut es sie, wenn Freiwillige wie Corinna für ein halbes Jahr ins Ausland gehen und dort zum Beispiel solchen Kindern Englisch oder Sozialkunde beibringen können. Ein Job, der Corinna Spaß gemacht hat, aber auch anstrengend war.

extra sport: "Die Eltern tragen nicht die alleinige Schuld an ihren dicken Kindern"

In den Medien wird immer wieder berichtet, dass Kinder, insbesondere Grundschulkinder, immer dicker werden. Wir  haben mit dem  Sozialarbeiter Herr Lutz gesprochen, der an der Haupt- und Sonderschule in Eglosheim arbeitet. Er erzählte von seinem Sportprogramm, dem Ernährungsplan und dem psychischen Druck der dicken Kinder.

extra sport: Rückwärts hoch hinaus!

Den Aufzug nehmen? Das kommt für Thomas Dold nicht in Frage. Er sprintet lieber die Treppen hoch. Den Aufzug nimmt er nur für den Rückweg nach unten. Der 23-jährige Student und Ausnahmesportler tritt bei Treppenläufen an und fliegt dafür sogar um die halbe Welt. Um trainieren zu können, benötigt Dold eine Ausnahmegenehmigung und ein sehr, sehr hohes Gebäude.

extra sport: Splashdiving - die neue Trend- und Funsportart

Unter Splashdiving versteht man alle Sprünge von einem Brett oder Turm ins Wasser, die frei ausgeführt werden. Ebenso wie beim Snowboarden besteht der Wettkampf aus einer eigenen Freestyle-Show des Springers.

Auf ein Lächeln mit einem Lächeln antworten

Die Volksrepublik China ist ein Land der Gegensätze  - zwischen Tradition und Moderne. Es ist mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Erde, der flächengrößte Staat in Ostasien und nach Russland, Kanada und den USA der viertgrößte der Erde. Jan Spreitzenbarth hat dort seinen Zivildienst absolviert und dabei viel erlebt.

extra sport: Aufgehender Stern am deutschen Skaterhimmel

13-jähriger aus Ludwigsburg gewinnt „30-Jahre-Titus-Contest“. Der 13-jährige Skater Dominik Pflüger aus Ludwigsburg gewann in diesem Jahr den von Titus zum 30. Jubiläum veranstalteten Contest in Stuttgart. Wir haben den bislang sehr erfolgreichen Youngster für euch interviewt.

Vom Poolradio zum Millionenpublikum

Das Fernweh zog RTL2-Moderatorin Joey Grit Winkler nach Spanien. Statt Finanzbeamtin in Deutschland zu sein, moderierte sie ein Poolradio im Ferienclub. Und entdeckte dabei ihre Liebe zum Journalismus.

extra sport: Fußballfieber für körperlich beeinträchtigte Menschen

In unserer Gesellschaft wird Gleichberechtigung groß geschrieben. Besondere Aufmerksamkeit bekommen Behinderte oder körperlich benachteiligte Menschen. Bisher war für blinde Menschen ein Besuch im Fußball Stadion sinnlos, da sie auf einen Reporter angewiesen wären. Durch Studenten, die diesen Job übernehmen, können jetzt auch Blinde in das Feeling des Stadions eintauchen.

extra sport: "Es ist immer noch wie ein Wunder!"

Mit einem 20:19 Sieg sichert sich die weibliche B-Jugend des TV Großbottwar den deutschen Meistertitel im Handball. Nach dem erstmaligen Gewinn der deutschen Meisterschaften im hessischen Bad Wildungen und einem denkbar knappen Sieg über die HSC 2000 Magdeburg, befragten wir die Spielerin Saskia Kapfenstein zu ihren Eindrücken, Erfahrungen der Vergangenheit und ihren Plänen für die Zukunft.

Bratschen braucht die Welt

Die Geschichte der 25-jährigen Yoly, die im Simón-Bolívar-Orchester spielt.

extra sport: Basketball ins öffentliche Fernsehen!

Warum Basketball in Deutschland nicht im Fernsehen gezeigt wird, steht bei vielen Vereinen des deutschen Basketballbundes zur Debatte. Und die Frage wird noch lange offen bleiben, bis der Zeitpunkt kommt, an dem man eine Zukunft darin sieht.

extra film: Die Ludwigsburger Filmakademie

Wie wird man eigentlich Regisseur? Und was kann man mit einem guten Film bewirken? Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums interviewten Studenten der Ludwigsburger Filmakademie, eine der bedeutendsten Filmhochschulen in Deutschland.

Zivildienst in Kolumbien: Das Fazit

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Yury steht kurz vor seiner Abreise zurück nach Deutschland und blickt auf die vergangenen Monate in Kolumbien zurück.

extra film: Madagascar 2 - Und wieder sind die wilden Tiere los

Madagascar, einer der erfolgreichsten Animationsfilme weltweit, kommt bald mit einem zweiten Teil in die Kinos. Schon jetzt warten viele gespannt auf den Filmstart im Dezember 2008.

Buchtipp: Sandra Maischberger - "Die musst du kennen"

„Die musst du kennen: Menschen machen Geschichte“, so lautet der Titel des Kinder- und Jugendbuches von der bekannten Journalistin und Fernsehmoderatorin Sandra Maischberger. Eine Aussage, die uns bekannt vorkommt ...

extra film: Wer fühlen will, muss hören.

Stelle dir vor, du sitzt in einem Kino und schaust einen Horrorfilm an. In einer angsteinflößenden Szene läuft dir ein Schauer den Rücken hinunter. Du merkst, du sitzt gebannt und regungslos da und lauschst der Melodie, die im Hintergrund ertönt – die Filmmusik. Doch wer komponiert die Musik, die uns in diesem Moment so sehr berührt und wie entsteht sie?

USA: "Ich werde den amerikanischen "school spirit" vermissen"

Die Erwartungen an das Land der unbegrenzten Möglichkeiten sind hoch. Meike war für ein Jahr in den USA und merkte schnell, dass die Familiensituation in ihrer Gastfamilie und die alltäglichen Dinge doch anders waren, als sie es sich vorgestellt hatte.

extra film: Sie singen und tanzen wieder

Das erste Mal sind die Stars aus High School Musical auch auf der Leinwand zu sehen  Nach dem riesigen Erfolg von High School Musical 1 und 2 kommt jetzt der dritte Teil am 23. Oktober 2008 in die deutschen Kinos. Mit Zac Efron, Vanessa Hudgens und Ashley Tisdale werden alle gefeierten Jungstars dabei sein, so wie einige neue Charaktere, die die Fortsetzung noch unterhaltsamer machen sollen.

extra film: Niveauvolle Internetfilme jenseits von Schnappi & Co.

Thomas Räuchle über die Zukunft des Internetfilms.

Fliederduft und Neonlicht

Klofrau, Toilettendame, Reinigungskraft. Unzählige Titel zieren Menschen, die Tag für Tag die Schüsseln der öffentlichen Örtchen schrubben. Esther aus Freiburg ist eine von ihnen. Sie erlebt ihren Alltag zwischen Kloschüsseln und Putzlappen bei der populären Fast-Food-Kette McDonald’s.

extra film: Ben X - Science Fiction oder schon längst Realität?

„Die Avatare sind im Kino angekommen: Ben X ist eine Mischung aus Realfilm und Online-Rollenspiel.“ So beschreibt die Kinowelt den kürzlich erschienenen Fantasy- Realspielfilm des belgischen Regisseurs Nic Balthazar. Faszinierende Bilder und eine fesselnde Geschichte verdeutlichen die Gefahren einer modernen, vom Computer beeinflussten Gesellschaft.

Buchtipp: Wlodzimierz Odojewski - Ein Sommer in Venedig

Was gibt es schöneres, als einmal nach Venedig zu reisen und in den Gondeln über die Kanäle zu fahren? Natürlich einen ganzen „Sommer in Venedig“ zu verbringen! Um das zu machen, muss Marek nur zu seiner Tante aufs Land reisen.

extra film: Ein jüdischer Regisseur in Hollywood

Die spannende Geschichte eines Mannes, der wegen seiner Religion verfolgt wurde und es trotzdem nach Hollywood geschafft hat.

Buchtipp: Anthony McCarten - "Superhero"

Anthony McCarten schreibt in „Superhero“ offen und unbeschönigt über das Thema Krebs. Das lässt Tränen fließen und ruft oft ein Schmunzeln hervor.

Zeitzeugen-Projekt: Was war, ist nicht vergessen

„Ab heute darfst du deinen Freund nicht mehr sehen!“ Bei diesen Worten musste die Jüdin Rachel Dror den Antisemitismus zum ersten Mal am eigenen Leib erfahren. Bis 1939 lebte sie in Deutschland, dann wanderte sie nach Palästina aus. Doch ihre Eltern kamen im KZ ums Leben. Eine Schulklasse in Backnang hat die 87-Jährige interviewt.

extra film: Hancock - Superheld auf Abwegen

Superhelden sind die strahlenden Verteidiger der Bevölkerung und werden für ihre Taten verehrt. Doch es gibt einen Superhelden, dem dieses Klischee so gar nicht gefällt. Statt für die steigende Verbrecherrate interessiert er sich für eher für Alkohol. Und selbst wenn er sich dazu durchringt, eine Tat zu tun, läuft dieses Vorhaben zumeist auf Beschädigung fremden Eigentums in großem Maßstab hinaus. Hancock - also kein üblicher Superheld!

Ville d'Amour

Geheimtipps in und rund um die Hauptstadt der Franzosen — zum Erleben, Anfassen und Träumen.

extra Eigentlich Menschlich: EM vorbei...und jetzt?

Es ist vorbei. Es gibt wieder Plätze in den zahlreichen Cafés, Bars, Restaurants und Kneipen der Stuttgarter Innenstadt. Die kleinen Autofähnchen verschwinden für die nächsten zwei Jahre aus dem Landschaftsbild und grau ist wieder die Farbe der deutschen Hauswände. Auch die nächtlichen Autokorsos sind vorbei. Doch das Leben geht weiter. Im Folgenden stellen wir alternative Freizeitbeschäftigungen vor, um die fußballfreie Zeit bis zur WM 2010 in Südafrika zu überbrücken.

extra Eigentlich Menschlich: Sicherheit beim Public Viewing

Am 25. Juli 2008 versammelten sich über 80.000 Menschen in der Stuttgarter Innenstadt, um mit ihrer Mannschaft zu fiebern und ausgelassen zu feiern. So viele Menschen mit unterschiedlichen Nationalitäten, das lässt auch ein erhöhtes Konfliktpotenzial erwarten. Unzählige Vorfälle in der Vergangenheit haben schon bewiesen, dass Fußballspiele immer wieder gerne als Ausgangspunkt für gewaltsame Ausschreitungen missbraucht werden. Natürlich haben sich die Veranstalter des diesjährigen Public Viewings auf dem Schlossplatz gemeinsam mit der Stuttgarter Polizei schon lange vor Beginn der Spiele mit dieser Problematik beschäftigt und Sicherheitsvorkehrungen ausgearbeitet. Haben diese in allen Fällen funktioniert?

extra Eigentlich Menschlich: Optischer Wandel auf dem Spielfeld

Nun ist auch schon die 13. Fußball-Europameisterschaft vorbei. Doch wie sah es früher aus? Mit welchen Trikots und Frisuren holte sich die DFB-Elf den Sieg? Und wie treten sie heute aufs Feld? Viel hat sich getan in den letzten Jahren, wir haben uns die Zeit zwischen dem ersten EM-Spiel bis heute mal genauer angeschaut.

extra Eigentlich Menschlich: 10 Regeln auf dem Weg zur Fußball-Queen

Ging es dir nicht auch schon mal so: Du sitzt neben deinem fußballverrückten Freund und verstehst kein Wort vom "Fachchinesisch Fußball"? Wolltest du auch schon immer mal mitreden können, wenn selbst auf den Zettelchen im Matheunterricht das einzigste Gesprächsthema das gestrige Fußballspiel ist? Dann bieten wir dir den absoluten Crashkurs!

extra Eigentlich Menschlich: "Oh feel it in the air"

„Auf den Rängen schallt es im Chor: Deutschland vor! Wir stehen auf und singen unser Lied, auf dass Deutschland wieder siegt!“ Was wäre die EM ohne Lieder, wie „Feel the rush“ oder „Schwarz und weiß“, die die Stimmung vor dem Spiel so richtig anheizen?

extra Eigentlich Menschlich: EM 2008 - Stuttgart im Public Viewing Fieber

Die EM 2008 ist um, nun erinnert fast nichts mehr an die schöne Public Viewing Zeit. Drei Wochen der Freude und Trauer nahmen schlagartig ihr Ende. Zu jedem Spiel fanden sich Tausende von Fans in Stuttgart ein, allein beim Finale hatten sich 80.000 Deutschland-Fans in der Innenstadt versammelt, 40. 000 davon auf dem Schlossplatz. Unsere Reporter waren vor Ort und haben versucht, die Stimmung für euch einzufangen.

extra Eigentlich Menschlich: Wie gucken die denn Fußball?

Lautes Jubeln, dumme Fragen und Besserwisserei – ist das Verhalten beim Fußballgucken denn eigentlich noch menschlich?

extra Eigentlich Menschlich: Teurer Spaß - EM in Deutschland

Eigentlich wolltest du nur schnell den Wocheneinkauf erledigen, aber jetzt beim Anblick der hinreißenden Fahnen und verrückten Fanartikel, packst du noch schnell den schicken Kulturbeutel in den Nationalfarben "schwarz-rot-gold" in den Einkaufswagen. Dass du eigentlich gar keinen brauchst, spielt in dem Moment keine Rolle. Schließlich willst du bei der EM mittendrin statt nur dabei sein. Und dies gelingt nur mit der passenden Ausrüstung. Na erkennst du dich wieder? Dann lies doch bitte einfach mal weiter.

extra Eigentlich Menschlich: Fußballfans unter der Lupe

„Wer ist Euer Lieblingsspieler der deutschen Nationalmannschaft während dieser EM?“ Diese und andere Fragen stellten wir 150 Menschen in der Stuttgarter Innenstadt und am Hamburger Hafen zu Beginn der Fußball EM 2008.

Buchtipp: Markus Zusak - "Der Joker"

Der Autor Markus Zusak zieht den Leser mit seinem Buch "Der Joker" in den Bann und lässt ihn den Weg des Helden Ed begleiten. Beginnend mit drei Spielkarten im Briefkasten, lernt Ed Menschen kennen, denen er aus ihrem Elend hilft und ihnen die Richtung zu einem besseren Leben zeigt. Immer und immer wieder führen ihn die Karten zu neuen Schicksalen. Doch rätselhaft bleibt, wer der Absender dieser Karten eigentlich ist.

Thailand: "Seitdem ich im Ausland war, ist alles anders"

Als junger Mensch für ein Jahr ins Ausland zu gehen, Familie, Freunde und das gewohnte Leben hinter sich zu lassen, ist oft eine Herausforderung. Markus Feder hat diesen Schritt gewagt: Der Deutsche war ein Jahr als AFS-Austauschschüler (American Field Service) in Thailand.

"Also, Frau Staatssekretärin... "

Flexibel, spontan, ehrgeizig und mies bezahlt: Die Karriere vieler junger Journalisten beginnt bei der Lokalzeitung. Die Autorin hat für einen Stundenlohn von rund drei Euro viel durchgemacht!

"Frau und Mann sind aufeinander angewiesen"

Warum stehen Frauen auf Männer? Und Männer auf Frauen? Und warum sind Frau und Mann aufeinander angewiesen? Antworten auf diese Fragen gibt Nico K. Michiels, Professor an der Universität Tübingen. In einem Interview über den Sinn von Sex sprach er über Sex für die Fortpflanzung, Gefühle als Strategie und Nachwuchs für die Menschheit.

Zwillingsforschung und das Leben als Doppelpack

Das Leben eines Zwillingspaares ist geprägt durch extreme Vergleiche von anderen Personen, Eltern, Lehrern, Freunden und Bekannten, meistens bewusst, aber oft auch unbewusst. Zwillinge werden häufig als eine Einheit angesehen, nicht als individuelle Personen, was für die Betroffenen auf die Dauer nicht gerade erfreulich erscheint. Jedes „Zwillingsteil“ ist sich seiner Individualität bewusst und sich sicher, dem Bruder oder der Schwester keineswegs zum Verwechseln ähnlich zu sein, weder vom Aussehen noch von der Persönlichkeit.

Buchtipp: Catherine Gilbert Murdock - "Wir Kühe"

Wir stellen euch neue Bücher vor – vom Girlie-Roman über Bücher zum Generationenkonflikt bis zu Krimis und Romanen über historische Themen. "Wir Kühe" ist ein Mädchenroman über Liebe, Freundschaft und das Erwachsenwerden. Viel Spaß beim Schmökern!

Von Zaster, Mäusen und Moneten

Geld ist für uns alltäglich. Wer keines hat, träumt davon, welches zu haben. Und wer viel hat, sollte sich auch Gedanken machen: Denn Geld ist prinzipiell absolut wertlos. Was macht also das scheinbar wertlose Geld aus Baumwolle bzw. Metall so besonders? Adrian Bechtold berichtet über den Mythos Geld.

Qué viva Ecuador! - Ein Jahr voller Herausforderungen und Träume

Obwohl erst alles so weit und fremd erscheint, gewöhnt man sich sehr schnell an eine neue Umgebung und lernt sie ebenso schnell lieben. Dennoch bleiben dabei natürlich immer noch jede Menge Herausforderungen und Träume, von denen Valeria Ruf an dieser Stelle berichtet.

Der gewisse Tropfen

Mineralwasser ist gesund und hält fit. Der Durstlöscher hat sich zum Trendgetränk entwickelt. Der Pro-Kopf-Verbrauch ist rasant gestiegen: Trank der Durchschnittsdeutsche in den 80er Jahren knapp 40 Liter pro Jahr, verbrauchte er im vergangenen Jahr 113,7 Liter. Doch Wasser ist nicht gleich Wasser. Schon gar nicht, wenn man zwischen sprudeligen, süßen, salzigen und stillen Wasser unterscheidet. Irina Bernhardt hat sich mit dem bekanntesten Mineralwasser-Sommelier in Deutschland getroffen und erstaunliche Dinge über das durchsichtige Getränk erfahren.

extra menschenrechte: Materialverlust

Unser Stigma: Generation Praktikum. 2006 hat der leidvolle Titel den Sprung auf Platz Zwei der Unwörter des Jahres geschafft. So viel zur Popularität. Unsere Eltern entstammen der Generation Golf. Deren propagierte Ziele: Ein solider Beruf, das Haus, die Kinder - und eben der eigene Golf. Unsere Ziele sind aktuell weitaus weniger hochtrabend: Ein Ausbildunsgplatz, ein Job. Danach sieht man weiter. Wir sind bescheiden geworden in einem Land, das uns lehrt, dass jede Art Arbeit kostbar ist. Ein Land, das über vier Millionen Arbeitslose zählt.

Das braucht eine Kauffrau für Bürokommunikation

Oberstudienrat Klaus Schenck bat Kauffrauen für Bürokommunikation im ersten Lehrjahr einen fiktiven Brief an einen jungen Vollzeitschüler zu schreiben. Die folgenden Auszüge stammen aus diesen Briefen.

Buchtipp: Stephenie Meyer - "Bis(s) zum Morgengrauen"

Mit "Bis(s) zum Morgengrauen" hat Stephenie Meyer einen außergewöhnlichen Jugendroman geschrieben, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Überzeugend realistisch stellt sie die dramatische Liebesgeschichte zwischen Bella und dem geheimnisumwitterten Edward dar.

extra menschenrechte: Die Geschichte der Apartheid

Die Geschichte der Rassentrennung in Südafrika ist eine lange und schmerzvolle. Viele Jahrzehnte lang wurden die Schwarzen unterdrückt. Menschenrechte gab es keine! Hier eine Chronik über den Verlauf der Apartheid. 

Heute gründen wir eine Firma

Wirtschaft ist langweilig. Hat schließlich was mit Mathe zu tun. So oder ähnlich klingen gängige Vorurteile deutscher Schüler. Wie realitätsnah und aufregend Wirtschaft sein kann, entdeckt ein Stuttgarter Gymnasium durch die Gründung einer Schülerfirma. Und zeigt damit eindrucksvoll: Wirtschaft muss nicht trocken sein!

extra menschenrechte: Das schwere Schicksal der Flüchtlinge

Auf der Suche nach einer neuen Heimat treten jedes Jahr tausende Flüchtlinge die Reise nach Deutschland an. In ihren Herkunftsländern werden sie politisch verfolgt, gefoltert oder ein Bürgerkrieg bedroht ihre existenzielle Grundlage. Dort gelten keine Menschenrechte und die Regime sind unerbittlich. Deutschland erscheint vielen als der rettende Ast im reißenden Strom. Doch nur für wenige erfüllt sich der Traum von einem besseren Leben.

Buchtipp: Anne Weiss und Stefan Bonner - "Generation Doof"

Der Teddybär wurde nach Theodore Roosevelt benannt, weil dieser bei der Jagd einem Bären das Leben gelassen hatte. Berlin liegt nicht bei Frankfurt und Polen grenzt nicht an die Nordsee. Hättest du das gewusst? Wahrscheinlich nicht, behaupten zumindest die Autoren des Buches „Generation Doof“.

extra menschenrechte: Wenn das Sprechen zur Qual wird

Etwa ein Prozent der deutschen Bevölkerung stottert. Wer sich nicht ausdrücken kann, steht schnell im Abseits, wird gemieden. Dabei würde den Betroffenen vor allem eins helfen: Hinschauen statt Wegschauen.

Buchtipp: Ken Follett - "Die Tore der Welt"

Der neue Roman von Ken Follett „Die Tore der Welt“ erobert den deutschen Buchmarkt. Zumindest ist das allem Anschein nach das große Ziel. Selbst die Discounterkette Aldi verspricht sich so viel von dem Buch, dass es ins Sortiment aufgenommen wurde. Aber ob der Nachfolgeroman des Weltbestsellers „Die Säulen der Erde“ auch halten kann, was der erste Teil verspricht?

Abenteuer London

Sechs Monate in England leben, wohnen und arbeiten vor den Toren Londons, in einer neuen Familie und einer unbekannten Umgebung. Was sich in der Planungsphase wie ein wahrgewordener Traum für mich darstellte, beunruhigte mich immer mehr, je näher der Abreisetag rückte. Würde ich mich bei meiner Gastfamilie wohlfühlen? Würde sie mich mögen? Würde ich mit der Arbeit, dem Leben im Vorort einer Millionenstadt und der Sprache zurecht kommen? All das waren Fragen, die ich mir immer wieder stellte.

Buchtipp: Jan de Cock - "Hotel hinter Gittern"

Bitte sperrt mich ein: Der Belgier Jan de Cock unternahm eine außergewöhnliche Weltreise von Knast zu Knast. Über seine Erlebnisse hat er ein Buch geschrieben.

Zwei Fliegen mit einer Klappe: Orientierung und Engagement im Freiwilligen Jahr

Da war sie – die Panik. Ganz langsam machte sie sich in meinem Kopf breit und ließ den ganz normalen Gedanken über meine Zukunft kaum noch Luft zum Atmen. Die Zeit rannte mir davon, aber von einer Entscheidung, wie es in meinem Leben weitergehen sollte, war ich noch meilenweit entfernt.

extra menschenrechte: In der Unterhose durch den Amazonas

Er ist in der gefährlisten und abenteuerlichsten Teilen der Welt zu Hause: Rüdiger Nehberg ist Extremreisender. Er hat den Atlantik auf einem Floß überquert, wanderte ohne Ausrüstung durch Deutschland und ließ sich mit beinahe 70 Jahren mitten im Amazonas absetzen. Als Menschenrechtler kämpft er für die Rechte der Yanomami-Indianer in Brasilien und gegen die Genitalverstümmelung von Frauen in Nordafrika. Jobst Liebau traf den Extrem-Reisenden und Survival-Trainer Rüdiger Nehberg zu einem Interview und bekam einige Einblicke in das spannende Leben des Abenteurers.

extra menschenrechte: "Im Iran ist die Angst groß"

Vahid Akbari ist ein Asylant aus dem Iran. Mit 14 Jahren flüchtete er mit seinem älteren Bruder nach Deutschland - seine Familie und Verwandten musste er zurücklassen. Für thema erzählt er, warum er und sein Bruder aus dem Iran geflohen sind und wie sie sich ihre Zukunft in Deutschland vorstellen.

extra menschenrechte: Neue Plattform im Jugendnetz

Menschenrechte fangen zu Hause an: Die neue Online-Plattform "Menschenrechte - Deine Rechte" der Jugendstiftung Baden-Württemberg zeigt Jugendlichen, dass Menschenrechte nicht nur in China ein Thema sind. 

Buchtipp: Wilfried Stroh - "Latein ist tot, es lebe Latein!"

„Latein?! Hör' mir bloß damit auf.“ Wer so denkt, der hat wirklich etwas verpasst! Das Latein nicht nur das schultypische Zerhackstückeln von Sätzen sein muss, sondern nach wie vor eine lebendige Sprache ist oder sein kann, zeigt Wilfried Stroh in seinem Buch „Latein ist tot, es lebe Latein! - Kleine Geschichte einer großen Sprache“.

extra weltspiegel: Estland und seine zehn Besonderheiten

Was in keinem Reiseführer über Estland steht, verrät janhkorte. Worauf man bei Wasserhähnen achten sollte, was es mit blauen Schuhen auf sich hat und warum der Frühling dort kein ungetrübtes Vergnügen ist.

extra weltspiegel: Tipps fürs Auslandspraktikum

Reisen ins Ausland, davon träumen viele junge Menschen. Aber wie findet man am besten einen Praktikumsplatz im Ausland und welche Hürden gibt es dabei. Die besten Tipps findet ihr hier.

extra weltspiegel: Buchtipp: Brigitte Blobel - "Zwischen Bagdad und nirgendwo"

Wie gut geht es uns doch hier in Deutschland! Ja, so habe ich gedacht, als ich das Buch „Zwischen Bagdad und nirgendwo“ von Brigitte Blobel gelesen habe. Schüsse. Krieg. Gewalt. Bombenattentate. Alles ist zum Glück weit von uns entfernt. Und doch kommt es beim Lesen plötzlich so nah. Ein Blick in eine andere Kultur, auf andere Sitten und Bräuche verdeutlicht, was für eine Freiheit wir in Deutschland haben.

extra weltspiegel: Finnland - Würstchen und Spiele

"Die Finnen sind schon ein lustiges Volk!" Während ihres Aufenthalts in Finnland sind momo86 ein paar typisch finnische Angewohnheiten aufgefallen, die das Land eigentlich noch liebenswerter machen und die sie keinem vorenthalten will.

extra weltspiegel: Arbeiten am anderen Ende der Welt

Viele träumen davon, ein Jahr im Ausland zu verbringen und dabei noch Geld zu verdienen. Work & Travel bietet die Möglichkeit, ein fremdes Land zu bereisen und nebenbei die Reisekasse zu füllen.

Buchtipp: Andromeda Romano-Lax - "Der Bogen des Cellisten"

Es gibt diese Romane wirklich, die nicht nur über Musik schreiben, sondern selber Musik im Ohr erzeugen. Der in Alsaka lebenden Autorin Andromeda Romando-Lax ist so ein Roman mit „Der Bogen des Cellisten“ gelungen.

extra weltspiegel: Und Tschüss! Warum Reisen glücklich macht

Was gibt es Schöneres als den stressigen Alltag zu vergessen und irgendwo am anderen Ende der Welt die Seele baumeln zu lassen. Momente, die jede Menge Glücksgefühle verursachen. Doch warum macht das Reisen in ferne Länder und Kulturen eigentlich so glücklich? Liegt es an einer anderen Umgebung, an der Herausforderung oder an den neuen Leuten? Antworten auf diese Fragen hat Anne Allmenling hier in Deutschland gefunden.

Buchtipp: Faïza Guène - "Paradiesische Aussichten"

Faïza Guène beschreibt in ihrem Buch "Paradiesische Aussichten" das Leben einer marokkanischen Immigrantenfamilie. Die 15-jährigen Doria, die ihre Shopping-Ausflüge immer häufiger auf die Altkleidersammlung beschränkt und sich um ihre Mutter kümmert, die Analphabetin ist, spielt die Hauptrolle in den Ich-Erzählungen und besticht als heranwachsende Heldin.

extra weltspiegel: Lettland - Pankukas und Filme in drei Sprachen - Teil 2

Cathrin ist für ein Schülerprogramm nach Lettland aufgebrochen. Sie möchte nun andere ermutigen, ebenfalls einen so großen Schritt zu machen und ähnliche Abenteuer zu wagen. In zwei interessanten Berichten erzählt sie von ihren Erlebnissen im „wilden" Osten.

extra weltspiegel: Lettland - Pankukas und Filme in drei Sprachen - Teil 1

Cathrin ist für ein Schülerprogramm nach Lettland aufgebrochen. Sie möchte nun andere ermutigen, ebenfalls einen so großen Schritt zu machen und ähnliche Abenteuer zu wagen. In zwei interessanten Berichten erzählt sie von ihren Erlebnissen im „wilden" Osten.

extra weltspiegel: Die Welt lockt - lass sie nicht warten!

Du willst die Welt kennen lernen und im Ausland ins Leben eintauchen? Dafür brauchst du heute keine privaten Kontakte und Verbindungen mehr! Es genügt das Internet: Die Internationalen Seiten im Jugendnetz zeigen dir viele Wege ins Ausland.

extra weltspiegel: Rumänien - "Ende von West"

Die ersten Worte eines Tankwarts an der ungarisch-rumänischen Grenze verunsichern Daniel auf seinem Weg in das für ihn bisher unbekannte Land. Und als sich schließlich noch ein Tramper unaufgefordert in sein Auto setzt, ist er sehr gespannt, was ihn noch alles in der Provinz Transsylvanien erwarten wird.

Buchtipp: Anne Katrin Matyssek - "Wahnsinn Büro"

Flurfunk, E-Mail Fluten, nörgelnde Chefs und zickige Kolleginnen: Der Alltag im Büro ist oft nicht einfach. „Ann Katrin Matyssek hat mit „Wahnsinn Büro“ einen hilfreichen und zugleich unterhaltenden Ratgeber geschrieben“, fand unsere Autorin Alina Ullmann.

extra weltspiegel: Warum reisen wir?

Ist es Neugierde, die Lust auf Abenteuer oder einfach nur Alltagsverdruss? Was treibt Menschen in die Ferne? Und wie verändert uns eine Reise? Anne Piezunka hat zu diesen Fragen den Soziologen Dr. Wolfgang Aschauer interviewt.

Finanzminister Gerhard Stratthaus

"Beim Rechnen kann mich niemand so schnell aufs Glatteis führen", führt der Finanzminister der Landesregierung an. Dass sein Beruf auch seine Leidenschaft ist, merkt man ihm sehr schnell an. Doch neben vielen Gesprächen und Diskussionen mit anderen Ministern, bleibt da noch Zeit für Hobbys und wie sieht es mit Freizeit aus? Wie bekommt ein Finanzminister trotzdem noch alles unter einen Hut?

extra weltspiegel: Italia - un amore per sempre

Andrea durfte als Stipendiatin des Radiosenders Antenne Mecklenburg-Vorpommern ein Jahr in Italien bzw. Neapel verbringen. Ihre ersten Eindrücke von der Stadt beliefen sich auf das Chaos, die unwahrscheinliche Lautstärke und den Gestank von Abfall in jeder Ecke. Doch schon bald änderte sich dieses Bild zu einer großen Liebe zu Neapel.

extra weltspiegel: Schuften für einen Hungerlohn

Dass fast jedes Kleidungsstück im Ausland hergestellt wird, ist wohl jedem bekannt. Vor allem China spielt in der Bekleidungsindustrie als Produzent eine sehr wichtige Rolle. Da dort sehr günstig hergestellt werden kann, was den Endpreis der Ware bedeutend beeinflusst, werden die in Asien produzierten Kleidungsstücke massig gekauft. Ist ja auch verständlich! Natürlich greift jeder von uns beim Einkaufen zu dem günstigeren Produkt, wenn dieses genauso gut aussieht wie ein vergleichbar teureres. Aber wie kommt es, dass Kleidung so günstig hergestellt werden kann?

extra weltspiegel: Guatemala - Unterricht für Waisenkinder

Ein neues Land - neue Sitten und Riten. Das stellte auch Anne fest, die einen Auslandsaufenthalt in Guatemala machte. Gottesdienste, außergewöhnliche Ansichten in Bezug auf Sexualität und die für Guatemalteken unvorstellbare Tatsache, dass es Menschen gibt, die auf das wichtigste Nahrungsmittel "Fleisch" freiwillig verzichten, lösten bei ihr viele innere Konflikte und die ständige Frage aus, wie weit sie ihre eigene Identität für die konservative guatemaltekische Kultur aufgibt.

Impressionen von der Recherchefahrt nach Berlin

„Auf der Jagd nach Sensationen“, so titelte die „Stuttgarter Zeitung“. Vom 13. bis 16. März 2008 waren 20 junge Medienmacher auf Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“ der Jugendpresse BW und des Jugendnetzes BW in Berlin. Sie diskutierten mit Politikern, Journalisten und Pressesprechern, besuchten den Deutschen Bundestag, das ARD-Hauptstadtstudio und die Redaktion des „Tagesspiegels“ und konnten dabei unzählige Eindrücke vom „Medienzirkus“ in der Hauptstadt gewinnen. Die schönsten bildlichen Eindrücke findet ihr hier in der Fotostrecke.

Die Stimme des Außenministers

Martin Jäger ist der Pressesprecher des Bundesaußenministers, Frank-Walter Steinmeier. Auf der Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“ der Jugendpresse BW und des Jugendnetzes BW nahm er an der Podiumsdiskussion teil und begeisterte die Zuhörer mit seinen spannenden Erzählungen.

Eine Journalistin mit Rückgrat

Tissy Bruns ist eine der wenigen Politik-Journalistinnen, die etwas zu sagen hat in Berlins Mitte. Auf der Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“ der Jugendpresse BW und des Jugendnetzes BW hat sie an der Podiumsdiskussion teilgenommen. Wer ist diese Frau? Und was unterscheidet sie von anderen Journalistinnen, dass sie in der stark besiedelten Männerwelt einen Platz gefunden hat? Ein Porträt.

Die Stadt der tausend Lichter?

Berlin, „die Stadt der tausend Lichter“. So ist sie bekannt, unsere Hauptstadt. Doch in Wirklichkeit sieht man nicht viel von den „tausend Lichtern“. Das war eine Erfahrung, die die jungen Journalisten auf der Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“ der Jugendpresse BW und des Jugendnetzes BW machen mussten. Bis auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten muss man die Stadt im Dunklen genießen. 

Strahlende Gesichter bei der Podiumsdiskussion

„Medien, Macht und Politik – Wer ist der Dompteur im Berliner Medienzirkus?“ Zu diesem Thema diskutierten Journalisten und ein Pressesprecher bei der Podiumsdiskussion auf der Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“ der Jugendpresse BW und des Jugendnetzes BW.

Lichtermeer oder Dunkelkammer?

Ein Programmpunkt der Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“ der Jugendpresse und des Jugendnetzes Baden-Württemberg war die Sightseeing-Tour durch das nächtliche Berlin. Das Thema: „Lichterstadt Berlin“. Aber ist Berlin wirklich eine Lichterstadt oder doch nur beleuchtet wie jede andere Stadt auch? Mit dieser Frage habe ich mich während der Tour beschäftigt und präsentiere nun meine Ergebnisse.

Treffpunkt für Politiker und Journalisten

Politiker und Journalisten gehen hier ein und aus, Interviews werden geführt, Entscheidungen getroffen und natürlich auch einfach Kaffee getrunken. Das "Café Einstein" ist weit mehr als ein normales Caféhaus. „Joschka Fischer hat seine halbe Amtszeit hier verbracht!“, erzählt der Besitzer Gerald Uhlig. Ihn durften wir auf der Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“ der Jugendpresse und des Jugendnetzes BW interviewen.

Der Tagesspiegel auf Erfolgskurs?

„Wir sind die Zeitung von Berlin“, erklärte Thomas Wurster, Chef vom Dienst beim Tagesspiegel. Auf der Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“ der Jugendpresse BW und des Jugendnetzes BW besuchten die jungen Journalisten die Redaktion des „Tagesspiegels“ und erfuhren alles über die große Berliner Zeitung.

Wie arbeitet ein Hauptstadt-Journalist?

Wie arbeitet ein Politik-Redakteur in Berlin? Wie gewinnt eine Zeitung Leser? Wie wichtig ist ein Auftritt im Internet? Auf der Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“ des Jugendnetzes und der Jugendpresse Baden-Württemberg besuchten die jungen Journalisten die Redaktion des „Tagesspiegels“ und erhielten spannende Einblicke in die Arbeit eines Hauptstadt-Journalisten.

Eine Mauer mitten durch die Stadt

Kaum ein Bauwerk der Geschichte hat den heutigen Städtebau von Berlin so beeinflusst wie die Berliner Mauer. 28 Jahre lang teilte sie die Stadt in Ost- und Westberlin. Aber warum wurde sie überhaupt gebaut? Und wo sieht man ihre Überreste noch heute? Diese und andere Fragen bekamen die Teilnehmer der Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“ auf der Stadtrundfahrt beantwortet.

Räumliche Nähe - kritische Distanz

Im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin wird Politik zu Nachrichten. Auf der Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“ der Jugendpresse und des Jugendnetzes BW blicken wir bei einer Studiotour hinter die Kulissen des Fernseh- und Radio-Journalismus.

Die drei Riesen geben sich die Ehre

„In Berlin ist doch nicht alles beleuchtet“, kichert die Stadtführerin. Der Bus fährt an Gebäuden vorbei, die etwas im Dunkeln liegen. Aber die Stadtrundfahrt „Lichterstadt Berlin“ auf der Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“ des Jugendnetzes und der Jugendpresse Baden-Württemberg war nicht umsonst. Am Potsdamer Platz leuchten die Lichter um die Wette und beeindrucken die Besucher.

"Deutschland ist kein Überwachungsstaat!"

Auf der Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“ des Jugendnetzes und der Jugendpresse Baden-Württemberg stellte sich Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble den Fragen der jungen Journalisten. Im Interview erzählt er von der Gründung seiner Schülerzeitung, von raffinierten Terroristen und spricht sich für eine Stärkung der Sicherheit in Deutschland aus.

Nachgefragt: Politiker über Medien, Macht und Politik (Teil 2)

Politik und Medien können nicht ohne einander funktionieren. Wie sehen Politiker den Einfluss der Medien und wozu brauchen sie die Medien in ihrem Beruf? Diese und andere Fragen diskutierten die Teilnehmer der Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“ während des Parlamentsseminars mit Abgeordneten und Mitarbeitern der Bundestagsfraktionen.

Nachgefragt: Politiker über Medien, Macht und Politik (Teil 1)

Politik und Medien können nicht ohne einander funktionieren. Wie sehen Politiker den Einfluss der Medien und wozu brauchen sie die Medien in ihrem Beruf? Diese und andere Fragen diskutierten die Teilnehmer der Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“ während des Parlamentsseminars mit Abgeordneten und Mitarbeitern der Bundestagsfraktionen.

Das mächtigste Parlament

„Alle Staatsgewalt geht vom Volk aus“, steht im Grundgesetz von Deutschland. Und damit das bestehen bleibt, gibt es unter anderem den Bundestag. Unser mächtigstes Parlament. Mächtig. Wirklich so mächtig? Was kann, darf, soll es wirklich und wie arbeitet es? Ein Klärungsversuch.

Buchtipp: Heike Jenß - "Sixties Dress Only"

“Was bewegt junge Menschen dazu, sich in eine Zeit zurückzuversetzen, in der sie noch gar nicht geboren waren?“ Diese Frage stellt die Autorin Heike Jenß nicht nur an ihre Leser sondern vor allem an sich selbst. Alina Ullmann hat das Buch „Sixties Dress Only“ gelesen und sich ebenfalls auf eine Zeitreise begeben ...

Blick hinter die gläsernen Fassaden

Es ist der erste große Programmpunkt der Recherchefahrt „Medien, Macht und Politik“: Die Besichtigung des Deutschen Bundestages. 20 junge Medienmacher erwartet ein spannender Tag…

Einblicke in den Medienrummel

Im Rahmen des Themas „Medien, Macht und Politik“ veranstaltete die Jugendpresse Baden-Württemberg und das Jugendnetz BW eine Recherchefahrt vom 13.-16. März 2008 nach Berlin. Dabei durften 20 junge Medienmacher Politik hautnah erleben, die Hauptstadt entdecken und mit namhaften Journalisten, Pressesprechern und Politikern diskutieren.

extra kopfsache: Was ist Wissenschaft, Herr Professor?

"Was ist Wissenschaft?" haben wir Jan Hendrik Fisch gefragt. Er ist Professor an der Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen am Bodensee.

extra kopfsache: Ja wo forschen sie denn?

Derzeit ist die Exzellenzinitiative in aller Munde und unisono erklingt der Appell: Fördert die deutsche Forschung. Doch man ist versucht zu fragen: "Ja wo forschen sie denn, wo forschen sie denn?"

extra kopfsache: Was bedeuten Träume?

Wir träumen jede Nacht. Doch nur selten können wir uns am nächsten Tag daran erinnern, was nachts in unserem Kopf vorging. Und was haben die seltsamen Geschehnisse zu bedeuten? Unsere Autorin Alina Ullmann hat einen ihrer Träume gedeutet. Was dabei herauskam? Lest selbst!

extra kopfsache: Alles nur geträumt?

Ist Traumdeutung ein Blick in die Zukunft oder einfach nur wirres Zeug? Träume zu verstehen ist schwierig. Sie zu erforschen stellt die Wissenschaft vor eine große Herausforderung. Paula Frank ging der Geschichte der Traumdeutung nach.

extra kopfsache: Theologie studieren?

Schlägt man die Veranstaltungsbroschüre der Diözese Rottenburg ungefähr in der Mitte auf, stößt man auf die Überschrift „Theologie studieren - wozu? Informations- und Begegnungstage in Tübingen“. Manch einer mag die Broschüre in die nächste Tonne pfeffern. Oder aber sich darauf einlassen, wie einige junge Leute, die am 16. und 17. Januar 2008 das Theologiestudium genauer unter die Lupe nahmen...

extra kopfsache: Bildung ist Liebe zur Menschheit!

Was geht in den Köpfen deutscher Schüler vor? Und was muss sich in unserer Schulkultur ändern, damit wir Bildung als etwas positives ansehen? Der Reformpädagoge Otto Herz steht in einem Interview von Miriam Kumpf Rede und Antwort zur deutschen Bildung.

Ein ganz normaler Tag im Leben eines Au-pairs

Montagmorgen, 7:20am: Der Wecker klingelt und ich kann schon Thomas (sechs Jahre) und seine dreijährige Schwester Katherine durchs Haus rennen hören. Ich bin Au-pair in einer amerikanischen Familie, zehn Minuten entfernt von Washington, D.C. Eine neue Arbeitswoche beginnt ...

extra kopfsache: Wissenschaft - Auf der Suche nach der Wahrheit

Die Wissenschaft prägt neben Politik, Wirtschaft und Kultur unsere Zeit. Doch was ist eigentlich Wissenschaft? Jobst Liebau ist der Frage nachgegangen, nach welchem Prinzip Wissenschaft funktioniert. Alle Forscher haben ein Ziel: Sie wollen Wahrheit finden. Und dafür wird geforscht bis die Köpfe rauchen ...

Buchtipp: Alex Shearer - "Geheimnisse einer Hexe"

Wir stellen euch neue Bücher vor – vom Girlie-Roman über Bücher zum Generationenkonflikt bis zu Krimis und Romanen über historische Themen. Dieses Mal an der Reihe: "Geheimnisse einer Hexe" von Alex Shearer - ein spannender Mystery Roman für Mädchen. Viel Spaß beim Schmökern!

extra kopfsache: Meine Lehrjahre als Friseurin

Ihr Berufswunsch hat viel mit Köpfen aller Art zu tun: Celine Werner ist Auszubildende in einem Friseursalon. In dem folgenden Bericht erzählt sie von ihrem Azubi-Alltag, von den vielen Haar-Modellen und Übungsabenden, die für die Genauigkeit und das perfekte Fein- und Formgefühl notwendig sind. Was ihr jetzt nun noch bevorsteht, ist die letzte Hürde, die sie überwinden muss: die Gesellenprüfung.

extra kopfsache: Vergessen ist ansteckend - Die Gefahr Aids

Neue Zahlen zeigen, dass Aids nicht ernst genommen wird. Bei vielen scheint noch immer nicht angekommen zu sein, dass Kondome schützen – und das nicht nur vor einer Schwangerschaft, sondern vor allem vor Aids. Ein Thema, das zu häufig unterschätzt wird. Die Jugendzeitung yaez hat sich mit diesem Thema beschäftigt und zwei Meinungen von Experten eingeholt.

Frau Antje in Thüringen - Ein Porträt

Claudia Hünger hatte nach ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau beschlossen, noch einmal etwas ganz anderes in ihrem Leben zu machen. Obwohl sie der holländischen Sprache nicht mächtig war, hat sie sich für ein Freiwilligenprojekt in Belgien entschieden und sich auf ein Abenteuer eingelassen.

extra kopfsache: Pro und Contra von Lernsoftware

Jeden Tag lernen wir irgendetwas Neues dazu. Egal ob es die Englisch- oder Französischvokabeln sind oder die Reaktion von Sauerstoff und Wasserstoff in Chemie. Doch helfen interaktive Lernmethoden wie spezielle Lernsoftware diese Zusammenhänge leichter in unseren Kopf zu bekommen oder mindern sie eher den Lernerfolg? Jobst Liebau und Gideon Otinger machen deutlich, dass Lernsoftware mehr als eine Seite hat.

27 Jahre, Soldat, weiblich

"Frauen kriegen keine Sonderbehandlung". Ramona Gees war eine der ersten Frauen in der Bundeswehr und absolvierte 2001 ihre Grundausbildung als Luftbildauswerterin. 12 Jahre hat sie sich verpflichtet und auch heute noch übt sie ihren Beruf gerne aus. Janos Burghardt hat sie getroffen und schildert seine Begegnung mit dem weiblichen Oberfeldwebel.

extra kopfsache: Wie frei sind unsere Gedanken?

Gewissen, Moral, Willensfreiheit. Neurobiologe Professor Gerhard Roth und Moraltheologe Professor Eberhard Schockenhoff stehen Rede und Antwort, was in unseren Köpfen vor sich geht.

Thailand: Ein einziges Wort kann fünf Bedeutungen haben

Mein Name ist Uwe Waldmann und ich habe mich für ein AFS-Jahr im Ausland entschieden.Das Ziel: Udon Thani in Thailand. Die asiatische Kultur, der Buddhismus und das Thaiboxen waren die Gründe, weshalb ich Thailand gewählt habe. Die Thais die freundlichsten Menschen, die ich kennen gelernt habe und bieten einem alles an, auch wenn sie selbst so gut wie nichts besitzen.

thema macht Schule - Einen Monat lang mit Eurer Klasse das Online-Magazin gestalten

Seit 2007 bietet das Onlinemagazin thema ein Projekt zur Förderung von Lese- und Schreibkompetenz an. Im Projekt „thema macht Schule“ könnt ihr mit eurer Klasse oder Projektgruppe einen Monat lang thema gestalten.

extra kopfsache: Mehr als nur Haare schneiden und Dauerwellen legen

In diesem Beruf geht es hauptsächlich um den Umgang mit Köpfen: Dauerwelle, Färben und Haare schneiden - das entspricht unserem Berufsbild des Friseurs. Aber tatsächlich muss ein Friseur wesentlich mehr können, als man auf den ersten Blick erkennt. Celine Werner berichtet im folgenden Interview von den Voraussetzungen, die ein angehender Friseur bei seiner Ausbildung mitbringen sollte und was einen modernen Friseur ausmacht.

Zeitzeugen-Projekt: Das Projekt in Bildern

Die Schüler der Klassen 7a und 7b des Ernst-Sigle-Gymnasiums Kornwestheim erarbeiteten sich die Grundlagen, um einen Holocaust-Überlebenden zu interviewen. Sie recherchierten und dokumentierten, lasen, sahen fern, fragten und besprachen sich. Ihre Ergebnisse hielten sie filmisch, fotografisch und schriftlich fest. Wie sie das Projekt erlebten, was sie beeindruckt hat und welche Informationen sie daraus mitnahmen, haben sie in Berichten festgehalten. Heute: Das Projekt in Bildern.

extra kopfsache: Verlockung aus dem Netz

Im Internet findet man mittlerweile einfach alles - auch Last-Minute-Hausaufgaben oder bereits ausformulierte Referate. Dinge, die für Schüler eine große Verlockung darstellen. Doch checken Lehrer, ob Hausaufgaben abgekupfert sind? Und wie hoch ist das Risiko, entdeckt zu werden?

extra mobil: Fortbewegung mal anders

Bus, Bahn, Roller oder Fahrrad: „Ist doch langweilig“, fand unsere Autorin Alina Ullmann. „Busse kommen sowieso immer zu spät!“ Was also tun? Alina hat bei ihrer Recherche viele verrückte alternative Fortbewegungsmittel gefunden. Und weil es so schön ist, gibt sie Tipps, wie man diese anwenden könnte, gleich dazu.

Zeitzeugen-Projekt: Fragen vor laufender Kamera

Die Schüler der Klassen 7a und 7b des Ernst-Sigle-Gymnasiums Kornwestheim erarbeiteten sich die Grundlagen, um einen Holocaust-Überlebenden zu interviewen. Sie recherchierten und dokumentierten, lasen, sahen fern, fragten und besprachen sich. Ihre Ergebnisse hielten sie filmisch, fotografisch und schriftlich fest. Wie sie das Projekt erlebten, was sie beeindruckt hat und welche Informationen sie daraus mitnahmen, haben sie in Berichten festgehalten. Heute: Franziska und Frank haben den Zeitzeugen befragt – keine einfache Aufgabe, die viel guter Vorbereitung bedarf.

extra mobil: Skateboarding - Sport oder Lebenseinstellung?

Sich bewegen ohne Board, das ist für viele Jugendliche unvorstellbar! Aber was macht den Reiz des Skateboardens aus? Florian Wohlfarth gibt Einblick in die abenteurliche Welt der Rollbretter und eine ganz besondere Art der Mobilität.

extra mobil: Die Welt als Risikogemeinschaft

Die Globalisierung beeinflusst nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch die Umwelt und das Zusammenleben der Menschen. Eine neue globale Bedrohung ist der Terrorismus. Doch wie geht die Wirtschaft – allen voran die Versicherungswirtschaft – mit dem neuen weltumspannenden Risiko des Terrorismus um?

Zeitzeugen-Projekt: Das Interview im Sucher

Die Schüler der Klassen 7a und 7b des Ernst-Sigle-Gymnasiums Kornwestheim erarbeiteten sich die Grundlagen, um einen Holocaust-Überlebenden zu interviewen. Sie recherchierten und dokumentierten, lasen, sahen fern, fragten und besprachen sich. Ihre Ergebnisse hielten sie filmisch, fotografisch und schriftlich fest. Wie sie das Projekt erlebten, was sie beeindruckt hat und welche Informationen sie daraus mitnahmen, haben sie in Berichten festgehalten. Heute: Ann-Sophie und Katharina aus der Videogruppe berichten von ihrem Einsatz hinter der Kamera.

extra mobil: Stoff, der um die Welt geht

Jeder von euch hat mindestens eine dieser Hosen im Schrank. Es ist wohl das beliebteste Kleidungsstück der Welt. 2005 wurden allein in Deutschland ca. 1,2 Mio. Stück im Wert von über 29 Mio. Euro verkauft. Die Rede ist von der Jeans. Doch der Weg von der Baumwollpflanze bis zur fertigen Jeans ist ein langer und führt über mehrere Kontinente ...

extra mobil: Traumberuf: Fachkraft im Fahrbetrieb

Andreas ist 31 Jahre alt und arbeitet seit zwei Jahren als Fachkraft im Fahrbetrieb. Für diesen Beruf ist neben dem Bus-Frührerschein ebenfalls der Straßenbahn-Schein erforderlich. Auf was es sonst noch so bei der Ausbildung und vor allem bei der Bewerbung ankommt, berichtet Andreas in dem folgenden Interview.

Zeitzeugen-Projekt: Ruhige Hände gesucht - die Arbeit mit der Videokamera

Die Schüler der Klassen 7a und 7b des Ernst-Sigle-Gymnasiums Kornwestheim erarbeiteten sich die Grundlagen, um einen Holocaust-Überlebenden zu interviewen. Sie recherchierten und dokumentierten, lasen, sahen fern, fragten und besprachen sich. Ihre Ergebnisse hielten sie filmisch, fotografisch und schriftlich fest. Wie sie das Projekt erlebten, was sie beeindruckt hat und welche Informationen sie daraus mitnahmen, haben sie in Berichten festgehalten. Heute: Die Videogruppe berichtet, wie sie auf ihren großen Einsatz vorbereitet wurde.

extra mobil: Buchtipp - Fahrradreparaturen

Wer kennt das nicht? Man ist mitten in der Wildnis mit dem Fahrrad und der Familie oder Freunden unterwegs, da macht es auf einmal „pengpuffknall“ und der Reifen ist platt. „Super“, denkt man sich, "das habe ich gerade noch gebraucht". Während die anderen mit Späßen auf deine Kosten eine Pause einlegen und sich königlich amüsieren, überlegst du verzweifelt: "Was nun?" Die Antwort von Lena Fröhlich: Nicht verzagen, Buch befragen!

Als Zivi in Jordanien

Den Zivildienst im Ausland abzuleisten, dafür hatte ich mich schon immer interessiert. Nun bin ich schon sechs Monate hier mitten im „Heiligen Land“, im hashemitischen Königreich Jordanien, umgeben von Krisenherden wie Israel und Palästina oder dem Irak.

extra mobil: Die Kunst der Bewegung

Drei Stuttgarter trainieren Le Parkour für eine effektivere Fortbewegung. Sie nennen sich Traceure und springen über Hindernisse, Mauern und Stangen. Janos Burghart hat die drei Künstler getroffen.

extra mobil: Total global

Waren sind mobil: Unsere Klamotten kommen aus Bangladesch, unsere Mobiltelefone aus Japan, unser Kaffee aus Nicaragua – wir leben total global. Kein Staat auf der Welt kann heute unabhängig von den anderen Staaten handeln; Die weltweite Vernetzung schreitet immer schneller voran. Ist sie nun gut oder schlecht, die Globalisierung? Geht es uns prima, weil es anderen mies geht? Oder sind wir am Ende die Dummen, weil andere uns die Arbeitsplätze wegnehmen? Globalisierung ist ein Streitthema.

Zeitzeugen-Projekt: Recherchieren zum besseren Verständnis

Die Schüler der Klassen 7a und 7b des Ernst-Sigle-Gymnasiums Kornwestheim erarbeiteten sich die Grundlagen, um einen Holocaust-Überlebenden zu interviewen. Sie recherchierten und dokumentierten, lasen, sahen fern, fragten und besprachen sich. Ihre Ergebnisse hielten sie filmisch, fotografisch und schriftlich fest. Wie sie das Projekt erlebten, was sie beeindruckt hat und welche Informationen sie daraus mitnahmen, haben sie in Berichten festgehalten. Heute: Die Recherchegruppe berichtet über ihre Arbeit.

extra mobil: Pilotin und Steward an Bord

Im Kindesalter wollen viele Jungs Pilot und viele Mädchen Stewardess werden. Sie wollen hoch über den Wolken arbeiten und neue Länder und Städte besichtigen. Doch muss es wirklich immer in dieser Geschlechterrolle sein? Nein! Michael Hartung und Stefanie Szabo haben mit der Pilotin Carolin Hohlenweg und dem Flugbegleiter (Steward) Matthias Wegelin gesprochen. Mobilität gehört zu ihrem Berufsalltag.

Buchtipp: Volker Uhl (Hrsg.) - "Die erste Leiche vergisst man nicht"

Normalerweise hasse ich Krimis. Ich habe auch noch nie Tatort geschaut. Aber dieses Buch habe ich verschlungen. Warum? Wahrscheinlich weil es gerade kein Krimi ist, sondern authentisch und lebensnah und sich dadurch von jedem Krimi abhebt.

extra mobil: Schulsport - Von vielen geliebt, von wenigen gehasst

Wie mobil sind unsere Schüler? „Macht mal zwei Gruppen!“ Der Schulsport steht zur Diskussion. Die Politik will ihn abschaffen. Viele Schüler schaffen bereits Tatsachen: Sie gehen einfach nicht zur Sportstunde. Aber die positiven Stimmen unter den Schülern überwiegen trotzdem. „Das Einzige, was man am Sportunterricht ändern sollte: Wir wollen mehr Stunden“, sagt ein Siebtklässler. Ein Gespräch zwischen einem Schulsportliebhaber, einem Schulsporthasser und einem Sportlehrer.

Buchtipp: Al Gore - "Eine unbequeme Wahrheit"

2007 war ein Jahr, das von Diskussionen und Gesprächen über den Klimawandel geprägt war: „Klimakatastrophe“ wurde das Wort des Jahres, Al Gore erhielt den Friedensnobelpreis für seinen Einsatz für den Klimaschutz und auch zahlreiche Bücher zu diesem Thema sind erschienen. Den Bestseller „Eine unbequeme Wahrheit – Klimawandel geht uns alle an“ von Al Gore hat Elisabeth Böker gelesen. Wie sie es fand und inwiefern das Buch selbst klimafreundlich ist, das erfahrt ihr hier.

extra mobil: Stuttgarter Straßenbahnen AG mobilisiert Ausbildung

Die Stuttarter Straßenbahnen AG (SSB) ist für manche ein Verband der kriechenden Züge, für andere der gelbe Engel, der rund um Stuttgart in Bussen und Bahnen mobil macht. Seit 2002 hat sie einen weiteren Bezug zur Mobilität: Soziale Projekte wurden in die Ausbildung des SSB-Nachwuchses integriert. Caroline Haro berichtet über das Engagement der SSB-Auzubis.

extra mobil: Taxi fahren in der Türkei

Man könnte meinen, dass das Fahren mit einem Taxi gar kein Problem ist. In Deutschland sicherlich nicht, denn man kennt sich hier aus, spricht die gleiche Sprache und kann sich vor allem mit dem Fahrer verständigen. Doch wie sieht das in der Türkei aus? Andrea hat in diesem Fall so ihre Erfahrungen gemacht.

Zeitzeugen-Projekt: Von der Vorbereitung bis zum Gespräch

Die Schüler der Klassen 7a und 7b des Ernst-Sigle-Gymnasiums Kornwestheim erarbeiteten sich die Grundlagen, um einen Holocaust-Überlebenden zu interviewen. Sie recherchierten und dokumentierten, lasen, sahen fern, fragten und besprachen sich. Ihre Ergebnisse hielten sie filmisch, fotografisch und schriftlich fest. Wie sie das Projekt erlebten, was sie beeindruckt hat und welche Informationen sie daraus mitnahmen, haben sie in Berichten festgehalten. Heute: Die Vorstellung des Projekts.

extra mobil: Ein Nachmittag im Rollstuhl. Ein Selbstversuch.

An einen Rollstuhl gefesselt zu sein, ist für viele Menschen Alltag. Miriam Kumpf wollte wissen, wie sich das anfühlt und war einen Nachmittag lang im Rollstuhl in der Innenstadt unterwegs. Geld abheben, einkaufen und Kaffee trinken: Wie das mit dem Rollstuhl funktioniert hat, lest ihr in ihrem Bericht.

"Berghof 1" - Ein Internat, wie man es sich vorstellt?!

„Ich bin auf einem Internat!“ Bei dieser Aussage haben viele schon eine sehr genaue Vorstellung im Kopf. Denn mit dem Wort „Internat“ verbinden die meisten ein riesiges Gebäude mit hunderten von Schülern, in dem sie sowohl in Mehrbettzimmern schlafen als auch zur Schule gehen. Wahrscheinlich denken auch einige dabei an ein Erziehungsinternat mit strengen Regeln und sündhaft teuren Beiträgen. Doch wenn man vom Fechtinternat „Berghof 1“ in Tauberbischofsheim hört, bestätigt das in keiner Hinsicht diese Gedankengänge.

Venezuela: Von allem etwas...

Als ich meine Länderzusage für Venezuela bekam, war ich von Anfang an begeistert. Venezuela, das heißt von allem etwas: Anden, riesige Savannengebiete, Regenwald, kleine Wüsten und vor allem natürlich die Karibik mit ihren traumhaften Stränden.

Buchtipp: Maike Nielsen - "Im Namen der Königin"

Ein 14-jähriges Mädchen erwacht aus dem Koma. Sie kann sich nicht mehr an ihre Vergangenheit erinnern. Zur gleichen Zeit regiert in Schweden eine junge Königin. Um mehr über ihre Herkunft zu erfahren, reist das Mädchen nach Stockholm und gerät dabei in einen Strudel von Abenteuern, der sie bis an den schwedischen Hof führt. Ist sie am Ende sogar in ein Komplott gegen die Königin verwickelt?

Traumberuf: Hauswirtschafterin

Simone (21) ist im 2. Lehrjahr und Stephanie (19) bereits im 3. Lehrjahr als Hauswirtschafterin. Gemeinsam arbeiten sie in einem Großbetrieb. Zwar werden beide nach ihrer Ausbildung nicht übernommen, aber genaue Pläne für ihre berufliche Zukunft haben sie dennoch schon geschmiedet.

extra heimat: Das eigene Land bejubeln oder: Deutschland macht sich

"Deutschland macht sich, Deutschland überzeugt wieder". Ein Kommentar von Simon Staib.

"Mitmachen Ehrensache" präsentiert sich Bundespräsident Köhler

Im Rahmen des Jahresempfangs der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ erhielt das Jugendbildungs-Projekt eine große Chance: „Mitmachen Ehrensache“ konnte sich Bundespräsident Horst Köhler persönlich vorstellen – und auf das große Potenzial von Jugendlichen verweisen, die die Gesellschaft positiv mitgestalten. Als Schirmherr der Standortinitiative hatte Köhler zuvor das Engagement aller 365 von „Deutschland – Land der Ideen“ ausgewählten Orte 2007 im Deutschen Historischen Museum Berlin gewürdigt.

Buchtipp: "Der Uni-Roman" von Manuel J. Hartung

Das erste Semester ist eine Angelegenheit für sich. Nicht nur für Markus, Politikstudent an der Uni Bonn und Protagonist des „Uni-Romans“ von Manuel J.Hartung. Viele seiner Erfahrungen macht wohl jeder Erstsemest‘ler durch. „Damit man auf den Uni-Start bestens vorbereitet ist, sollte 'Der Uni-Roman' zur Pflichtlektüre für Erstsemester werden“, meint unsere Autorin Elisabeth Böker.

extra heimat: Flucht aus dem Paradies

Wie attraktiv ist Deutschland für junge Menschen? Soll man bleiben, soll man gehen? Eine Bestandsaufnahme der eigenen Heimat.

extra heimat: Buchtipp - "Elternland" von Aharon Appelfeld

Jakob Fein begibt sich auf eine Reise nach Polen, in das Land seiner Eltern. Er möchte sehen, wo sie vor und während des Holocausts gelebt haben. Den neuen Roman von Aharon Appelfeld las Elisabeth Böker und meint: „Es ist ein eindrucksvoll geschriebener Roman, der den inner-israelischen Konflikt anschaulich behandelt“. 

Klein, grün und für Gerechtigkeit - Eine junge Polizistin im Portrait

Einmal im Polizeiauto mitfahren, die Feuerwehrstange runterrutschen oder im Baggerhäuschen sitzen, welcher Junge hat nicht schon mal davon geträumt? Mädchenträume sehen anders aus. Trotzdem: Julia Aichholz ist Polizistin geworden und mag ihren Job sehr - auch wenn der Spagat zwischen Polizei- und Privatleben manchmal ein wenig schwer ist. Doch warum sie wegen fünf Zentimeter fast nicht Polizistin hätte werden dürfen, erfahrt ihr in folgendem Portrait

Mitmachen Ehrensache: "Ein echter Volltreffer!"

Briefe kuvertieren, Kisten schleppen, Post sortieren: Am 5. Dezember 2007, dem Mitmachen-Ehrensache-Aktionstag, jobbten 7.000 Jugendliche in Baden-Württemberg für einen guten Zweck. Mit einem Reporterteam besuchte Andreas Spengler Jugendliche im Landkreis Biberach.

Hörbuchtipp: Marina Lewycka - "Caravan"

Arbeiten im Westen, Geld verdienen, das Leben genießen. Dass dies Tücken haben kann, zum Beispiel in der Form von Mafiagangstern und erpresserischen Arbeitgebern, erleben acht Erdbeerpflücker aus der Ukraine, Polen, Afrika und China. In einem Caravan gelingt ihnen eine abenteuerliche Flucht. Das Hörbuch „Caravan“ hat sich Elisabeth Böker angehört.

extra heimat: Zu Hause bei meiner Gastfamilie in der Türkei

Es ist nicht einfach ohne Vorurteile in ein Land zu gehen, von dem man schon so viel gehört hat. Andrea hat sich dennoch auf den Weg nach Istanbul gemacht. Durch den herzlichen Empfang ihrer Gastfamilie fühlte sie sich dort schon bald wie zu Hause, auch wenn sie ab und zu mit den kulturellen Unterschieden zu kämpfen hatte.

extra heimat: Mein Land, meine Stadt, mein Leben: Teil 3 Stuttgart

Wohin, wenn es an die Ausbildung oder an das Studium geht? Wer der Heimat treu bleiben will, hat die Qual der Wahl: Baden, Schwaben oder Württemberg? Wir haben für euch verschiedene Städte genauer unter die Lupe genommen. Im dritten Teil stellen wir euch zwei unterschiedliche Ansichten über Stuttgart vor. 

Autorin mit 14: Annika Reinhardt im Porträt

Annika schreibt, seitdem sie das Alphabet beherrscht. Doch ihre Geschichten liegen nicht in der Schublade versteckt. Mit 14 Jahren hat die Schülerin aus Bovenden, nahe Göttingen, ihr erstes Buch veröffentlicht. Ihr Erstlingswerk heißt „Das Missverständnis einer Liebe“. Elisabeth Böker sprach mit der heute 15-jährigen Jungautorin über das Buch und ihre Motivation zu Schreiben.

extra heimat: Heimatfilm und Quotenschreck

Deutsches Kino: authentische Geschichten aus dem Leben. Immer mehr deutsche Produktionen laufen in den Kinos an. Noch sind die Kinogänger nicht auf den Geschmack gekommen, doch das deutsche Kino hat den Blockbustern aus Hollywood einiges entgegenzusetzen.

extra heimat: Deutschland, Deutschland über alles?

Lügen wegen eines kleinen schwarz-rot-goldenen Fähnchens? Hier lest Ihr eine ganz andere Lügengeschichte, erzählt von und mit Katrin Ehmke.

extra heimat: Umfrage "Was bedeutet Heimat für dich?"

Heimat. Laut Lexikon beschreibt dieses ungegenständliche Wort eine Beziehung zwischen Mensch und Raum und die damit verbundene Identifikation zwischen ihnen. Doch was denken Jugendliche über Heimat? Auf der Suche nach Antworten saß ich mit vier Menschen zusammen, die mir aufzeigten, dass Heimat nicht nur Klischees, wie „Heimat ist da, wo die Liebe einen hinführt“, erfüllen kann. Doch lest selbst.

Nach den Sternen greifen - Hightech im Himmel

Galileo ist ein von der Europäischen Kommission in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) geführtes Programm mit dem Ziel, bis 2008 ein ziviles, globales Satelliten-Navigationssystem aufzubauen. Daran sieht man, dass für die Weltraumforschung Milliarden ausgegeben werden. Doch warum eigentlich? Jobst Liebau geht dieser Frage nach.

Interview mit Snowboard-Star David Benedek

David Benedek ist einer der zehn Snowboarder im "ratiopharm snowboard team", das sich im Jahr 1995 zusammen gefunden und ganz klein begonnen hat. Im Laufe der Jahre hat das Team unter anderem drei Weltcup-Gesamtsiege, fünf Olympiateilnahmen und unzählige Deutsche Meistertitel gewonnen. David Benedek erzählt, wie sein Weg zum Top-Snowboarder verlief.

Buchtipp: Elche am Fjord - Die schönsten norwegischen Wintergeschichten

Suchst du nach schönen Geschichten zum Lesen in der Weihnachtszeit? Ein gutes Weihnachtsgeschenkbuch? In der Sammlung „Elche am Fjord – Die schönsten norwegischen Wintergeschichten“ findet jeder einige schöne, nachdenkliche aber auch dramatische Geschichten.

extra heimat: Herzblatt zwischen Stadt und Land

Stadt und Land - das ist für viele ein Unterschied wie Tag und Nacht, beides kann Heimat sein. Aber beides hat Vor- und Nachteile. Schwierig, wenn man sich entscheiden muss, findet Peter.

extra heimat: Mein Land, meine Stadt, mein Leben: Teil 2 Heidelberg

Wohin, wenn es an die Ausbildung oder an das Studium geht? Wer der Heimat treu bleiben will, hat die Qual der Wahl: Baden, Schwaben oder Württemberg? Wir haben für euch verschiedene Städte genauer unter die Lupe genommen. Im zweiten Teil erfahrt ihr mehr über Heidelberg.

Buchtipp: "Ina aus China" von Susanne Hornfeck

Heimat? Die Bedeutung dieses Wortes ist für Chen Yinna, Protagonistin des Romans „Ina aus China oder was hat schon Platz in einem Koffer“, schwer zu definieren. Mehrmals in ihrem Leben muss sie von einem ihr vertraut gewordenen Ort Abschied nehmen und an einem anderen Ort einen Neuanfang beginnen. Grund hierfür ist der Krieg.

extra heimat: Von Bukarest ins brandenburgische Strausberg

Ein Jahr fern ab von Familie und Freunden: Der Rumäne Razvan Martin ist nach einem Jahr als Europäischer Freiwilliger im brandenburgischen Strausberg heimisch geworden. "Wenn ich zurückgehe, werde ich Straußberg vermissen", sagt Razvan, der in Brandenburg so etwas wie eine zweite Heimat und viele Freunde gefunden hat.

extra heimat: Schülerinnen und Schüler auf "Spurensuche Heimat" mit www.1000xHeimat.de

Was ist Heimat? – Heimat kann man nicht definieren, nur umschreiben. Heimat kann der Geburtsort, die Stadt, in der man lebt, das Land, in dem man geboren ist, ein Gefühl oder ein Sehnsuchtsort sein. Ein Gefühl von Heimat geben aber auch Menschen, Eltern, Freunde, Nachbarn. Heimat verbindet, grenzt aber auch aus. Oft fühlt man „Heimat“ erst dann, wenn man weggegangen ist, weggehen musste. Das Wort „Heimat“ ist typisch deutsch, es lässt sich nicht ohne weiteres in andere Sprachen übersetzen. Bei dem Projekt „1000xHeimat“ begeben sich Schülerinnen und Schüler auf die Suche danach, was Heimat für sie ausmacht.

extra heimat: Eine bunte Welt aus Kürbissen

Im Herbst dieses Jahres fand in Ludwigsburg die weltgrößte Kürbisausstellung statt. Interessierte Besucher konnten dort die längsten Kürbisse der Welt betrachten, über die schwersten Kürbisse der Welt lesen, Kürbisse in allen möglichen Formen, Farben und Größen bewundern oder Feinschmeckergerichte aus Kürbissen genießen. Die Autorin dieses Artikels hat all dies getan und dabei einen ganz neuen Reiz ihrer Heimat entdeckt.

extra heimat: Mein Land, meine Stadt, mein Leben: Teil 1 Freiburg

Wohin wenn es an die Ausbildung oder an das Studium geht? Wer der Heimat treu bleiben will, hat die Qual der Wahl: Baden, Schwaben oder Württemberg? Wir haben für euch verschiedene Städte genauer unter die Lupe genommen. Im ersten Teil erfahrt ihr mehr über Freiburg.

extra miteinander leben: Seyran Ates im Portrait

„Wenn ich sage, dass ich in beiden Kulturen lebe, heißt das nicht, dass ich mir aus beiden nur die Rosinen picke. Das geht überhaupt nicht. Man kommt nicht drum herum, auch die negativen Seiten zu nehmen.“ Seyran Ateş weiß, wovon sie spricht. Als junges Mädchen türkisch-kurdisches Herkunft kommt sie nach Berlin. Dort setzt sie sich als Rechtsanwältin für die Rechte von unterdrückten Frauen ein. Ein Job, der sie beinahe das Leben kostet.

extra miteinander leben: Ein Land der tausend Kulturen

Gibt es so etwas? Ein Land, in dem mehrere Kulturen nebeneinander leben können? Ja, denn genau dort leben wir. Hier in Deutschland. Ein Bericht über die Chancen und Probleme von Migration. Und ein Beispiel dafür, wie in Ludwigsburg Kinder aus verschiedenen Kulturen zusammen und voneinander lernen.

extra miteinander leben: Anthony Bourdain - Alles nur eine Frage des Geschmacks!

Warzenschwein-Fleisch, ein pochendes Kobraherz oder fingerdicke Würmer. Anthony Bourdain ekelt sich vor nichts. Er isst alles, egal wie seltsam und widerlich es für andere scheinen mag. Warum tut er das? Als erfolgreicher Koch reist er durch die ganze Welt, um die verschiedensten Küchen der Welt kennenzulernen und mit jedem Gericht erlebt er auch ein Stück der Kultur des jeweiligen Landes.

extra miteinander leben: Ein Essay über die Chancen und Schwierigkeiten kultureller Vielfalt

Es ist eine faszinierende Geschichte: Eine junge Schweizerin lernt auf einer Urlaubsreise nach Kenia einen Massai-Krieger kennen, verliebt sich in ihn und beschließt, ihn zu heiraten. Von nun an lebt sie mit ihm im Busch. Sie muss sich an eine vollkommen fremde Kultur gewöhnen, hat mit Krankheiten zu kämpfen und leidet unter der Eifersucht ihres Mannes. Welche Chancen und Probleme damit verbunden sind, wenn Menschen aus völlig verschiedenen Kulturkreisen zusammenleben, lest ihr in diesem bewegenden Essay.

Von Piloten und Ponyhöfen

Kinder wissen genau, was sie später mal werden wollen. Das wechselt zwar manchmal täglich, aber sie wissen es. Schüler nicht. Über Piloten, Tierärzte und andere Berufe aus unserer Kindheit sowie gegenwärtige Berufe berichten unsere Redakteure.

Buchtipp: Paul Torday - "Lachsfischen in Jemen"

Lachsfischen in Jemen? Unmöglich! Nicht, wenn Geld keine Rolle spielt und zudem noch politisches Interesse hinzukommt. Von diesem für undurchführbar gehaltenen Projekt handelt der Roman von Paul Torday. "Ein absurder Roman mit starkem britischem Humor", meint Elisabeth Böker. Mehr über "Lachsfischen in Jemen" erfahrt ihr hier.

extra utopien: Was will ich werden?

Von Beruf Pirat: Eine utopische Idee? „Nicht ganz“, findet unsere Autorin Alina Ullmann. In Hamburg werden beispielsweise Kurse angeboten, die Seeleuten den Umgang mit der Piratenabwehr beibringen. Nichts für dich? Für diesen Fall hat Alina einige Websites parat, die dich deinem Traumberuf vielleicht ein Stück näher bringen.

Filmtipp: Jesus Camp - Die Gotteskrieger vom Teufelssee

„Die Gotteskrieger vom Teufelssee“ ist der Titel des Oscar nominierten Dokumentarfilms von Heidi Ewing und Rachel Grady. Erstmals in deutscher Erstausstrahlung wurde der Film im Oktober 2007 imWestdeutschen Rundfunk (WDR) ausgestrahlt. Marc Broens hat die Dokumentation gesehen und findet: „Dieser Film gehört in jeden Religionsunterricht.“

Buchtipp: Susan Fletcher - "Austernfischer"

Lange erwartet, heiß ersehnt. Der zweite Roman der Autorin von „Eve Green“ ist nun erschienen. „Austernfischer“ heißt er und handelt von der im Koma liegenden Amy und ihrer älteren Schwester Moira, die ihr jetzt im Krankenhaus erzählt, warum sie sie früher nicht akzeptierte. Susan Fletcher bescherte unserer Rezensentin Elisabeth Böker erneut wunderbare Lesestunden. Warum? Das erfahrt ihr hier.

extra utopien: Fliegen als Abenteuer, Spaß und Therapie

Wer kennt sie nicht, diese Vorurteile: Behinderte im Rollstuhl können sich nicht selbst versorgen, keinen Beruf ausüben, keinen Sport machen. Und wer nicht laufen kann, der kann erst recht nicht fliegen. Für die meisten gesunden Menschen ist es ein Ding der Unmöglichkeit, sich vorzustellen, dass ein Rollstuhlfahrer sich mit einem Drachen in die Lüfte schwingen kann. Und doch tun dies immer mehr flugbegeisterte Rollstuhlfahrer. Für sie ist das Fliegen eine fantastische Erfahrung, um sich glücklich und frei zu fühlen… 

Zivildienst in Kolumbien: Die Ankunft

Schule fertig, Abschlusszeugnis in der Tasche ... und jetzt? Yury Hannaleck ist Kriegsdienstverweigerer und hat sich nicht für neun Monate Essen ausfahren oder Hausmeisterdienste in Deutschland entschieden, sondern für zwölf Monate Abenteuer in Kolumbien. Yury berichtet regelmäßig in thema von seinem Auslandsaufenthalt. Im August stieg er in den Flieger Richtung Südamerika. Inzwischen hat Yury sich eingelebt und berichtet von seiner Ankunft in Bogotá und dem Projekt, bei dem er mitarbeitet.

extra utopien: Trendy Handy

Neue Funktionen machen das Handy immer bizarrer. Handys sind jetzt schon alles andere als Geräte zum Telefonieren. Sie sind viel mehr Fotokamera, Walkman und der Weg ins Internet. Sind sie bald auch Kulturbeutel und Ventilator? Eine Frage, die sich die Autorin Stefanie Szabo gestellt hat.

Buchtipp: Rosa Naumann - "Der Gehilfe des Mumienmachers"

Ägypten im Jahre 1270 vor Christus: Der fünfzehnjährige Ayat wird nach Luxor verschleppt, wo er als Gehilfe des finsteren Mumienmachers Wah dienen soll. Ayat jedoch findet Gefallen an der komplizierten Kunst des Mumifizierens… Wie die spannende Geschichte weiter geht, erfährst du in dieser Buchkritik. 

Buchtipp: Aiman Abdallah - "Physik fängt unter der Dusche an"

„Viel zu bestaunen, viel zu verstehen“ – damit wirbt das Buch „Physik fängt unter der Dusche an“ von Galileo-Moderator Aiman Abdallah. Es soll Aufschluss darüber geben, wie die Löcher in den Käse kommen und warum es zu ernthaften Kollisionen zwischen Rechts- und Linksküssern kommen kann. Debora Kumpf hat das Buch gelesen. Ob sie nun schlauer ist? Lest ihre Rezension!

extra utopien: Der Traum von einer besseren Welt

Nach dem Schulabschluss machen sich jedes Jahr viele junge Leute auf in die weite Welt. Mit persönlichem Engagement wollen sie diese ein Stück weit verbessern. Mag man es Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), Anderer Dienst im Ausland (ADiA), Sozialpraktikum oder sonst wie nennen, eines haben alle Dienste gemeinsam: Sie bieten jungen Menschen die Möglichkeit, etwas Neues kennen zu lernen und sich dabei sogar nützlich zu machen. Ich habe mich dieser Option bedient und bin mit großen Zielen vor Augen nach Guatemala gereist.

extra utopien: "Die Zukunft findet bereits in den Laboren statt"

In Science-Fiction-Filmen ist die Zukunft schon zu sehen. Im Dreiteiler "2057- Unser Leben in der Zukunft", der im März 2007 lief, fragte das ZDF nun aber die Wissenschaft, wie sie sich die Zukunft vorstellt. Die Zukunft könnte uns einiges an Überwachung bringen: Krankenversicherungen sind an Auflagen für einen gesunden Lebensstil gebunden, Toiletten messen Alkohol und Blutzuckerspiegel, Paul und sein Großvater werden in der Öffentlichkeit nahtlos von Kameras erfasst. Das hört sich nach Science-Fiction an, ist es aber zu großen Teilen nicht mehr. Janos Burghardt sprach mit der Autorin und Regisseurin Meike Hemschemeier über die Glaubwürdigkeit und Probleme beim Dreh.

Jobben für einen guten Zweck! - "Mitmachen Ehrensache" geht in die nächste Runde!

Am 5. Dezember ist es wieder soweit: Die Aktion „ Mitmachen Ehrensache“ geht in die nächste Runde! Tausende Schüler werden wieder für den guten Zweck jobben. Sei auch du dabei und hilf mit!

extra utopien: Auswandern auf den Mars?

Ein Leben auf dem Mars. Mehr als eine ferne Utopie? Warum manche Forscher und Wissenschaftler tatsächlich an ein Leben auf dem Mars in ferner Zukunft glauben, welche Voraussetzungen dafür noch geschaffen werden müssen und welche negativen Folgen eine "Marskolonisierung" mit sich bringen könnte, erfahrt ihr hier.

Buchtipp: "Das Lexikon des Unwissens" von Kathrin Passig und Aleks Scholz

Tag für Tag eignen wir uns neues Wissen an. Doch wann lernen wir „Unwissen“? „Eigentlich nur, wenn wir alles genauestens hinterfragen und merken, dass wir irgendwann trotz intensivsten Nachforschens keine Antwort finden. Oder wenn wir das „Lexikon des Unwissens“ lesen, meint unsere Autorin Elisabeth Böker. Wie ihr das Aneignen von Unwissen gefallen hat? Lest selbst!

extra utopien: Ein schaumiger Traum

Ein Flug in einer Seifenblase, ein schaumiger Traum voller Blubberblasen, doch dann passiert es... Anna von Rath hat sich mit Utopien und schönen Fantasien auf lyrische Weise auseinandergesetzt.

Von Märchenprinzen, Krummeluspillen und einem Looser, der die Welt verbessert: Der Jugendliteraturpreis 2007

Auf der Frankfurter Buchmesse 2007 fand die 52. Preisverleihung des Deutschen Jugendliteraturpreises statt. Je ein Buch wurde in den Sparten „Bilderbuch“, „Kinderbuch“, „Jugendbuch“, „Sachbuch“ und „Preis der Jugendjury“ mit dem mit 8.000 Euro dotierten Preis ausgezeichnet. Zudem erhielt die Autorin Kirsten Boie den mit 10.000 Euro dotierten Sonderpreis für ihr Gesamtwerk. Über die Siegerbücher und die Preisverleihung erfahrt ihr hier mehr.

extra energie: 24 Stunden ohne Technik

Stell dir vor, du stehst eines Morgens auf und es gibt keinen Strom mehr. Alle Technik um dich herum funktioniert nicht, auch die Autos und Busse stehen still, du bist in einer technikfreien Welt. Gideon Ötinger hat sich der Herausforderung gestellt und einen Selbstversuch gewagt – ohne Strom zu leben.

Buchtipp: Klaus Farin / Hendrik Neubauer (Hrsg.) - "artificial tribes. Jugendliche Stammeskulturen in Deutschland"

Die vier Fotografen und acht Autoren des Buches "artificial tribes" haben jahrelang Jugendliche aus unterschiedlichen Jugendkulturen begleitet: Rockabillies und Psychobillies, Skinheads, Punks und Gothics werden ebenso portraitiert wie die Fans von Heavy Metal, Hip-Hop und Techno. Sie stellten fest: Die Jugendlichen haben eigene Stammeskulturen ausgebildet - mindestens so fremd und exotisch wie das, was man bei Reisen in die entlegensten Regionen der Erde zu sehen bekommt.

Jugendmedientage BW: Sprungbrett in den Journalismus?

Die Jugendmedientage waren für viele eine Möglichkeit neue Leute kennen zu lernen und Spaß zu haben. Hanna Alene hat bei ihrer Umfrage Stimmen junger Journalisten eingefangen, die mit dem Gedanken spielen, einen Beruf im Medienbereich zu ergreifen. Ob sie die Jugendmedientage in ihrem Berufswunsch bestärkt haben, erfahrt ihr hier.

Jugendmedientage BW: Widerstand zwecklos? Rebellieren heute.

Auf den Jugendmedientagen  gab es eine Podiumsdiskussion zum Thema: „Die Wiederkehr der politischen Musik“. Hier wurde unter anderem behauptet, dass die heutige Wirtschaftslage am mangelnden politischen Engagement Jugendlicher Schuld ist. Was Silke Brüggemann darüber denkt, erfahrt ihr in ihrem Kommentar.

Jugendmedientage BW: Der Mann im Hintergrund

Man hört von ihm - sieht ihn aber nicht. Die Rede ist nicht von einem Poltergeist, sondern vom 17-jährigen Sören Binder, dem Projektleiter der Jugendmedientage Baden-Württemberg 2007. Caroline Haro hat ihn getroffen und mit ihm über Handys, Planung und die Vereinigten Staaten gesprochen.

Jugendmedientage BW: Amerikas Radiosender gegen junge Musikerinnen

Durch einen ungeschickten Kommentar über den amerikanischen Präsidenten löste die Musikgruppe "The Dixie Chicks" aus Texas einen großen Skandal aus. Näheres über den daraus folgenden Einschnitt in ihrer Karriere konnten die Teilnehmer der Jugendmedientage Baden-Württemberg am Eröffnungsabend bei der Kinovorführung von "Shut up and sing" erfahren. Beeindruckend fand den Film auch Susan Djahangard, die über den Doku-Film berichtet und weitere Meinungen eingefangen hat.

Jugendmedientage BW: Workshophopping mit der Kamera

Wirtschaftsjournalismus, Radio oder Redaktionsorganisation: Die Workshops bei den Jugendmedientagen Baden-Württemberg deckten ein breites Spektrum journalistischer Themen ab. Während die meisten Teilnehmer den gesamten Tag bei einem Workshop verbrachten, hatte Manuel Dietz das Privileg, mit seiner Kamera in alle Workshops hineinzuschnuppern. Hier seht ihr, was ihm unter die Linse gekommen ist.

extra energie: Gehört Energie eigentlich allen?

Ein Drittel der Menschheit hat uneingeschränkten Zugang zu Energie. Ein Drittel eingeschränkten und ein Drittel gar keinen. Ist das gerecht?

extra energie: Energiesparmaßnahmen in der Schule

Die Klasse 11/2 des Wirtschaftsgymnasiums der Kaufmännischen Schulen Tauberbischofsheim hat unter der Leitung ihrer Physiklehrerin ein Projekt zum Thema Energiesparmaßnahmen in der Schule durchgeführt. Dabei wurden verschiedene Gruppen gebildet, die bestimmte Themen bearbeiteten und die Schule bezüglich des Energieverbrauchs sowie die dafür anfallenden Kosten auf Herz und Nieren prüften.

Buchtipp: Pamela Ball - "10.000 Träume - Traumsymbole und ihre Bedeutung von A bis Z"

Warum zuckt man, wenn man kurz vor dem Einschlafen ist? Was ist der Grund für das Schlafwandeln? Pamela Ball beschäftigt sich in ihrem Buch mit diesen Phänomenen und erklärt deren Entstehung und Ursachen. Das Taschenbuch ist eine Art Ratgeber, mit dem man seine Träume analysieren und deuten kann.

extra energie: Wundermittel Biomasse?

Heizen mit einer Hackschnitzelanlage, Biodiesel aus Sonnenblumenöl oder Autos, die mit Erdgas fahren: Biomasse ist auf dem Vormarsch. Sören Binder und Josef Grossmann berichten über Energie, die aus nachwachsenden Rohstoffen und Abfällen aus der Land- und Forstwirtschaft hergestellt wird.

extra energie: Clever Energie und Geld sparen!

Klimaschutz ist derzeit ein stark diskutiertes Thema. Die meisten Menschen wissen, dass sie zum Klimaschutz beitragen können. Wenige jedoch setzen dies auch im privaten Haushalt um. Energie ist sehr teuer. Besonders in Zeiten des ständig umstrittenen Klimawandels ist es an uns allen, etwas für den Klimaschutz zu tun. Im Folgenden gibt es einige Tipps und Tricks, die Euch beim Energiesparen im Alltag helfen und zudem den Geldbeutel schonen!

Buchtipp: Rajaa Alsanea - "Die Girls von Riad"

Die heute 25-jährige saudi-arabische Autorin Rajaa Alsanea thematisiert in ihrem Debüt das Leben von vier jungen Frauen in Riad. Warum das Buch in der Heimat der Schriftstellerin verboten war aber weltweit zum Tabu-Bestseller wurde und wie der Roman unserer Autorin Elisabeth Böker gefallen hat, erfahrt ihr hier.

extra energie: Her mit den alternativen Energien! Brennstoffzellen, Kernfusion und nachhaltige Forstwirtschaft

Heutzutage lernen wir viel über erneuerbare Energien in der Schule. Wind- und Solarenergie, Wasserkraft und Erdwärme sind den meisten Schülern ein Begriff. Wir wissen, dass die fossilen Energiequellen nicht ewig reichen werden. Die Suche nach Alternativen läuft deshalb auf Hochtouren. Eine dieser Alternativen ist das Brennstoffzellen-Auto. Es kann eine Energieausbeute verzeichnen, die doppelt so hoch ist wie die eines üblichen Ottomotors. Eine Tankfüllung reicht 500 bis 600 Kilometer weit, nur die Rollgeräusche der Reifen sind während der Fahrt zu hören. Das Auto funktioniert ohne Benzin und ist daher besonders umweltfreundlich. Das Geheimnis des Wunderautos: Brennstoffzellen-Antrieb.

Wasser ist Leben! - Das Peterstaler Schulprojekt unter die Lupe genommen

Wasser ist Leben! Das ist das Thema des Peterstaler Schulprojekts. Zum siebten Mal findet der Wettbewerb für Schulen statt - diesmal mit dem Titel: "Körper im Wasser - Wasser im Körper". Mehr als 26 Klassen reichten ihre Projekte ein. Die Klasse 5a vom Anne-Frank-Gymnasium in Rheinau erreichte mit ihrem Projekt den ersten Platz. Frau Mennle, die Klassenlehrerin, erzählt uns von dem Wettbewerb und wie begeistert die Schülerinnen und Schüler waren.

extra energie: Mit Erdwärme Strom erzeugen

Guido Blöcher geht bei seiner Forschung im wahrsten Sinne des Wortes in die Tiefe. Sein Untersuchungsfeld befindet sich vier Kilometer unter der Erde, denn dort gibt es heißes Wasser, mit dem sich – ist es erst einmal an der Oberfläche – Strom erzeugen lässt. Im Fachjargon nennt sich dieser Zweig der erneuerbaren Energie "Geothermie".

Buchtipp: Gisela Krahl - "Mood Food - Das Kochbuch für Lust und Laune"

120 Rezepte, die der Seele wohltun, befinden sich in „Mood Food“, einem „Kochbuch für Lust & Laune“ der Autorin und Köchin Gisela Krahl. Unsere Autorin Anne Piezunka hat sich das Buch in der Theorie und in der Praxis vorgenommen. Was sie über die Autorin des Buches herausfand, wie sie mit dem "Asiatischen Hühnersalat mit Reisnudeln" zurechtkam und was sie für „Beruhigung und Konzentration“ gekocht hat, erfahrt ihr in dieser Rezension.

Kulturpate e.V. - Jugendliche entdecken die Kulturwelt

Wenn man Jugendlichen zum Besuch des Staatstheaters, einer Gemäldeausstellung oder einer Vernissage einlädt, geht oft nur ein Stöhnen durch die Runde. Sie halten die Kulturwelt für langweilig und uninteressant. Dass das nicht sein muss, hat sich der gemeinnützige Verein Kulturpate e.V. gedacht. Er möchte Jugendliche der Kultur wieder näherbringen. Anna-Lara, Jessica und Thomas haben am Angebot von Kulturpate e.V. teilgenommen. Sie berichten in thema von ihren Eindrücken, wie es ihnen gefallen hat und ob sie die Kulturwelt immer noch uncool finden.

Mitmachen Ehrensache: Botschafter für ihr Amt wappnen

Sechs verschiedene Workshops wurden beim Mitmachen Ehrensache Botschafter-Seminar angeboten. Jeder Teilnehmer konnte zwei davon besuchen. Nicole Ludwig, Botschafterin aus dem Landkreis Schwäbisch Hall, entschied sich am Samstag Nachmittag für den thema-Workshop. Das Ergebnis: Eine tolle Reportage über das ereignisreiche Wochenende.

extra energie: Klasse Biomasse - Warum Landwirte jetzt für das Licht einer Schule verantwortlich sind

Wer die dicksten Kartoffeln hat? Das interessiert heute niemanden mehr. Jedenfalls nicht auf dem Bauernhof der Landwirte Jens und Ute Lübbers. Die beiden produzieren heute Strom, und zwar aus Mais. Wie das funktioniert? Mit Energie aus Biomasse.

Mitmachen Ehrensache: Impressionen vom Botschafter-Seminar in Bad Boll

Workshops,  Diskussionen und Party am Fuß der Schwäbischen Alb: Die jugendlichen Botschafter der Aktion "Mitmachen Ehrensache" trafen sich für ein Wochenende in der Evangelischen Akademie Bad Boll. Botschafterin Deborah Frey hat das Wochenende in Bildern festgehalten.

Namaskara - Die unfassbare Reise in das Land der heiligen Kühe

Bereits seit längerer Zeit hatte Anjuli Götzelmann den Entschluss gefasst, unmittelbar nach dem Abitur für ein Jahr nach Südindien zu reisen, um dort einen Freiwilligendienst über den ICJA (Internationalen Christlichen Jugend Austausch) durchzuführen. Sie erzählt sie von ihren Erfahrungen.

extra energie: Das schnellste Fast Food der Welt

Zwar muss man dafür noch früher aufstehen, aber es ist gesund und spendet Energie für den Tag: das Frühstück! Kathrin Trenkler erklärt, warum frühstücken so wichtig ist und verrät uns, mit welchem Frühstück sie am liebsten Energie tankt.

extra energie: Kühne Ingenieurleistung

Margrit Abele hat sich schon in der Schulzeit für Technik interessiert. Bei dem Windkraftanlagen-Hersteller Enercon hat die 26-Jährige als Konstrukteurin ihr berufliches Zuhause gefunden. Ausgestattet mit Klettergurt und Helm steigt die Ingenieurin bis in die Turmspitzen der Windenergieanlagen.

Buchtipp: Barbara Schneider - "Geldgeschenke kreativ und originell"

„Geld zu verschenken ist unoriginell und zeigt fehlenden Mut zu ausgefallenen Geschenken. Wenn es aber ein Geldschein sein soll, sollte man diesen ideenreich verpacken“, findet unsere Autorin Elisabeth Böker Die Diplom-Designerin Barbara Schneider gibt in dem Buch „Geldgeschenke kreativ und originell“ Basteltipps, wie aus einem Geldschein doch noch ein persönliches und kreatives Geschenk werden kann. Elisabeth Böker hat sich das Buch genau angeschaut und findet Schneiders Ideen allerdings „kitschig und nicht ausgefeilt genug“. Warum? Lest ihre Rezension.

extra energie: Energie ist relativ

Wir starten eine Reise um den Globus. Unser Ausgangspunkt ist Deutschland: Leuchtende Großstädte, an jeder Ecke ein blinkendes Werbeschild ... die tägliche warme Dusche ... für die meisten hier ganz normal. Wir hören überall Musik, fahren unsere Autos durch die Gegend und machen uns nur selten klar, dass diese "ganz normalen Dinge" im Gegensatz zu anderen Ländern (oder auch nur Personen wie Obdachlosen) ein ziemlicher Luxus sind.

Mitmachen Ehrensache: Botschafter treffen sich in Bad Boll

Im Rahmen der Aktion „Mitmachen-Ehrensache“ fand ein landesweites Botschafter-Seminar in der Evangelischen Akademie in Bad Boll bei Göppingen statt. Daniel Weber, selbst Botschafter für den Kreis Schwäbisch-Hall, war dabei und berichtet in thema.

extra jung und alt: "Das Thema ist Freude am Lesen zu wecken"

Regine Hahn (62) ist Lesepatin an der Nordstadtschule in Pforzheim. Die ehemalige Industriekauffrau und Hobbyschauspielerin engagiert sich dort seit Jahren ehrenamtlich und berichtet in einem Interview über ihre Erfahrungen.

extra jung und alt: Ein Haus für alle Generationen - das Mehrgenerationenhaus in Merzig

Wie man das Stricken und Nähen, einen Tanzkurs, asiatisches Fischfilet und herzhafte Klöße miteinander verbindet, darüber berichten drei Auszubildende des Mehrgenerationenhauses in Merzig.

Das Generationenhaus - Drei Generationen unter einem Dach

Großeltern, Eltern, Kinder und vielleicht noch die Urgroßeltern unter einem Dach - das war früher normal, ist es aber längst nicht mehr. Was viele vielleicht den "Dialog der Generationen" nennen würden, gehört in der Weiherstraße 13 in einer kleinen Schwarzwaldgemeinde zum Alltag. Hier leben drei Generationen unter einem Dach. Vom "Generationenkonflikt" keine Spur, aber ohne kleinere Kontroversen geht es natürlich auch nicht. Wie funktioniert das Zusammenleben von Jung und Alt in unserer heutigen Zeit eigentlich?

Vertrag zwischen den Generationen

Alt werden ist gar nicht so leicht gesagt, wie getan. Neben den körperlichen Leiden, die mit dem Alter zunehmen, beschäftigt uns heutzutage vor allem auch die finanzielle Seite. Früher war der Unterhalt der älteren Menschen durch den Generationenvertrag gesichert. Aber dadurch, dass die Geburtenraten in Deutschland immer weiter sinken, wird es Zeit, sich schon jetzt Gedanken über das Altwerden zu machen.

extra jung und alt: Azubi-Pate: Ein Erwachsener, der gleichzeitig auch ein Freund ist

„Ich dachte, ich rufe ihn an und er sagt mir irgendetwas, und das war es dann!“. Warum es bei diesem einen Anruf nicht blieb, und was sich sonst noch in ihrem Leben durch den Azubi-Paten verändert hat, das schildert uns Nadja Digel im Interview.

extra jung und alt: Geschichten aus dem Leben

Eine kleine Geschichte von einer alten Dame und einer geopferten Mittagspause. Oder: Wozu Fußball spielen außerdem noch gut sein kann.

Aktiv dabei: Streitschlichter an der Schule

Carola, 16 Jahre, Cosima, 17 Jahre und Sarah, 17 Jahre, sind an ihrer Schule Streitschlichterinnen. Obwohl es manchmal sehr schwierig ist, verhärtete Fronten wieder zusammenzufügen, machen die drei ihren "Job" sehr gern und finden es toll, wenn sich die Leute wieder vertragen. Ob sich die Tätigkeit auch schon auf sie selbst und ihr Streitverhalten ausgewirkt hat und was passiert, wenn auch sie an ihre Grenzen stoßen, berichten Carola, Cosima und Sarah in dem folgenden Interview.

extra jung und alt: Das würde ich machen, wenn ich alt/noch einmal jung wäre...

Senioren und junge Menschen tauschen gedanklich einmal ihre Rollen. Wie es ist, alt zu sein, kannst du mit dem Alterssimulator testen.

Heute trifft damals: Wie die DLRG entstand

Maximilian Schramm und Fabi Cipriano sprachen mit Veteranen der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft.

Aktiv dabei: Server-Admin beim Jugendportal "jump on!"

Patric, 18 Jahre alt, geht noch zur Schule und ist in seiner Freizeit Server-Administrator bei "jump on!", einem Freiburger Internetportal für Jugendliche. Über seine Arbeit sagt er: "Meine Arbeit läuft im Hintergrund ab. Uns bemerkt man nur dann, wenn etwas nicht läuft!" Vielleicht auch gerade deshalb macht ihm die Tätigkeit so großen Spaß, so dass er schon jetzt beschließt, mal irgendwas mit IT zu studieren.

Aktiv dabei: Schulsanitäter

Adrien ist 17 Jahre alt und Schulsanitäter. Seine Aufgabe besteht darin, bei Schülern Erste Hilfe zu leisten und gegebenenfalls auch eine psychische Stütze für sie zu sein. Für ihn ist wichtig, anderen Menschen helfen zu können und etwas Gutes mit einem guten Gefühl zu machen. Warum er dennoch bei seinem ersten Einsatz ein wenig Panik bekommen hat, verrät er in dem folgenden Interview.

Aktiv dabei: Gruppenleiterin der KJG

Maha ist 16 Jahre jung und bereits Gruppenleiterin der KJG Heiligen Dreifaltigkeit. Während der wöchentlichen Gruppenstunden bastelt, backt und spielt sie mit den Kindern und freut sich schon jetzt auf die große Herausforderung im Sommer: Sommerlager, d.h. 10 Tage Programm, Verantwortung und Motivation. Doch für sie bedeutet das nicht nur jede Menge Arbeit, sondern eher, den Spaß, den sie als Gruppenkind hatte, weiterzugeben.

extra jung und alt "Früher war alles besser!" oder: Wie haben eigentlich Oma und Opa gefeiert?

Heute feiern wir Jugendlichen fast jedes Wochenende: Die ganze Nacht in der Disco durchtanzen, Kampftrinken bis zum Umfallen und wilde Knutschereien sind bei vielen schon fest eingeplant. Aber wie haben eigentlich unsere Omas und Opas gefeiert? Waren die Jugendlichen damals wirklich alle so viel anständiger als heute?

Den Geheimnissen des Alterns auf der Spur - Das Studium der Gerontologie

Wer Angst vor "Massenfächern" hat, findet an deutschen Universitäten auch exotische Nischen: Gerontologie beispielsweise, die Wissenschaft vom Alter und vom Altern. Es scheint ein wenig ungewöhnlich, dass sich junge Menschen tagein tagaus Gedanken über das Leben im Alter machen sollen. Die Studentinnen und Studenten an der Uni Heidelberg finden das aber keineswegs. Sie haben das Studienfach gewählt, um ausführlich über die Probleme und Chancen von alten Menschen informiert zu werden. Und die Jobchancen sind gut - die Altersforschung gewinnt allein schon durch den demografischen Wandel an Bedeutung.

Aktiv dabei: FSJ im Bereich Kultur und Veranstaltung

Hannah ist 19 Jahre, hat die Schule abgeschlossen und sich danach nicht entscheiden können, wie es für sie weitergehen soll. Aus diesem Grund hielt sie ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Kultur für den besten Weg dies herauszufinden. Bereits ein halbes Jahr später wusste sie, dass eine dreijährige Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau nun genau das Richtige für sie ist. Warum sie zu diesem Entschluss gekommen ist und was ihre Aufgaben beim FSJ sind, erzählt sie in dem folgenden Interview.

extra jung und alt: "Is Hitler still alive?"

"Haben unsere Väter wirklich sechs Millionen Juden umgebracht? Niemals! Alles Lüge! Damit werden wir nur auf ewig ausgepresst. Der ganze Holocaust ist eine komplette von den Amerikanern und den Juden in die Welt gesetzte Fälschung!?" Mit solchen Parolen versuchen rechtsradikale Gruppen, Jugendliche von ihrer Meinung zu überzeugen und Deutschland wieder ins "rechte Licht" zu rücken. 62 Jahre nach Kriegsende ist die rechte Szene wieder präsent wie lange nicht mehr. Die Anhänger dieser Gruppierungen setzen alles daran, Aufsehen zu erregen und auf diesem Weg "Jungvolk" anzuwerben.

Aktiv dabei: Redakteurin beim Jugendmagazin e-fact

Viola ist 19 Jahre jung und bereits seit 3 Jahren beim Jugendmagazin e-fact journalistisch tätig. Während andere sich mit Freunden treffen oder jobben gehen, ist sie die meiste Zeit in der Redaktion anzutreffen und versucht dort die anderen zu motivieren und ihre Doppelrolle aus Leitungsfunktion und Gruppenmitglied zu koordinieren. Was bisher ihre größte Herausforderung war und warum sie ihre Tätigkeit mehr als ein Hobby sieht, beantwortet sie in dem folgenden Interview.

Aktiv dabei: FÖJ bei der Ökostation Freiburg

Catharina ist 21 Jahre alt und hat beschlossen, nach der Schule nicht gleich zu studieren oder wild herumzureisen, sondern sich erst einmal zu orientieren und eine Zukunftsperspektive zu finden. Das FÖJ (Freiwilliges Ökologisches Jahr) bei der Ökostation Freiburg hat ihr dabei sehr geholfen und ihr gezeigt, wo ihre Interessen und Stärken liegen - auch wenn es die eine oder andere Herausforderung zu meistern galt.

Aktiv dabei: FSJ im Asylbewerberheim

Manuel, 20 Jahre, wusste nach dem Schulabschluss nicht, was er genau machen will und entschied sich, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in einem Asylbewerberheim zu absolvieren. Eine Entscheidung, die er nicht bereut, da er viele neue Erfahrungen und Pluspunkte für die Bewerbung bei der Uni sammeln konnte. Warum seiner Meinung nach eine Art Pflicht-FSJ über einen Zeitraum von 3 Wochen eingeführt werden sollte, erzählt er in dem folgenden Interview.

extra jung und alt: Theater der Generationen

Im Theater der Generationen begegnen sich Jung und Alt. Neugierige Senioren und Seniorinnen treffen auf flippige Jugendliche und beide Seiten diskutieren mit Hingabe über das Thema Werte. Im Interview berichtet Petra Krieg über ein spannendes Zusammentreffen der Generationen.

extra jung und alt: Azubi-Paten müssen ältere Menschen mit Berufserfahrung sein!

"Ich war schon auf drei Schulen", erzählt Chantal "von zweien bin ich geflogen und seit der 8. Klasse war ich dann in der Albert-Schweitzer-Schule in Schmiden.  Dort habe ich einen Azubi-Paten bekommen und schließlich als Jahrgangsbeste mit 1,8 meinen Abschluss gemacht!"

Es gibt auch Telefonzellen

Ein Leben ohne Handy? Das ist für die meisten Menschen unvorstellbar. Der Soziologe Günter Burkart beschreibt in dem Buch "Handymania - Wie das Mobiltelefon unser Leben verändert hat" die Auswirkungen der Erfindung des Handy. Unsere Autorin Elisabeth Böker, die ohne Handy lebt, hat Günter Burkarts Buch gelesen und zeigt uns anhand von Zitaten aus "Handymania", wie sie auf die Handywelt blickt.

extra jung und alt: "Die Jugend von heute ist zu verwöhnt!"

Die Jugend von heute ist verdorben? Alte Schrullen und Opis am besten gleich ins Heim abschieben? Früher war alles besser? Sind das Vorurteile oder denkt Jung & Alt wirklich so? Jetzt spricht die ältere Generation! Senioren aus Ludwigsburg redeten mit Sigrid Klusch über die Jugend von heute, was sie an ihr vermissen und warum sie sich im Gegensatz zu früher so verändert hat.

Jugendnetz im neuen Outfit

Viele eurer Wünsche sind nun umgesetzt! Das Jugendnetz hat ein neues Gesicht. Auf der Startseite ist die Navigation jetzt übersichtlicher. Damit lassen sich die von euch erstellten und genutzten Angebote besser finden und verwerten.

Auf Klettertour mit Max Mutzke

Der sympathische Chartstürmer Max Mutzke (26), 2004 von Stefan Raab entdeckt, ist nicht nur stimmlich begabt, sondern auch ein echter Sport- und Kletterprofi. Die Jugendzeitung yaez war mit ihm auf Klettertour im Schwarzwald.

extra jung und alt: Anstrengung mit hoher Entschädigung

Arbeiten im Altenheim und das auch noch in den Ferien?! Da konnte ich mir wirklich etwas Spannenderes vorstellen. Geschichtchen anhören und Spielchen spielen entsprach nicht gerade den Wünschen meines perfekten Ferienjobs. Aber da hatte ich wohl zu schnell geurteilt. Durch meinen dreiwöchigen Ferienjob im Kleeblatt Pflegeheim Ludwigsburg hat sich meine anfängliche Skepsis als unbegründet erwiesen, Berührungsängste gingen verloren und ich habe viel dazu gelernt.

Vom Dalai Lama mit Handschlag verabschiedet

Sonntag, 29. Juli 2007 kurz nach 8 Uhr in Freiburg. Wir, vier Redakteure der Schülerzeitung Propopulus des Gymnasiums Kenzingen, sind auf dem Weg zum Pressegespräch mit dem Dalai Lama. Als einzige Schüler Deutschlands dürfen wir dem Dalai Lama im Pressegespräch Fragen stellen.

"Jugendliche miteinbeziehen"

Die Ministerin für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg, Dr. Monika Stolz, hat mit der Jugendzeitung yaez über die Landesjugendwochen gesprochen und dabei erklärt, dass das Ehrenamt von Jugendlichen in den Vordergrund gerückt werden sollte.

extra jung und alt: Alte Leute, junge Klamotten

Madonna ist es, die Rolling Stones sind es auch und Nina Hagen erst recht. Über 40 Jahre und angezogen wie ein Teenie. Doch ist das noch schön? Die Reporterin Theresa Dorer hat bei Jung und Alt nachgefragt.

extra jung und alt: Alte befehlen - Junge gehorchen (vielleicht?)

Kennt Ihr die Rollenverteilung, wie sie meistens gelebt wird? Jungs = Technik, Mädchen = Schminken, Alte = Befehlen, Junge = Gehorchen (vielleicht)! Da können wir Theaterleute nur sagen: Gähn. Im Theater unter den Kuppeln läuft alles ein klein wenig anders ...

extra jung und alt: "Es ist manchmal schwierig, richtig mit ihnen umzugehen!"

Die Jugend von heute ist verdorben? Alte Schrullen und Opis am besten gleich ins Heim abschieben? Früher war alles besser? Sind das Vorurteile oder denken Jung und Alt wirklich so voneinander? Ob Jugendliche im Altersheim arbeiten würden oder was sie für Erfahrungen mit Senioren gemacht haben, veranschaulicht folgende Umfrage, die Sigrid Klusch mit Schülern aus Ludwigsburg machte.

?und jetzt nur noch die Welt retten!

Wie sich Jugendliche beim weltgrößten Jugendnetzwerk TakingITGlobal gegen Armut einsetzen.

extra lebensformen: Zwei junge Berliner Juden im Portrait

Das Leben in der größten jüdischen Gemeinde Deutschlands muss unheimlich spannend sein, denke ich mir. Ehrfürchtig besuche ich ein paar Synagogen, laufe durch das Jüdische Museum und setze mich erwartungsvoll in ein jüdisches Café - aber überall begegnen mir nur Touristen. Wo sind denn die jüdischen Jugendlichen? In der Uni, zu Hause und in ganz normalen Kneipen, stelle ich fest.

Neue Technik für DasDing & Co.

Fast alles ist heutzutage bereits digital. Egal ob das Fernsehen, Fotokameras oder die zukünftigen Funkgeräte von Polizei und Feuerwehr. Warum nicht auch das Radio? Maria-Janine Steiner hat sich mit dem so genannten "Digital Radio" mal auseinander gesetzt und gemerkt, wie praktisch die portablen Hybridgeräte sein könnten.

extra lebensformen: Leben bei Gott in Frankreich - Teil 3

"Ich bin weder katholisch noch sonderlich religiös" - trotzdem und gerade deswegen hat Gesine Stern im Rahmen ihrer zis-Studienreise sechs Wochen in Klöstern in Frankreich verbracht. Sie nahm zahlreiche Fragen mit auf den Weg, zum Beispiel was die Nonnen in den unzähligen Stunden der Stille denken und wie sich der Verzeicht auf Partnerschaft und Familie auswirkt. Zusammen mit den Nonnen lebte Gesine ein bis auf das Nötigste reduziertes Leben und fand dabei "die Möglichkeit, in einen mir völlig fremden Bereich menschlichen Daseins einzutauchen". Im letzten Teil ihres Erfahrungsbericht beschreibt sie die letzten beiden Stationen ihrer Reise und zieht ein Fazit aus 40 Tagen Klosterleben.

extra lebensformen: Buchtipp: Veronika Peters - "Was in zwei Koffer paßt"

Heute stellen wir Euch ein neues, interessantes Buch über das Leben in einem Kloster vor. Veronika Peters erzählt in "Was in zwei Koffer passt" von ihren einzigartigen Erfahrungen und Eindrücken, die sie in einem benediktinischen Kloster gesammelt hat.

Freiwilligendienst in Togo - Jochen Wagner engagiert sich in der "Dritten Welt"

Ein paar Tage nach seiner letzten Vordiplomsprüfung begann für Jochen Wagner im November letzten Jahres das Abenteuer Afrika. Seine Motivation für den Freiwilligendienst war neben dem Kennenlernen der afrikanischen Kultur und Lebenswirklichkeit auch ganz konkret die Idee, später einmal im Bereich Entwicklungszusammenarbeit zu arbeiten. Bevor er jedoch sein weiteres Studium dahingehend orientierte, wollte er Erfahrungen sammeln und sah dazu für sich nur die Möglichkeit, wirklich einmal länger in einem Land der so genannten ?Dritten Welt? zu leben. In thema erzählt er von seinen Erfahrungen.

extra lebensformen: Die Eroberung der Töne. Oder: Wer nicht hören kann, muss kämpfen

Stell dir vor, du schläfst selig in deinem Bett und dein Vater kommt in dein Zimmer und bläst in ein Posthorn. Da stehst du senkrecht im Bett! Doch die zehn Monate alte Fiona schläft dabei in aller Ruhe weiter, als sei nichts geschehen. Sie ist taub. Heute ist Fiona eine junge Frau, die sogar auf Konzerte geht.

Buchtipp: Oliver Adams - "Keine Sorge mit geht`s gut"

Oliver Adams Erfolgsroman über das Leben der französischen Supermarktverkäuferin Lili ist eine sehr melancholische Geschichte über ein Familiengeheimnis. Unsere Autorin Elisabeth Böker hat den Roman gelesen. Ihr Fazit? Lest weiter ?

Traumberuf: Weinküfer

Markus befindet sich mit seinen 18 Jahren im zweiten Lehrjahr als Weinküfer. Da bereits sein Vater diesen Beruf ausübt, war schon im Kindesalter klar, welche berufliche Richtung er einschlagen möchte. Nachdem Markus diverse Praktika bei anderen Weinbetrieben absolviert hat, stand für ihn fest: "Ich habe meinen Traumberuf gefunden!"

extra lebensformen: Leben bei Gott in Frankreich - Teil 2

"Ich bin weder katholisch noch sonderlich religiös" - trotzdem und gerade deswegen hat Gesine Stern im Rahmen ihrer zis-Studienreise sechs Wochen in Klöstern in Frankreich verbracht. Sie nahm zahlreiche Fragen mit auf den Weg, zum Beispiel was die Nonnen in den unzähligen Stunden der Stille denken und wie sich der Verzeicht auf Partnerschaft und Familie auswirkt. Zusammen mit den Nonnen lebte Gesine ein bis auf das Nötigste reduziertes Leben und fand dabei "die Möglichkeit, in einen mir völlig fremden Bereich menschlichen Daseins einzutauchen". In Teil 2 ihres Erfahrungsberichts berichtet sie über die verschiedenen Stationen ihrer Reise.

extra lebensformen: Die Kunst des Airbrush-Designs

Wer hat nicht den Traum einmal berühmt zu werden und groß raus zu kommen? Für viele geht der Traum in Erfüllung, andere werden ihn vielleicht nie erreichen. Der Airbrush-Designer Hans-Dieter Laudin hat sein Hobby zum (Neben-)Beruf gemacht. Der Künstler aus Esslingen erzählt uns, wie er zum Airbrush-Design kam und wie er Ausstellungen, seinen Hauptberuf und seine Familie aufeinander abstimmt. In welcher Weise er genau künstlerisch tätig ist, erfahrt Ihr im folgenden Interview.

Streitschlichterin an der Ganztagsschule: Serap Aydin erzählt von ihrem Amt

Die Streitschlichterteams in den Klassen helfen allen Schülerinnen und Schülern der Gerhart-Hauptmann-Schule Reutlingen bei Streitigkeiten und Konflikten. Durch spezielle Werkzeuge versuchen die Schlichter Kompromisse zwischen den Parteien herzustellen und Lösungen zu finden. Die Streitschlichter sind neutrale Dritte, die darauf abzielen, dass sich die Streitenden gegenseitig anhören und gemeinsam miteinander reden. Serap Aydin aus der Klasse 8b berichtet in einem Interview über ihre Erfahrungen als Streitschlichterin.

extra lebensformen: Leben bei Gott in Frankreich - Teil 1

"Ich bin weder katholisch noch sonderlich religiös" - trotzdem und gerade deswegen hat Gesine Stern im Rahmen Ihrer zis-Studienreise sechs Wochen in Klöstern in Frankreich verbracht. Sie nahm zahlreiche Fragen mit auf den Weg, zum Beispiel was die Nonnen in den unzähligen Stunden der Stille denken und wie sich der Verzicht auf Partnerschaft und Familie auswirkt. Zusammen mit den Nonnen lebte Gesine ein bis auf das Nötigste reduziertes Leben und fand dabei "die Möglichkeit, in einen mir völlig fremden Bereich menschlichen Daseins einzutauchen". Hier ist Teil 1 ihres Erfahrungsberichts.

JugendCoach Medien ? "Jemand der nicht mit Fachbegriffen um sich wirft"

Du möchtest Grafikdesigner werden? Dich interessieren Ausbildungs- oder Studiengänge wie ?Digital Design?, ?TV Producer? oder ?Produktdesigner?? Hilfe durch den Dschungel der Medienberufe ? das bietet der JugendCoach Medien.

extra lebensformen: Buchtipp: Valérie Zenatti - "Leihst du mir deinen Blick"

Valérie Zenatti greift in ihrem Buch "Leihst du mir deinen Blick" mit Hilfe der 17-jährigen Israelin Tal die Problematik des Nahost-Konflikts auf: Tal bekommt mit, wie eine Bombe explodiert und beschließt, die vielen Fragen in ihrem Kopf jemandem auf der anderen Grenzseite zu stellen. Sie beschließt, eine Flaschenpost zu versenden und erhofft sich eine Antwort von einem palästinensischen Mädchens in ihrem Alter. Vielleicht kann sie ihr die Frage beantworten, was die verfeindeten Völker Israels und Palästinas so sehr voneinander unterscheidet? Das Buch beschreibt sehr eindrucksvoll, warum die beiden Völker nicht friedlich miteinander leben, wie der Konflikt entstanden ist und was beide zu den Auseinandersetzungen denken.

extra lebensformen: Wie man Möch wird - Leben in Enthaltsamkeit

Mönche sind der Wortbedeutung nach "Einsiedler". Sie stellen sich ihr Leben lang voll und ganz in den Dienst ihres Glaubens und verzichten auf allen weltlichen Besitz, Sexualität und andere weltliche Vergnügungen. Trotzdem kann sich der 17-jährige Benjamin nichts Schöneres vorstellen, als Mönch zu werden. Hier erzählt er, warum.

"Die thailändische Art zu leben hat meine Sichtweise um einiges entkrampft"

"Living together. Learning together. - Miteinander leben. Voneinander lernen." Das Motto von Experiment e.V. ist sehr aussagekräftig. Der Satz beinhaltet alles, was einen interkulturellen Austausch ausmacht: Fremde Kulturen kennenzulernen, zu akzeptieren und miteinander auszukommen. Die Organisation Experiment e.V. bietet neben Au Pair-Programmen, Gastfamilienaufenthalten und Schulbesuchen auch Freiwilligendienste im In- und Ausland an. Philipp Kramer ist für ein halbes Jahr nach Thailand gegangen und hat sich dort freiwillig engagiert. In thema berichtet er über seine Erfahrungen mit einer ganz anderen Kultur und was er von den Thais gelernt hat.

extra lebensformen: "my-times hilft beim Lernen von so vielen tollen Sachen!"

Im IB-Bildungszentrum Ehingen (Nähe Ulm) sowie an vier anderen Standorten pflegen über 150 Jugendliche, überwiegend mit Migrationshintergrund, die Online-Zeitung my-times. Ziel des von doIT-regional geförderten Projekts ist die Erstellung und Pflege einer Online-Zeitung von und für jugendliche Migranten im ländlichen Raum. Die Jugendlichen sollen an das Medium Internet herangeführt werden, ihre Deutschkenntnisse verbessern, Schlüsselkompetenzen wie Recherchetechniken erwerben sowie soft skills wie Teamfähigkeit und Rhetorik aufbauen. Was Anna über das Leben in Deutschland denkt, wie sie mit ihren Wurzeln umgeht und weshalb sie sich so stark für das Projekt my-times einsetzt, erzählt sie uns in einem Interview.

Buchtipp: Tatiana de Rosnay - "Sarahs Schlüssel"

Eigentlich haben wirklich nur solche Bücher das Prädikat „herausragend“ verdient, die den Leser emotional so mitnehmen, dass einem bei der Lektüre die Tränen in den Augen stehen und man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Der Roman "Sarahs Schlüssel" von Tatjana de Rosnay ist ein solches Buch, fand unsere Autorin Elisabeth Böker.

extra lebensformen: In der Unterhose durch den Amazonas

Er ist in der gefährlisten und abenteuerlichsten Teilen der Welt zu Hause: Rüdiger Nehberg ist Extremreisender. Er hat den Atlantik auf einem Floß überquert, wanderte ohne Ausrüstung durch Deutschland und ließ sich mit beinahe 70 Jahren mitten im Amazonas absetzen. Als Menschenrechtler kämpft er für die Rechte der Yanomami-Indianer in Brasilien und gegen die Genitalverstümmelung von Frauen in Nordafrika. Jobst Liebau traf den Extrem-Reisenden und Survival-Trainer Rüdiger Nehberg zu einem Interview und bekam einige Einblicke in das spannende Leben des Abenteurers.

Buchtipp: Evi Rottmair, Michael Kalff - "Jugend im WertAll"

Die Jugend habe keine Werte mehr, heißt es oft. Abgesehen davon, dass fast jede Generation vor uns das gleiche Vorurteil über die Nachwachsenden fällte, könnte man auch mal kritisch zurückfragen: Von wem sollen sie ihre Werte denn haben, die jungen Leute heute?

Schneller in Paris als in Berlin

Der neue Streckenabschnitt des TGV zwischen Paris und Straßburg machts möglich: Von nun an ist man schneller in Paris als in der eigenen Hauptstadt.

extra lebensformen: Ein kleines Dorf mit ganz großen Herzen

Sarah Hoffmann verbrachte zehn Monate als Austauschschülerin in Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Doch sie wohnte nicht in einer der riesgen Metropolen, sondern in einem kleinen Dörfchen namens Walnut im Bundesstaat Iowa. "Wie werden die Menschen auf mich zugehen und mich in ihre Welt aufnehmen?", fragte sich Sarah als sie über den großen Teich flog. Bereits nach kurzer Zeit hatte sie das kleine Dorf mit seinen 857 Einwohnern ins Herz geschlossen und lernte in ihrem Austauschjahr Amerika von einer ganz anderen Seite kennen.

Buchtipp: Nikolaus Nützel - "Sprache oder Was den Mensch zum Menschen macht"

Das Buch beginnt mit Geschichten von Urzeitmenschen: Homo habilis, Homo erectus … oh je … Ich bin zugegeben kein großer Fan von Urzeitgeschichten und ausgebuddelten Knochen, die Wissenschaftler in irgendeiner Wüste gefunden haben. Trotzdem habe ich weitergelesen.

extra lebensformen: Ein Leben als Bundeswehrsoldat

Die Bundeswehr stellt für manche die Möglichkeit dar, die eigene berufliche Zukunft zu sichern. Doch was heißt es, sich für einen bestimmten Zeitraum zu verpflichten? Was sind die Aufgaben eines Soldaten in einem Auslandseinsatz? Ist es ein Problem, den Beruf mit der Familie zu vereinbaren? Jürgen Fischer, Pressestabsoffizier bei der Bundeswehr, beantwortet uns in einem Interview viele interessante Fragen und gibt auch Anlass zum Nachdenken.

Polizei trifft Wissenschaft

Die Ballistik ist eine wissenschaftliche Abteilung der Polizei. Das Wort Ballistik kommt aus dem Griechischen und bedeutet "werfen". Ballistik ist also die Wissenschaft, die sich mit der Bewegung von geworfenen oder geschossenen Körpern befasst. Und damit muss sich auch die Polizei befassen: Ein geschossener Körper ist in diesem Fall die Kugel aus einer Schusswaffe. Die Ballistik, Arbeit zwischen Wissenschaft und Polizei.

extra lebensformen: Buchtipp: Arne Svingen/Helene Uri - "Ich sehe, wie die Welt sich dreht"

Wir stellen euch neue Bücher vor – vom Girlie-Roman über Bücher zum Generationenkonflikt bis zu Krimis und Romanen über historische Themen. "Ich sehe, wie die Welt sich dreht" von Arne Svingen und Helene Uri handelt zwei Jugendlichen, die im Sommer auf einer kleinen dänischen Insel sowohl die Sorglosigkeit der Kinderzeit, als ich die schönen und schmerzhaften Seiten des Erwachsenwerdens erleben.

Ein wunderbares Jahr in Italien - Ein Porträt

Zu ihrem 19. Geburtstag gönnte sich Annette Dönitz ein ganz besonderes Geschenk. Mit Sack und Pack machte sich die frisch gebackene Abiturientin auf zum Flughafen, Destination Rom/Italien - eine treffliche Wahl für eine Städtereise, doch für eine Stadtbesichtigung blieb keine Zeit. Denn Annettes Ziel lag außerhalb von Rom, in der Provinz, in einer Kleinstadt namens Rieti. Hier würde sie die nächsten neun Monate lang leben, Italienisch lernen und in einem Integrationsprojekt arbeiten. Freiwillig. Abenteuer erlebt man schließlich am leichtesten, wenn man selbst entscheidet, welche einzugehen.

extra lebensformen: ?Emilie Saker? ? Ein Kinderkrankenhaus in Kamerun

Im Gegensatz zu Deutschland ist in Kamerun nicht jeder automatisch krankenversichert. Behandelt wird nur, wer zahlen kann. Dr. Tobias Fent und Dr. Philippe Miko haben das Kinderkrankenhaus ?Emilie Saker? hautnah erlebt und berichten in einem Interview über ihre Erlebnisse und Tätigkeiten im Kinderkrankenhaus und wie es ist, in Afrika zu leben und zu arbeiten.

Buchtipp: Zoran Drvenkar - "Was geht wenn du bleibst"

Wer sich auf das Buch "Was geht wenn du bleibst" von dem aus Jugoslawien stammenden Autor Zoran Drvenkar einlässt, "muss abwechselnd lächeln, fast weinen und schmunzeln."

extra lebensformen: Die Motivation zum Leistungssport

Das Größte, was es für einen Leistungssportler gibt, ist der Erfolg. Doch auch Erfolg muss man sich hart erarbeiten. Silvia Wohlfahrt berichtet über die Motivation, Leistungssport zu treiben und ihrem Leben, dass du einem großen Teil dem Sport gewidmet ist.

Ghana: "Normale" Hautfarbe - gibt es das?

Eva träumte schon seit Jahren von einem Leben in Afrika, obwohl sie nicht wirklich eine Vorstellung von dem hatte, was sie dort erwarten würde. Doch sie hat es gewagt und für ein halbes Jahr dort gewohnt. Von ihren Gefühlen, die sie während ihrem Auslandsaufenthalt erlebt hat, berichtet sie hier.

Gerührt, nicht geschüttelt – Ausbildung zur „Fachkraft im Gastgewerbe“

Zur „Fachkraft im Gastgewerbe“ kann man sich jetzt in nur zwei Jahren ausbilden lassen. Ramona Deeg verrät die Voraussetzungen und Inhalte der Ausbildung.

extra lebensformen: "Zu Hause ist hier niemand" - Eine Reportage über die Jugendhilfe-Einrichtung Jup

An der Klingel der Jugendhilfe-Einrichtung Jugendpension (Jup) steht kein Name. Wirklich zu Hause ist hier keiner. Trotzdem leben momentan 17 Kinder und Jugendliche hier. Aus dem Gemeinschaftsraum dringt Gelächter. Drinnen sitzen etwa zehn Jungs und Mädchen beim Mittagessen. Die Wand hinter ihnen ist mit einem Herbstbaum bemalt, der seine Blätter verliert. Die Jugendlichen quatschen, albern herum, necken sich. Wer fertig ist geht, andere  kommen herein, setzen sich dazu. Der Erzieher Herr Lugmeier, von allen Luki genannt, steht hinter der Theke und verteilt Fisch mit Kartoffelsalat. Der etwa 40-Jährige hat einen schwarzen Kapuzenpulli an. Der aufgedruckte Hard-Rock-Schriftzug wird von seinen langen Haaren verdeckt. Dazu trägt er Silberohrringe, Jeans und Turnschuhe.

extra lebensformen: Scheidung tut weh

Unter der Woche bei der Mutter, alle 14 Tage an den Wochenenden zum Vater - das ist für viele Kinder und Jugendliche in Deutschland Alltag. Eine Familie zu sein bedeutet längst nicht mehr, dass Eltern und Kinder täglich zusammenleben. Stattdessen haben sich viele neue Formen des häuslichen Miteinanders herausgebildet: Alleinerziehende und Wochenendväter, Halbschwestern, Stiefbrüder, die Ein-Eltern- oder Patchworkfamilie. Es gibt fast nichts, was es nicht gibt. Aber wie erleben Kinder und Jugendliche eigentlich die Scheidung ihrer Eltern? Und wie kommen sie mit dem neuen Familienalltag zurecht? Ist die traditionelle Familie mittlerweile ein Auslaufmodell?

extra lebensformen: Buchtipp: Paul Dowswell - „Powder Monkey – Die Abenteuer des Sam Witchall“

Paul Dowsells Abenteuer- und Entwicklungsroman spielt im ausgehenden 18. Jahrhundert und handelt von dem 13-jähringen Sam Witchall, der den großen Traum hat, Seemann zu werden. Trotz der Warnungen seines Vaters verwirklicht er seinen Traum, was sein Leben grundlegend verändert ...

Best of Streetdance BW: Bandportrait Underground Soldierz Senior

Die Underground Soldierz traten gleich zwei Mal beim Streetdance Contest BW an: in der junior sowie in der senior-Formation. Sie gehörten außerdem zu den wenigen männlichen Teilnehmern des Contests. Susann Hronik hat die Underground Soldierz senior unter die Lupe genommen.

Best of Streetdance BW: Stimmen aus dem Publikum

Der große Saal im Haus der Jugend in Freiburg war beim Best of Streetdance BW Contest bis zum letzten Stehplatz besetzt. Neben den Tanzgruppen und ihren Begleitern waren viele Streetdance-Fans angereist, die begeistert die Vorführungen verfolgten. Susann Hronik hat sich in der Pause umgehört und gefragt, wie ihnen der Contest gefällt und wer ihr Favorit für das Siegertreppchen ist.

Best of Streetdance BW: Backstage bei den Underground Soldierz

Konzentrierte Ruhe oder chaotische Hektik? Wie sieht es Backstage bei den Tanzgruppen aus, kurz vor dem großen Auftritt? Beim Best of Streetdance BW Contest in Freiburg traten immerhin Baden-Württembergs beste Streetdancer gegeneinander an. Andreas Hensler hat sich in die Männerkabine geschlichen und den Underground Soldierz bei den Vorbereitungen für ihren großen Auftritt über die Schulter geschaut.

Richter Wendler und die Wahrheit: Die Zeugenaussage vor Gericht

Der Stuttgarter Richter Axel Wendler entwickelt Methoden, mit denen man Menschen Glauben schenken kann oder Lügner entlarvt. Leonie Gross und Janos Burghardt besuchten den Richter im Oberlandesgericht. Zur Begrüßung wurden zwei Zeugenaussagen vorgelegt. Jetzt mussten wir uns entscheiden.

Diakonisches Jahr im Ausland in Belgien - Teil 2

Gabi Gutscher war für 10 Monate in Belgien und hat sich dort sowohl um geistig behinderte Erwachsene als auch um nicht behinderte jugendliche Menschen gekümmert. Ihre Aufgaben waren so verschieden, dass sie viel über ihre Erlebnisse und Eindrücke zu berichten hat. Dies ist der zweite Teil ihres Erfahrungsberichts vom DJiA in Belgien.

extra lebensformen: Faszination Fliegen!

Es gibt viele Traumberufe. Pilotin oder Pilot steht mit Sicherheit ganz oben auf der Liste: Sonnenaufgänge in 10.000 Metern Höhe genießen, über Berggipfel gleiten, die Großstädte der Welt besuchen... Pilotin oder Pilot sein heißt aber auch, die gesamte Verantwortung für die Crew und die Fluggäste zu übernehmen. Matthias Schedler, First Officer bei der Lufthansa, berichtet im Interview über den spannenden Beruf des Piloten.

extra lebensformen: Mutter werden mit 17 - Die Entscheidung für das Kind

Immer wieder werden Jugendliche während ihrer Schulzeit oder auch mitten in der Ausbildung schwanger. Eine Katastrophe? Oder gar kein Problem? Eine schwangere 17-Jährige erzählt von ihrer Entscheidung, das Kind zu behalten und von ihren Plänen, die sie jetzt hat.

Best of Streetdance BW: Interview mit Jurymitglied Julia

Die Aufgabe eines Jurymitglieds beim Streetdance Contest in Freiburg ist wahrlich nicht einfach: Aus 21 tollen Tanzgruppen die besten herauszufiltern. Julia war einer der drei Bewertungsrichter. Nach dem Contest und den vielen Fragen der Tänzer und Tänzerinnen hat sie sich auch den Fragen von Susann Hronik gestellt und verraten, ob sie früher selbst an Contests teilgenommen hat und welche Rolle das Publikum während eines Auftritts spielt.

Ein Diakonisches Jahr in Belgien - Teil 1

Gabi Gutscher war für 10 Monate in Belgien und hat sich dort sowohl um geistig behinderte Erwachsene als auch um nicht behinderte jugendliche Menschen gekümmert. Ihre Aufgaben waren so verschieden, dass sie viel über ihre Erlebnisse und Eindrücke zu berichten hat. Dies ist der erste Teil ihres Erfahrungsberichts vom DJiA in Belgien.

extra lebensformen: Entwicklungshelfer in Indonesien - für Kai Krudewig ein Traumberuf!

Ich habe den Job gekriegt! Obwohl ich noch nie im Ausland gearbeitet habe, nie in einem Entwicklungsland war und mein Lebenslauf keinerlei Berührungspunkte mit dem Thema Entwicklungszusammenarbeit aufweist. Es war mein Traum als Entwicklungshelfer zu arbeiten. Diesen Traum habe ich nie aus den Augen verloren. Seit einigen Monaten ist er Realität. Träume wollen gelebt werden!

Best of Streetdance BW: Interview mit Jurymitglied Michaela

Michaela war eins von drei Jurymitgliedern beim "Best of Streetdance Contest" in Freiburg und hatte die schwere Aufgabe, die tollen Darbietungen der jugendlichen Tänzer zu bewerten. Sie selbst ist Tanzlehrerin in Basel und Vize Schweizer Meisterin und versteht somit eine Menge vom Tanzen. Doch was macht für sie einen guten Auftritt aus und welche Rolle spielt das Publikum. Susann Hronik hat sie nach dem Contest getroffen und Antworten auf diese Fragen erhalten.

Interview mit Kultusminister Helmut Rau

Kultusminister Helmut Rau (57, CDU) erzählt im folgenden Interview spannende Details aus seiner Schulzeit, was er von Komasaufen und Flatratepartys hält, und wie er mit Mobbing, Gewalt und SMVen an Schulen umgeht.

extra lebensformen: Süßer als ein Löffel Zucker

Ich wollte Surflehrer werden. Jetzt bin ich Papa. Mit neunzehn Jahren!

Best of Streetdance BW: Was bedeutet Streetdance für dich?

Streetdance entzieht sich einer strengen Klassifizierung und ermutigt – im Gegensatz zu vielen anderen Tanzformen – die Entwicklung der eigenen Originalität und Individualität. Andreas Hensler und Miriam Kumpf haben sich auf dem Best of Streetdance BW Contest in Freiburg umgehört und die Teilnehmer gefragt, was Streetdance für sie persönlich bedeutet.

extra engagement: Der Alltag einer Teilnehmerbetreuerin auf den Jugendmedientagen 2006 in Berlin

Lautes Schnarchen. Aneinandergedrängte Menschen. Das Rascheln eines wärmespeichernden Mumienschlafsackes. Wasserflaschen als Alibi für abgefüllten Martini, der schon am Nachmittag heruntergekippt wird. Grelles Licht und surrende Elektrik eines Ausgangschildes und der Geruch von blau und pink gefärbten Polyester. Keiner weiß, was ich meine? Nun, dann begebt euch einmal in den Alltag einer Teilnehmerbetreuerin auf den Jugendmedientagen!

Best of Streetdance BW: Der Contest in Bildern

Eine dreiköpfige Jury, 21 jugendliche Tanzgruppen und zahlreiche tanzbegeisterte Zuschauer trafen sich am 23. Juni 2007 zum Streetdance-Contest im Haus der Jugend in Freiburg. Mit tollen Choreografien, viel Kreativität und jeder Menge Spaß zeigten die tanzenden Jugendlichen, was in ihnen steckt und begeisterten die Zuschauer. Susann Hronik hat zusammen mit Miriam Kumpf und Andreas Hensler die Veranstaltung begleitet und die schönsten Augenblicke in Bildern festgehalten.

extra engagement: Mehr riskieren - Ein Porträt

Anja Matatko hat viel zu tun. Als sie bei der letzten Kommunalwahl für die Grünen kandidierte, wurde sie prompt in den Trierer Stadtrat gewählt. Seitdem heißt es für sie: Sitzungen besuchen, Akten lesen, Entscheidungen vorbereiten. Eigentlich hat Anja schon genug zu tun, denn sie schreibt gerade an ihrer Diplomarbeit. Aber wer mit 24 Jahren in die Politik geht, ist wohl von vornherein ein Typ, der nicht so schnell aus der Bahn geworfen wird.

extra engagement: Erlebnis Jugendfeuerwehr

Kameradschaft, Spaß und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, das sind nur einige Schlagworte, mit denen man die Jugendfeuerwehr umschreiben kann. Denn in der freiwilligen Feuerwehr oder in ähnlichen Organisationen tätig zu sein, ist heute bei den Jugendlichen nicht gerade selbstverständlich, denn es bedeutet auf freiwilliger Basis in der Freizeit anderen Menschen zu helfen, wenn es nötig wird.

extra engagement: Schule aus - und nun? Heute: Europäischer Freiwilligendienst

Die Schule ist vorbei und du kennst noch nicht alle Möglichkeiten, was du nun mit deiner freien Zeit anfangen kannst? Dann haben wir hier in den nächsten Wochen immer wieder einen anderen Vorschlag für dich, der nicht nur eine Abwechslung zum Schulalltag ist, sondern bei dem du auch jede Menge Engagement zeigen kannst! Heute: Europäischer Freiwilligendienst.

Zahnpasta und Honig in geheimer Mission

Zahnpasta auf die Pickel, Honig auf die Lippe und beim Nagellack kräftig pusten. Macht das Sinn oder sind das alles nur Gerüchte? Wir haben nachgeschaut und berichten euch nun von unseren Entdeckungen.

Irland: Freiwillig in Cork

Mit einigen Turbulenzen bei der Fluglandung auf Cork konnte ich mich so richtig auf das Abenteuer Freiwilligendienst in Irland einstellen. Ein halbes Jahr raus aus Köln, das war für mich ein Traum, der nun in Erfüllung ging. Und ich war sehr gespannt auf diese Zeit.

Buchtipp: Jodi Lynn Anderson - "Pfirsichsommer"

Bücher eröffnen Welten. Hier stellen wir Dir neues Lesefutter vor - vom Girlie-Roman über Bücher zum Generationenkonflikt bis zu Krimis und Romanen über historische Themen.Viel Spaß beim Lesen!

Profit, Rendite und andere Schülerprobleme

Kathrin und ihre Mitschüler haben eine eigene Schülerfirma gegründet. Von der Idee bis zum fertigen Produkt stand viel Arbeit an, doch der Einsatz hat sich gelohnt. Neben einem kleinen Nebenverdienst haben die Schülermanager einiges gelernt.

extra engagement: Tischtennistrainer als Jugendbegleiter

Dominik Hini spielt seit neun Jahren beim DJK Sportbund Stuttgart Tischtennis. Seit zwei Jahren ist der 21-Jährige Jugendleiter und engagiert sich nun neben seinem Lehramtsstudium auch als Jugendbegleiter an Stuttgarter Schulen. "Es ist unglaublich, was für eine Energie Kinder an den Tag legen, wenn man ihnen die entsprechenden Angebote macht", freut sich Dominik über den Leistungswillen der Schüler. Im Interview erzählt er, warum er Jugendbegleiter geworden ist und warum er diese Aufgabe so schätzt.

extra engagement: Schule aus - und nun? Heute: Workcamps

Die Schule ist vorbei und du kennst noch nicht alle Möglichkeiten, was du nun mit deiner freien Zeit anfangen kannst? Dann haben wir hier in den nächsten Wochen immer wieder einen anderen Vorschlag für dich, der nicht nur eine Abwechslung zum Schulalltag ist, sondern bei dem du auch jede Menge Engagement zeigen kannst! Heute: Workcamps.

extra engagement: "Du kannst mehr als du glaubst!" - Das Jugendabzeichen Baden-Württemberg

Das Jugendabzeichen Baden-Württemberg richtet sich an junge Leute zwischen 14 und 25 Jahren. Es bietet Möglichkeiten für Selbstverwirklichung, Abenteuer, sozialen Einsatz und die Entwicklung von persönlichen Interessen. Es hat die Stufen Bronze, Silber und Gold und besteht aus den Bereichen Dienst, Expeditionen, Talente und Fitness. Bisher haben fast sechs Millionen Jugendliche aus über 100 Ländern teilgenommen. Eine davon ist Jitka aus Budweis in der Tscheschischen Repubik. Karsten Vogel hat sie interviewt.

extra engagement: Medien machen in der Pampa - Erfahrungen aus einem ganz besonderen Camp

170 Jugendliche, eine große Wiese mitten in der wunderschönen Landschaft der mecklenburgischen Seenplatte, viel Technik, eine große Feuerstelle und Musik: Das alles gehört zu dem jährlich stattfindenen Jugendmediencamp. Unsere Autorin Alina Ullmann war im Organisationsteam und berichtet von diesem Camp der ganz besonderen Art.

extra engagement: Mitmachen Ehrensache: Von der Botschafterin zur Praktikantin

Schon fünf Jahre lang war ich bei Mitmachen Ehrensache Botschafterin für das Aktionsbüro Stuttgart. Durch mein Praktikum im Aktionsbüro Stuttgart konnte ich richtig in das Projekt einsteigen und wurde sofort in den Organisationsablauf mit eingebunden.

extra engagement: In Bolivien Behinderte für ein selbständiges Leben ausbilden

Ein Auslandsaufenthalt ist manchmal anders, als man es sich zuerst vorgestellt hat. Doch es gibt immer noch die Möglichkeit, ein anderes Projekt zu betreuen. Dies hat auch Joachim gemacht. Er hat sich nach 2 Monaten für ein Projekt mit Behinderten entschieden und dabei ganz neue und einmalige Erfahrungen gesammelt, von denen er hier berichtet.

Landesjugendwochen 2007: mitWIRKUNG für Morgen

Am 13. Juni fand im Congress Centrum Pforzheim die Eröffnungsveranstaltung der Landesjugendwochen 2007 statt. „Nach dem große Erfolg der Landesjugendwochen 2002 sollen die diesjährigen Landesjugendwochen wieder eine bunte Palette von Angeboten der Jugendhilfe auf örtlicher Ebene sichtbar machen“, so Dr. Monika Stolz, Ministerin für Arbeit und Soziales in Baden-Württemberg und Schirmherrin der Landesjugendwochen 2007. 

Buchtipp: Angie Sage - "Septimus Heap.Magyk"

Septimus Heap, der siebte Sohn eines siebten Sohnes, dem ungeheuerliche magische Kräfte nachgesagt werden, ist kurz nach seiner Geburt gestorben. Kein Wunder, dass der fürchterliche Zauberer DomDaniel ungehindert wüten kann. Einzige Rettung könnte die verschollene Tochter der ermordeten Königin sein. Es beginnt eine fieberhafte Jagd nach ihr…"Septimus Heap. Magyk" ist der erste Roman der Britin Angie Sage und ein "extravaganter Mix aus Fantasy, Märchen und spannend unterhaltsamer Lektüre."

extra engagement: Schule aus - und nun? Heute: Zivildienst

Die Schule ist vorbei und du kennst noch nicht alle Möglichkeiten, was du nun mit deiner freien Zeit anfangen kannst? Dann haben wir hier in den nächsten Wochen immer wieder einen anderen Vorschlag für dich, der nicht nur eine Abwechslung zum Schulalltag ist, sondern bei dem du auch jede Menge Engagement zeigen kannst! Heute: Zivildienst.

Von Standby auf Aktiv - das andere Bewerbungstraining

Das Projekt der Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung (LKJ) „Von Standby auf Aktiv – das andere Bewerbungstraining“ gewinnt beim Wettbewerb KINDER ZUM OLYMP! „Schulen kooperieren mit Kultur“. Der Wettbewerb zeichnet vorbildliche Beispiele aus, wie Schule und Kultur innovativ und nachhaltig zusammenarbeiten können.

Mein erstes Mal: Einkaufen!

Für das Leben in der eigenen Wohnung braucht es nicht nur ausgefallene Möbelstücke und lustige Mitbewohner. Nein, Mama ist weg und zum ersten Mal will der eigene Hunger gestillt werden.

extra engagement: Jugendbegleiter als PC-Paten

Das eigene Fachwissen an andere weitergeben: Sven, Till, Marco, Eduard und André begeistern als Jugendbegleiter Schülerinnen und Schüler für die Arbeit am Computer. Dafür sind sie durch ihre Ausbildung bestens gerüstet: Die Azubis der Condor Computer GmbH lernen entweder den Beruf des Fachinformatikers Systemintegration oder werden IT-System-Kaufmann. Ihre Erfahrungen am Fanny-Leicht-Gymnasium in Vaihingen sind durchweg positiv: "Die Schüler arbeiten toll mit!", loben die Auzubis. Warum sie Jugendbegleiter geworden sind, was ihr Betrieb dazu sagt und was sie selbst dabei lernen, erzählen sie im Interview.

extra engagement: Jungschar wirkt stressabbauend

Miriam Kumpf sprach mit drei jungen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, über ihre Motivation sich für die Belange anderer einzusetzen und wie man selbst davon profitiert.

Buchtipp: Jean-Paul Nozière - „Total verrückt“

Bücher eröffnen Welten. Hier stellen wir dir neues Lesefutter vor – vom Girlie-Roman über Bücher zum Generationenkonflikt bis zu Krimis und Romanen über historische Themen.Viel Spaß beim Lesen!

extra engagement: Schule aus - und nun? Heute: FSJ und FÖJ

Die Schule ist vorbei und du kennst noch nicht alle Möglichkeiten, was du nun mit deiner freien Zeit anfangen kannst? Dann haben wir hier in den nächsten Wochen immer wieder einen anderen Vorschlag für dich, der nicht nur eine Abwechslung zum Schulalltag ist, sondern bei dem du auch jede Menge Engagement zeigen kannst! Heute: FSJ und FÖJ.

extra engagement: Vom Gefühl, gebraucht zu werden

Viele Schüler wollen sich nach dem Schulabschluss nicht gleich ins Studium oder das Berufsleben stürzen, sondern streben eine Auszeit an mit dem Ziel, die Welt und sich selbst besser kennen zu lernen. Eine Möglichkeit stellt soziales Engagement vor der Tür oder im Ausland dar.

Das Abiparty-Rezept

Pauken, Prüfung, Party. So lautet die Zusammenfassung der 13. Klasse. Während man die beiden ersten Ps am liebsten überspringen würde, sollte man ein weiteres P nicht vergessen: die Planung der Abiparty. Man macht nur einmal im Leben die Reifeprüfung und das sollte natürlich gebührend gefeiert werden. Hier kommt das Rezept für eine coole Party.

extra dialog: "Was heißt hier wichtig!?" - Erfahrungen aus einem außergewöhnlichen Jugend-Filmprojekt

„Man hat sich auseinandergesetzt mit Leuten, mit denen man das normalerweise nicht tut. Viele Vorurteile haben sich dadurch aufgelöst", sagt Friedo, 17 Jahre, in einem Radio-Interview über das Filmprojekt „Was heißt hier wichtig!?“. Filmemacher Jürgen Dettling berichtet von diesem Jugend-Filmprojekt der ganz besonderen Art, bei dem die Beteiligten der bunt gemischten Gruppe viel von- und übereinander lernten und vorurteilsfrei in den gemeinsamen Dialog traten.

Was tun in Paris? Teil II

Du bist zum Studieren oder Arbeiten in Paris und willst mehr erleben als es die „Touris“ tun? Im Folgenden gibt es weitere Tipps und Anleitungen, die beispielsweise bei der Wohnungssuche hilfreich sein können.

extra dialog: Buchtipp: Eva-Maria Kuß "Krawatten mit Stil"

Wenn Menschen aus geschäftlichen Gründen in den gemeinsamen Dialog treten, dann ist vor allem eins wichtig: das richtige Auftreten in angemessener Kleidung. Die Herren der Schöpfung können beruhigt aufatmen: Männermode ist kein Buch mit sieben Siegeln und ändert sich nicht so schnell. „Es gilt, die klassischen Grundregeln zu kennen. Diese sind über viele Jahre gültig“, ermuntert Eva-Maria Kuß, Autorin des Ratgebers „Krawatten mit Stil.“ Die Lektüre deses Buches ist also eine langfristige Investition.  

Zivildienst in Kolumbien: Die Vorbereitungen

Schule fertig, Abschlusszeugnis in der Tasche ... und jetzt? Yury Hannaleck ist Kriegsdienstverweigerer und hat sich nicht für neun Monate Essen ausfahren oder Hausmeisterdienste in Deutschland entschieden, sondern für zwölf Monate Abenteuer in Kolumbien. Yury wird regelmäßig in thema von seinem Auslandsaufenthalt berichten. Los geht es mit den Vorbereitungen, denn bis Yury im August in den Flieger Richtung Südamerika steigen kann, ist noch einiges zu tun...

Du bist dein Netzwerk

Mit Web 2.0 leben wir mit unseren Freunden verlinkt, virtuell und transparent.

extra dialog: Zehn Tage im "Zwergenhaus" - eine prägende Erfahrung in Frankreich

Ich bin schon oft in fremde Kulturen „eingetaucht“ und kulturellen Unterschieden begegnet. Aber jedes Mal war es etwas völlig Neues und es passierten immer wieder äußerst unerwartete Dinge. Ganz besonders in Erinnerung geblieben ist mir mein erster kurzer Aufenthalt in einer Gastfamilie in Frankreich.

Ein Tag am Set – Ein Blick hinter die Kamera

Lisa Kübler bekam die Möglichkeit einen Drehtag in Stuttgart hautnah mitzuerleben. Obwohl der gedrehte Film am Schluss nur ein 90 Sekunden langer Trailer wurde, herrschte ein unglaublicher Trubel vor und hinter der Kamera. 30 Mitwirkende arbeiteten engagiert am Film, der für das digitale Kino werben soll. Hierfür wurden klassische Filmszenen mit neuester Technik aufgenommen.

extra dialog: Workcamps - junge Menschen aus aller Welt, viel Arbeit, aber mindestens genauso viel Spaß!

Du weißt noch nicht genau, was du dieses Jahr mit deinen Sommerferien anfangen sollst? Verreisen wäre toll, ein fremdes Land kennen lernen ... Aber du willst nicht nur einfach faul am Strand rumliegen, sondern gerne etwas sinnvolles tun? Dann könnte dir ein Workcamp Spaß machen! Gemeinsam mit jungen Leuten arbeitest du an einem gemeinnützigen Projekt. Und das tolle dabei: Du lernst nicht nur das Land kennen, in dem du für einige Wochen arbeitest, sondern noch viele andere Kulturen, denn die jungen Gleichgesinnten, die zusammen mit dir Wanderwege anlegen oder Kirchen renovieren, kommen aus der ganzen Welt!

Ich ärgere mich…

Ich ärgere mich. Ich ärgere mich sogar sehr. Nein, ich ärgere mich nicht, dass ich gestern zu spät zu Hause war, auch nicht darüber, dass ich mir vor lauter Eile die Zunge verbrannt habe. Ich ärgere mich über die Menschen. Warum?

Breakdancen kann (fast) jeder!

Wie genau erklärt sich der Begriff Breakdance und was für Fähigkeiten braucht man, wenn man das Breakdancen erlernen will? Alles über Breakdance lest ihr heute hier...

Buchtipp: Peter Huth - "Das Büro. Ein Überlebenshandbuch"

Im Jahre 1900 kamen auf einhundert Industriearbeiter drei Büroangestellte. 107 Jahre später kommen auf einen Industriearbeiter zwei Angestellte. „Und wir sind erst am Anfang der bürokratischen Epoche!“, warnt Peter Huth, Autor des Buches „Das Büro. Ein Überlebenshandbuch.“

10 Dinge, die nur einem Fahrlehrer passieren können

Das Leben eines Fahrlehrers ist oft aufregender und kurioser, als man sich als Fahrschüler denken kann. Sabine Koch hat dem Fahrlehrer Rolf Hofmann aus dem Kreis Heilbronn (Talheim und Unterheinriet) ein paar Fragen gestellt und herausgefunden, was passiert, wenn er...

extra dialog: Willkommen in Polen. Das bisher unbekannte Nachbarland vom Zug aus betrachtet

„Polnischer Döner ohne Fleisch“, erklärt Florentyna und stellt ein Baguette mit allerlei definierbarem und undefinierbarem Gemüse und Ketchupverzierung, verpackt in einen links und rechts hochgeklappten Pappdeckel, vor mich.

Buchtipp: Joyce Carol Oates - "Mit offenen Augen"

"Mit offenen Augen - Die Geschichte von Freaky Green Eyes" ist eine "ungewöhnliche Geschichte in sprachlich abwechslungsreicher Form" von Joyce Carol Oates, eine der wichtigsten amerikanischen Autorinnen der Gegenwart. Ihre spannungsgeladene Geschichte zeigt, wie wichtig Freiheit und Toleranz sind, und wie schwer es manchmal ist "das Richtige" zu tun.

extra dialog: Völkerverständigung in der Spülküche

16 jugendliche Teilnehmer, davon neun Deutsche und sieben Polnische, haben gemeinsam an einem Journalistenworkshop teilgenommen, der zuerst eine Woche im Christian-Schreibe-Haus in Alt Buchhorst, anschließend eine Woche in Danzig stattfand. Die Begegnung stand unter dem Leitspruch „Deine Welt mit meinen Augen.“ Ziel war es, die Jugendlichen für eine andere Kultur zu sensibilisieren und ihre kulturlle Kompetenz zu fördern. Und dort, wo anfangs noch Berühungsängste herrschten, entstanden bereits nach kurzer Zeit enge Freundschaften.

extra dialog: Studie zum Flirtverhalten im Kino

Der Dialog zwischen Männern und Frauen ist nicht immer ganz einfach und die Geschmäcker sind verschieden. Wenn man mit seinem Freund oder seiner Freundin ins Kino geht, trifft man oft schon bei der Filmauswahl den einen oder anderen Kompromiss. Aus Liebe zu ihm geht man in einen Actionfilm und aus Liebe zu ihr holt man Karten für den neuen Liebesfilm mit Leonardo. Eine Studie der Kino-Kampagne hat eine Umfrage gemacht, wie viele tatsächlich einen Kompromiss bei der Auswahl des Kinofilms eingehen.

Der schwierigste Job der Welt

Kofi Annan ist nicht mehr Generalsekretär der Vereinten Nationen, seit 2007 führt Ban Ki Moon die Geschicke der Weltgemeinschaft. Wird es ihm gelingen?

extra dialog: Ghanaer lassen einem keine andere Wahl, als sich am Leben zu freuen

Jasmin hat für 6 Monate bei einer ghanaischen Gastfamilie gelebt und in einer Gehörlosen- und Hörgeschädigtenschule gearbeitet. Die Zeit war nicht immer einfach und oft galt es für sie, die ersten Hürden zu überwinden. Doch trotzdem bleibt es für sie ein unvergessliches und erfahrungsreiches Erlebnis, mit den Menschen dort in den Dialog zu treten. "Denk ich an Ghana grinse ich immer von einem Ohr bis zum anderen und dann merke ich, wie glücklich mich dieses halbe Jahr gemacht hat", berichtet Jasmin.

Bachelor-Studiengang "Kultur- und Medienbildung"

Ab dem Wintersemester 2007/2008 bietet die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg den neuen Bachelor-Studiengang „Kultur- und Medienbildung“ an. Hier gibt es mehr Informationen über den Inhalt des Studiums, die Zulassungsbeschränkungen und mögliche Arbeitsgebiete.

Buchtipp: Katarina von Bredow - „Kribbeln unter der Haut“

Bücher eröffnen Welten. Hier stellen wir dir neues Lesefutter vor – vom Girlie-Roman über Bücher zum Generationenkonflikt bis zu Krimis und Romanen über historische Themen: Erste Liebe und erste Erfahrungen, Freundschaft, Patchworkfamilie, seelische Störungen, Mobbing, Cliquendruck – viele, auch ernste Themen, sind in diesen zunächst so harmlos wirkenden Jugendroman "Kribbeln unter der Haut" von Katarina von Bredow" verpackt. Viel Spaß beim Lesen!

extra dialog: Noch 160 Zeichen - SMS ist ein Massenphänomen

92 Prozent der Jugendlichen in Deutschland haben ein Handy. Meistgenutzter Dienst: der SMS-Versand. Der Short-Message-Service, eigentlich für Manager gedacht, ist unglaublich beliebt. Allein in Deutschland wurden im vergangenen Jahr 30 Milliarden Kurznachrichten verschickt.

extra dialog: Wie Jugendliche aus zwei Ländern gemeinsam Journalisten werden

„So, und jetzt auf polnisch!“ Katarzyna holt noch einmal tief Luft und erklärt anschließend - fast ohne Luft zu holen - das, was ihre Kollegin zuvor auf Deutsch gesagt hat. „Unterschiedliche Sprachen sind keine Barriere“, sagt Kasia. Die 18-Jährige ist eine von sieben polnischen Teilnehmerinnen, die sich zusammen mit neun deutschen Jugendlichen zu einem Journalismusworkshop angemeldet hat.

extra musik: Als ich heute morgen aufwachte, fühlte ich mich wie...

Können körperliche Befindlichkeiten mit Musikinstrumenten verglichen werden? „Aber klar doch!“, fand unsere Autorin Alina Ullmann und ließ ihrer Kreativität freien Lauf...

Buchtipp: Susan Fletscher - "Eve Green"

Erst der Tod der Mutter, aufschlussreiche Tagebucheinträge und Geschichten, die ein "Verrückter" zu erzählen weiß. Ganz schön viel für die erst achtjährige Eve. "Eve Green" ist das Debütwerk der britischen Autorin Susan Fletscher. Es ist ein "wunderbarer Roman über Freundschaft, Liebe, Identität, Tod und ein mysteriöses Verschwinden."

Vitamin Lernen

Es gibt so vieles mehr als nur zu Lernen. Jeder Schüler will so wenig Zeit wie möglich mit Lernen verbringen. Darum ist es interessant zu wissen, wie man am effektivsten lernt. Oft sind die Lernforderungen so umfangreich, dass man daran regelrecht verzweifelt. Spätestens jetzt ist es an der Zeit zu wissen, wie man am besten lernt.

extra musik: Mein Leben mit der Musik und 90 anderen

Der Thomanerchor ist die älteste Einrichtung der Stadt Leipzig. Der Knabenchor zählt rund 90 Mitglieder, die im Internat wohnen und von der Thomasschule unterrichtet werden. Daneben dreht sich das Leben der Knaben und junge Männer vor allem um eins: Musik! Jede Woche gilt es drei Auftritt zu meistern. Sascha Hille ist seit 1999 „Thomaner“ und berichtet darüber wie es ist, ein Leben für und mit Musik zu leben.

„Apa Khabar?“ - Malaysia erleben

Kathrin begab sich für ein Jahr nach Malaysia. Wie sie die ersten Wochen dort verbracht und welche Dinge ihr dort begegnet sind, erzählt sie hier.

extra musik: Durch den Monsun und zurück

Am 23. Februar erschien das zweite Album von Tokio Hotel. Für zwei junge Freiburgerinnen ist die Tokio Hotel-Fanphase dann jedoch längst vorbei.

Buchtipp: Peter Schwindt - "Libri Mortis - Flüsternde Schatten"

Wir stellen euch neue Bücher vor – vom Girlie-Roman über Bücher zum Generationenkonflikt bis zu Krimis und Romanen über historische Themen. Viel Spaß beim Schmökern!

extra musik: „Musik muss eine Message haben!“

Portrait über Manuel Raithelhuber. Manuel ist 19 Jahre alt und Rapper.

Notebooks im Klassenzimmer – Projekt „School on Air“ läuft!

Die Schüler der 12. Klassen des Wilhelms-Gymnasium in Stuttgart-Degerloch wurden mit Notebooks und Internet ausgestattet. Das Projekt "School on Air" soll neue Unterrichtsformen entwickeln, Schülern das Arbeiten im Internet beibringen und sie so zum selbstorientierten Lernen motivieren. Amelie Harich ist Schülerin in der Notebook-Klasse. Ein Bericht.

Weltraum studieren: Studiengang Luft- und Raumfahrt

In den Studiengängen Luft- und Raumfahrt wird alles rund um dem Weltraum geforscht und gelernt. Der Studiengang wird an der Uni Stuttgart und der Uni München angeboten. Lucie hat den Studiengang in München erfolgreich absolviert. Ein Porträt, geschrieben von Tobias Unger.

extra musik: Ska - Tanzmusik aus Jamaica

Diese einzigartige Tanzmusik sorgt immer für gute Laune, ein gutes Gefühl. In ihr sind die wärmende Sonne und das Lebensgefühl ihres Ursprungslandes Jamaika wieder zu erkennen. Unsere Autorin Anna von Rath hat für euch recherchiert woher der Ska kommt, wie er seinen Weg nach Europa fand und beschreibt, was diese Musik so einzigartig macht.

Ein Freiwilliges Soziales Jahr in Großbritannien - Teil 2

„Seit langem stand für mich schon fest, dass ich nach dem Abitur nicht gleich studieren möchte, sondern mich zuerst für etwas wirklich Sinnvolles engagieren will.“ Und so machte sich Britta Feuersinger für ein Freiwilliges Soziales Jahr auf den Weg nach Großbritannien. Dies ist der zweite Teil ihres Berichts.

extra musik: Popbüro Baden-Württemberg und Jazz & Rock Schule Freiburg

Ihr habt eine Band, wisst aber nicht, wo ihr proben sollt? Braucht Hilfe beim Organisieren von Auftritten, möchtet euch mit Musik selbstständig machen oder einfach nur wissen wo und wann es gute Musik zu hören gibt? Dann hat hier Eva Döll die passenden Antworten auf eure Fragen.

Ein Freiwilliges Soziales Jahr in Großbritannien - Teil 1

„Seit langem stand für mich schon fest, dass ich nach dem Abitur nicht gleich studieren möchte, sondern mich zuerst für etwas wirklich Sinnvolles engagieren will.“ Und so machte sich Britta Feuersinger für ein Freiwilliges Soziales Jahr auf den Weg nach Großbritannien. Dies ist der erste Teil ihres Berichts.

Buchtipp: Daniel Oliver Bachmann - Raus aus der Provinz

Ratze wohnt im Schwarzwald, wartet auf den großen Durchbruch seiner Band „The Plastic Oimers“ und jobbt in einer Eimerfabrik. Was passiert, als Ratze sein Heimatdorf gen Berlin verlässt, erzählt unsere Autorin Christina Spitzmüller in ihrer Buchrezension über „Raus aus der Provinz“.

extra musik: Traumberuf Rundfunk?

Mirko Drotschmann ist Moderator der Frühsendung beim SWR-Jugendangebot DASDING und sein Tag beginnt bereits um 2:14 Uhr. Wie oft er deswegen von der Polizeistreife angehalten wird und warum er seinen Job trotzdem nicht an den Nagel hängt, davon berichtet er heute in thema.

Norwegen: Hyttetur – Ein norwegisches Ostervergnügen

Andere Länder, andere Sitten – auch im Bezug auf Ostern. Anne hat während ihres Aufenthalts in Norwegen mal ein ganz anderes Osterfest erlebt als sie es aus Deutschland kennt. Besonders das Verstecken von Eiern wurde zu einer neuen Herausforderung.

Ein Schuljahr bei Microsoft & Mäc

Ein Schuljahr bei Microsoft & Mäc...bedeutet, sich um eine Million Eindrücke zu bereichern und mit so mancher Naturgewalt fertig zu werden. Theresa und Nora berichten von ihren Erlebnissen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

extra musik: „Musik ist in erster Linie Spaß“

Portrait über Janis Hug. Janis ist 20 Jahre alt und Jazztrompeter.

Irgendwie, irgendwo, irgendwann - Qual der Wahl bei der Studiumssuche

Die Zeit vergeht schneller als man denkt. Plötzlich ist der Freiwilligendienst vorbei und man muss sich über die Zukunft Gedanken machen. Was soll ich studieren und wo soll ich mich überhaupt bewerben? Fragen, mit denen sich auch Amselle auseinander gesetzt hat.

Vorher meckern, nachher staunen – POLIS lehrt!

Die Abschlussklassen 13/2 und 13/3 des Wirtschaftsgymnasiums Tauberbischofsheim gingen mit der Simulation "POLIS" auf Tuchfühlung mit internationalem Verantwortungsbewusstsein und politischem Weltgeschehen...

extra musik: Das erste Mal Popstar: Bahar Kizil im Interview

Bahar Kizil, 17 Jahre, besucht die 12. Klasse des Droste-Hülshoff-Gymnasiums in Freiburg. Sie nahm erfolgreich am Popstars-Casting in Stuttgart teil und ist in die Ausscheidungsrunden der aktuellen Popstars-Sendung gekommen. Unter 5189 Bewerberinnen und über 25 Wochen wurden in 16 Sendungen die geeignetsten und talentiertesten Mädchen gecastet. An ihrer Schule in Freiburg ist Bahar Streitschlichterin.  Bevor feststand, dass Bahar zu Monrose gehören wird, hatten wir noch Gelgenheit sie zu interviewen.

Was tun in Paris?

In Paris gibt es mehr zu sehen als den Eiffelturm und mehr zu erleben als die Stimmung in den Straßencafés. Die „dos“ und „don'ts“ von Miriam Kumpf.

extra gefühlssache: Das hilft gegen Liebeskummer - Eine Umfrage

Sich tagelang im Zimmer verbarrikadieren, neu verlieben, jeden Tag ein Glas Apfelmus essen, den Boxsack verprügeln oder bei der besten Freundin ausheulen: Jeder hat seine ganz eigene Art und Weise, mit Liebeskummer fertig zu werden. Im Auftrag von thema hat sich Alina Ullmann auf die Suche nach Antworten gemacht und junge Menschen gefragt: Was hilft gegen Liebeskummer?

Buchtipp: Gallego García - „Geheime Welt Idhún – Die Verschwörung“

Bücher eröffnen Welten. Hier stellen wir dir neues Lesefutter vor – vom Girlie-Roman über Bücher zum Generationenkonflikt bis zu Krimis und Romanen über historische Themen.Viel Spaß beim Lesen!

STEP 21 [Weiße Flecken]

Jugendliche aus Deutschland, Polen und Tschechien erforschen die NS-Geschichte in ihrem eigenen Umfeld und machen eine Zeitung: So lautet das Konzept von STEP 21 [Weiße Flecken], der Jugendinitiative für Toleranz und Verantwortung. Interessierte Schülerteams können sich noch bis zum 10. April um einen Platz in der Redaktion bewerben.

Interview mit der Band „Killerpilze“

Seit einiger Zeit bereiten deutsche Teenie-Bands wie Tokio Hotel oder die Killerpilze Müttern große Sorgen. Reihenweise kippen ihre Töchter auf den ausverkauften Konzerten um und geben ihr Taschengeld für Fan-Artikel aus. Die Killerpilze, das sind Jo (16, Gesang und Gitarre), Mäx (17, Gitarre und Gesang), Schlagi (17) und Fabi (13, Schlagzeug). Die Jungs kommen aus dem bayerischen Dillingen und bringen schon seit drei Jahren ihren Punkrock zum Besten.

extra gefühlssache: Depressionen - Eine ernst zu nehmende Krankheit

In eine depressive Stimmung verfällt jeder einmal. Doch meistens sind diese kleinen Durchhänger durch positives Denken oder Ablenkung schnell wieder vergessen. Doch was ist, wenn dies zum Dauerzustand wird und man nicht mehr in der Lage ist, eigenkräftig aus diesem Gefühlszustand auszubrechen? Kristin Larcher beschreibt, welche Ursachen Depressionen haben können, welche Chancen eine Therapie hat und wie man sich Betroffenen gegenüber verhalten sollte.

extra gefühlssache: Über eine Freundschaft

Was haben Freundschaften mit Muscheln zu tun? Hier lest ihr Nachdenkliches aus einem Italienurlaub von Britt Hummel.

extra gefühlssache: "Ich wäre kein anderer Mensch" - Coming-out in einer Kleinstadt

Ob ich anders wäre, wenn ich nicht schwul, sondern heterosexuell wäre? Diese Frage habe ich mir oft gestellt. Die Antwort lautet vermutlich: nein.

Was wäre das Leben, wenn man die Dinge einfach nur täte

Die erste Zeit in einer neuen Umgebung ist schwierig. Alles um einen herum ist ungewohnt und die Aufenthaltsdauer in dem fremden Land scheint unendlich lang. Doch schneller als man denkt, fühlt man sich wohl und wird wie Claudi ein Teil von dem Ganzen.

extra gefühlssache: Buchtipp "Schmetterlinge im Bauch"

„Mann, Alter, die sieht vielleicht geil aus!“ „Na klar, aber meinste, da haste Chance? - Andere Liga, Junge!“ Zwei Sitzreihen weiter: „Guck mal, wie der guckt. Meinste, der meint mich?“ „Ich dachte, du bist in den Typen aus der 9a verknallt!“ – Eine Szene in der U-Bahn, die auch überall anders spielen könnte. Denn kaum ein anderes Thema ist ab einem bestimmten Alter so wichtig und interessant wie „Herzenssachen“.

Popakademie Mannheim - Rock around the clock

Du interessierst dich wahnsinnig für Musik und du möchtest deine berufliche Zukunft in diese Richtung einschlagen? Dann ist die Popakademie in Mannheim eine Möglichkeit, deinem Ziel näher zu kommen. Welche Voraussetzungen du für ein Studium mitbringen musst und welche Studiengänge an der Akademie angeboten werden, kannst du hier nachlesen.

extra gefühlssache: Onlineberatung für Jugendliche in Lebenskrisen

"Oft passiert es, dass ein Klient einfach den Kontakt beendet und wir nie erfahren, was aus ihm wird." Klara arbeitet bei youth-life-line, einer Onlineberatung für Jugendliche in Lebenskrisen. Sie ist eine von vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern, die nach einer Ausbildung zur „Peerberaterin“ ein bis zweimal in der Woche Mails von Hilfesuchenden beantwortet. In thema berichtet sie über ihre Tätigkeit.

Mitmachen Ehrensache: "Es ist ein tolles Gefühl, für andere etwas zu tun!"

Am 5. Dezember 2006, dem Internationalen Tag des Ehrenamts, haben 672 Jugendliche für das Aktionsbüro Stuttgart gejobbt und zusammen 15 000 Euro verdient. Als Dankeschön für den Einsatz fand am 9. März im Jugendhaus Mitte eine große Danke-Party statt. Miriam Kumpf war dabei und hat den Abend in Bildern festgehalten.

Ein Diakonisches Jahr in Møltrup, Dänemark - Teil 2

Ein Jahr in Dänemark und die Ansichten über das Leben ändern sich ein wenig. So erging es Lucie Bruchmüller, als sie im Møltruper Heim für Heimatlose gearbeitet hat. Plötzlich stand sie unbekannten Situationen wie Alkoholsucht, Spielsucht, Obdachlosigkeit oder Einsamkeit gegenüber. Dies ist der zweite Bericht über ihren Freiwilligendienst.

Mitmachen Ehrensache: Kleine Tat mit großer Wirkung

Jugendliche jobben für einen Tag und das verdiente Geld wandert nicht auf das eigene Sparbuch, sondern wird einem guten Zweck gespendet. So lautet das Konzept der Aktion „Mitmachen Ehrensache“ – einfach und unkompliziert, aber mit großer Wirkung! Die 16-jährige Alice Heisler aus Plieningen (rechts) und Clara Burg (links), 18 Jahre, aus Stuttgart, erzählen, wie sie zur Aktion „Mitmachen Ehrensache“ gekommen sind und warum es so viel Spaß macht, sich für andere einzusetzen.

Traumberuf: Sozialpädagoge

Tobias ist 26 Jahre alt, Student im 6. Semester und angehender Diplom-Sozialpädagoge. "Ich bin kein Theoretiker, der sich unter Büchern vergräbt - mir ist die Praxis wichtig", begründet Tobias seine Entscheidung für ein BA-Studium.

Ein Diakonisches Jahr in Møltrup, Dänemark - Teil 1

Ein Jahr in Dänemark und die Ansichten über das Leben ändern sich ein wenig. So erging es Lucie Bruchmüller, als sie im Møltruper Heim für Heimatlose gearbeitet hat. Plötzlich stand sie unbekannten Situationen wie Alkoholsucht, Spielsucht, Obdachlosigkeit oder Einsamkeit gegenüber. Dies ist der erste Bericht über ihren Freiwilligendienst.

Wie werde ich Superstar? - Ein Ratgeber

Du hast keine Lust auf Popstars & Co und kannst liebend gerne auf unverschämte Bemerkungen von Dieter Bohlen verzichten? Du findest Mike Leon Grosch zwar süß, willst aber einen anderen Weg ins Rampenlicht finden? Yvonne Catterfelds Stimme stört dich schon immer, deshalb würdest du ihr gerne beweisen, dass du es besser kannst? Und Jimmy Hendrix konnte in deinen Augen nie richtig die Klampfe zupfen, da du diese „Etüden“ an Songs bereits in der musikalischen Früherziehung der örtlichen Musikschule gelernt hast? Dann zeige es doch allen und werde Pop-, Rock-, Rap- oder Soulstar. Superstar eben, nur ohne RTL.

extra gefühlssache: Wenn die Seele in den Pinsel fließt...

Jedes meiner Bilder ist eine Entwicklung, an deren Ende die Idee steht. Sie war in ihrer nun gefangenen Form so vorher gar nicht vorhanden, denn sie hat eine lange Reise hinter sich…

Die "Geheimwaffe" beim Vorstellungsgespräch

Eine gut gemachte Schülerzeitung kann durchaus als "Türöffner" in der Medienbranche dienen. Steffy Brehm berichtet über ihre Erfahrungen mit zunächst erfolglosen Bewerbungen und darüber, wie sie es doch geschafft hat...

extra gefühlssache: Heute trifft damals - Liebe, Lust und Leidenschaft

Dilan Yildiz, 15, protokollierte ein Gespräch mit Frau Diemer, 75, über das schwierige Unterfangen von Liebe, Lust und Leidenschaft vor dem Zweiten Weltkrieg.

extra gefühlssache: So scheußlich fühlt sich Liebeskummer an...

Liebeskummer ist eines der scheußlichsten und unangenehmsten Dinge, die im Leben vorkommen. Vor allem die Trennung von der ersten großen Liebe kann eine tiefe Wunder hinterlassen. Alina Ullmann hat sich damit auseinandergesetzt und versucht, ein Gefühl in Worte zu fassen. Außerdem hat sie junge Leute befragt, wie sie mit Liebeskummer umgehen. Die Umfrage findet ihr morgen an dieser Stelle!

Buchtipp: Laurie Halse Anderson: "Sprich"

Mal wieder Lust auf gute Lektüre? Einen fesselnder Roman zum Nachdenken stellen wir euch heute vor...

Argentinien: "Die Schule macht hier viel mehr Spaß!"

Verena Grünthal verbrachte ein Austauschjahr in Argentinien und beschreibt, wie sehr sie dieses Jahr voller Eindrücke und Erlebnisse geprägt hat.

Buchtipp: Isabel Abedi - "Whisper"

Lust, einem Geheimnis auf die Spur zu kommen? An dieser Stelle stellen wir Euch passendes, neues Lesefutter vor! "Whisper" von der Kinder- und Jugendbuchautorin Isabel Abedi ist eine Mischung aus Mystery-Thriller und Romanze, die Euch von der ersten Seite ab in ihren Bann zieht!

extra gefühlssache: Liebe ist...

Wer glaubt, dass Liebe bloß ein Trugschluss sei, der auf spontanen Empfindungen beruht, liegt - wie ich glaube - falsch. Denn diese Vorstellung von der rosaroten Brille erfasst uns meist nur im Gefühlsstadium der Verknallt- oder Verliebtheit. Und wird, wenn man den zahlreichen Erklärungen von Lexika glauben mag, ohnehin nur durch Hormone hervorgerufen.

EU-Bildungskongress der SMVen: Interview with two students from Latvia

Every country in the EU has another school system and has another political opinion. Susann Hronik talked to Edwards and Oskars from Latvia about their school system and about their job as a student representative.

EU-Bildungskongress der SMVen: Fotografische Impressionen II

Es ist sehr schwierig alle Erlebnisse während des SMV-Kongresses in wenigen Worten zu erzählen und zu beschreiben. In unserem Fall sprechen die Bilder für sich und zeigen besser als viele Worte, wie toll und interessant der Kongress für die Teilnehmer und für uns gewesen ist.

EU-Bildungskongress der SMVen: Interviews with European students

Since the 1st of January 2007 we proudly count 27 states as members of common Europe, including 493 million people. Susann Hronik talked to some student representatives from Estonia, Lithuania, Slovenia and Germany, and found out how they like their job.

EU-Bildungskongress der SMVen: "Schule als Staat"

Students from the Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Konstanz started a very interesting and so far unique project on the 19th of January 2005, which is called "Schule als Staat". During the "EU-Bildungskongress der SMVen" Hanna Fuhrmann, Rüdiger Henß and Pirmin Stöckle introduced their project and answered questions like how they had to organize the project and who had which tasks in the government.

EU-Bildungskongress der SMVen: Fotografische Impressionen I

Es ist sehr schwierig alle Erlebnisse während des SMV-Kongresses in wenigen Worten zu erzählen und zu beschreiben. In unserem Fall sprechen die Bilder für sich und zeigen besser als viele Worte, wie toll und interessant der Kongress für die Teilnehmer und für uns gewesen ist.

EU-Bildungskongress der SMVen: Auf den Mund geschaut - Zitate aus drei Tagen Kongress

Während drei Tagen Kongress gab es zahlreiche Vorträge, Foren und Diskussionen. Miriam Kumpf hat die interessantesten Zitate zusammengetragen.

extra arbeit: Sind Traumberufe wirklich zum Träumen? Ein Buch schaut hinter die Kulissen

Modedesignerin, Schauspieler oder Pilot: Traumberufe gibt es viele. Doch was steckt hinter diesen Berufen und wie sieht der Arbeitsalltag aus? Entsprechen die Wünsche auch der Wirklichkeit? Die Autorin Stephanie von Selchow hat 24 Menschen zu den Sonnen- und Schattenseiten ihres Berufs befragt. Dabei herausgekommen ist ein Taschenbuch mit 24 sehr aufschlussreichen Interviews. Alina Ullmann hat sich die Lektüre für uns vorgenommen. Ihr Fazit: Das Buch „Traumjobs - Wunsch und Wirklichkeit“ ist eine Möglichkeit der Orientierungslosigkeit Abhilfe zu schaffen.

EU-Bildungskongress der SMVen: Der dritte Tag und eine Anreise mit Hindernissen

Der dritte und letzte Tag des Bildungskongresses fand wieder in der Villa Bosch statt. Für unsere Kongressreporterinnen Susann Hronik und Miriam Kumpf bedeutete das zum einen: Endlich wieder Getränke satt, aber zum anderen auch eine weitaus kompliziertere und beschwerlichere Anreise. Warum die beiden nun Wadenmuskeln wie Profisportler haben, erzählen sie euch hier.

EU-Bildungskongress der SMVen: Austauschen, einbringen und über die Grenzen Deutschlands hinhaus Kontakte knüpfen

Georg Wacker ist Staatssekretär im Kultusministerium Baden-Württemberg sowie Ehrenamts- und Weiterbildungsbeauftragter der Landesregierung. „Europa ist ein Glücksfall für junge Menschen“, begrüßte er die über 100 Teilnehmer des Kongresses am Montag Abend in der Villa Bosch. Mit Miriam Kumpf sprach er über seine Erwartungen an den Kongress, warum Schülerbeteiligung so wichtig ist und wie er selbst zur Politik kam.

EU-Bildungskongress der SMVen: Der erste Tag - ein Rückblick

Am 26. Februar fand im Studio der Villa Bosch in Heidelberg die Eröffnung des SMV-Kongresses statt. Warum Big Brother und Schupfnudeln dabei eine Rolle spielten, könnt ihr im folgenden Text von Susann Hronik und Miriam Kumpf nachlesen.

Waldaktion zur Gewaltprävention - Ein Projektbericht

Das Bildungszentrum Wildberg veranstaltete über ein Jahr lang Aktionen für Hauptschüler, in denen sie gemeinsam Erfahrungen in der Natur sammelten. Ziel des Projekts war die Förderung von Teamgeist, Vertrauensaufbau und Konfliktbearbeitung. Hier berichten sie.

EU-Bildungskongress der SMVen: "Unsere Mitglieder fahren Bahn für 50% des Normalpreises"

Eine Schülervertretung mit einem jährlichen Budget von 1 Million Euro, einem Team aus zehn Hauptangestellten und rund 50000 zahlenden Mitgliedern. Ein Traum? Nein! Realität in Finnland! Antti Melander ist 20 Jahre alt, hat 2006 seinen Schulabschluss gemacht und ist nun – hauptamtlich – der Vorsitzende der finnischen Schülervertretung SLL (Suomen Lukiolaisten Liitto).

Ein Diakonisches Jahr in England - Teil 2

Louise Staub hat ein Diakonisches Jahr in Toton, England, in einer anglikanischen und methodistischen Kirchengemeinde absolviert. Die Zeit war schön, Louise sah sich aber auch vielen Herausforderungen gegenüber, die sie letztlich mit Bravour gemeistert hat - egal ob während der Gottesdienste oder während der Arbeit mit den Jugendlichen. Hier der zweite Teil ihres Berichts.

EU-Bildungskongress der SMVen: Eine Europäische Premiere

Noch bis zum 30. Juni 2007 hat die Bundesrepublik Deutschland den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Der Rat der Europäischen Union ist das wichtigste Entscheidungsorgan der Europäischen Gemeinschaft, die einen Teil der Europäischen Union bildet. Im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft findet vom 26.-28.02.2007 eine Konferenz der Nationalen Schülervertretungen der 27 EU-Mitgliedsstaaten mit den Landesschülervertretungen (LSVen) der Bundesländer Deutschlands in Heidelberg statt. thema ist für euch mit dabei!

Ein Diakonisches Jahr in England - Teil 1

Louise Staub hat ein Diakonisches Jahr in Toton, England, in einer anglikanischen und methodistischen Kirchengemeinde absolviert. Die Zeit war schön, Louise sah sich aber auch vielen Herausforderungen gegenüber, die sie letztlich mit Bravour gemeistert hat - egal ob während der Gottesdienste oder während der Arbeit mit den Jugendlichen. Hier der erste Teil ihres Berichts.

extra arbeit: Außergewöhnliche Jobporträts

Oft braucht es nur eine kreative und zugleich innovative Idee, und schon ist die Aussicht auf einen neuen und vielleicht sogar außergewöhnlichen Job nicht mehr weit entfernt - wie im Fall von Brian. Auch Erbil Ayalp und Sina Posowert haben einen Berufsweg eingeschlagen, den nicht jeder in seinem Lebenslauf vorzeigen kann.

Der ultimative Führerscheintest

Wie schnell gerät das Theoriewissen der Führerscheinprüfung in Vergessenheit? Führerscheinneuling, Fahrschüler und Alter Hase, alle wurden nochmals geprüft, wer wird wohl das Rennen machen?

Junge Seiten - Die Chancengeber

Die große Liebe, der erste Job und viele weitere Themen. Anne Piezunka hat das neue Taschenbuch "Junge Seiten - Die Chancengeber" genau unter die Lupe genommen. Wer mehr wissen will informiert sich hier...

Freiwilligendienst in Belgien

Die Möglichkeiten und Länder, in denen man einen Freiwilligendienst absolvieren kann, sind fast unendlich. Eine Youth-Reporterin ist für ein halbes Jahr in eine Arche-Gemeinschaft nach Belgien gegangen und erzählt nun über ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit Behinderten.

Lohnt Schwarzfahren?

Schnell ist es passiert: Man sitzt in der Bahn oder im Bus und ein Kontrolleur verlangt den Fahrausweis. Kann man  keinen vorzeigen, kann es ganz schön teuer werden. Lohnt es sich also wirklich schwarzzufahren? Janine Steiner ging dieser Frage auf den Grund.

Drei Wege zum Ziel, drei Schüler im Porträt

Unzählige Wege führen in die Berufswelt: Wir haben einen Schulabbrecher, einen Realschüler an der Uni und eine Abiturientin in der Ausbildung gefunden. Ein Porträt über eher ungewöhnliche Wege in das Berufsleben.

extra arbeit: Gut überlegen! - Was gegen einen Auslandsaufenthalt spricht

Die Schule ist endlich vorbei und wie schön wäre es, erst einmal für eine bestimmte Zeit ins Ausland zu gehen. Spaß, gute Laune und eine bessere Chance für die Zukunft sind gute Aspekte, oder? Florian Hennefarth hat sich damit beschäftigt und sich gefragt, ob es wirklich ein Muss ist, Auslandserfahrungen zu sammeln.

Gruscheln und ex-Freunde wiederfinden

„Du hast keine Freunde!“ An einem Sonntag Morgen traf mich dieser Satz wie ein Schlag. 13 Jahre war ich in die Schule gegangen, hatte mir ein soziales Netz aufgebaut und war der festen Überzeugung Freunde zu haben! Dann kam das Studiverzeichnis und behauptete das Gegenteil. Online hatte ich mich dort angemeldet, um nun die Existenz meines Freundeskreises in Frage stellen zu müssen. Hatte das Studiverzeichnis Recht? Glücklicherweise nicht. Mein freundeloses Dasein im Internet beschränkte sich auf die ersten Minuten – danach verschickte ich Freundschaftseinladungen.

extra arbeit: Traumberuf gesucht - aber wie finden?

Für alle, die auf der Suche nach ihrem Traumberuf sind, hat das Jugendnetz Baden-Württemberg  zwar keine vorgefertigte Lösung parat, dafür aber viele Hilfestellungen: Tests, Porträts von rund 60 Ausbildungsberufen und Studiengängen sowie eine Ausstellung, die ihr Euch an Eure Schule holen könnt. Außerdem gibt es Foren, in denen Eure Fragen von Experten beantwortet werden.

extra arbeit: Heute trifft damals - Der Gehaltszettel von 1954

Stuttgarter Jugendliche sprachen mit Gewerkschafts-Oldies über Ausbildung, Arbeitszeit und Arbeitsbedingungen nach dem Zweiten Weltkrieg.

extra arbeit: Ein Ratgeber für zwischendurch

Arbeit – Leben – Glück … können diese drei Begriffe zusammenpassen? Um später im Beruf glücklich zu sein, muss man einen Beruf finden, der glücklich macht. Gar nicht so einfach! Ein Buch versucht nun, Abhilfe zu schaffen und den Entscheidungsprozess zu erleichtern. Unsere Autorin Natalie Kho hat sich „Arbeit – Leben – Glück“ von Gina Schule ganz genau angeschaut.

Fit für den Winter - Dein Auto

Je kürzer und dunkler die Tage werden, desto mehr verdunkelt sich die Stimmung vieler Menschen. Manche entwickeln sogar eine regelrechte Winterdepression. Sie fühlen sich schlapp, verkriechen sich zu Hause, trösten sich mit Süßigkeiten und machen damit alles nur noch schlimmer. Denn im Winter sind erst recht vitaminreiche Ernährung, Bewegung und so viel Licht und frische Luft wie möglich angesagt! Dieses Special gibt Tipps, wie du dich für den Winter vorbereiten solltest. Heute: So wird dein Auto winterfit.

extra arbeit: Ab ins Ausland! - Was für einen Auslandsaufenthalt spricht

Der erste große Schritt, den man manchmal während oder auch meistens nach der Schulzeit macht, ist ein Trip ins Ausland. Und neben dem Spaß daran, ist es oft doch auch für die Zukunft sehr wichtig, oder? Sabine Koch ist dieser Frage nachgegangen und sagt, warum ein Auslandsaufenthalt ihrer Meinung nach ein Muss ist.

extra arbeit: Future and Art - Wege in die künstlerische Zukunft

Immer mehr Jugendliche streben danach, in ihrer späteren beruflichen Laufbahn einen kreativen Job auszuüben. „Irgendwas“ mit Kunst oder Kultur soll es sein. Die Tätigkeitsfelder und Anforderungen an Berufstätige im Bereich Kunst und Kultur verändern sich jedoch sehr schnell. Neue Medien und die Öffnung des Kultursektors zu anderen gesellschaftlichen Bereichen führen zu neuen Studiengängen und Ausbildungen. Detaillierte Informationen zu den Traumberufen gibt es am 9. Februar 2007 ab 15 Uhr  in der Kunsthalle Göppingen.

extra arbeit: So klappt’s mit der Karriere…

Wer hoch hinaus will, sollte früh anfangen, daran zu arbeiten. Doch wie macht man eigentlich Karriere? Eine Reportage über die Herausforderung des beruflichen Erfolgs von Kerstin Holzheu.

extra arbeit: Connection 2007 - Das Berufsinformationsevent im Rhein-Neckar-Kreis

Die Frage nach dem zukünftigen Beruf und die richtige Wahl der Ausbildung oder des Studiums hat sich für Schülerinnen und Schüler schon immer als nicht einfache Aufgabe erwiesen. Aus diesem Grund wurde die Berufsinformationsveranstaltung „Connection“ im Jahr 2005 ins Leben gerufen. Für 2007 hat nun die Anmeldephase begonnen.

Was ist anders bei den Franzosen?

Vor den Pfingstferien besuchten die deutschen Austauschpartner der Wilhelm-August-Lay-Realschule für eine Woche das Collège Jean Castel in Argences. Zusammen mit ihren französischen Partnerschülern stellten sie unter dem Motto „Du hast etwas, was ich nicht hab“ einen Vergleich des Schullebens an und machten dazu eine Umfrage unter Mitschülern. Danach gab es eine Gesprächsrunde der Schüler, die Tamara Blesin und Silke Hornecker aus Deutschland sowie Adèle Masson und Benoit Gromow aus Frankreich aufzeichneten.

Fit für den Winter - Dein Fahrrad

Je kürzer und dunkler die Tage werden, desto mehr verdunkelt sich die Stimmung vieler Menschen. Manche entwickeln sogar eine regelrechte Winterdepression. Sie fühlen sich schlapp, verkriechen sich zu Hause, trösten sich mit Süßigkeiten und machen damit alles nur noch schlimmer. Denn im Winter sind erst recht vitaminreiche Ernährung, Bewegung und so viel Licht und frische Luft wie möglich angesagt! Dieses Special gibt Tipps, wie du dich für den Winter vorbereiteten solltest. Heute: So wird dein Fahrrad winterfit.

extra wirtschaft: Was heißt eigentlich „Globalisierung“?

Um bei Diskussionen über Wirtschaftsthemen mitreden zu können, muss man die Begriffe kennen. Im "extra wirtschaft" stellen wir wichtige Wirtschaftsbegriffe vor und erklären aktuelle Zusammenhänge. Heute: Globalisierung.

extra Wirtschaft: Orientierungshilfen für Börsenneulinge

Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) hat für Börsenneulinge einige Orientierungshilfen zusammengestellt. Danica Krüger hat sich informiert, was Einsteiger wissen und beachten müssen und welche Tipps es gibt.

Jugendkultur - ein globaler Charakter der verbindet

In Kooperation mit dem Jugendcafé am Kornhaus in Waldshut und mit Hilfe der Vermittlung über das Jugendnetz international konnte der Landkreis Waldshut im November 2006 eine neunköpfige Delegation des Jugendkulturvereins Bereshit o.n.l.u.s. aus der süditalienischen Stadt Neapel begrüßen. Der interkulturelle Austausch war ein großer Erfolg und die entstandenen Kontakte werden weiter gepflegt: Für dieses Jahr ist ein Gegenbesuch der deutschen Jugendlichen in Neapel geplant.

extra wirtschaft: Was bedeutet eigentlich „Geld“?

Um bei Diskussionen über Wirtschaftsthemen mitreden zu können, muss man die Begriffe kennen. Im "extra wirtschaft" stellen wir wichtige Wirtschaftsbegriffe vor und erklären aktuelle Zusammenhänge. Heute: Geld.

Wirtschaftspolitik im Sendung-mit-der-Maus-Stil

„In Wahrheit ist es gar nicht einfach, aber wenn Cornelia Schmergal die Dinge beschreibt, dann werden sie es“, jubelte Hannes Stein in der WELT über das Taschenbuch „Wirtschaftspolitik – was geht mich das an?“ von Cornelia Schmergal. „Juchuu!“ jubele auch ich und nehme mir das Buch zur Hand. Ich wollte schon immer wissen, wie Wirtschaftspolitik einfach beschrieben werden kann.

Sprache kennt keine Grenzen

Sprache ist ein wesentlicher Bestandteil des Schüleraustauschs, vielleicht sogar der wichtigste. Ohne Sprache entdeckt man nur die Hälfte des Landes mit all seinen kulturellen Eigenheiten. Während andere über ihre Erfahrungen, Erlebnisse und die vielen Sehenswürdigkeiten schrieben, führte Sabine Oberpriller über die Entwicklung ihrer Sprachpraxis Tagebuch.

Buchtipp: "Julians Bruder" von Klaus Kordon

Der Autor Klaus Kordon hat die Fähigkeit, Vergangenheit wieder lebendig werden zu lassen – für Jugendliche genauso wie für Erwachsene. In seinem Buch „Julians Bruder“ erzählt er die Geschichte von Paul und Julian, die in der Zeit des Nationalsozialismus aufwachsen.

extra Wirtschaft: Die Börse - kurz und schmerzlos erklärt

Udo Perina, deutscher Journalist bei der Wochenzeit  „DIE ZEIT“, gab zum Thema Börse folgendes Zitat zum Besten: „Wenn sich Scharen von Männern in Kommunionskleidung in einer fensterlosen Halle versammeln, ab und zu ihre Arme himmelwärts recken und geheimnisvolle Beschwörungsformeln in den Raum rufen, dann nennt man das Börse.“ Wenn man sich das Bild der Börse und deren Ablauf in früheren Zeiten ins Gedächtnis ruft, trifft es diese Beschreibung eigentlich ganz gut. Heute ist die Börse aber ein weltweites Handelssystem, dass sowohl real als auch virtuell funktioniert.

Eine Welt – eine Schule

Es ist ein ziemlich trüber, regnerischer Morgen in Hong Kong, doch trotzdem sind die 250 Jugendlichen und ihre Lehrer bester Stimmung. Sie haben sich im Zentrum ihrer Schule versammelt und schauen einer Gruppe von Schülern, darunter Asiaten, Europäern, Latein- und Nordamerikanern zu, die gerade einen afrikanischen Tanz aufführen. Um sie herum leuchten die Nationalflaggen ihrer Heimatländer, insgesamt fast 70, an den geschmückten Wänden. Die Schüler feiern gerade einen Tag, den sie den United World Colleges gewidmet haben, den UWC Day. Sie feiern die Vielfältigkeit ihrer Kulturen.

Mitmachen Ehrensache: Arbeitsleben gegen Schulbank

Über 6.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Baden-Württemberg beteiligten sich am 5. Dezember 2006, dem „Internationalen Tag des Ehrenamts“, an der Aktion „Mitmachen Ehrensache.“ Das Konzept: Die Schülerinnen und Schüler suchen sich für einen Tag einen Job und der Lohn ihres Arbeitseinsatzes geht an ein soziales Projekt. Miriam Kumpf hat die Firma Trumpf in Ditzingen besucht, bei der die Mitglieder des Landesschülerbeirats mit viel Motivation bei der Arbeit waren.

extra wirtschaft: Deutschland sucht neue Nachwuchs-Gründer!

Beim Deutschen Gründerpreis können Jugendliche zu Unternehmern werden. Hier erzählt euch die Gruppe "Top Five Team - Easy Life aus Baden-Württemberg" warum sie mitgemacht haben und warum es sich auch dieses Mal lohnt dabei zu sein. Die Bewerbungsphase für die achte Spielrunde ist jetzt gestartet!

Fit für den Winter - Gesund bleiben!

Je kürzer und dunkler die Tage werden, desto mehr verdunkelt sich die Stimmung vieler Menschen. Manche entwickeln sogar eine regelrechte Winterdepression. Sie fühlen sich schlapp, verkriechen sich zu Hause, trösten sich mit Süßigkeiten und machen damit alles nur noch schlimmer. Denn im Winter sind erst recht vitaminreiche Ernährung, Bewegung und so viel Licht und frische Luft wie möglich angesagt! Dieses Special gibt Tipps, wie nicht nur du fit für den Winter wirst, sondern auch dein Fahrrad bzw. dein Auto. Heute: So wirst du winterfit!

extra wirtschaft: Was bedeuten eigentlich „Angebot und Nachfrage“?

Um bei Diskussionen über Wirtschaftsthemen mitreden zu können, muss man die Begriffe kennen. Im "extra wirtschaft" stellen wir wichtige Wirtschaftsbegriffe vor und erklären aktuelle Zusammenhänge. Heute: Angebot und Nachfrage.

extra wirtschaft: Pecunia non olet - Geld stinkt nicht!

Statussymbol oder nur ein bisschen Metall und Papier in der Brieftasche: Was bedeutet Geld heute für uns? Wie gehen wir damit um und macht ein hoher Kontostand wirklich glücklich? Ein Kommentar von Alina Ullmann.

extra wirtschaft: Siemens Azubi Offensive

Siemens Azubi Offensive - hinter diesem Namen verbirgt sich ein beispielhaftes Kooperationsprojekt zwischen dem Stadtjugendausschuss Karlsruhe, dem Landratsamt Karlsruhe (Jugendamt) und den Siemens-Standorten Karlsruhe und Bruchsal. Die Idee des Projekts war, dass Siemens-Auszubildende zusammen mit Schülern eine Projektaufgabe erhalten, die sie gemeinsam in einem Team selbständig planen und verwirklichen müssen.

Junge Seiten machen das Leben leichter

Schluss mit der Orientierungslosigkeit! Seit kurzem sind die „Jungen Seiten“ im Handel! Dieser Ratgeber versteht sich als Chancengeber zum Start in den Job, in die Liebe und in das Leben. Was ihr bei all diesen Starts beachten müsst, darauf gibt euch der handliche Ratgeber Antworten, Tipps und Ratschläge.

extra wirtschaft: Buchtipp - Geschichte der Wirtschaft

Die Wirtschaft wird von vielen oft als ein großes undurchdringliches Knäuel angesehen und Geschichte gilt meistens als das Schulfach der unzähligen Jahreszahlen. Doch das muss nicht immer so sein, wie uns Nikolaus Piper in seinem Buch „Die Geschichte der Wirtschaft“ beweist.

Sheketak - Rhythm in Motion

Am 22.November 2006  traten Sheketak im Rahmen der jüdischen Kulturwoche im Theaterhaus in Stuttgart auf und brachten den ganzen Saal zum Beben. Womit? Mit einer ultimativen Tanz- und Percussionshow, was es in Stuttgart selten zuvor gegeben hat. Melanie Vogt saß bei der Deutschlandpremiere der „israelischen Antwort auf STOMP“ im Publikum und war restlos begeisert – vor allem von der Improviationsgabe der Künstler.

extra wirtschaft: Gelder für Jugendprojekte finden

Du hast eine tolle Idee für ein Projekt, aber dir fehlt das Geld zur Umsetzung? Dann hilft dir die Finanzierungsdatenbank weiter! Die Finanzierungsdatenbank Baden-Württemberg ist die Datenbank für sämtliche Fördermöglichkeiten der Jugendarbeit in Baden-Württemberg mit über 400 Einträgen.

Traumberufe: Sozialversicherungsfachangestellte

Anika (17) ist im ersten Lehrjahr als Sozialversicherungsfachangestellte. Anika: „In der Schule sollte man das letzte Jahr nicht zu locker nehmen und da schon mit den Bewerbungen anfangen.“

Das gute Gewissen der Presse wird 50

Auf eine ereignisreiche Geschichte blickt die freiwillige Selbstkontrolle der Presse, der deutsche Presserat, zurück. Wie der Sprecher des Rates, Fried von Bismarck, auf dessen Jahrespressekonferenz berichtete, wurde der Rat vor 50 Jahren in Bonn gegründet.

extra wirtschaft: Was heißt eigentlich „wirtschaften“?

Um bei Diskussionen über Wirtschaftsthemen mitreden zu können, muss man die Begriffe kennen. Im „extra wirtschaft“ stellen wir dir wichtige Wirtschaftsbegriffe vor und erklären aktuelle Zusammenhänge. Heute: Wirtschaften.

Kanada: große grüne Wälder, hohe Gebirge und weite spiegelglatte Seen

Anni war mit Unterstützung der Robert-Bosch-Stiftung und AFS ein Jahr in Kanada. Von ihren Erfahrungen mit dem eiskalten Winter und dem Eisangeln erzählt sie in diesem Bericht.

extra wirtschaft: pocket Bücher – Wirtschaft und Globalisierung müssen nicht trocken sein!

Kaum die Zeitung aufgeschlagen oder den Fernseher eingeschaltet, können wir uns vor wirtschaftlichen oder politischen Fachbegriffen nicht mehr retten. Einmal ist die Rede von einem digitalen Graben oder einem magischen Zielviereck und ein anderes Mal von Subsidiarität oder Lohn-Preisspirale. Doch alle Dinge haben eins gemeinsam: Man hat selten Ahnung davon, was wirklich dahinter steckt. Aus diesem Grund hat sich Susann Hronik Hilfe gesucht und zwei passende Nachschlagewerke für Jedermann gefunden.

Interview mit "Wir sind Helden": "Jede Karriere ist endlich"

"Wir sind Helden" machten ein Genre wieder aktuell: den Deutschrock. Ohne ein Major Label schaffte es ihre erste Single „Guten Tag“ 2002 in die deutschen Single-Charts. Das dazugehörige Album „Die Reklamation“ gehörte schon zu den meistverkauften Platten der Jahre 2003 und 2004. Wir haben die Helden getroffen und mit ihnen natürlich über Musik, Politik und Nacktbilder gesprochen.

extra Medien: Sprachrohr für junge Journalisten - die Jugendpresse Baden-Württemberg e.V.

Ihr braucht Hilfe, weil der Direktor eure Schülerzeitung zensiert? Ihr wollt einen Jugend-Presseausweis, um eure journalistische Tätigkeit glaubhaft nachweisen zu können? Oder ihr möchtet in einem aktiven Verband junger motivierter Journalisten mitarbeiten? Dann ist die Jugendpresse Baden-Württemberg e.V. genau das Richtige für euch!

extra-Medien: Liebes Dr. Sommer-Team...

Dr. Sommer: Ein offen-anonymer Ratgeber einer immer früher pubertierenden Jugend? Oder doch ein wohlwollend gehetzter Tabubrecher konservativer Erwachsener und deutscher Gesetzeshüter der 60er Jahre? Die BRAVO erhitzt die Gemüter seit nunmehr 50 Jahren. Alina Ullmann ist dem Geheimnis hinter der erfolgreichen Aufklärungsserie auf den Grund gegangen und erinnert sich an die Zeiten, als auch sie davon Gebrauch machte.

Wir können anders!

Paul macht immer nur das, was alle machen oder andere ihm sagen. Auch als Sarah zu ihm sagt, er solle sich die Haare dreimal täglich waschen.

extra medien: Zeitungsverkauf als Chance - Trott-war, die Straßenzeitung im Südwesten

Wer durch Stuttgart schlendert, der trifft man häufig auf Männer und Frauen, die eine rote Bauchbinde tragen: das Erkennungszeichen der Trott-war-Verkäufer. Nachdem auch Melanie Vogt öfter diese Straßenzeitung kaufte, beschäftigte sie sich mit der Geschichte. Ihr Fazit: Die Verkäufer können stolz auf sich sein!

Die Deppen dieser Welt

Du denkst jemanden zu kennen und dann passiert plötzlich etwas, dass alles anders werden lässt? Lena Kroenlein erzählt von einer solchen Begegnung der besonderen Art.

extra Medien: 50 Jahre aggressive Buntheit - die BRAVO feiert Geburtstag

Es ist der 26. August 1956 als eine neue Ära anbricht, die die Jugendkulturen beleben soll: Im Münchener Kindler & Schiermeyer Verlag erscheint in einer Auflage von 30.000 Exemplaren zum allerersten Mal die „BRAVO- Zeitschrift für Film und Fernsehen“ zu einem Verkaufspreis von 50 Pfennig. Seitdem hat sich eine Menge verändert. Alina Ullmann hat sich das Buch „50 Jahre Bravo“ vom Archiv der Jugendkulturen vorgenommen und sich auf eine kleine Zeitreise begeben.

extra medien: Mehr als nur Kaninchenzüchter

Günter Prinz aus dem Vorstand des Springer-Verlags sagte 1986 über die Hierarchie in Zeitungsredaktionen: „Ganz am Ende kommen klein und etwas verachtet, schlecht bezahlt und mit dem kleinsten Dienstwagen, der Lokalchef, der Sportchef, der Mann vom Vermischten.“ Dabei liegt der Schwerpunkt des Leserinteresses, wie Copytests beweisen, beim Lokalteil, dem Herzstück der Zeitung. Zwei Drittel der Zeitungsredakteure werden in Lokal- und Regionalteilen eingesetzt. Was auf den ersten Blick wenig spektakulär erscheint, ist für junge Journalisten ein hervorragendes Sprungbrett! Und so öde wie sein Ruf ist der Lokaljournalismus bei weitem nicht.

extra medien: Seelenstriptease im Netz

Dienstagnacht. Zum Ausgehen zu müde, zum Schlafen zu wach. Im Fernsehen läuft nichts, Quizshows, okay, aber das muss man ja nicht haben. Kurz gesagt: Mir ist langweilig! Ich werde mal etwas in die Weiten des Internets abtauchen.

extra medien: Leben ohne Fernsehen = Leben hinter dem Mond?

Ohne Fernseher kann man nicht leben. Oder? Wie soll man dann über aktuelle Serien Bescheid wissen, wie informiert man sich über aktuelle Nachrichten und was macht man den ganzen Tag lang? Karoline (14) und Christiane (15) leben beide ohne Fernseher und berichten im Interview, dass man deshalb wirklich nicht hinterm Mond lebt.

extra medien: Buchtipps für Medienmacher

Du willst mehr über die Arbeit von Journalisten erfahren oder brauchst ein Buch, das dir wichtige Tipps bei der Gründung einer Schülerzeitung gibt? Miriam Kumpf stellt in Kurzform drei Bücher vor: Für Anfänger, Fortgeschrittene und alle, die hinter die Kulissen schauen wollen.

Buchtipp: Ich bin Amerika

Amerika ist 15 und hat eine Menge durchgemacht. Am liebsten wäre gar nicht mehr auf der Welt. E. R. Frank erzählt in ihrem Roman „Ich bin Amerika“ die Geschichte eines Jungen, der in seinem Leben immer wieder verloren geht und schließlich doch gefunden wird. Ein Leseerlebnis der besondern Art.

extra medien: Traumberuf Fotografin

Sara ist 22 Jahre alt und lernt im ersten Lehrjahr Fotografin. Sara: „Wenn man Porträts macht, muss man sich auf die Menschen, die man fotografiert, einlassen können.“

Jugendwoche "Countdown" in Freudenstadt

Mit der Jugendwoche "Countdown" wagte sich der CVJM Dornstetten an ein schwieriges Thema heran: Existentielle Fragen zu Leben und Tod wurden aufgrund aktueller Geschehnisse thematisiert und aufgearbeitet. Mehr über Erfahrungen aus der Jugendwoche erfahrt ihr hier.

Verbraucherschutzpolitik fängt beim Einzelnen an

Verbraucherpolitische Themen sind in Politik und Gesellschaft mittlerweile so bedeutsam geworden, dass es seit dem Jahr 2001 sogar ein eigenes Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) gibt. Ziel der Verbraucherpolitik ist neben dem Schutz auch die Verbraucherinformation und -bildung. Sie beruht auf der Annahme, dass Verbraucher gegenüber Herstellern und Vertreibern von Waren und gegenüber Dienstleistungsanbietern „strukturell unterlegen“ sind, d. h. mangelnde Fachkenntnis und Erfahrung haben und dadurch leicht benachteiligt werden können. Dieses Ungleichgewicht soll so gut wie möglich ausgeglichen werden.

extra medien: Auch Blinde sehen

Fernsehen ohne Bilder und Zeitunglesen ohne zu sehen? Obwohl Daniel blind ist, gehören Medien, wie bei jedem anderen, zu seinem Alltag. Im Interview beschreibt er, welche Rolle Medien für ihn spielen und wie er sieht, ohne zu sehen.

Schweden: Elche und Knäckebrot

Fünf Monate, zwei Wochen und vier Tage. So lange - oder eher so kurz - ist es her, dass ich meine sieben Sachen packte und mich von Lemwerder aus auf ins Land der blonden Menschen, der roten Häuser, der IKEA-Welt und der wunderbaren Helden meiner Kindheit, Pippi, Michel (auf schwedisch Emil), Lotta und Co., machte: Schweden - mein Austauschland und damit für das nächste Jahr mein neues Zuhause.

extra medien: Wiedersehen mit der BRAVO. Ein Selbstversuch.

Dass ich die BRAVO gelesen habe ist schon eine Weile her. Damals musste ich sie vor meinen Eltern zwischen meinem Sofa verstecken und habe zusammen mit meiner damals besten Freundin peinlich berührt die „Wie-funktioniert-ein-Zungenkuss-Tipps“ von Dr. Sommer gelesen. Die Poster konnte ich nie aufhängen – wie hätte ich das denn meinen Eltern erklären sollen? Inzwischen sind etwa acht Jahre vergangen. Das Sofa steht nicht mehr in meinem Zimmer, das mit den Zungenküssen habe ich längst am praktischen Beispiel ausprobiert und die BRAVO habe ich schon sehr lange nicht mehr gelesen. Es ist mal wieder Zeit.

extra medien: "Wir sind Teamplayer!"

Für die einen ist es die beste Freizeitbeschäftigung der Welt, für die anderen ist es pure Zeitverschwendung: Computerspiele. Max und Philip sind begeisterte Zocker - vor allem im Team. Im Interview erzählen sie vom besonderen Reiz des Spielens.

Buchtipp: Bagdad Burning – Ein Tagebuch

Unter dem Pseudonym Riverbend schreibt eine 26-jährige Irakerin in einen Internet-Blog ihre Gedanken, Gefühle und Erlebnisse während des 3. Golfkrieges. Sie berichtet in ihrem Blog über Alltagserlebnisse, ihre politische Einstellung und ihre Meinung zu aktuellen Themen. Ihre Texte sind nun als Buch erschienen.

TEN SING Choy - eine Projektreportage

Über ein außergewöhnlich vielfältiges Jugend-Projekt berichten wir an dieser Stelle: "TEN SING choy" eine Gruppe aus Gymnasiasten, Haupt- und Realschülern wurde gegründet und neben Band, Chor und Theater lernt man hier von- und miteinander - zum Beispiel auch das Bauchtanzen. Aber lest selbst.

extra medien: Traumberuf Bibliothekarin

Miriam ist 20, Monja 19 Jahre alt. Beide lernen im ersten Lehrjahr Bibliothekarin, genauer gesagt “Fachangestellte für Medien und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek”. Miriams Bewerbungstipp: “Viele Bewerbungen mit guten Texten wegschicken.”

extra medien: SOS statt SMS - Teil 2

Bilder, Klingeltöne, SMS und Spiele: Das Handy ist weit mehr als ein mobiles Telefon. Ein Handy haben, heißt dazugehören. Das Problem ist: Nicht nur die Zahl der jugendlichen Mobilfunknutzer hat sich in den vergangen zehn Jahren vervielfacht, sondern auch die Zahl der Jugendlichen, die ihre Handyrechnungen nicht mehr bezahlen können und deshalb bei den Eltern oder Freunden in der Kreide stehen. Hier erfährst du, wie du die schlimmsten Kostenfallen umschiffen kannst. Heute geht es um die Mailbox, Roaming, MMS und Vertragszwänge.

extra medien: Couchkartoffel für einen Tag

Die Gefahren des Fernsehkonsums werden immer wieder heraufbeschworen. Wer in seiner Jugend viel Zeit vor der Glotze verbringt, sei träge, wahrscheinlich übergewichtig und verstärkt gewaltbereit - zu diesen Ergebnissen kommen zumindest aktuelle Studien aus den USA. Das wollten wir genau wissen und haben unseren Redakteur Jens Burnicki einen Tag lang vor die Flimmerkiste gesetzt.

Buchtipp: Mal Peet - „Keeper“

Bücher eröffnen Welten. Hier stellen wir dir neues Lesefutter vor – vom Girlie-Roman über Bücher zum Generationenkonflikt bis zu Krimis und Romanen über historische Themen.Viel Spaß beim Lesen!

Bolivien: Das Familienleben spielt eine wichtige Rolle

Renja verbringt ein halbes Jahr in Bolivien und arbeitet dort in einem Kinderheim, das von ihren Eltern vernachlässigte Kinder aufnimmt. Neben diesen Erfahrungen beeindrucken sie auch die starken Gegensätze zwischen den Kulturen und den sozialen Schichten, die innerhalb der Stadt Cochabamba herrschen. Eindrücke und Gefühle, die Renja in diesem Artikel beschreibt.

extra medien: SOS statt SMS - Teil 1

Bilder, Klingeltöne, SMS und Spiele: Das Handy ist weit mehr als ein mobiles Telefon. Ein Handy haben, heißt dazugehören. Das Problem ist: Nicht nur die Zahl der jugendlichen Mobilfunknutzer hat sich in den vergangen zehn Jahren vervielfacht, sondern auch die Zahl der Jugendlichen, die ihre Handyrechnungen nicht mehr bezahlen können und deshalb bei den Eltern oder Freunden in der Kreide stehen. Hier erfährst du, wie du die schlimmsten Kostenfallen umschiffen kannst. Heute geht es um SMS, Klingeltöne, Logos, Chats und Neuheiten.

Gegendemonstrationen: Gute Absicht mit falscher Wirkung?

Wo Rechtsradikale demonstrieren, dort laufen oft mindestens genauso viele Gegendemonstranten auf. Diese möchten öffentlich zeigen, dass sie mit den Handlungen der Rechtsradikalen nicht einverstanden sind. Aber ist eine Gegendemonstration hierfür der richtige Weg oder bekommen die Rechtsradikalen dadurch erst die Aufmerksamkeit, die sie sich wünschen?Ein Kommentar von Corinna Sandmaier.

extra medien: LAN-Parties - Spiel ohne Grenzen?

Dominique hat Ringe unter den Augen, ist blass und sieht so aus, also würde er jeden Moment einschlafen. Kein Wunder: Er hat das ganze Wochenende auf einer LAN-Party verbracht und „Computer gezockt, literweise Cola getrunken, zu viel Pizza gegessen und in zwei Nächten nur drei Stunden geschlafen.“ Außenstehende fragen sich nun, warum ein Mensch sich so was antut. Computerbegeisterte Spieler allerdings strömen begeistert zu diesen Treffen und die Fangemeinde wird immer größer. Ursula Arbeiter beschreibt die Szene.

Meine Stadt, mein Freund

Zwei Stadt-Beziehungen: Elisabeth Katzenstein schreibt über ihre Liebesgefühle zu Tübingen. Xavier Naidoo ist bekennender Vollblut-Mannheimer. 

extra medien: Sauerstoffmangel und viel Singsang - Alina war beim Casting für DSDS

Deutschland sucht den Superstar (DSDS) ist unbestreitbar eine der erfolgreichsten, von Grundy Light Entertainment produzierten, deutschen Castingshows. Basierend auf der britischen Sendung „Pop Idol“ zum ersten Mal 2002 ausgestrahlt, kombiniert sie sowohl die kritische Bewertung von Gesang und Tanz, also auch die äußerliche Erscheinung und persönliche Ausstrahlung der Kandidaten. Alina Ullman war beim Casting in Berlin dabei und nicht allzu erfreut über die Art, wie die Kandidaten dort abgespeist werden.

Buchtipp: Kevin Brooks - "Lucas"

Der Herbst ist auf dem Vormarsch, der Winter auch nicht mehr weit und die Temperaturen fallen kontinuierlich. Damit ihr kein schlechtes Gewissen dabei habt die nass-kalten Tage auf dem Sofa oder vor dem Kamin zu verbringen, stellen wir auch an dieser Stelle neues Lesefutter vor. Das Buch "Lucas" von Kevin Brooks wurde dieses Jahr von der Jugendjury mit dem Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und ist definitiv das passende Buch zu Tee, Keksen und Kuscheldecke.

extra medien: Das Landesmedienzentrum und seine Angebote

Ihr sucht einen neuen Film für einen gemeinsamen Filmeabend? Ihr braucht für euer Medienprojekt noch das notwenige Equipment? Dann ist das Landesmedienzentrum der richtige Ansprechpartner für euch. Corinna Kirstein stellt euch die Angebote vor.

Eine Reise nach Estland

„Going away is nothing compared to coming back.“ Dieser Satz geht Svenschka nicht mehr aus dem Kopf, seit sie ihren Europäischen Freiwilligendienst in Estland beendet hat. Warum, berichtet sie hier.

extra medien: Studientipp - Angewandte Medienwissenschaft

Anna Fleischer studiert angewandte Medienwissenschaft im thüringischen Ilmenau. Derzeit absolviert sie ein Praktikum bei Siemens in Stuttgart, wo sie in der Projektarbeit tätig ist.