Ein weiteres Internet - Angebot des Jugendamtes Rhein-Neckar-Kreis sind die Seiten zur Suchtprophylaxe im Rhein-Neckar-Kreis!
pustekuchen
Wir sind nicht besser als Manager und Politiker!
Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Windmühlen, die anderen Mauern. Was gebaut wird, hängt von den Mächtigen auf dieser Welt ab. Aber sind wir Otto Normalverbraucher nicht genauso im Entscheiden und Handeln? Ein Kommentar von Jan Zaiser.
extra recherchefahrt straßburg: Eine deutsch-französische Begegnung in Bildern
Von 26. bis 28. Mai stiefelten 19 Jungjournalisten durch Straßburgs Gassen, das Ziel vor Augen, deutsch-französische Vorurteile zu ergründen und zu entlarven, die sich auch in den Medien hartnäckig halten. Sie alle waren Teilnehmer der Recherchefahrt ?Rendez-Vous in Straßburg?, einem Projekt des Jugendnetzes Baden-Württemberg und der Jugendpresse Baden-Württemberg.
Wahlkampf als Realityshow - Teil 2
Die Macht der Masse, die Beein?ussung der Wähler, die Inszenierung von Politik und Wahlkampfkandidaten: Der US-Wahlkampf 2008 war ein schillerndes Beispiel für die moderne Form der Politikvermittlung. Katharina Tomaszewski war zu dieser Zeit in Amerika und live bei den Wahlkampfreden dabei.
Wir tun was gegen den Klimawandel!
Jeder kann dazu beitragen den rasenden Klimawandel zu verlangsamen: Politiker, Lehrer und Schüler. Tabea und Damaris sind Ökomentoren an der Kaufmännischen Schule mit Wirtschaftsgymnasium Tauberbischofsheim und berichten von ihrer Arbeit.
Wahlkampf als Realityshow - Teil 1
Die Macht der Masse, die Beein?ussung der Wähler, die Inszenierung von Politik und Wahlkampfkandidaten: Der US-Wahlkampf 2008 war ein schillerndes Beispiel für die moderne Form der Politikvermittlung. Katharina Tomaszewski war zu dieser Zeit in Amerika und live bei den Wahlkampfreden dabei.
Buchtipp: "Weiße Geister" von Alice Greenway
Wie sah das Leben in Hongkong 1967 aus? In einem Land unweit des Kriegsgebietes Vietnam? In einem Land, indem sich die Kulturrevolution formiert? Wie wachsen in dem Land zwei Mädchen auf? Fragen, die man sich stellt, wenn man den Debütroman ?Weiße Geister? von Alice Greenway in die Hand nimmt.
Illuminati - die große Kirchenverschwörung: Der Vatikan soll in Schutt und Asche im grellen Licht untergehen. Der Film handelt von Verschwörung, Illuminati und der Kirche ? und beinhaltet viel Brutalität und Gewalt.
extra recherchefahrt straßburg: "Lust auf Frankreich"- Lesung mit Michael Kuss-Setz
Von flatternden Röcken und viel versprechenden Gesichtern, aber auch von Vagabunden und der führerlosen Métro sollte die Lesung des Frankreich-Liebhabers Michael Kuss-Setz aus Berlin handeln.
extra recherchefahrt straßburg: Als junge deutsche Journalistin in Frankreich
Romy Straßenburg, geboren und aufgewachsen in Berlin, lebt heute in Paris als freie Journalistin. Sie arbeitet viel mit französischen Kollegen zusammen, besonders mit ihrer Freundin Eva John, und ist für das Internetprojekt Generation 80 mit dem deutsch-französischen Journalistenpreis 2008 ausgezeichnet worden. thema-Redakteurin Susan Djahangard hat sich auf der Recherchefahrt nach Straßburg mit Romy Straßenburg über Frankreich, die Medienbranche und Erfolgsrezepte für junge Journalisten unterhalten.
extra recherchefahrt straßburg: Schnitzeljagd mit Satelliten
Was früher die Schnitzeljagd war, ist heute Geocaching: Die naturverbundene Freizeitbeschäftigung erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit ? und stand auch bei der Recherchefahrt des Jugendnetzes und der Jugendpresse Baden-Württemberg nach Straßburg auf dem Programm.
extra recherchefahrt straßburg: Eine Scheibe Ordnungssinn, s'il vous plait!
Wenn es um Ordnung geht, steht der Klischee-Deutsche immer an oberster Stelle der Liste. ?Deutschland gefällt mir sehr gut, denn hier ist es sauber und sicher?, sagt Filip, ein Besucher aus Polen. Unseren Nachbarn jenseits des Rheins dagegen sagt selbst ?écoute?, die von Muttersprachlern geschriebene Sprachzeitschrift, ein fehlendes Umweltbewusstsein nach. Und die französische Unpünktlichkeit ist über die Grenzen hinaus bekannt.
extra recherchefahrt straßburg: Touristenparadies zwischen Gegenwart und Vergangenheit
Überall im wunderschönen Straßburg sind die Merkmale des Mittelalters deutlich zu spüren. Die Stadt am Rheinufer wurde von zwei Jahrtausenden Geschichte geprägt und geformt. Und doch ist sie weltoffen und voller Leben - und mit dem Europaparlament auch im Mittelpunkt des modernen Europas.
extra recherchefahrt straßburg: Das kommt im Juni/ Juli
Ein Klischee kommt selten allein. Und was die deutsch-französische Beziehung angeht, so kommen die Klischees gleich in Scharen. Zeitung und Fernsehen wühlen mit Freude in verstaubten Schubladen, wenn sie über den Nachbarn berichten: Arroganz und Baguette in dem einen Fach, Überkorrektheit in dem anderen. 16 junge Medienmacher wollten sich ihr eigenes Bild vom Nachbarn formen.
Polen: Gastfreundschaft und Kavaliere
Clemens, Alicja, Julia und Inge verbringen ein Schuljahr in Polen. Wie ihnen die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Polen das Eingewöhnen erleichterte, inwiefern sich die Schule in Polen von der in Deutschland unterscheidet und warum dort so viele Feste gefeiert werden, erfahrt in diesem Bericht.
Anna ist 25 Jahre alt und hat eine Ausbildung als Ergotherapeutin absolviert. Seit kurzem arbeitet sie in ihrem Beruf und berichtet begeistert: ?Ergotherapie ist einfach ein Beruf, der Spaß macht und immer interessant bleibt, weil es immer etwas Neues zu lernen gibt.?
Verloren zwischen Irakkrieg und Finanzkrise
Jeder zweite Haushalt in den USA hat einen PC, fast alle mit Zugang zum Internet. Die Amerikaner suchen damit mittels Google die Themen "Britney Spears" und die Ergebnisse der Football-Bundesliga. Der amerikanische Traum taucht in diesen Statistiken nicht auf, auch wenn er mehr als eine eigene Website hat. Noir-Redakteurin Georgia Hädicke ist auf der Suche nach dem amerikanischen Traum.
Buchtipp: Alina Bronsky - "Scherbenpark"
?Manchmal denke ich, ich bin die Einzige in unserem Viertel, die noch vernünftige Träume hat.? Mit diesen Worten eröffnet die Protagonistin ihre Geschichte. ?Das Buch überzeugt wenig durch seine Qualität, ist dafür aber stets nah am Geschehen?, findet Elisabeth Böker, die das Buch gelesen hat.
Buchtipp: "So leben wir - Menschen am Rande der Megacitys" von Jonas Bendiksen
Über eine Milliarde Menschen leben in Slums. Der Kampf ums nackte Leben gehört für die meisten Bewohner zum Alltag. Für uns ist es kaum vorstellbar, wie die Menschen dort leben, was sie für Gedanken haben, was sie stolz macht. Einblicke in das Leben der Slums erhalten wir beim Lesen und Betrachten des Buches ?So leben wir ? Menschen am Rande der Megacitys? von Jonas Bendiksen.
extra kommunikation: Fremd im eigenen Land
Ein Land, eine Sprache? Denkste! Von Kiel bis zum Bodensee werden die verschiedensten Dialekte gesprochen. Susann Striebel berichtet von einem Mädchen, das mit seiner Familie von Sachsen nach Baden-Württemberg zog und niemals dachte, dass ihr Dialekt so viele Probleme mit sich bringen würde.
Kränkelt das Mikrofinanzwesen?
Armutsbekämpfung lautet das Credo der Entwicklungspolitik. Doch damit bleibt es vor der fauchenden Finanzkrise nicht verschont. Wie ein Werkzeug der Entwicklungshilfe dem Tiger zum Opfer fällt.
Hinter der Bühne: Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Er ist dafür verantwortlich, dass die Künstler ins rechte Licht gerückt werden und die Bühne nicht wackelt: Kersten Jakob hat nach seinem Abitur eine Lehre zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik begonnen.
?Oh my God, she?s really tall!? waren die ersten Worte meiner Gastmutter, als sie mich herzlich zur Begrüßung in den USA in die Arme schloss. Ich war unglaublich erschöpft, aufgeregt, aber auch heilfroh es endlich geschafft zu haben mein Abenteuer antreten zu können.
Bitte einsteigen in die Metro von Cairo: Schüler der Kaufmännischen Schule mit Wirtschaftsgymnasium Tauberbischofsheim erhielten einen Fahrplan und waren gespannt, was in dieser Unterrichtseinheit auf sie zukommen würde.
Fallen beim Vorstellungsgespräch
Die Schuhe sind auf Hochglanz poliert und die neu gekaufte Krawatte sitzt. Keine Frage, die richtige Kleidung ist wichtig beim Vorestellungsgespräch. Doch Personalchefs legen auf noch viel mehr Wert. Lydia Spiesberger hat zusammengetragen, wo die Fallen bei einem Vorestellungsgespräch liegen und wie man sie vermeiden kann.
extra kommunikation: Das kommt im Mai 2009
Wir reden uns um Kopf und Kragen. Tief in uns drin steckt ein Bedürfnis, uns unseren Mitmenschen mitzuteilen und von anderen wiederum Mitteilungen zu bekommen. Dieses Bedürfnis wird durchs Tratschen ebenso gestillt wie durch einen Handytelefonat oder das Zettelschreiben im Unterricht. Auch thema will seinen Senf dazu ablassen und bietet euch ein extra rund ums Kommunizieren.
Per Mausklick: Online-Bewerbung
Die Zahl der Online-Bewerbungen steigt von Jahr zu Jahr. Durch die zunehmende Internetnutzung sind sie relevanter geworden. Online-Bewerbungen sind komfortabler, billiger und kommen schneller im gewollten Betrieb an. Klingt toll ? jedoch gibt es einige Dinge zu beachten.
Die Türkei ist mehr als nur ein beliebtes Ferienziel. Auf einer Recherchefahrt der Jugendpresse konnte Ann-Katrin Siekemeier hinter die Fassade der alltäglichen Berichterstattungen schauen und entdeckte ein vielfältiges, aber auch zwiespältiges Land im Spagat zwischen Tradition und Moderne. Da bietet sich ein Vergleich mit Deutschland an.
Mitmachen Ehrensache: Feierliche Preisverleihung
Engagement, Partizipation, Bildung und Qualifikation: Die Aktion Mitmachen Ehrensache erreicht Jugendliche auf vier Ebenen. Besonders engagierte Aktionsbüros, Arbeitgeber, Schulen und Botschafterteams wurden nun von Kultusstaatssekretär Georg Wacker ausgezeichnet.
Eine Übungsfirma arbeitet wie ein echtes Unternehmen und steht in ständiger Geschäftsverbindung mit anderen Übungsfirmen sowie mit der Zentralstelle für deutsche Übungsfirmen. Jedoch handeln Übungsfirmen virtuell, das heißt, alle Waren- und Geldflüsse finden nur auf dem Papier statt. Trotzdem ist eine Übungsfirma ein höchst spannendes und lehrreiches Projekt.
extra abenteuer: Das kommt im April 09
Ohne Abenteuer wäre das Leben ein trockenes Stück Brot, ein zäher Kaugummi, ein Platz im Wartezimmer. Von diesem Schicksal bewahrt uns alles, was aus der Reihe und dem Alltag tanzt. Müssen wir uns in dieser Ritter- und Prinzen-losen Zeit erst an ein Bungee-Seil ketten, um ein Bauchkribbeln zu erfahren? Unsere thema-Autoren berichten von kleinen und großen Abenteuern, die das Leben in Petto hat, wenn man es darauf anlegt.
extra behinderung: Fußballfieber für körperlich beeinträchtigte Menschen
In unserer Gesellschaft wird Gleichberechtigung groß geschrieben. Besondere Aufmerksamkeit bekommen Behinderte oder körperlich benachteiligte Menschen. Bisher war für blinde Menschen ein Besuch im Fußball Stadion sinnlos, da sie auf einen Reporter angewiesen wären. Durch Studenten, die diesen Job übernehmen, können jetzt auch Blinde in das Feeling des Stadions eintauchen.
extra behinderung: Das kommt im März 09
Rollstühle, Blindenstock und Hörgerät. Das sind Dinge, auf die viele Menschen mit Behinderungen angewiesen sind. Aber was sie noch viel nötiger haben, ist Integration in die Gesellschaft. Denn viele werden bei Mitmenschen mit körperlichen und geistigen Defiziten ganz krampfhaft ?normal?, in anderen Worten: Sie schauen oder hören weg. Ein Fehler wenn man bedenkt, was Menschen mit Behinderungen uns noch alles beibringen könnten. Unser extra im März beweist das und dazu appelliert es an die Menschheit, doch bitte etwas ungezwungener zu sein. Wir sind doch sonst nicht so verkrampft!
extra startschuss: Das kommt im Januar/Februar 09
Bruchteile einer Sekunde dauert er und raubt uns unzählige Nerven: der Startschuss. Und so sitzen wir da mit der Angst im Blick, der Ungewissheit im Genick und dem Knie auf der Tartanbahn. Das Bauchkribbeln hört mit dem Sport nicht auf. Ein unbekanntes Land, eine neue Schule, eine nie dagewesene Situation? immer und immer wieder heißt es ?zurück zum Start?. Aber nicht den Kopf hängen lassen! Nur wer anfängt, kommt auch ans Ziel. Mut könnt ihr auch aus unserem neuen extra schöpfen. Nehmt Teil an den ungekannten Erlebnissen unserer Autoren.
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